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Emilia Galotti - Charakterisierung von Odoardo und Claudia

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Auftritt 2
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ODOARDO
Liebevoll zu seiner Frau
,,Guten Morgen, meine Liebe!"
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Liebevoll zu seiner Frau
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Liebevoll zu seiner Frau
,,Guten Morgen, meine Liebe!"
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Liebevoll zu seiner Frau
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Liebevoll zu seiner Frau
,,Guten Morgen, meine Liebe!"
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Aufzug. 2, Auftritt 2 Aufzug. 2, Auftritt 2 Aufzug. 2, Auftritt. 4 ODOARDO Liebevoll zu seiner Frau ,,Guten Morgen, meine Liebe!" (S.23; V.8f) Zeigt offene Fürsorge um seine Tochter Emilia Galotti ,,Wo ist Emilia? Unstreitig mit dem Putze?" (S.23; V.17f) ,,Ganz allein?" (S.23; V.23) ,,Einer ist genug zu einem Fehltritt!" (S.23; V.25) ,,Wie du meinst Claudia. - Aber sie sollte nicht allein gegangen sein." (S.24; V.4f) Sehr stolz über die Tatsache, dass seine Tochter einen Graf zum Mann nehmen wird. ,,Kaum kann ich's erwarten, diesen würdigen jungen Mann meinen Sohn zu nennen. Alles entzückt mich an ihm. Und vor allem der Entschluss, in seinen väterlichen Tälern sich selbst zu leben" (S.27; V.31ff) Anders als Claudia, sieht der Vater in der Vermählung keine Trauer. Er sieht es nur als Vorteil und freut sich darüber seine Tochter in geliebten Händen zu wissen. ,,Nun haben sie sich gefunden, die füreinander bestimmt waren: nun lass sie ziehen, wohin Unschuld und Ruhe sie rufen." (S.27; V.25ff) CLAUDIA Erwidert diese Zuneigung und zeigt sie ihm auch ,,Und auf die angenehmste Art!" (S.23; V.10) Scheint weniger Sorge um Emilia zu haben ,,Die wenigen Schritte" (S.23; V.24) Sie vertraut darauf, dass sie ,,auf sich selbst aufpassen kann" Die Mutter ist sehr emotional und lässt sich sehr von ihren Gefühlen leiten ,,Es würde sie schmerzen, deines Anblicks so zu verfehlen" (S.26; V.28f) Das Herz bricht mir, wenn ich hieran gedenke. - So ganz sollen wir sie verlieren, diese einzige, geliebte Tochter?" (S.27; V.4ff) Sie zeigt damit gleichzeitig eine tiefe emotionale Verbundenheit mit ihrer Tochter. Sie möchte sie nicht an dem Grafen als Tochter verlieren. Aufzug. 2, Aufzug....

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4 2. Aufzug, 5. Auftritt Ist sich darüber im klarem, dass der Prinz ihn nicht mag-beruht auf Gegenseitigkeit. ,,Der Prinz hasst mich" (S.27; V.38) Ist von den Neuigkeiten, die seine Frau ihm verkündet geschockt und kann es nicht glauben Er reagiert mit vielen Fragen und Ausrufen und wiederholt dabei ungläubig, was sie ihm berichtet ,,Der Prinz? Und wo das?" (S.28; V.5) ,,So gnädig?" (V.9) ,,Unterhielt sich mit ihr?" (V.11) ,,So bezaubert?" (V.14) ,,Lobeserhebungen? Und das alles erzählst du mir in einem Tone der Entzückung? O Claudia! eitle, törichte Mutter!" (V.17ff) Ist vom Prinzen sehr angetan und schwärmt regelrecht von ihm obwohl ihre Tochter bereits in anderen liegt - heiraten wird ,,Er bezeigte sich gegen sie so gnädig" (S.28; V.7f) ,,Er unterhielt sich mit ihr so lange" (S."8; V.10) ,,Schien von ihrer Munterkeit und ihrem Witze so bezaubert" (V.12f) ,,Hat von ihrer Schönheit mit so vielen Lobeserhebungen gesprochen" (V.15f) Kurzer innerer Monolog der Claudia Galotti Sie kritisiert und hinterfragt die moralische Vorstellungen von Odoardo und von Emilia ,,Welch ein Mann! - Oh, der rauen Tugend!" (S.28; V.30f) Sie betrachtet die Einstellung ihres Mannes der Welt und den Menschen gegenüber zu verschlossen ,,Alles scheint verdächtig, alles strafbar! Oder, wenn das die Menschen kenne heißt: - wer sollte sich wünschen, sie zu kennen?" (S.28; V.31 - S.29; V.3) 2. Aufzug, 6. Auftritt 2. Aufzug, 7. Auftritt Betrachtet Odoardo's als negativ dem Prinzen gegenüber Trotzdem macht sie sich nun ebenfalls Sorgen um ihre Tochter Emilia und fragt sich, wo sie die ganze Zeit bleibt. ,,Wo bleibt aber auch Emilia?" (S.29; V.3) Die Position von Claudia wird hier sehr deutlich: Sie hätte es lieber, wenn Emilia die Chance ergreift und eine Beziehung mit dem Prinzen eingeht, da sie den Hof und dementsprechend auch den Prinzen bewundert. Claudia versucht Emilia nach diesem Ereignis zu beruhigen, zumindest soweit es ihr möglich ist, was darauf deutet, dass ihre Tochter ihr sehr wichtig ist Sie ist froh, dass ihr Mann nicht mehr da ist da dieser außer sich wäre vor Wut, wenn er erfahren hätte, dass der Prinz seine Tochter aufgelauert ist und sie liebt Um ihre Tochter zu schützen rät Claudia ihr ihrem Vater davon nicht zu berichten Auch Appiani soll sie lieber nichts erzählen, da es ihn nur beunruhigen würde (Emilia wollte es ihm jedoch erzählen, hört aber schließlich auf ihr Mutter) Sie ist nicht abergläubisch, so wie ihre Tochter, die darauf beharrt, dass Perlen Tränen bedeuten und sie den Schmuck von Appiani nicht tragen kann. 2. Aufzug, Auftritt 8. 