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Franz Kafka - Die Verwandlung

Franz Kafka - Die Verwandlung

 DIE VERWANDLUNG
Autor: Franz Kafka
Erscheinungsjahr: 1915 (geschrieben 1912)
Epoche: Expressionismus
Textsorte: Erzählung
Einleitung: Die V
 DIE VERWANDLUNG
Autor: Franz Kafka
Erscheinungsjahr: 1915 (geschrieben 1912)
Epoche: Expressionismus
Textsorte: Erzählung
Einleitung: Die V

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DIE VERWANDLUNG Autor: Franz Kafka Erscheinungsjahr: 1915 (geschrieben 1912) Epoche: Expressionismus Textsorte: Erzählung Einleitung: Die Verwandlung, geschrieben von Franz Katka im Jahr 1912, lässt sich in die Epoche der Modeme einordnen, weist allerdings auch expressionistische Züge aut. Die Erzählung wurde 1915 erstmals veröffentlicht und stellt das längste von Kafka zu seiner Lebenszelt abgeschlossene Werk dar. Es thematisiert die Entfremdung des Einzelnen von sich selbst und der Gesellschaft, anhand eines eskalierenden Familien konflikts der Familie Samsa, welcher mit der Verwandlung des Sohnes Gregor katalystert wird. Kafkas Erzähistil •Leser wird unmittelbar in die Handlung hineinversetzt keine Einleitung) • manoperspektivisches Erzählen (personal) erst nach Gregors Tod ein auktoriales Erzählen • innerer Monolog und erlebte Rede häufig objektly falsche Einschätzung der Situation von Gregor Darstellung der inneren Aufgewühltheit Charaktisierung der Personen durch Gestik und Dialog -> Zeigen das Scheitern einer Verständigung und Nicht zustandekommen von Kommunikationsprozessen. Vergleich Gregor Samsa & Franz Kafka Franz Gregor • Selbstwahrnehmung: Schwach, mager Käfer → klein, schwach Väterliche Demütigung. gestortes Verhältnis zu Frauen Libernahm Ernährerrolle nach Krankheit des Vaters väterliche Demütigung. Ödipus komplex ferst Mutter dann Sis) Gregor har Versorgerrolle in der Famille CHARAKTERE vor der Verwandlung Gregor Stress & Druck durch den Chef Sehnsucht nach einer Existenz ohne Pflicht und Verantwortung. Verkrampfte Beziehung zuden anderen Bewohnern, kaller umgang Fremdkörper in der Familie Arbeitet um Schulden abzubezahlen •Einsamkeit, keine Freunde niedriges selbstwertget onl vom Handlungsreisenden zum Nach der Verwandlung •fühlt sich von Körper entfremdet, Rationalisierungsversuche Isolation, Dunkelheit •Selbsttäuschung: Idealisierung der Familie aggressive Gegenwehr beim Ausräumen des Zimmer nicht bereit aut menschliche Identität...

