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 Q 1 GK Deutsch
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Formulierungshilfen für die Gedichtanalyse
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Q 1 GK Deutsch WIND Formulierungshilfen für die Gedichtanalyse Vorbemerkung: Die Formulierungshilfen sind selbstverständlich auch auf andere literarische Gattungen (Dramatik, Epik) oder auf die Analyse von Sachtexten übertragbar, dann müsste allein die Textsorte ersetzt werden. Schuljahr 2021/22 I Einleitungssatz (Einleitung) (Autor/in) thematisiert in dem Gedicht „Titel" aus dem Jahr XYI, veröffentlicht JJJJ/, das JJJJ veröffentlicht wurde, (Thema), indem er/sie ... (= Inhaltsaspekt) darstellt. oder In dem Gedicht „Titel“ von (Name) aus dem Jahr XY wird ... thematisiert, indem der Autor/die Autorin ... (= Inhaltsaspekt) darstellt. Um eine Beschränkung auf den Inhalt zu vermeiden, verzichten Sie auf Formulierungen wie „In dem Gedicht geht es um..." oder ,,Das Gedicht handelt von..."! II Zusammenfassung des Textes (Inhalt und Aufbau/Gliederung) Das Gedicht lässt sich in... (Sinn-) Abschnitte einteilen/gliedern: Der erste umfasst die Verse... bis... Im zweiten Sinnabschnitt (V. X bis Y)... Ausgangspunkt ist... Die erste Strophe übernimmt die Funktion einer Zusammenfassung der gesamten Gedichtaussage. Gleich zu Beginn wird... angeschlagen (V. X-Y). Bereits zu Beginn stellt sich heraus, dass.../Zu Beginn/zunächst/das Gedicht erweckt bereits im ersten Vers beim Leser/der Leserin den Eindruck... Es folgt ein Rückblick. .... Danach/daraufhin/daran schließt sich...an/der Eindruck von... verdichtet sich/... wird weitergeführt Anschließend wird zu... übergeleitet. Die Strophen X bis Y bilden.../können als... gelten Fazit und Höhepunkt von... ist... Erste und letzte Strophe rahmen das gesamte Gedicht. bevor es abschließend einen Ausblick auf... erhält. Schließlich/das Gedicht endet mit.../die Aussagen laufen auf... hinaus/als Zusammenfassung...

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des Gedankengangs erscheint.../das Gedicht klingt mit... aus/gipfelt in... Am Ende steht... durch den Vers XY, in den die Beschreibung des Erlebens gipfelt. 1 Q 1 GK Deutsch III Analyse (Hauptteil) WIND Schuljahr 2021/22 Bemerkung: Verzichten Sie auf Absichtserklärungen wie „Im Folgenden werde ich... + Aufgabenstellung" durch das Schreiben muss klar sein, was Sie tun. Vermeiden Sie ferner Formulierungen wie „In dem Gedicht kann man... finden.“ „Die Metapher dient der Verdeutlichung/Hervorhebung." ohne im Folgenden die Verdeutlichung zu benennen. a) Beschreibung und Deutung der Form Das Gedicht besteht aus... Strophen mit jeweils... Versen/á... Versen. Das Gedicht erscheint als durchgehender Text ohne Stropheneinteilung. Das Gedicht folgt dem Reimschema...; ist in keinem bestimmten Reimschema verfasst. Als Metrum liegt ein xhebiger Jambus/Trochäus/Daktylus/Anapäst vor. Die Kadenzen sind alternierend: In den ungeraden Versen männlich/stumpf, in den geraden Versen weiblich/klingend. Die Kadenzen finden ihre Entsprechung im Reimschema:... Die Strophenform ähnelt der des Volksliedes und ist damit eingängig. Der Kreuzreim wirkt gleichmäßig und verzahnt Inhalt und Sprachbilder. Das innige Verhältnis zwischen lyrischem Ich und Natur wird durch die Paarreime abgebildet. Insgesamt entspricht die Form dem Zustand von Harmonie des Natureindrucks und der Ausgeglichenheit des lyrischen Ich. b) Erklärung sprachlicher Gestaltungsmittel/Sprache und Stil Der Dichter/die Dichterin vergleicht/veranschaulicht... mit einer Metapher; personifiziert...; betont durch die Wiederholung...; hebt mit der Klangfigur der Alliteration... hervor. Mit dem sprachlichen Bild... veranschaulicht/unterstreicht/erweckt der Dichter/die Dichterin den Eindruck, dass... Das rhetorische Mittel... lässt den Leser/die Leserin an... denken/löst den Gedanken an... aus/ lässt sich mit... in Verbindung bringen. Die Aneinanderreihung/Akkumulation der Beispiele illustriert... 