2. Aufzug, 11. Auftritt 3. Aufzug, 7/8. Auftritt 3. Aufzug, 8. Auftritt Claudia stimmt Emilias Beobachtung aus der vorigen Szene zu Das zeigt, dass sie ihre Meinung respektiert und diese gleichermaßen teilt Sie befürchtet, dass der Graf so kurz vor der Heirat bedenken bekommen hat und es möglicherweise inzwischen bereut, sich für die Heirat mit Emilia entschieden zu haben. Claudia erscheint, besorgt da sie Streit gehört hat. Appiani beruhigt sie daraufhin Sie ist sehr emotional und sorgt sich um ihre Mitmenschen Claudia ist sehr aufgebracht und außer sich vor Sorge Sodass sie sehr rücksichtslos ist und sich nicht um die anderen schert, Hauptsache sie findet ihre Emilia wieder In Bezug auf ihre emotionale Seite lässt sich sagen, dass dies im Zusammenhang mit ihren vielen Fragen unterstützt wird. Sie lässt sich nicht von Marinelli beirren, sie bleibt misstrauisch ihm, gegenüber 4. Aufzug, 6. Auftritt Aufzug 4, Auftritt 7 Da Odoardo nicht weiß, wie es Emilia und Claudia geht, fragt er nach diesen, da er sich große Sorgen um sie beide macht Odoardo müsse aber erst beim Prinzen angemeldet werden, was er sofort nachvollziehen kann, da er weiß, dass die Beziehung zwischen dem Prinzen und ihm sehr kritisch ist. ,,Warum melden? Erst melden?" (S.66; V.22) ,,Sie wissen, Herr Oberster, wie sie mit dem Prinzen stehen" (V.24f) ,,Sie haben Recht, mein Herr, Sie haben Recht" (V.29) Das zeigt, dass Odoardo sehr und vorrausschauend ist. Außerdem gibt er sich sehr kühl und ,,emotionslos", jedoch beweist sein dringliches aufkommen beim Prinzen das Gegenteil und zeigt wie hoch er seine Familie schätzt. Odoardo wird durch die Worte der Gräfin zunehmend zorniger Das zeigt, dass er leicht beeinflussbar ist und sich leicht provozieren lässt Auch gewinnt Orsina schnell sein Vertrauen, was die Aussage bestätigt Möchte ihn für sich ausnutzen -> er soll den Prinzen für ihn umbringen Sie nutzt seine Blindheit vor Wut Aufzug 4, Auftritt 8 Aufzug. 5, Auftritt. 2 Aufzug. 5, Auftritt. 3 Odoardo ist sehr erschüttert darüber, dass Der Graf tot ist. Er ist davon ausgegangen, dass er nur verletzt sei. Weil ihm seine Familie so wichtig ist, befolgt er die bitte seiner frau und bringt sie mit Emilia aus dem Schloss Gemeinsame Meinung hinsichtlich der Familie Unterstützen sich gegenseitig Er hat sich wieder beruhigt und sieht nun alles mit klarem Verstand -> kommt wieder zur Besinnung Er hat wieder zu sich gefunden, was auf einen starken Charakter hinweist Er entschließt nicht auf sie zu hören und hält an seinen ursprünglichen Plan feste: Seine Familie Steht hinter sein der Meinung Standhaft Trotz dessen ebenfalls labil In diesem Auftritt werden die Gefühle von Claudia, die sie für ihren Ehemann hat deutlich ,,Ah unser Beschützer, unser Retter!" (S.70; V.26) Sie sieht ihren Mann als Beschützer an, was bedeutet, dass sie ihm sehr vertraut und sie weiß, dass sie sich immer auf ihn verlassen kann. Sie ist sehr erfreut ihn wieder zu sehen, ihn bei sich zu wissen Claudia ist um ihre Tochter besorgt, da sie der Meinung ist, dass sie sich zu sehr auf den Prinzen eingelassen hat/einlässt. Da sie sich auf ihren Mann verlassen kann und sie weiß, dass ihm das Wohlergehen genauso wichtig ist wie ihr bitte sie ihn darum Emilia und sie so schnell wie möglich aus dem Schloss zu bringen Aufzug. 5, Auftritt. 4 Aufzug. 5, Auftritt. 6 Aufzug. 5, Auftritt. 7 Aufzug. 5, Auftritt. 8 Reagiert emotional über die Entscheidungen des Prinzen -> ist empört Denkt darüber nach Emilia zu Töten Will dadurch seiner ,,Bestimmung" entkommen -> aus Angst Emilia erscheint -> Sieht es als Zeichen Gottes Er tötet seine Tochter, um ihres Willen Er vertraut ihr und beweist großen Mut Gleichzeitig gibt er sich damit geschlagen -> er gibt auf = Schwäche Er steht zu seinen Taten, was erneut von Mut zeugt Nimmt die volle Verantwortung für seine Taten