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Verlust der Bindung zur Familie - Isolierter Außenseiter, Doppelenistenz parasitären insekt Grete Gregor zugeneigt, fürsorglich nutzlos untergeordnele Rolle in Familie objektiviert Gregor finanziell abhängig •nalv, emphalisch • Schwester als Handlungsführende Anerkennung /Mittelpunkt der Famille wachsendes Selbstbewusstsein egoistischer, selbstbestimmter Mutter setzt sich für Gregor ein • gibt Hoffnung aut, Verlust Mutterrolle unterwürfig, unselbstständig verdrängt Verwandlung Parsorglich, schwach ·egoistisch, selbstsüchtig formuliert Fürsoge, ist aber zu schwach um auf Famille einzuwirken Rolle einer Frau in der patriarchalischen Welt 4 valer • hemmende Autoritätsbeziehung zu Gregor Väterliche Gewalt, Angriff Hass, Vorurteile & Egoismus. arbeitslos, finanziell abhängig helmliche Rivallhät into offene Konfrontation Familienoberhaupt, Bankbedlensteter janzornig, lethargis.ch Entwicklung von schwach zu stark komplett fehlende Sensibilität für seinen Sohn (Gleichgültig) 3 A - ㅏ O M L 0 B W A S MOTIVE / SYMBOLE Insektenmotiv Nutzlosigkeit, Schädling, Ekel, Ablehnung > Figur als Metapher des Nihilismus Symbol für eine krankhatte Gesellschaft und deren Umgang mit Außensellern > > Metapher für unerwünschte Persönlichkeitseigenschaften Unbeweglichkeit des Käters →→ Unbeweglichkeit Gregors in der Durchsetzung gegen Famille und Gesellschaft, Hilflosigkeit > Panzer als Synonym der Isolation Gregors Parallelen zum Autor Franz Kafka: schwieriges Verhältnis zum Vater (verwendet "Ungezlefer") > Gefühl des "Andersseins" Tur [für Gregor] • Schutz vor Famille •Rückzugsort / Isolierung Unterdrückungssymbol > Apfel > Endgültige Verbannung aus der Familie > Adam & Eva - Rauswurf aus dem Paradies (Leben, Haus etc.) Vorausdeutung für den Tod für Familie unterdrückungmöglichkeit Verdrängungsobjekt aus dem Auge - aus dem Sinn Frau im Pelzmantel: Gregors Wunsch nach Partnerin Fenster in seinem Zimmer: Verbindung zur Außenwelt, Wunsch nach Freiheit von Isolation und Beruf Wecker: gefordele Disziplin INTENTION DES WERKES > Gesellschaftskritik: Darstellung der gesellschaftlichen Zerstörung von individuen im familiären Kreis > Sozialkritik: Mensch nur als Nutzobjekt geduldet / angesehen > Kritik an familiaren Vormachtsstellungen. > Kritik an der Arbeitswelt: - • Belastung durch beruti Strukturen (Hierarchien, Kontrolle) psychische und physische Arbeitsbelastung • Berut nicht freiwillig gewählt, dennoch notwendig ; emotionale. Bindung an Familie fordert Berut Lo Diskrepanz zwischen innerer Rebellion und außerl. Angepasstheit =>Spiegel einer niedergedrückten beruflichen Position Spiegel eines nicht ausgesprochenen Wunsches ERZÄHLTEXTANALYSE } Er/Sie Form LD Distanz zwischen Erzähler und Protagonist (Protagonist entfremdet und distanziert sich von sich selbst) > Zeitraffend (während des langen Abends etc.). 4 Insekken metapher > Perspektive der Mutter, als diese Zimmer ausräumt Zeitstruktur > teilweise zeitdeckend (genaue Uhrzeiten) L> unrzeiten erinnern an menschliches Leben, Leser kann sich besser in Gregor hinein versetzen (Identifikationspotential) Gregors Wahrnehmung wird schlechter, Zeitgefühl gent vedoren, Verlust von Gregors menschlichen Tell > Stark zeitraffend (manchmal, einmal) LP vegetativer Zustand Gregors + physischer, psychischer Zerfall, zeigen Vernachlässigung - SHI & Sprache > nüchtern, sprachlich komplex, hypotaxisch, realistisch. Prhetorische Fragen direkte Ansprache an Leser, Identifikationspotential. VERGLEICH WOYZECK Gemeinsamkeiten: > beides Außenseiter > Entmenschlichung Ausnutzung > Emahrer der Famille > determiniert / fremdbestimmt. > Schlechte Arbeitsverhältnisse -finanziell schlechte Situation. gestörte kommunikation. > sexuell aufgeladene Stimmung locipus-linzestmotiv + Triebnatur) > stellen eigine Bedürfnisse hinten an Unterschiede: > Käfermotv Gregor hat keine sozialen Bindungen und Erfahrungen mit Frauen Woyzeck hat Frau, Kind & Andres als Freund DIE ANALYSE 1. Einleitung 2. Situierung des zu analysierenden Romanauszugs im Gesamtkontext. (was geschah davor 2 was folgt?) 3. Strukturierte Inhaltsangabe (Inhalt & Aufbau - Funktion) Handung, Probleme, weltsicht, Raum- & Zettdarstellung). 4. evtl. Figurendarstelling. →→verhalen, Charakter etc. 5. Darlegung der Position des Erzählers (Erzänt form, perspektive, -verhalten, Darbietungstorm) deuten!! 6. Sprachliche Gestaltung und deren Funktion Idominante wortfelder, Satzstrukturen, SHifiguren etc.) 7. Kontext des Textes 8. Zusatzaufgabe 9. Schluss: Zusammenfassung der Ergebnisse, Rückbezug auf Einleiting ERHÄLTNIS GREGORS Vater-Sonn Vater nimmt es als selbstverständlich hin, dass Gregor an seiner Stelle arbeitet beutet seinen Sohn finanziell aus Geld angespart keine liebevolle Beziehung, sondern nüchtern und distanziert - Vater bringt verwandutem Sohn nur wenig Wertschätzung entgegen Aggresion, Verletzung mit Aptel. Gregor akzeptiert Verhalten von Vater Bruder Schwester - vor Verwandlung sehr starke und emotionale Bindung - fühlt sich zuihr sehr verbunden, mag ihr Geigenspiel Nach verwandlung kümmert sich Grete zu Beginn um Gregor Abhängigkeit entstent -- - Grete ist mit der Arbeit überfordert, lastig. Sorge um Gregor Schwindet, wird selbstständiger - distanziert sich immer weiter von Gregor und ist zum Schluss diejenige die Gregor los werden will. Dadurch bekommt sie Anerkennung von den Eltern Mutter Sohn Mutter verstent Gregor vor der Verwandlung nicht 1- Nach Verwandlung nur halbherziger Einsatz für ihn Gute Intentionen, aber zu schwach um eine Hilfe zu sein. Expressionismus Macht, neue Strukturen, Bürokratie $ Nach Verwandlung Neuverteilung nötig. -U 4 Sich-Selbst Fremdsein Kommunikationsprobleme Sachliche Schreibweise (keine Metaphern etc.) T

