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Ganymed Goethe

Ganymed Goethe

 Beschreibung der
situation
Übernakirliches.
Lyrik Goethes
Wende
Ganymed (Johann Wolfgang von Goethe,
1774)
Wie im Morgenglanze
Du rings mic

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Rahel Räbiger

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Beschreibung der situation Übernakirliches. Lyrik Goethes Wende Ganymed (Johann Wolfgang von Goethe, 1774) Wie im Morgenglanze Du rings mich anglühst, 3 Frühling, Geliebter! Mit tausendfacher Liebeswonne Sich an mein Herz drängt 6 Deiner ewigen Wärme Heilig Gefühl, Unendliche Schöne! Dass ich dich fassen möcht 9 In diesen Arm! Ach, an deinem Busen Lieg ich, schmachte, 12 Und deine Blumen, dein Gras Drängen sich an mein Herz. Du kühlst den brennenden 15 Durst meines Busens, Lieblicher Morgenwind! Ruft drein die Nachtigall 18 Liebend nach mir aus dem Nebeltal. Ich komm, ich komme! Wohin? Ach, wohin? Deutsch, Q1 21 Hinauf! Hinauf strebt's. Es schweben die Wolken Abwärts, die Wolken 24 Neigen sich der sehnenden Liebe. Mir! Mirb In euerm Schosse 27 Aufwärts! Umfangend umfangen! Aufwärts an deinen Busen, 30 Alliebender Vater! Datum: 13.02.2019 Mein lieber Frühling, es ist so traumhaft schön, wie du mich beim Sonnenaufgang anschaust. Deine warme in heilige unendlich schön. Ich möchte versuchen, Dich zu begreifen Fs Ich ben total in bir versunken & leide doch schmerzlich. Ich erbreue mich an Blumen? Grazem, diesen Schmerz in mir stillot bu, durch den Wind Und wenn die Nachtigall so nach mir ruth fuhle ich mich geliebt. Wenn ich wusste, wie ich zu Der komme, würde ich sofort gehen. So geht hoch und die wolken kommen herab zu meinem schnouchtigen terson. Mit den Wother hoch, komplett eingehulll, hoch an den ur- Zu Spring zu Goll. Pantheismus Lyrik Goethes Aufgaben: Deutsch, Q1 Datum: 13.02.2019 1. Strukturiere das Gedicht inhaltlich! 2. Fasse den Inhalt der einzelnen Strophen zusammen, indem du den Text in ,heutiges/ modernes Deutsch" übersetzt (siehe Beispiel)! 3. Benenne das lyrische Ich...

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und den/ die Adressaten! 4. Erläutere, wie das lyrische Ich die Natur sieht! 5. Goethe war Pantheist, Markiere Stellen, die diese Sichtweise erkennen lassen! 6. Benenne mind. 3 stilistische Mittel und notiere deren Wirkungsabsicht! 13 1. Adressat Frühling 2. Adressal: Gott Fs 4 Das lyrische Ich sucht die Natur, allem woran den Frühling als seine Erfüllung (vgl ZV14-15). Sie gibt seiner sehnsüchtigen Seele die nohige Ruhe (vgl 4-4-), außerdem ist sie für ihn Liebe & Geborgenheil in Person (vgl. v3,6). Er erliegt völlig der Situation, in die er geraten id & mochte, dass diese nie endel (ige. V 9-11). Er betrachtet die vielen Facetten der Natur underkennt dann eine gottliche Einheit (vgl. V 17; 28-30). Die Natur, besonders die Wolken, sind feir ihn eine Verbindung zu Gon, den er als, alliebender Noter "bezeichnet (vgl. v. 22-30). Dieser Platz ist feir ihm perfelch wie genau feir ihn gemacht, ev shromt für ihn sehr vielhiebe aus (uge. V. 7, 3, 16, 18, 24) nach der er sich so sehr sehnt lige. √24) 2 6 Polynioton: „Umfangend umfangen!" lige.V. 28) →→ Das lyrische Ich möchte damit die Allmächtigkeit & Allumfassenheil der Natur verdeutlichen. Parallelismus, Ich komm, ich komme!. Wohin, ach Wohin? " (vgl. V 19-20) - Der sal stellt inhaltlich die Frage, wohner hun gehen soll. Es ist das Erwachen aus demschwelgen, gleichzeitig verbunden mit der Frage, wie er das nocheinmal erreichen kann. Die kurzen Sätze, mit parallelem Auflaudnicken verwundering, aber auch das erst kurz- lich aufgewachte aus. Ellipse Dass ich dich faxxen mocht In diesen Arm! " (vgl. V8-9) -> An Der Satz drickt das lenvermögen des lyn. Ichs aus, das alles in Worte zu fassen & überhaupt die ganze Schönheit Liebe begreifen zu können.

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