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Interpretation „Abend“, Andreas Gyphius

Interpretation „Abend“, Andreas Gyphius

 Name: Tanam
Textinterpretation: Andreas Gryphius: Abend (1650)
Einleitung und Überleitung zum Hauptteil
Einleitungssätze: Textsorte, Autor,
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Klausur

Interpretation des Gedichtes „Abend“ von Andreas Gryphius. Wurde mit 13 Punkten bewertet.

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Name: Tanam Textinterpretation: Andreas Gryphius: Abend (1650) Einleitung und Überleitung zum Hauptteil Einleitungssätze: Textsorte, Autor, Titel, Er- scheinungsjahr; Thema: Stimmung am Abend, wobei es nicht um Naturlyrik geht, sondern eher der Lebens- abend und der Gedanke über Tod und Vergänglich - keit anklingt. Formale Textbeschreibung: Sonett: 2 Quartette, 2 Terzette, Reimschema: abba, abba, ccd, eed = umarmender Reim, Schweifreim; Metrum: meist Alexandriner (6-hebiger Jambus mit Mittelzäsur), männliche/weibliche Kadenz alternierend Inhaltswiedergabe: 1. Strophe (These): Tag und Nacht stehen sich antithetisch gegenüber; die Men schen beenden ihre Arbeit, jedoch bleibt nur Einsamkeit zu- rück und die Zeit gilt als „vertan". 2. Strophe: Das Ziel des Lebens, das Jenseits, rückt immer näher. Alles ist vergänglich und das Leben vergeht im Flug 3. und 4. Strophe (Synthese): Bitte des lyri- schen Ichs an Gott um Erlösung von den irdischen Qualen und um Beistand Bitte um die Erlangung des ewigen Lebens nach dem Tod Interpretationshypothese: Abendstimmung als Übergang vom Leben zum Tod, Hoff- nung nach Erlösung nach dem Tod mögliche Deutungsaspekte Hauptteil: Analyse und Interpretation, werkimmanent Antithese Nacht-Tag, Personifikationen verstärken das Gesamtbild, vom irdischen Leben Hinwendung zu Gott, dreimaliger Appell> christl. Motiv der Dreifal- tigkeit Gottes, Appell der Erlösung (Terzetten), Lyrisches Ich geht auf das Leben auf Erden ein, de- pressive Erfahrung führt zum Gebet, Bitte um Hilfe, schließlich im Angesicht des Todes entsteht der Wunsch nach Erlösung, Jenseitshoffnung (Terzette) memento mori (V. 5f.), vanitas (V.12f.) Sprachliche Mittel u. a. Lichtmetaphorik (V.6, V.11/14), Allegorie...

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(V. 5), Per- sonifikationen . 1,2, 4, ), Antithetik (Tag - Nacht, Diesseits-Jenseits), Vergleiche (V.6; 8), Imperative Bille! (V.9,10,12, 14), Enjambements, (2/3; 3+4; 6/7: 12/13) Metapher; Weitere: Alliteration (V.2), Aufzählungen (7,10) Ausruf (V.4), Parallelismus (V.12/13) Bezug Form - Inhalt Bearbeitungstiefe - Autor, Erscheinungsjahr, Sonettform - Einordnung der literarischen Motive in den histori- Ausblick Epocheneinordnung (werkübergreifende Kontextuierung) schen Kontext (Kriegserfahrung, Glaubenszersplitte- rung, Gottesfurcht, Zerrissenheit) - barocke Weltsicht: Vergänglichkeit Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse, KA 11/1 gelungene formale u. sprachl. Gestal- tung: Strukturierung, Textkohärenz Sachstil, Tempusverwendung, Zitierpraxis Umfang Fehlerquotient: Schlussteil 2020/21 2/3 13 TSS Purrk + + 44 ++ A3.A2. 