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DIE VERWANDLUNG Autor: Franz Kafka Erscheinungsjahr: 1915 (geschrieben 1912) Epoche: Expressionismus Textsorte: Erzählung Einleitung: Die Verwandlung, geschrieben von Franz Katka im Jahr 1912, lässt sich in die Epoche der Modeme einordnen, weist allerdings auch expressionistische Züge aut. Die Erzählung wurde 1915 erstmals veröffentlicht und stellt das längste von Kafka zu seiner Lebenszelt abgeschlossene Werk dar. Es thematisiert die Entfremdung des Einzelnen von sich selbst und der Gesellschaft, anhand eines eskalierenden Familien konflikts der Familie Samsa, welcher mit der Verwandlung des Sohnes Gregor katalystert wird. Kafkas Erzähistil •Leser wird unmittelbar in die Handlung hineinversetzt keine Einleitung) • manoperspektivisches Erzählen (personal) erst nach Gregors Tod ein auktoriales Erzählen • innerer Monolog und erlebte Rede häufig objektly falsche Einschätzung der Situation von Gregor Darstellung der inneren Aufgewühltheit Charaktisierung der Personen durch Gestik und Dialog -> Zeigen das Scheitern einer Verständigung und Nicht zustandekommen von Kommunikationsprozessen. Vergleich Gregor Samsa & Franz Kafka Franz Gregor • Selbstwahrnehmung: Schwach, mager Käfer → klein, schwach Väterliche Demütigung. gestortes Verhältnis zu Frauen Libernahm Ernährerrolle nach Krankheit des Vaters väterliche Demütigung. Ödipus komplex ferst Mutter dann Sis) Gregor har Versorgerrolle in der Famille CHARAKTERE vor der Verwandlung Gregor Stress & Druck durch den Chef Sehnsucht nach einer Existenz ohne Pflicht und Verantwortung. Verkrampfte Beziehung zuden anderen Bewohnern, kaller umgang Fremdkörper in der Familie Arbeitet um Schulden abzubezahlen •Einsamkeit, keine Freunde niedriges selbstwertget onl vom Handlungsreisenden zum Nach der Verwandlung •fühlt sich von Körper entfremdet, Rationalisierungsversuche Isolation, Dunkelheit •Selbsttäuschung: Idealisierung der Familie aggressive Gegenwehr beim Ausräumen des Zimmer nicht bereit aut menschliche Identität...

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Bindung an Familie fordert Berut Lo Diskrepanz zwischen innerer Rebellion und außerl. Angepasstheit =>Spiegel einer niedergedrückten beruflichen Position Spiegel eines nicht ausgesprochenen Wunsches ERZÄHLTEXTANALYSE } Er/Sie Form LD Distanz zwischen Erzähler und Protagonist (Protagonist entfremdet und distanziert sich von sich selbst) > Zeitraffend (während des langen Abends etc.). 4 Insekken metapher > Perspektive der Mutter, als diese Zimmer ausräumt Zeitstruktur > teilweise zeitdeckend (genaue Uhrzeiten) L> unrzeiten erinnern an menschliches Leben, Leser kann sich besser in Gregor hinein versetzen (Identifikationspotential) Gregors Wahrnehmung wird schlechter, Zeitgefühl gent vedoren, Verlust von Gregors menschlichen Tell > Stark zeitraffend (manchmal, einmal) LP vegetativer Zustand Gregors + physischer, psychischer Zerfall, zeigen Vernachlässigung - SHI & Sprache > nüchtern, sprachlich komplex, hypotaxisch, realistisch. Prhetorische Fragen direkte Ansprache an Leser, Identifikationspotential. VERGLEICH WOYZECK Gemeinsamkeiten: > beides Außenseiter > Entmenschlichung Ausnutzung > Emahrer der Famille > determiniert / fremdbestimmt. > Schlechte Arbeitsverhältnisse -finanziell schlechte Situation. gestörte kommunikation. > sexuell aufgeladene Stimmung locipus-linzestmotiv + Triebnatur) > stellen eigine Bedürfnisse hinten an Unterschiede: > Käfermotv Gregor hat keine sozialen Bindungen und Erfahrungen mit Frauen Woyzeck hat Frau, Kind & Andres als Freund DIE ANALYSE 1. Einleitung 2. Situierung des zu analysierenden Romanauszugs im Gesamtkontext. (was geschah davor 2 was folgt?) 3. Strukturierte Inhaltsangabe (Inhalt & Aufbau - Funktion) Handung, Probleme, weltsicht, Raum- & Zettdarstellung). 4. evtl. Figurendarstelling. →→verhalen, Charakter etc. 5. Darlegung der Position des Erzählers (Erzänt form, perspektive, -verhalten, Darbietungstorm) deuten!! 6. 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Dadurch bekommt sie Anerkennung von den Eltern Mutter Sohn Mutter verstent Gregor vor der Verwandlung nicht 1- Nach Verwandlung nur halbherziger Einsatz für ihn Gute Intentionen, aber zu schwach um eine Hilfe zu sein. Expressionismus Macht, neue Strukturen, Bürokratie $ Nach Verwandlung Neuverteilung nötig. -U 4 Sich-Selbst Fremdsein Kommunikationsprobleme Sachliche Schreibweise (keine Metaphern etc.) T