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Inhaltszusammenfassung "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque

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 Inhaltszusammenfassung „Im Westen nichts Neues“ Kapitel 1-7
Kapitel 1 von Seite 7 bis Seite 24:
Am Anfang des Kapitels wird ein Nachmittag

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Inhaltszusammenfassung „Im Westen nichts Neues“ Kapitel 1-7 Kapitel 1 von Seite 7 bis Seite 24: Am Anfang des Kapitels wird ein Nachmittag näher beschrieben, an welchem die Kompanie an der Front ist. In der Zeit an der Front ist die Kompanie um die Hälfte geschrumpft. Dadurch, dass so viele der Soldaten gestorben sind gab es für die restlichen Überlebenden einen kleinen Vorteil. Sie haben alle die doppelte Ration an Essen etc. bekommen. Im Verlauf des Kapitels werden die einzelnen Charaktere vorgestellt. Der Ich-Erzähler Paul Bäumer und seine ehemaligen Mitschüler Albert Kropp, Müller und Leer sind Teil der Kompanie. In der Kompanie gibt es aber auch ältere Kameraden, welche vor dem Krieg schon arbeiten waren. Darunter sind Tjaden, Haie Westhus, Detering und Stanislaus Katczinsky, auch Kat genannt. Später bestellt Kropp ihnen Grüße von ihrem Lehrer Kantorek, welcher sie dazu gebracht hat, an die Front zu gehen. Daraufhin stellt Bäumer die Rolle von Kantorek als Erzieher in Frage. Man tauschte Informationen aus. Dabei kam heraus, dass der Klassenkamerad Josef Behm gefallen ist und der Mitschüler Franz Kemmerich im Sterben liegt, da ihm ein Bein amputiert wurde. Kapitel 2 von Seite 25 bis Seite 39: Die Kameradschaft, welche in der Kaserne entstanden ist, ist an der Front gewachsen. Während Kemmerich im Sterben lag, bleibt Bäumer die gesamte Zeit an dessen Bett. Während Bäumer...