20 + 1 44 +44 44 + X X Wegen gehäufter und gravierender Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit erfolgt ein Notenabzug. Ja Dum 1/3 der Notenstufe f Nein um eine ganze Notenstufe d2 Deutsch, GK 11/ Name: Manqui irekle 1.Kursarbeit Andreas Gryphius Thema: Gedichtinterpretation (Barock) Aufgabe: Analysieren und interpretieren Sie das Gedicht ,,Abend" von Andreas Gryphius und ordnen Sie es in die Epoche ein. I Jame nach knes Abend (1650) Metapher /Personification Der schnelle Tag ist hin / die Nacht schwingt ihre Fahn/ OVELTUUS > Und führt die Sternen auf. Der Menschen müde Scharen 3 Verlassen Feld und Werk / Wo Tier und Vögel waren Trauert jetzt die Einsamkeit. Wie ist die Zeit vertan! 7 Schiff Hafen S Der Port naht mehr und mehr sich / zu der Glieder Kahn. 6 Gleich wie dies Licht verfiel/ so wird in wenig Jahren Ich/du/ und was man hat/ und was man sieht / hinfahren. Ansprach Dies Leben kömmt mir vor als eine Renne-bahn. b a b bitet (10ft, inn stare der hatten bis zur 12 Lass / wenn der müde Leib entschläft / die Seele wachen 13 und wenn der letzte Tag wird mit mir Abend machen / 14 So reiß mich aus dem Tal der Finsternis zu Dir. Datum:2.12.2020 a Barou Jambus Art & Thing Lass höchster Gott mich doch nicht auf dem Laufplatz gleiten / wah. Lass mich nicht ach/nicht Pracht/ nicht Lust / nicht Angst verleiten. 1 Dein ewig heller Glanz sei vor und neben mir/negative Bruge Tages ablauf a reuschen Ctraung, einsaus, mide) Lebensschwilt.. Leben gest Schnen vorber Leben geht so schnellihettisen voran -Schnell sein I will leben andkosten auf religiosaun Plad bleiben 1618-1648 Tetzten Tas Jenjaniberment helaper for Bojannger knies Tod sonett vanitas, memento mon duistere Gebey Ctraver, Lust, Angst (AC). lynisches ich 14 d) Ansprache au Crott Nimt d c) C Seele/Korper ins Garachies A. Klausur Manau 02-12-202 im Jahre In dem Gedicht. Abend", geschrieben von Andreas Gryphius und 1650 veröffentlicht, erzählt das lyrische Ich über das Leben der Menschen und ihre verganglichkeit. Bei dem Gedicht handelt es sich mit iu versen um ein Sonett", class aus zwei Quartetten und... zwei Terzetten bestent. Das Reim schema der QuanteHeR ist ein umarmender Reim, bei den Terzetten handelt es sich um einen schweifreim.. Das Metrum ist ein Jambus. Die ersten beiden Strophen handeln über den. Tages ablauf der Menschen und wie schnell das Leben enden kann. Die dritte und vierte Strophe. ergonten, wie wichtig es ist, noch au dem die Menschen 100⁰ Glauben festouhalten, sodass das Lynsche Ich nach dem Tod ins Paradies eintreten kann. In der ersten Strophe erzan't das lyrische Ich, wie die Menschen sich fühlen. CARISICA THIS Die Nacht, auch personifiziert, Können wird sil" Schwingt ihre Fahn" (V.1) und lässt werden denn den Tag enden. Die Menschen hier müde, und traung (V.2, v. 4) dargestellt, der Ablauf ist immer derselbe. Das lyrische Ich a blickt traung darauf runick wie schnell 11 die Zeit veAan!" (v.4) ist "inder sweiten strophe wird deutlich, dass der Tod dem lynschen. Ich näher und naher kommt, denn, Der Port maht mehr und mehr sich an der Glieder kann " (V.S). Das Lebensschiff wird bald abfahren und die Plotzlich wechselt das Lyrische ich seine Erzüniform, Menschen sterben. Das lyrische ich spricht den mochte, nun Leser direkt ein, so get mau, dass *₁= Er erzänit duch, dass ,,Tier und Vozel" (v. 3) fruiner Freude gebracht haben, doch nun seitetern sie wese sind, die Menschen Einsamkeit verspüren. R R & Hier wechselt er von einer braanlung zu seinen personlichen Bitten. 