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Erörterung des Textes „Cosima Schmitt: Wo sind die Zwischentöne hin?“

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Jasmin

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11/12/10

Lernzettel

Erörterung des Textes „Cosima Schmitt: Wo sind die Zwischentöne hin?“

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Textgebundene Erörterung
Einleitung
In dem Text ,,Cosima Schmitt: Wo sind die Zwischentöne hin? In: Die ZEIT 52 von 2015 auf Seite 66

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Hier seht ihr eine textbezogene Erörterung über den Text „Cosima Schmitt: Wo sind die Zwischentöne hin?“. Ich hoffe, dass ich euch weiterhelfen kann. Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt mir sehr gerne eine Nachricht.💕🙈

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· 0·0 Textgebundene Erörterung Einleitung In dem Text ,,Cosima Schmitt: Wo sind die Zwischentöne hin? In: Die ZEIT 52 von 2015 auf Seite 66, geht es darum welche Sichtweise die Autorin Cosima Schmitt hat. Sie äußert sich in einem meinungsbezogenen Text über soziale Medien und zählt auch ein paar Dinge, oder besser gesagt, alle die ihr nicht gefallen auf. Hauptteil Schon im ersten Abschnitt, von Zeile 1 bis 4, fand sie die Reaktion von einer Dame sehr übertrieben. Sie habe der Dame eine Kaffeedose abgekauft, nein sie war nicht aus Gold oder mit Edelsteinen verziert. Es war eine ganz normale, benutzte Kaffeedose. Anstatt die Dame ,,Vielen Dank, dass du mir meine Kaffeedose abgekauft haṣt.“ musste sie „Alles superspitze!!!!!!!!! 1000 Sterne für dich!!!!!!!!“ schreiben. Die Autorin fande diese Reaktion mit den Ausrufezeichen sehr merkwürdig. Es kam ihr so vor, als wolle die Frau Aufmerksamkeit auf sich ziehen oder sie wolle maßlos übertreiben. Solche Kommentare sehe ich viel zu oft auf Instagram, Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Ich weiß oft nicht, was ich darüber denken soll, weil es mir schwer fällt. Es gibt so viele Menschen, die eine Person nicht normal darauf ansprechen können, sondern mit Gewalt oder ähnlichen Methoden klären wollen. So etwas ist aber keine Lösung, finde ich. Ebenfalls in der Zeile 7, da wurde...