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versucht ihn aufzumuntern, warten die Pfleger bereits, dass das Bett endlich frei wird. Dann muss er leider den verzweifelten Abschied des Kameraden miterleben. Kapitel 3 von Seite 40 bis Seite 54: In Kapitel drei Beschreibt der Erzähler die besonderen Fähigkeiten von Katczinsky. Diese Fähigkeiten machten das Überleben an der Front etwas wahrscheinlicher. Die Kompanie musste ihren Standort verändern. Sie besetzte ein verlassenes Dorf. Bäumers Gruppe wurde ein altes Fabrikgebäude zugeteilt, in dem es an Essen und Schlafsachen fehlt. Kat gelingt es allerdings Stroh, Brot und Fleisch zu besorgen. Während sie nebeneinander saßen, betrachteten sie in einer Rückblende die Ausbildung in der Kaserne. Sie diskutieren darüber, dass normale, zivilisierte Menschen beim Militär zu autoritären Ausbildern gemacht werden. Kurz darauf kam Tjaden mit der Nachricht, dass ihr verhasster Ausbilder Himmelstoß an die Front geschickt wurde. Damals hatte ihm Bäumer mit seinen Kameraden aufgelauert und ihn in der Dunkelheit zusammengeschlagen. Kapitel 4 von Seite 55 bis Seite 78: Am Anfang des Kapitels wird die Kompanie zu Schanzarbeiten aufgefordert. Unter Schanzarbeit versteht man die Errichtung oder die Reparatur von Aufbauten, welche mit Stacheldraht umwickelt sind. Diese Aufbauten stehen vor den vorderen Schützenbunkern. Als sie dann unter Beschuss stehen, suchen sie alle einen sicheren Unterschlupf. Die lauten Schreie der verletzten Pferde hört hallen durch die Gegend. Der Bauer und Pferdehalter Detering konnte dies kaum aushalten. Als sie einen Weg zurück suchten, gingen sie über einen alten Friedhof. Als sie unter heftigem Beschuss standen, suchten die Soldaten Schutz vor Granaten. Paul Bäumer schildert den unheimlichen Lärm und die hohe Bedrohung. Er beschreibt die Zerstörung der Wiesen, Wälder und vor allem des Friedhofs. Die kleine Gruppe kommt ohne großartige Verletzungen davon. Ein junger Rekrut, welcher bei Paul seinen Schutz suchte, wurde allerdings verletzt. Er lag mit zerbombter Hüfte zwischen den aufgewühlten Gräbern. Er wird die Verletzung nicht überleben. Er überlegte mit Kat, ob sie ihn erschießen, dann kamen aber andere und sie wurden daran gehindert. Kapitel 5 von Seite 79 bis Seite 101: Als sie wieder im Lager angekommen sind, bekämpften sie die Läuseplage. Gemeinsam unterhielten sie sich darüber, was sie nach dem Krieg machen werden. Die Älteren mit Familie und Beruf haben eine Perspektive, die Jüngeren allerdings nicht. Sie haben nicht keine Idee, wie sie wieder in den normalen Alltag zurückfinden. Später kam Himmelstoß dazu. Ihm gegenüber wahren sie im Krieg überlegen, da sie bereits Kriegserfahrungen hatten. Himmelstoß hingegen hatte noch keinen Einsatz. Am Abend stahlen Bäumer und Katczinsky eine Gans, sie haben sie heimlich in der Nacht gebraten. Während dieser Aktion gewannen die zwei Kriegskameraden eine besondere Nähe untereinander. Kapitel 6 von Seite 102 bis Seite 139 Die Soldaten wurden mit Käse und Schnaps versorgt. Für sie war es ein Anzeichen, für das Bevorstehen eines neuen Angriffs. Wie sie es geahnt hatten. In der Nacht kam die erste Angriffswelle. Die Gräben werden von Granaten zerfetzt. Die Kompanie von Paul wurde verschüttet und sie haben sich wieder freigegraben. Tag und Nacht sind sie übermüdet, kraftlos und hungrig. Der Sturmangriff kam. In diesem kämpfte Mann gegen Mann. Die Feinde versuchten die zerstörten Gräben und die Kompanie zu erobern. Die Soldaten werden müssen qualvoll zusehen, wie ihre Kameraden auf offenem Feld sterben. Der Wind weht den Leichengeruch in die Gräben. Immer mehr junge und unerprobte Rekruten werden in den bitteren Kampf geschickt. Bäumer sah Himmelstoß, wie er vor Angst eine Verletzung vorspielte. Er trieb ihn in den Kampf. Am Ende der Kampfhandlung wird Haie Westhus tödlich verwundet. Von einer Kompanie mit 150 Mann kommen nur 32 zurück. Kapitel 7 von Seite 140 bis Seite 187: Bäumers Gruppe freundete sich mit Himmelstoß an. Dieser verschaffte ihn Essen. Paul erzählte daraufhin, das nur noch die einfache Bedürfnisbefriedigung zählt. Man sollte nicht über die brutalen Geschehnisse nachdenken. Man muss sich so gut, wie möglich ablenken. Bäumer bekommt für zwei Wochen eine Urlaubserlaubnis. Als er in seiner Heimat ankommt, ist er tief berührt. Er musste schnell feststellen, dass seine Mutter scheinbar wieder an Krebs erkrankt ist. Zu Hause legt er die Uniform ab, dadurch fühlt er sich frei und erleichtert. Die meisten Menschen, denen er begegnet denken, dass die Deutschen den Krieg gewonnen haben. Teilweise wollen sie ihm militärische Ratschläge geben. Er musste einsehen, dass die meisten überhaupt keine Vorstellungen haben, wie es im Krieg ist. Deshalb fühlt er sich sehr schnell ausgeschlossen. Während seinem Urlaub besucht Paul die Mutter von seinen verstorbenen Kameraden Franz Kemmerich. Um ihren Schmerz zu lindern, erzählt er, dass er sehr schnell gestorben ist. Dies war aber nicht die Wahrheit. Der Abschied von seinem Zuhause und vor allem von seiner Mutter fiel ihm sehr schwer. Beide wollten ihre Gefühle nicht offen gestehen und zeigen.

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Inhaltszusammenfassung „Im Westen nichts Neues“ Kapitel 1-7 Kapitel 1 von Seite 7 bis Seite 24: Am Anfang des Kapitels wird ein Nachmittag näher beschrieben, an welchem die Kompanie an der Front ist. In der Zeit an der Front ist die Kompanie um die Hälfte geschrumpft. Dadurch, dass so viele der Soldaten gestorben sind gab es für die restlichen Überlebenden einen kleinen Vorteil. Sie haben alle die doppelte Ration an Essen etc. bekommen. Im Verlauf des Kapitels werden die einzelnen Charaktere vorgestellt. Der Ich-Erzähler Paul Bäumer und seine ehemaligen Mitschüler Albert Kropp, Müller und Leer sind Teil der Kompanie. In der Kompanie gibt es aber auch ältere Kameraden, welche vor dem Krieg schon arbeiten waren. Darunter sind Tjaden, Haie Westhus, Detering und Stanislaus Katczinsky, auch Kat genannt. Später bestellt Kropp ihnen Grüße von ihrem Lehrer Kantorek, welcher sie dazu gebracht hat, an die Front zu gehen. Daraufhin stellt Bäumer die Rolle von Kantorek als Erzieher in Frage. Man tauschte Informationen aus. Dabei kam heraus, dass der Klassenkamerad Josef Behm gefallen ist und der Mitschüler Franz Kemmerich im Sterben liegt, da ihm ein Bein amputiert wurde. Kapitel 2 von Seite 25 bis Seite 39: Die Kameradschaft, welche in der Kaserne entstanden ist, ist an der Front gewachsen. Während Kemmerich im Sterben lag, bleibt Bäumer die gesamte Zeit an dessen Bett. Während Bäumer...