2 erneut ве der Leser über das Leben und sein Ende nach denken soll. Es wird zudem auch das erneut hebtische Leben befont, denn das lyrische Ich Versteicht das Leben als eine Renne-bahn " (V.8). In der dritten Shophe spricht das lynsche ich on Gott ." "Er bittet inn darum, [ihn] doch nicht auf dem. Laufplatz [zu] gleiten" (v.9), also inn das leben in Ruhe aus kosten zu können, in einer Weise mit der + in Rune er Gott dienen kann, um ins Paradies zu kommen Das Gleiten Symbolisiert nochmals die Heletile und Schnelligkeit bildet zusammen mit der Metapher des cautplatzes. als das Leben din Bild, dass sich der Leser vorstellen kann a Das lyrische Ich bittet Gott zudem auch, ihn. auf dem richtigen Weg zu halten und in sich. SURE BENTONI nur nicht Pracht/ nicht Lust/nicht Angst":"vereiten " (V. 10). Diese Aufsanhing von negativen Dingen sind Grund für das lynsche Ich, sich sorgen zu machen. Die Pracht Lust und Angst sind im Diesseits, also vergang lich, eine Ablenkung bzw. Verleitung wegen. diesen Aspekten kann dazu führen, dass das lyrische Ich nicht ins Paradies eintreten kann. Er hofft, GOttes ihm der vienten und leisten Srophe spricht Die Ansprache baw. das Gebetan Gott für das Lyrische ich auch in der vienen. Strophe weiter. Hier bittet er ihn, wenn der made. и Leib entschläft / die Seele [24] wachen " (V.12), also dem lyrischen Ich die Strarke zu geben, in dem Jenseits? Desseits zu leben. Das Enjambemment, dass # и dass der ewig heller) Glauz heller) Glauz " (V-11) hilft audienen und Mariam& unter Stuat Gryphius nutzt, die vielen Bitten, die das lyrische Ich an Gott hat. He In vers 13 wird auch deutlich, dass der Abend de seg eine Metapher für den Tod 187., der des en dat we , wenn der Das lyrische Ich wel erhofft, dass letate Tag mit [ihm] Abend machen [wird]" (V. 13), GOH ihm aus dem Tal der Finsternis" (V.JY) reißt und ihn erlost. Toon Das Tal der 02.12.2020 Finsternis 1st hier eine erneute Metapher für das Leben, jedoch ins negative gerichtet. Diese nesative Richtung R des Lebens könnte mit dem eine Verbindung 24. den Dingen sein, die den Menschen ins Schlechte verfeiten und ihnen den Eintritt ins Paradies. verweigern. BEN. was Sie Schlehtes trleben! Qusammenfassend Icann man sagen, dass Andreas Gryphius mit diesem Gedicht dewi vollc appellieren & möchte, auf dem richtigen Pfad zu bleiben und GOH zu dienen, da der Abend eines für Des ist ein typisches jeden Menschen kommen wird. Das heelicht leck che Leitmotiv für Barock gedichte, denn. meneuto mori (Bedenke, dass du sterben wirst) und and all typiscom vanitas werden in vielen Gedichten genutat. Zuckem könnte neben diesen Leitmotiven das Gedicht so. da negativ verfasst worden sein, dass Andreas Gry Jahius dieses Gedicht zwei Jahre nach Ende des 30-jährigen Krieges veröffentlicht hat. Deser Love Glaubenskrieg w auch in vielen anderen wurde Gedichten von Gryphiusa cork und an, wie beschrieben Tod und das Leben lassen das Credlicht *₂- am Anfang nur für eine Erzählung es des traungen lebenden Menschen Die vielen Metaphern für Dar erscheinen, nach Aufklanung hat das Gedicht eine dastere Stimmung für das leben hinterlassen. "Threnen des veterlandes", dass er 1636, 18 Jahre nach Beginn des Krieges veroffentlicht hatte. 80 moonte er die Menschen daran erinnern, dass selbst wenn der Krieg vorbei 187, manc immer noch die Gebote Goles befolgen sole aese Glaubisen, die soviel minoreman hottidian beben dan Peractices belohnt werden. Leid erfahren mussten, werden dann mit dem Paradies belohnt... alllegen ene side poin