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das Wort ,,superschnell" nicht normal geschrieben, sondern wieder übertrieben. Ich finde das total blöd. Es gibt ja mittlerweile auch Grundschüler, die ein Handy haben, gerade die, die noch unsicher sind, werden sich ein Beispiel nehmen und denken, dass das okay ist, wenn man das in einer Arbeit zum Beispiel in Deutsch oder in einem anderen Fach so schreibt. Ich finde es schlimm, wenn viele Jugendliche oder auch Erwachsene nicht daran denken, dass es mittlerweile auch 8 oder 9 jährige gibt, die ein Handy haben. Klar haben Grundschüler nichts auf Social Media zu suchen, aber manche Eltern passen da leider auch nicht auf. Als nächstes fiel mir das Wort ,,Urlaub!!!“ auf, als ob die Cousine förmlich Aufmerksamkeit suchte, so nach dem Motto ,,Liked meine Beiträge, ansonsten, werde ich kein Wort mehr mit euch reden“ oder „Ich will nichts mehr mit euch zu tun haben, weil ihr mir keinen schönen Urlaub gewünscht habt". Bevor das passiert, werden ihre Freunde ihre Beiträge lieber liken, bevor die Cousine sauer wird und mit keinen von ihren Freunden spricht. Mit der Aussage, dass das Internet uns zu Übertreibern macht, kann ich mich nur anschließen. Ich verwende auch ab und zu, zu viele Fragezeichen oder zu viele Ausrufezeichen. Ich würde es auch gerne ändern, aber ich vergesse es immer. Ich habe mich einfach mitziehen lassen, weil es viele Menschen machen. Es wurde mittlerweile zum Alltag, da es heutzutage fast jeder Mensch macht. Ich weiß, dass man sich an anderen Menschen kein Beispiel nehmen sollte, trotzdem ist es sehr schwer, wenn zum Beispiel selbst mehrere Freunde oder auch Familienmitglieder diese Art von Kommunikation benutzt, da zu widerstehen. In Zeile 18 bis 21, ist es nach dem Motto ,,Wenn du kein Außenseiter sein willst, dann musst du mitziehen“, aber warum? Warum muss man sich an anderen ein Beispiel nehmen? Es ist doch jedem selbst zu überlassen, was er denkt, wie er denkt und wie er was schreibt oder formuliert. Wenn man unter einem Beitrag das Wort ,,Süß“ schreibt, dann reicht es doch, da erkennt der- oder diejenige, dass das Bild oder der Beitrag von der Person angeschaut wurde.. Dass die Autorin in Zeile 22 bis 26, übertriebene Ablehnung von Artikeln ablehnt, war ja wohl klar. Ich meine, ich wüsste auch nicht, was ich zu einem Windeleimer sagen oder schreiben würde. Es ist ja nur ein Windeleimer, der für die Windeln der Babys benutzt wird. Da sollte es ganz egal sein ob er eine „tolle Passform“, ein „hauchzartės Pink“ oder gar ob sich „die Windel sehr wohlgefühlt hat“. Dass wenn man ein Hotel, Zeile 24, als „,okay“ bezeichnet und man das persönlich auch so empfunden hat, ist es völlig legitim, dieser Meinung zu sein. Dann w das Hotel eben nicht perfekt. Welches Hotel ist schon perfekt? Das Hotel. scheint auch nicht schlecht gewesen zu sein. Es ist irgendwas etwas dazwischen, die Mitte.. In der Zeile 27 bis 33, sieht man perfekt, was die sozialen Medien anrichten können. Eine Frau tut so als würde sie zwei Menschen nicht kennen und ein/e Frau/Mann lobt einen anderen, damit er nicht meckert, was die Vase von der Oma angeht, die entweder schlecht verpackt wurde oder ein Paket mit einer Schallplatte zu lange gebraucht hat. Gerade sowas verursacht Streit, aber man muss irgendwann lernen damit umgehen zu können. Von Zeile 34 bis 40, finde ich es sehr schlimm, was die Autorin schreibt, aber leider hat sie Recht. Es gibt mittlerweile so, so viele Neider, die gerade im Bereich soziale Medien leicht zu finden sind. Als ob ein Mensch keine eigenen Probleme