66 Die rhetorische Frage/Anapher/Ellipse „..." (V. XY) deutet darauf hin, dass….. Diese Metapher (vgl. V. XY) zeigt/visualisiert... Der Autor/die Autorin verwendet (sprachliches Mittel), um... zu verdeutlichen. Diese Aussage wird durch (Stilmittel + V. XY) untermauert/gestützt/veranschaulicht/verstärkt/ abgeschwächt. (Stilmittel) oder (Stilmittel) machen den Gegensatz zwischen... und... besonders anschaulich. Mit Vergleichen (vgl. V. XY, YZ und Z) und Metaphern (vgl. V. XY, YZ und Z) gelingt es dem Dichter/ der Dichterin, eine... Atmosphäre zu erzeugen. 2 Q 1 GK Deutsch 99... Die Ironie ist greifbar, wenn von... gesagt wird, er/sie habe... Da..., erhält diese Textstelle im Gesamtzusammenhang eine ironische Färbung. Die Adjektivattribute " und "... melancholisch... erscheinen. WIND 99... .“ (V. XY) lassen das lyrische Ich fröhlich/verliebt/nachdenklich/ Die Pronomina bilden... ab. 66 Dabei erhält das Nomen (V. XY) eine tiefere Bedeutung. Das Nomen (vgl. V. XY) symbolisiert... Hier kommt den Begriffen... eine Schlüsselfunktion zu. Die Begeisterung des Sprechers/der Sprecherin des Gedichts wird in den Interjektionen fassbar. Damit erhalten die Ausrufe Gewicht. Im weiteren Verlauf bringen die Enjambements Bewegung in das Gedicht und sind damit Ausdruck von... Die Zeilensprünge und die reimlosen, metrisch ungebundenen Verse mit unterschiedlich vielen Hebungen und Senkungen rufen den Eindruck einer ruhigen, fließenden Bewegung hervor und entsprechen daher der Aussage... Die Aussage der zweiten Strophe mit dem Schwerpunkt auf dem inneren Erleben des lyrischen Ich erhält durch die Alliterationen Eindringlichkeit. Das Fazit des Gedichts im letzten Vers wirkt durch die Form prägnant, wenn der Satz der Verslänge entspricht, durch die Konjunktion „so“ eingeleitet wird und mit einer stumpfen Kadenz endet. Der Autor/die Autorin bedient sich eines überwiegend sachlichen/ausschmückenden/….. Stils, der jedoch... Durch die Leseransprache, wird herausgestellt, dass... Durch die Verwendung von Fachtermini und Fremdwörtern wie Eindruck. Schuljahr 2021/22 99... 66 3 (V. XY) entsteht ein... Auch die Wortwahl unterstützt diese Aussage: Die Schönheit der Natur wird durch die Beschreibung von Sinneseindrücken verdeutlicht (vgl. V. XY). Eine sprachliche Besonderheit ist der parataktische/hypotaktische Satzbau/sind die Parataxen/ Hypotaxen, die... wirken/zur Stimmung des lyrischen Ich passen/die Atmosphäre von... einfangen. Die Syntax korrespondiert mit dem Inhalt des Gedichts. Inversionen setzen an einigen Stellen Akzente. Durch die Wiederholung erreicht der Dichter/die Dichterin eine Intensivierung der Aussage. Die Tempora entsprechen dem inhaltlichen Kontrast von früher und heute: Präteritum in den Versen..., Präsens in den folgenden Versen. Im Modus des Indikativs dokumentiert sich der Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Mit der Raumstruktur korrespondiert die Zeitstruktur. Q 1 GK Deutsch WIND Schuljahr 2021/22 Diesen Eindruck der Hast verstärkt die fehlende Interpunktion. Die Naturbilder korrespondieren mit dem Gefühlsleben des lyrischen Ich als Ausdruck von... Die gelöste/düstere Stimmung entsteht durch die Haltung des lyrischen Ich. Mit dieser Formulierung wird... ausgedrückt/konkretisiert/veranschaulicht/hervorgehoben. Kritisch wird... als „...