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D

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Name: Tanam Textinterpretation: Andreas Gryphius: Abend (1650) Einleitung und Überleitung zum Hauptteil Einleitungssätze: Textsorte, Autor, Titel, Er- scheinungsjahr; Thema: Stimmung am Abend, wobei es nicht um Naturlyrik geht, sondern eher der Lebens- abend und der Gedanke über Tod und Vergänglich - keit anklingt. Formale Textbeschreibung: Sonett: 2 Quartette, 2 Terzette, Reimschema: abba, abba, ccd, eed = umarmender Reim, Schweifreim; Metrum: meist Alexandriner (6-hebiger Jambus mit Mittelzäsur), männliche/weibliche Kadenz alternierend Inhaltswiedergabe: 1. Strophe (These): Tag und Nacht stehen sich antithetisch gegenüber; die Men schen beenden ihre Arbeit, jedoch bleibt nur Einsamkeit zu- rück und die Zeit gilt als „vertan". 2. Strophe: Das Ziel des Lebens, das Jenseits, rückt immer näher. Alles ist vergänglich und das Leben vergeht im Flug 3. und 4. Strophe (Synthese): Bitte des lyri- schen Ichs an Gott um Erlösung von den irdischen Qualen und um Beistand Bitte um die Erlangung des ewigen Lebens nach dem Tod Interpretationshypothese: Abendstimmung als Übergang vom Leben zum Tod, Hoff- nung nach Erlösung nach dem Tod mögliche Deutungsaspekte Hauptteil: Analyse und Interpretation, werkimmanent Antithese Nacht-Tag, Personifikationen verstärken das Gesamtbild, vom irdischen Leben Hinwendung zu Gott, dreimaliger Appell> christl. Motiv der Dreifal- tigkeit Gottes, Appell der Erlösung (Terzetten), Lyrisches Ich geht auf das Leben auf Erden ein, de- pressive Erfahrung führt zum Gebet, Bitte um Hilfe, schließlich im Angesicht des Todes entsteht der Wunsch nach Erlösung, Jenseitshoffnung (Terzette) memento mori (V. 5f.), vanitas (V.12f.) Sprachliche Mittel u. a. Lichtmetaphorik (V.6, V.11/14), Allegorie...

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(V. 5), Per- sonifikationen . 1,2, 4, ), Antithetik (Tag - Nacht, Diesseits-Jenseits), Vergleiche (V.6; 8), Imperative Bille! (V.9,10,12, 14), Enjambements, (2/3; 3+4; 6/7: 12/13) Metapher; Weitere: Alliteration (V.2), Aufzählungen (7,10) Ausruf (V.4), Parallelismus (V.12/13) Bezug Form - Inhalt Bearbeitungstiefe - Autor, Erscheinungsjahr, Sonettform - Einordnung der literarischen Motive in den histori- Ausblick Epocheneinordnung (werkübergreifende Kontextuierung) schen Kontext (Kriegserfahrung, Glaubenszersplitte- rung, Gottesfurcht, Zerrissenheit) - barocke Weltsicht: Vergänglichkeit Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse, KA 11/1 gelungene formale u. sprachl. Gestal- tung: Strukturierung, Textkohärenz Sachstil, Tempusverwendung, Zitierpraxis Umfang Fehlerquotient: Schlussteil 2020/21 2/3 13 TSS Purrk + + 44 ++ A3.A2. 20 + 1 44 +44 44 + X X Wegen gehäufter und gravierender Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit erfolgt ein Notenabzug. Ja Dum 1/3 der Notenstufe f Nein um eine ganze Notenstufe d2 Deutsch, GK 11/ Name: Manqui irekle 1.Kursarbeit Andreas Gryphius Thema: Gedichtinterpretation (Barock) Aufgabe: Analysieren und interpretieren Sie das Gedicht ,,Abend" von Andreas Gryphius und ordnen Sie es in die Epoche ein. I Jame nach knes Abend (1650) Metapher /Personification Der schnelle Tag ist hin / die Nacht schwingt ihre Fahn/ OVELTUUS > Und führt die Sternen auf. Der Menschen müde Scharen 3 Verlassen Feld und Werk / Wo Tier und Vögel waren Trauert jetzt die Einsamkeit. Wie ist die Zeit vertan! 