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Damals hatte ihm Bäumer mit seinen Kameraden aufgelauert und ihn in der Dunkelheit zusammengeschlagen. Kapitel 4 von Seite 55 bis Seite 78: Am Anfang des Kapitels wird die Kompanie zu Schanzarbeiten aufgefordert. Unter Schanzarbeit versteht man die Errichtung oder die Reparatur von Aufbauten, welche mit Stacheldraht umwickelt sind. Diese Aufbauten stehen vor den vorderen Schützenbunkern. Als sie dann unter Beschuss stehen, suchen sie alle einen sicheren Unterschlupf. Die lauten Schreie der verletzten Pferde hört hallen durch die Gegend. Der Bauer und Pferdehalter Detering konnte dies kaum aushalten. Als sie einen Weg zurück suchten, gingen sie über einen alten Friedhof. Als sie unter heftigem Beschuss standen, suchten die Soldaten Schutz vor Granaten. Paul Bäumer schildert den unheimlichen Lärm und die hohe Bedrohung. Er beschreibt die Zerstörung der Wiesen, Wälder und vor allem des Friedhofs. Die kleine Gruppe kommt ohne großartige Verletzungen davon. Ein junger Rekrut, welcher bei Paul seinen Schutz suchte, wurde allerdings verletzt. Er lag mit zerbombter Hüfte zwischen den aufgewühlten Gräbern. Er wird die Verletzung nicht überleben. Er überlegte mit Kat, ob sie ihn erschießen, dann kamen aber andere und sie wurden daran gehindert. Kapitel 5 von Seite 79 bis Seite 101: Als sie wieder im Lager angekommen sind, bekämpften sie die Läuseplage. Gemeinsam unterhielten sie sich darüber, was sie nach dem Krieg machen werden. Die Älteren mit Familie und Beruf haben eine Perspektive, die Jüngeren allerdings nicht. Sie haben nicht keine Idee, wie sie wieder in den normalen Alltag zurückfinden. Später kam Himmelstoß dazu. Ihm gegenüber wahren sie im Krieg überlegen, da sie bereits Kriegserfahrungen hatten. Himmelstoß hingegen hatte noch keinen Einsatz. Am Abend stahlen Bäumer und Katczinsky eine Gans, sie haben sie heimlich in der Nacht gebraten. Während dieser Aktion gewannen die zwei Kriegskameraden eine besondere Nähe untereinander. Kapitel 6 von Seite 102 bis Seite 139 Die Soldaten wurden mit Käse und Schnaps versorgt. Für sie war es ein Anzeichen, für das Bevorstehen eines neuen Angriffs. Wie sie es geahnt hatten. In der Nacht kam die erste Angriffswelle. Die Gräben werden von Granaten zerfetzt. Die Kompanie von Paul wurde verschüttet und sie haben sich wieder freigegraben. Tag und Nacht sind sie übermüdet, kraftlos und hungrig. Der Sturmangriff kam. In diesem kämpfte Mann gegen Mann. Die Feinde versuchten die zerstörten Gräben und die Kompanie zu erobern. Die Soldaten werden müssen qualvoll zusehen, wie ihre Kameraden auf offenem Feld sterben. Der Wind weht den Leichengeruch in die Gräben. Immer mehr junge und unerprobte Rekruten werden in den bitteren Kampf geschickt. Bäumer sah Himmelstoß, wie er vor Angst eine Verletzung vorspielte. Er trieb ihn in den Kampf. Am Ende der Kampfhandlung wird Haie Westhus tödlich verwundet. Von einer Kompanie mit 150 Mann kommen nur 32 zurück. Kapitel 7 von Seite 140 bis Seite 187: Bäumers Gruppe freundete sich mit Himmelstoß an. Dieser verschaffte ihn Essen. Paul erzählte daraufhin, das nur noch die einfache Bedürfnisbefriedigung zählt. Man sollte nicht über die brutalen Geschehnisse nachdenken. Man muss sich so gut, wie möglich ablenken. Bäumer bekommt für zwei Wochen eine Urlaubserlaubnis. Als er in seiner Heimat ankommt, ist er tief berührt. Er musste schnell feststellen, dass seine Mutter scheinbar wieder an Krebs erkrankt ist. Zu Hause legt er die Uniform ab, dadurch fühlt er sich frei und erleichtert. Die meisten Menschen, denen er begegnet denken, dass die Deutschen den Krieg gewonnen haben. Teilweise wollen sie ihm militärische Ratschläge geben. Er musste einsehen, dass die meisten überhaupt keine Vorstellungen haben, wie es im Krieg ist. Deshalb fühlt er sich sehr schnell ausgeschlossen. Während seinem Urlaub besucht Paul die Mutter von seinen verstorbenen Kameraden Franz Kemmerich. Um ihren Schmerz zu lindern, erzählt er, dass er sehr schnell gestorben ist. Dies war aber nicht die Wahrheit. Der Abschied von seinem Zuhause und vor allem von seiner Mutter fiel ihm sehr schwer. Beide wollten ihre Gefühle nicht offen gestehen und zeigen.