“ (V. XY) gekennzeichnet. c) Zitate in den Text einfügen Mit dem Hinweis auf „,..." (V. XY) scheint der Dichter/die Dichterin... zu beabsichtigen. Die Personifikation „..." (V. XY) unterstützt den Eindruck, dass... Durch die Wahl der Adjektive ... (vgl. V. XY und YZ) entsteht eine... Stimmung/wird eine... Stimmung erzeugt. Die Bedeutung der... wird durch zahlreiche Nomen aus dem semantischen Feld... unterstrichen (vgl. V. XY, YZ und Z). Das wird auch an... deutlich (vgl. V. XY). Als Beispiel für... lässt sich ... (vgl. V. XY) anführen. d) Weitere Formulierungen für die Analyse und Interpretation Die lyrischen Formelemente unterstützen die innere Struktur: Am Anfang entsprechen sich syntaktische Einheit und Verslänge (vgl. V. XY). Die Strophen in dem Gedicht zeigen eine auffällige Gliederung, da Schlüsselwörter jeweils allein in einem Vers stehen. Dadurch erhalten sie besonderes Gewicht und... wird gesteigert. Einzelne Schlüsselwörter werden betont, da sie isoliert auf einzelne Verse gesetzt sind. Der Dichter/die Dichterin macht damit klar/verdeutlicht/demonstriert/führt vor Augen/ veranschaulicht/unterstreicht... Auffällig ist vor allem/Allgemein entsteht der Eindruck/Grundsätzlich kann festgehalten werden Kontrastiv zu... steht... Erhebt Anspruch auf Allgemeingültigkeit Eingangs betont das lyrische Ich/der Sprecher/die Sprecherin des Gedichts... Die Kernaussage des Gedichts (vgl. V. XY) Die Ausdrucksweise steht im Widerspruch zum Inhalt/ist dem Inhalt entgegengesetzt/ unterstreicht den Inhalt. Die Behauptung... wird im Folgenden genauer beschrieben, indem auf... verwiesen wird. Für diese Deutung spricht auch... Das ...-motiv bestimmt das gesamte Gedicht. Durch die Vernetzung mit den Bildfeldern wird deutlich, dass die Dinge eine Einheit bilden. Intensiviert wird die Aussage durch... Intensiviert wird diese Wirkung durch den Gegensatz von... und .../die Antithese in Vers XY. 4 Q 1 GK Deutsch WIND Das lyrische Ich konstatiert... XY wird positiv/negativ konnotiert. Dies kann auch als Versuch verstanden werden,... zu... Den Titel kann man als Programm für den Inhalt sehen. Von besonderem Reiz ist der Titel „,...", da... (Autor/Autorin) weckt mit dem Titel des Gedichts eine positive/negative Erwartung beim Leser, die dann im folgenden Rückblick bestätigt/enttäuscht wird. Die letzte Strophe kann als Antwort auf die Frage des lyrischen Ich gedeutet werden. Dabei sind die ersten und die letzten Verse des Gedichts identisch, was ihm einen Rahmen und damit innere Geschlossenheit gibt. ... rundet das Gedicht ab. IV Vergleich Anderthalb Jahrhunderte später thematisiert XY... Der Autor... diagnostiziert ... der modernen Menschen und sieht den Grund dafür in... Diese Einschätzung verbindet ihn mit..., der/die in seinem/ihrem Gedicht „...“ einen vergleichbaren Befund formuliert. Auch in dem im Jahr JJJJ erschienenen Gedicht von (Autor/Autorin) wird das Motiv der... 99... Schuljahr 2021/22 66 thematisiert. Allerdings lassen sich hinsichtlich der Entfaltung des Motivs und auch in Bezug auf formale und sprachliche Aspekte deutliche Unterschiede erkennen: Unterschiede zeigen sich auch in der Wortwahl beider Texte, denn bei... heißt es unter anderem... Demgegenüber wählt (Autor/Autorin) Formulierungen wie... In beiden Gedichten steht das Thema/die Erfahrung des/der….. im Mittelpunkt. Die Gedichte stimmen in... überein. 5 Beide vertreten die Auffassung, dass Ähnlich wie in (Autor/Autorin+s) Gedicht zeigt sich auch in dem Gedicht Ähnlich wie... begründet... seine/ihre Position mit... Legt man beide Gedichte nebeneinander, so ergibt sich/zeigt sich/wird deutlich Die beiden Gedichte weisen aber auch markante Unterschiede auf. Ein weiterer Unterschied Anders als... erläutert... 99. Im Gegensatz dazu steht... Auch hier steht das Gedicht „“ im Kontrast zu..., in dem gerade... den Mittelpunkt bildet. Bei näherer Betrachtung fallen aber auch deutliche/einige Unterschiede auf. Während das lyrische Ich im ersten Gedicht..., äußert sich das lyrische Ich im zweiten... Im ersten Gedicht..., wohingegen im zweiten Gedicht...