7 Schiff Hafen S Der Port naht mehr und mehr sich / zu der Glieder Kahn. 6 Gleich wie dies Licht verfiel/ so wird in wenig Jahren Ich/du/ und was man hat/ und was man sieht / hinfahren. Ansprach Dies Leben kömmt mir vor als eine Renne-bahn. b a b bitet (10ft, inn stare der hatten bis zur 12 Lass / wenn der müde Leib entschläft / die Seele wachen 13 und wenn der letzte Tag wird mit mir Abend machen / 14 So reiß mich aus dem Tal der Finsternis zu Dir. Datum:2.12.2020 a Barou Jambus Art & Thing Lass höchster Gott mich doch nicht auf dem Laufplatz gleiten / wah. Lass mich nicht ach/nicht Pracht/ nicht Lust / nicht Angst verleiten. 1 Dein ewig heller Glanz sei vor und neben mir/negative Bruge Tages ablauf a reuschen Ctraung, einsaus, mide) Lebensschwilt.. Leben gest Schnen vorber Leben geht so schnellihettisen voran -Schnell sein I will leben andkosten auf religiosaun Plad bleiben 1618-1648 Tetzten Tas Jenjaniberment helaper for Bojannger knies Tod sonett vanitas, memento mon duistere Gebey Ctraver, Lust, Angst (AC). lynisches ich 14 d) Ansprache au Crott Nimt d c) C Seele/Korper ins Garachies A. Klausur Manau 02-12-202 im Jahre In dem Gedicht. Abend", geschrieben von Andreas Gryphius und 1650 veröffentlicht, erzählt das lyrische Ich über das Leben der Menschen und ihre verganglichkeit. Bei dem Gedicht handelt es sich mit iu versen um ein Sonett", class aus zwei Quartetten und... zwei Terzetten bestent. Das Reim schema der QuanteHeR ist ein umarmender Reim, bei den Terzetten handelt es sich um einen schweifreim.. Das Metrum ist ein Jambus. Die ersten beiden Strophen handeln über den. Tages ablauf der Menschen und wie schnell das Leben enden kann. Die dritte und vierte Strophe. ergonten, wie wichtig es ist, noch au dem die Menschen 100⁰ Glauben festouhalten, sodass das Lynsche Ich nach dem Tod ins Paradies eintreten kann. In der ersten Strophe erzan't das lyrische Ich, wie die Menschen sich fühlen. CARISICA THIS Die Nacht, auch personifiziert, Können wird sil" Schwingt ihre Fahn" (V.1) und lässt werden denn den Tag enden. Die Menschen hier müde, und traung (V.2, v. 4) dargestellt, der Ablauf ist immer derselbe. Das lyrische Ich a blickt traung darauf runick wie schnell 11 die Zeit veAan!" (v.4) ist "inder sweiten strophe wird deutlich, dass der Tod dem lynschen. Ich näher und naher kommt, denn, Der Port maht mehr und mehr sich an der Glieder kann " (V.S). Das Lebensschiff wird bald abfahren und die Plotzlich wechselt das Lyrische ich seine Erzüniform, Menschen sterben. Das lyrische ich spricht den mochte, nun Leser direkt ein, so get mau, dass *₁= Er erzänit duch, dass ,,Tier und Vozel" (v. 3) fruiner Freude gebracht haben, doch nun seitetern sie wese sind, die Menschen Einsamkeit verspüren. R R & Hier wechselt er von einer braanlung zu seinen personlichen Bitten. 