und nichts besseres zu tun hätte, als jemanden zu beobachten, zu stalken und zu verfolgen. Am traurigsten finde ich ja, dass diese Menschen gar keinen Mut aufweisen können, um jemanden seine ehrliche Meinung ins Gesicht zu sagen. Lieber wird das auf Social Media geteilt oder an Freunde verschickt, damit sie lachen können. Dabei weiß niemand, um was es da wirklich ging. Jeder kann etwas ·behaupten und rum schicken, aber keiner, bis auf den Verfasser, wird jemals merken um was es ging. In der Zeile 41 bis 43, ist es auch sehr schwer sowas zu verstehen. Gerade bei Freunden, die mir etwas bedeuten, gratuliere ich erst per Nachricht, außer wenn sich die Möglichkeit ergibt, persönlich. Ich gratuliere lieber persönlich, da ich ein herzlicher Mensch bin. Allerdings sollte man sich auch Zeit für Freunde nehmen, damit sie wissen, dass sie einem viel bedeuten. So ein Quatsch, in Zeile 45 einen Embryo als „Bauchzwerg" zu betiteln. Es ist ein kleiner Mensch, der irgendwann aus dem Bauch der Mutter kommt und schreit, wenn es auf der Welt ist und seinen ersten Atemzug macht. Genauso wie mit dem Hund, Zeile 46, der über die Regenbogenbrücke geht, sowas kann man einem Kind erzählen, damit sie sich keine Gedanken mehr machen, aber die Kinder deswegen anzulügen? Nein, da würde ich sagen, dass der Hund ganz tief und fest schläft und nicht mehr aufwachen wird. Mit der Aussage ,,Er möchte sich aus der Masse heben" von Ursula Bredel, in Zeile 53/54, hat sie vollkommen recht. Es wirkt auf mich ebenfalls so, als wolle sich der Schreiber wichtig tun. In der Zeile 56, würde ich mir auch veralbert vorkommen, aber ich mag sowas prinzipiell lieber persönlich zu klären. Die Zeilen 60 bis 65, finde ich sehr kritisch, da es sehr schwer sein wird jemanden zu zeigen, dass man es ernst mit der Person meint oder ob der Beitrag, das Foto oder ähnliche Sachen der Person gefällt. In Zeile 66 bis 102, ist es mal wieder komplett übertrieben. Als wenn die Leute nichts besseres zu tun haben, mischen sie sich in die Angelegenheiten der anderen ein. Als ob eine frischgebackene Mama nicht wüsste, was ihrem Kind gut tut. Schließlich ist jedes Kind anders und reagiert auch anders. Es wäre ja was anderes, wenn die Personen, die das behaupten, die Familie Katzenberger persönlich kennen würden. Egal ob das jetzt wegen eines Kuscheltier's oder eines Bettchens ist. Ich finde es krank und fremdschämend. Ebenfalls bei den Absatz mit den Medienwissenschaftler. Er hat vollkommen recht! Manche denken, dass sie sich alles erlauben können, gerade .im Netzwerk. Es geht aber auch darum, wie es bei manchen ankommt, wie wir etwas schreiben oder formulieren. Unser Handy nehmen wir mittlerweile überall mit hin. Wir beschäftigen uns lieber mit mit der virtuellen Welt anstatt wir unsere wertvolle Zeit mit Freunden oder Familie gemeinsam verbringen. Wir brauchen Augenkontakt, um zu wissen, wie der gegenüber das aufnimmt. Selbst die Smileys werden der realen Welt nicht mehr gerecht. Schluss Wir haben uns mittlerweile so sehr daran gewöhnt mit E-Mails, Nachrichten oder Smileys zu kommunizieren, als das wir uns auch mal persönlich treffen und miteinander reden. An sich finde ich die Kommentarfunktion toll, aber es wäre schön wenn man die Möglichkeit hätte, die Kommentarfunktion für negative Kommentare. auszuschalten. Ich kommentiere auch oft unter einem Bild, aber nur nette und ehrliche Sachen, damit ich niemanden verletze. Ich glaube auch, dass selbst die Autorin die Nase voll hat. Deswegen hat sie diesen Text verfasst um anderen die Augen zu öffnen. 1.340 Wörter insgesamt

