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Gedichtanalyse × Die Stadt

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Gedichtanalyse × Die Stadt

 Die Stadt
Im Gedicht. Die Stadt" geschrieben
von Theodor Starm im Jahr 1854,
geht es um eine langweilige, eintönige
Stadt, die das lyrische

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× Gedichtanalyse & -interpretation zum Gedicht "Die Stadt" von Theodor Storm

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Die Stadt Im Gedicht. Die Stadt" geschrieben von Theodor Starm im Jahr 1854, geht es um eine langweilige, eintönige Stadt, die das lyrische ich aber dennoch mag. In der ersten Strophe wird die Stadt als langweilig, eintönig und still, also sehr negatir, beschrieben. Auch in der zweiten Strophe beschreibt das Tyrische Ich die Stadt als langweilig. während es in der letzten Strophe als positiv bezeichnet, da sie das lyrische Stadt Ich an dessen Jugend erinnern. *die X Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit je fünf Versen. Ein Reimschema ist nicht klar erkennbar. Durch den immerwährenden Jambus wirkt das Gedicht eintönig, was die negativen Aussagen des lyrischen Ichs zur Stadt unterstreicht. Auffalend ist, dass im Gedicht beine Metapheen, vergleiche und Personifikationen auftauchen. In der ersten Strophe dis Gedichtes wird riel auf die umgebung der Staat hingewiesen, z. B. in 2. 1. Auch kann man in dieser Strophe Enjambe- ments in allen versen, mit Ausnahme des letzten verses, erkennen. X und endet mit mám!. Kadincen к папачи Fund wieder Auch in der zweiten Strophe finder man Enjambements* (gleiches Schema dritten wie in strophe eins). Allerdings wird hier eher auf die ewige stille, Z. B. in 2.6, so wie die Eintönigkeit der Stadt eingegangen. In der dritten Straphe hingegen wendet sich die Stadt doch. zum positiven, da das lyrische Ich die Stadt trotz allem mag weil sie es an dissen Jugend erinnert. persönlich mag das Gedicht nicht, da ich nicht nachvollziehen kann, wie man eine Stadt erst so hassen aber dann dennoch mågen kann.

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P

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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