2 erneut ве der Leser über das Leben und sein Ende nach denken soll. Es wird zudem auch das erneut hebtische Leben befont, denn das lyrische Ich Versteicht das Leben als eine Renne-bahn " (V.8). In der dritten Shophe spricht das lynsche ich on Gott ." "Er bittet inn darum, [ihn] doch nicht auf dem. Laufplatz [zu] gleiten" (v.9), also inn das leben in Ruhe aus kosten zu können, in einer Weise mit der + in Rune er Gott dienen kann, um ins Paradies zu kommen Das Gleiten Symbolisiert nochmals die Heletile und Schnelligkeit bildet zusammen mit der Metapher des cautplatzes. als das Leben din Bild, dass sich der Leser vorstellen kann a Das lyrische Ich bittet Gott zudem auch, ihn. auf dem richtigen Weg zu halten und in sich. SURE BENTONI nur nicht Pracht/ nicht Lust/nicht Angst":"vereiten " (V. 10). Diese Aufsanhing von negativen Dingen sind Grund für das lynsche Ich, sich sorgen zu machen. Die Pracht Lust und Angst sind im Diesseits, also vergang lich, eine Ablenkung bzw. Verleitung wegen. diesen Aspekten kann dazu führen, dass das lyrische Ich nicht ins Paradies eintreten kann. Er hofft, GOttes ihm der vienten und leisten Srophe spricht Die Ansprache baw. das Gebetan Gott für das Lyrische ich auch in der vienen. Strophe weiter. Hier bittet er ihn, wenn der made. и Leib entschläft / die Seele [24] wachen " (V.12), also dem lyrischen Ich die Strarke zu geben, in dem Jenseits? Desseits zu leben. Das Enjambemment, dass # и dass der ewig heller) Glauz heller) Glauz " (V-11) hilft audienen und Mariam& unter Stuat Gryphius nutzt, die vielen Bitten, die das lyrische Ich an Gott hat. He In vers 13 wird auch deutlich, dass der Abend de seg eine Metapher für den Tod 187., der des en dat we , wenn der Das lyrische Ich wel erhofft, dass letate Tag mit [ihm] Abend machen [wird]" (V. 13), GOH ihm aus dem Tal der Finsternis" (V.JY) reißt und ihn erlost. Toon Das Tal der 02.12.2020 Finsternis 1st hier eine erneute Metapher für das Leben, jedoch ins negative gerichtet. Diese nesative Richtung R des Lebens könnte mit dem eine Verbindung 24. den Dingen sein, die den Menschen ins Schlechte verfeiten und ihnen den Eintritt ins Paradies. verweigern. BEN. was Sie Schlehtes trleben! Qusammenfassend Icann man sagen, dass Andreas Gryphius mit diesem Gedicht dewi vollc appellieren & möchte, auf dem richtigen Pfad zu bleiben und GOH zu dienen, da der Abend eines für Des ist ein typisches jeden Menschen kommen wird. Das heelicht leck che Leitmotiv für Barock gedichte, denn. meneuto mori (Bedenke, dass du sterben wirst) und and all typiscom vanitas werden in vielen Gedichten genutat. Zuckem könnte neben diesen Leitmotiven das Gedicht so. da negativ verfasst worden sein, dass Andreas Gry Jahius dieses Gedicht zwei Jahre nach Ende des 30-jährigen Krieges veröffentlicht hat. Deser Love Glaubenskrieg w auch in vielen anderen wurde Gedichten von Gryphiusa cork und an, wie beschrieben Tod und das Leben lassen das Credlicht *₂- am Anfang nur für eine Erzählung es des traungen lebenden Menschen Die vielen Metaphern für Dar erscheinen, nach Aufklanung hat das Gedicht eine dastere Stimmung für das leben hinterlassen. "Threnen des veterlandes", dass er 1636, 18 Jahre nach Beginn des Krieges veroffentlicht hatte. 80 moonte er die Menschen daran erinnern, dass selbst wenn der Krieg vorbei 187, manc immer noch die Gebote Goles befolgen sole aese Glaubisen, die soviel minoreman hottidian beben dan Peractices belohnt werden. Leid erfahren mussten, werden dann mit dem Paradies belohnt... alllegen ene side poin