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Bevor das passiert, werden ihre Freunde ihre Beiträge lieber liken, bevor die Cousine sauer wird und mit keinen von ihren Freunden spricht. Mit der Aussage, dass das Internet uns zu Übertreibern macht, kann ich mich nur anschließen. Ich verwende auch ab und zu, zu viele Fragezeichen oder zu viele Ausrufezeichen. Ich würde es auch gerne ändern, aber ich vergesse es immer. Ich habe mich einfach mitziehen lassen, weil es viele Menschen machen. Es wurde mittlerweile zum Alltag, da es heutzutage fast jeder Mensch macht. Ich weiß, dass man sich an anderen Menschen kein Beispiel nehmen sollte, trotzdem ist es sehr schwer, wenn zum Beispiel selbst mehrere Freunde oder auch Familienmitglieder diese Art von Kommunikation benutzt, da zu widerstehen. In Zeile 18 bis 21, ist es nach dem Motto ,,Wenn du kein Außenseiter sein willst, dann musst du mitziehen“, aber warum? Warum muss man sich an anderen ein Beispiel nehmen? Es ist doch jedem selbst zu überlassen, was er denkt, wie er denkt und wie er was schreibt oder formuliert. Wenn man unter einem Beitrag das Wort ,,Süß“ schreibt, dann reicht es doch, da erkennt der- oder diejenige, dass das Bild oder der Beitrag von der Person angeschaut wurde.. Dass die Autorin in Zeile 22 bis 26, übertriebene Ablehnung von Artikeln ablehnt, war ja wohl klar. Ich meine, ich wüsste auch nicht, was ich zu einem Windeleimer sagen oder schreiben würde. Es ist ja nur ein Windeleimer, der für die Windeln der Babys benutzt wird. Da sollte es ganz egal sein ob er eine „tolle Passform“, ein „hauchzartės Pink“ oder gar ob sich „die Windel sehr wohlgefühlt hat“. Dass wenn man ein Hotel, Zeile 24, als „,okay“ bezeichnet und man das persönlich auch so empfunden hat, ist es völlig legitim, dieser Meinung zu sein. Dann w das Hotel eben nicht perfekt. Welches Hotel ist schon perfekt? Das Hotel. scheint auch nicht schlecht gewesen zu sein. Es ist irgendwas etwas dazwischen, die Mitte.. In der Zeile 27 bis 33, sieht man perfekt, was die sozialen Medien anrichten können. Eine Frau tut so als würde sie zwei Menschen nicht kennen und ein/e Frau/Mann lobt einen anderen, damit er nicht meckert, was die Vase von der Oma angeht, die entweder schlecht verpackt wurde oder ein Paket mit einer Schallplatte zu lange gebraucht hat. Gerade sowas verursacht Streit, aber man muss irgendwann lernen damit umgehen zu können. Von Zeile 34 bis 40, finde ich es sehr schlimm, was die Autorin schreibt, aber leider hat sie Recht. Es gibt mittlerweile so, so viele Neider, die gerade im Bereich soziale Medien leicht zu finden sind. Als ob ein Mensch keine eigenen Probleme und nichts besseres zu tun hätte, als jemanden zu beobachten, zu stalken und zu verfolgen. Am traurigsten finde ich ja, dass diese Menschen gar keinen Mut aufweisen können, um jemanden seine ehrliche Meinung ins Gesicht zu sagen. Lieber wird das auf Social Media geteilt oder an Freunde verschickt, damit sie lachen können. Dabei weiß niemand, um was es da wirklich ging. Jeder kann etwas ·behaupten und rum schicken, aber keiner, bis auf den Verfasser, wird jemals merken um was es ging. In der Zeile 41 bis 43, ist es auch sehr schwer sowas zu verstehen. Gerade bei Freunden, die mir etwas bedeuten, gratuliere ich erst per Nachricht, außer wenn sich die Möglichkeit ergibt, persönlich. Ich gratuliere lieber persönlich, da ich ein herzlicher Mensch bin. Allerdings sollte man sich auch Zeit für Freunde nehmen, damit sie wissen, dass sie einem viel bedeuten. So ein Quatsch, in Zeile 45 einen Embryo als „Bauchzwerg" zu betiteln. Es ist ein kleiner Mensch, der irgendwann aus dem Bauch der Mutter kommt und schreit, wenn es auf der Welt ist und seinen ersten Atemzug macht. Genauso wie mit dem Hund, Zeile 46, der über die Regenbogenbrücke geht, sowas kann man einem Kind erzählen, damit sie sich keine Gedanken mehr machen, aber die Kinder deswegen anzulügen? Nein, da würde ich sagen, dass der Hund ganz tief und fest schläft und nicht mehr aufwachen wird. Mit der Aussage ,,Er möchte sich aus der Masse heben" von Ursula Bredel, in Zeile 53/54, hat sie vollkommen recht. Es wirkt auf mich ebenfalls so, als wolle sich der Schreiber wichtig tun. In der Zeile 56, würde ich mir auch veralbert vorkommen, aber ich mag sowas prinzipiell lieber persönlich zu klären. Die Zeilen 60 bis 65, finde ich sehr kritisch, da es sehr schwer sein wird jemanden zu zeigen, dass man es ernst mit der Person meint oder ob der Beitrag, das Foto oder ähnliche Sachen der Person gefällt. In Zeile 66 bis 102, ist es mal wieder komplett übertrieben. Als wenn die Leute nichts besseres zu tun haben, mischen sie sich in die Angelegenheiten der anderen ein. Als ob eine frischgebackene Mama nicht wüsste, was ihrem Kind gut tut. Schließlich ist jedes Kind anders und reagiert auch anders. Es wäre ja was anderes, wenn die Personen, die das behaupten, die Familie Katzenberger persönlich kennen würden. Egal ob das jetzt wegen eines Kuscheltier's oder eines Bettchens ist. Ich finde es krank und fremdschämend. Ebenfalls bei den Absatz mit den Medienwissenschaftler. Er hat vollkommen recht! Manche denken, dass sie sich alles erlauben können, gerade .im Netzwerk. Es geht aber auch darum, wie es bei manchen ankommt, wie wir etwas schreiben oder formulieren. Unser Handy nehmen wir mittlerweile überall mit hin. Wir beschäftigen uns lieber mit mit der virtuellen Welt anstatt wir unsere wertvolle Zeit mit Freunden oder Familie gemeinsam verbringen. Wir brauchen Augenkontakt, um zu wissen, wie der gegenüber das aufnimmt. Selbst die Smileys werden der realen Welt nicht mehr gerecht. Schluss Wir haben uns mittlerweile so sehr daran gewöhnt mit E-Mails, Nachrichten oder Smileys zu kommunizieren, als das wir uns auch mal persönlich treffen und miteinander reden. An sich finde ich die Kommentarfunktion toll, aber es wäre schön wenn man die Möglichkeit hätte, die Kommentarfunktion für negative Kommentare. auszuschalten. Ich kommentiere auch oft unter einem Bild, aber nur nette und ehrliche Sachen, damit ich niemanden verletze. Ich glaube auch, dass selbst die Autorin die Nase voll hat. Deswegen hat sie diesen Text verfasst um anderen die Augen zu öffnen. 1.340 Wörter insgesamt