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Q 1 GK Deutsch WIND Formulierungshilfen für die Gedichtanalyse Vorbemerkung: Die Formulierungshilfen sind selbstverständlich auch auf andere literarische Gattungen (Dramatik, Epik) oder auf die Analyse von Sachtexten übertragbar, dann müsste allein die Textsorte ersetzt werden. Schuljahr 2021/22 I Einleitungssatz (Einleitung) (Autor/in) thematisiert in dem Gedicht „Titel" aus dem Jahr XYI, veröffentlicht JJJJ/, das JJJJ veröffentlicht wurde, (Thema), indem er/sie ... (= Inhaltsaspekt) darstellt. oder In dem Gedicht „Titel“ von (Name) aus dem Jahr XY wird ... thematisiert, indem der Autor/die Autorin ... (= Inhaltsaspekt) darstellt. Um eine Beschränkung auf den Inhalt zu vermeiden, verzichten Sie auf Formulierungen wie „In dem Gedicht geht es um..." oder ,,Das Gedicht handelt von..."! II Zusammenfassung des Textes (Inhalt und Aufbau/Gliederung) Das Gedicht lässt sich in... (Sinn-) Abschnitte einteilen/gliedern: Der erste umfasst die Verse... bis... Im zweiten Sinnabschnitt (V. X bis Y)... Ausgangspunkt ist... Die erste Strophe übernimmt die Funktion einer Zusammenfassung der gesamten Gedichtaussage. Gleich zu Beginn wird... angeschlagen (V. X-Y). Bereits zu Beginn stellt sich heraus, dass.../Zu Beginn/zunächst/das Gedicht erweckt bereits im ersten Vers beim Leser/der Leserin den Eindruck... Es folgt ein Rückblick. .... Danach/daraufhin/daran schließt sich...an/der Eindruck von... verdichtet sich/... wird weitergeführt Anschließend wird zu... übergeleitet. Die Strophen X bis Y bilden.../können als... gelten Fazit und Höhepunkt von... ist... Erste und letzte Strophe rahmen das gesamte Gedicht. bevor es abschließend einen Ausblick auf... erhält. Schließlich/das Gedicht endet mit.../die Aussagen laufen auf... hinaus/als Zusammenfassung...

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Die Kadenzen finden ihre Entsprechung im Reimschema:... Die Strophenform ähnelt der des Volksliedes und ist damit eingängig. Der Kreuzreim wirkt gleichmäßig und verzahnt Inhalt und Sprachbilder. Das innige Verhältnis zwischen lyrischem Ich und Natur wird durch die Paarreime abgebildet. Insgesamt entspricht die Form dem Zustand von Harmonie des Natureindrucks und der Ausgeglichenheit des lyrischen Ich. b) Erklärung sprachlicher Gestaltungsmittel/Sprache und Stil Der Dichter/die Dichterin vergleicht/veranschaulicht... mit einer Metapher; personifiziert...; betont durch die Wiederholung...; hebt mit der Klangfigur der Alliteration... hervor. Mit dem sprachlichen Bild... veranschaulicht/unterstreicht/erweckt der Dichter/die Dichterin den Eindruck, dass... Das rhetorische Mittel... lässt den Leser/die Leserin an... denken/löst den Gedanken an... aus/ lässt sich mit... in Verbindung bringen. Die Aneinanderreihung/Akkumulation der Beispiele illustriert... 66 Die rhetorische Frage/Anapher/Ellipse „..." (V. XY) deutet darauf hin, dass….. Diese Metapher (vgl. V. XY) zeigt/visualisiert... Der Autor/die Autorin verwendet (sprachliches Mittel), um... zu verdeutlichen. Diese Aussage wird durch (Stilmittel + V. XY) untermauert/gestützt/veranschaulicht/verstärkt/ abgeschwächt. (Stilmittel) oder (Stilmittel) machen den Gegensatz zwischen... und... besonders anschaulich. Mit Vergleichen (vgl. V. XY, YZ und Z) und Metaphern (vgl. V. XY, YZ und Z) gelingt es dem Dichter/ der Dichterin, eine... Atmosphäre zu erzeugen. 2 Q 1 GK Deutsch 99... Die Ironie ist greifbar, wenn von... gesagt wird, er/sie habe... Da..., erhält diese Textstelle im Gesamtzusammenhang eine ironische Färbung. Die Adjektivattribute " und "... melancholisch... erscheinen. WIND 99... .“ (V. XY) lassen das lyrische Ich fröhlich/verliebt/nachdenklich/ Die Pronomina bilden... ab. 66 Dabei erhält das Nomen (V. XY) eine tiefere Bedeutung. Das Nomen (vgl. V. XY) symbolisiert... Hier kommt den Begriffen... eine Schlüsselfunktion zu. Die Begeisterung des Sprechers/der Sprecherin des Gedichts wird in den Interjektionen fassbar. Damit erhalten die Ausrufe Gewicht. Im weiteren Verlauf bringen die Enjambements Bewegung in das Gedicht und sind damit Ausdruck von... Die Zeilensprünge und die reimlosen, metrisch ungebundenen Verse mit unterschiedlich vielen Hebungen und Senkungen rufen den Eindruck einer ruhigen, fließenden Bewegung hervor und entsprechen daher der Aussage... Die Aussage der zweiten Strophe mit dem Schwerpunkt auf dem inneren Erleben des lyrischen Ich erhält durch die Alliterationen Eindringlichkeit. Das Fazit des Gedichts im letzten Vers wirkt durch die Form prägnant, wenn der Satz der Verslänge entspricht, durch die Konjunktion „so“ eingeleitet wird und mit einer stumpfen Kadenz endet. Der Autor/die Autorin bedient sich eines überwiegend sachlichen/ausschmückenden/….. Stils, der jedoch... Durch die Leseransprache, wird herausgestellt, dass... Durch die Verwendung von Fachtermini und Fremdwörtern wie Eindruck. Schuljahr 2021/22 99... 66 3 (V. XY) entsteht ein... Auch die Wortwahl unterstützt diese Aussage: Die Schönheit der Natur wird durch die Beschreibung von Sinneseindrücken verdeutlicht (vgl. V. XY). Eine sprachliche Besonderheit ist der parataktische/hypotaktische Satzbau/sind die Parataxen/ Hypotaxen, die... wirken/zur Stimmung des lyrischen Ich passen/die Atmosphäre von... einfangen. Die Syntax korrespondiert mit dem Inhalt des Gedichts. Inversionen setzen an einigen Stellen Akzente. Durch die Wiederholung erreicht der Dichter/die Dichterin eine Intensivierung der Aussage. Die Tempora entsprechen dem inhaltlichen Kontrast von früher und heute: Präteritum in den Versen..., Präsens in den folgenden Versen. Im Modus des Indikativs dokumentiert sich der Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Mit der Raumstruktur korrespondiert die Zeitstruktur. Q 1 GK Deutsch WIND Schuljahr 2021/22 Diesen Eindruck der Hast verstärkt die fehlende Interpunktion. Die Naturbilder korrespondieren mit dem Gefühlsleben des lyrischen Ich als Ausdruck von... Die gelöste/düstere Stimmung entsteht durch die Haltung des lyrischen Ich. Mit dieser Formulierung wird... ausgedrückt/konkretisiert/veranschaulicht/hervorgehoben. Kritisch wird... als „...“ (V. XY) gekennzeichnet. c) Zitate in den Text einfügen Mit dem Hinweis auf „,..." (V. XY) scheint der Dichter/die Dichterin... zu beabsichtigen. Die Personifikation „..." (V. XY) unterstützt den Eindruck, dass... Durch die Wahl der Adjektive ... (vgl. V. XY und YZ) entsteht eine... Stimmung/wird eine... Stimmung erzeugt. Die Bedeutung der... wird durch zahlreiche Nomen aus dem semantischen Feld... unterstrichen (vgl. V. XY, YZ und Z). Das wird auch an... deutlich (vgl. V. XY). Als Beispiel für... lässt sich ... (vgl. V. XY) anführen. d) Weitere Formulierungen für die Analyse und Interpretation Die lyrischen Formelemente unterstützen die innere Struktur: Am Anfang entsprechen sich syntaktische Einheit und Verslänge (vgl. V. XY). Die Strophen in dem Gedicht zeigen eine auffällige Gliederung, da Schlüsselwörter jeweils allein in einem Vers stehen. Dadurch erhalten sie besonderes Gewicht und... wird gesteigert. Einzelne Schlüsselwörter werden betont, da sie isoliert auf einzelne Verse gesetzt sind. Der Dichter/die Dichterin macht damit klar/verdeutlicht/demonstriert/führt vor Augen/ veranschaulicht/unterstreicht... Auffällig ist vor allem/Allgemein entsteht der Eindruck/Grundsätzlich kann festgehalten werden Kontrastiv zu... steht... Erhebt Anspruch auf Allgemeingültigkeit Eingangs betont das lyrische Ich/der Sprecher/die Sprecherin des Gedichts... Die Kernaussage des Gedichts (vgl. V. XY) Die Ausdrucksweise steht im Widerspruch zum Inhalt/ist dem Inhalt entgegengesetzt/ unterstreicht den Inhalt. Die Behauptung... wird im Folgenden genauer beschrieben, indem auf... verwiesen wird. Für diese Deutung spricht auch... Das ...-motiv bestimmt das gesamte Gedicht. Durch die Vernetzung mit den Bildfeldern wird deutlich, dass die Dinge eine Einheit bilden. Intensiviert wird die Aussage durch... Intensiviert wird diese Wirkung durch den Gegensatz von... und .../die Antithese in Vers XY. 4 Q 1 GK Deutsch WIND Das lyrische Ich konstatiert... XY wird positiv/negativ konnotiert. Dies kann auch als Versuch verstanden werden,... zu... Den Titel kann man als Programm für den Inhalt sehen. Von besonderem Reiz ist der Titel „,...", da... (Autor/Autorin) weckt mit dem Titel des Gedichts eine positive/negative Erwartung beim Leser, die dann im folgenden Rückblick bestätigt/enttäuscht wird. Die letzte Strophe kann als Antwort auf die Frage des lyrischen Ich gedeutet werden. Dabei sind die ersten und die letzten Verse des Gedichts identisch, was ihm einen Rahmen und damit innere Geschlossenheit gibt. ... rundet das Gedicht ab. IV Vergleich Anderthalb Jahrhunderte später thematisiert XY... Der Autor... diagnostiziert ... der modernen Menschen und sieht den Grund dafür in... Diese Einschätzung verbindet ihn mit..., der/die in seinem/ihrem Gedicht „...“ einen vergleichbaren Befund formuliert. Auch in dem im Jahr JJJJ erschienenen Gedicht von (Autor/Autorin) wird das Motiv der... 99... Schuljahr 2021/22 66 thematisiert. Allerdings lassen sich hinsichtlich der Entfaltung des Motivs und auch in Bezug auf formale und sprachliche Aspekte deutliche Unterschiede erkennen: Unterschiede zeigen sich auch in der Wortwahl beider Texte, denn bei... heißt es unter anderem... Demgegenüber wählt (Autor/Autorin) Formulierungen wie... In beiden Gedichten steht das Thema/die Erfahrung des/der….. im Mittelpunkt. Die Gedichte stimmen in... überein. 5 Beide vertreten die Auffassung, dass Ähnlich wie in (Autor/Autorin+s) Gedicht zeigt sich auch in dem Gedicht Ähnlich wie... begründet... seine/ihre Position mit... Legt man beide Gedichte nebeneinander, so ergibt sich/zeigt sich/wird deutlich Die beiden Gedichte weisen aber auch markante Unterschiede auf. Ein weiterer Unterschied Anders als... erläutert... 99. Im Gegensatz dazu steht... Auch hier steht das Gedicht „“ im Kontrast zu..., in dem gerade... den Mittelpunkt bildet. Bei näherer Betrachtung fallen aber auch deutliche/einige Unterschiede auf. Während das lyrische Ich im ersten Gedicht..., äußert sich das lyrische Ich im zweiten... Im ersten Gedicht..., wohingegen im zweiten Gedicht...