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Kabale und Liebe (Szenenzusammenfassung)

5.4.2022

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Kabale und Liebe
Aut 1
Szene 1
Mitschriften beim lesen der Lehtüre
Akt I
Szene 1
Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
Kabale und Liebe
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major
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Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major

Kabale und Liebe Aut 1 Szene 1 Mitschriften beim lesen der Lehtüre Akt I Szene 1 Vater Miller hat von der Beziehung seiner Tochter zu Major Ferdi- nand von Walter, dem Sohn des Präsidenten (Premierministers) am Hof des regierenden Herzogs, erfahren. Er missbilligt diese Bezie- hung, weil er um den guten Ruf seines Hauses fürchtet, aber auch an den ernsten Absichten Ferdinands zweifelt. Empört bezeichnet er seine Frau sogar als Kupplerin, weil sie sich durch diese Beziehung den sozialen Aufstieg der Tochter erhofft und die Bedenken Millers zu zerstreuen versucht. Ferdinands Geschenke bezeichnet Miller als Blutgeld und will den Präsidenten aufsuchen, um ihn zu bitten. die Beziehung seines Sohnes zu Millers Tochter zu unterbinden. Szene 2 Miller wird an der Ausführung seines Vorhabens durch das Erschei- nen des Haussekretärs des Präsidenten, Wurm, gehindert. Wurm erinnert Miller an sein Werben um Luise und bittet Miller, ihn da- bei zu unterstützen. Frau Miller kann von ihrem Mann nicht daran gehindert werden, Andeutungen über das Verhältnis ihrer Tochter zu Major von Walter zu machen. Miller gibt Wurm zu verstehen, dass seine Tochter sich ihren Bräutigam selbst aussuchen kann und er einen Bräutigam, der nicht in der Lage ist, seine Braut ohne die Hilfe des Brautvaters zu erobern, ablehnt. Verärgert verlässt Wurm die Wohnung. Miller schimpft seine Frau wegen ihres unüberleg- ten Geredes; er befürchtet, dass Wurm sein Wissen zu einer...

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Intrige gegen sie benutzen könnte. Szene 3 Als Luise aus der Kirche nach Hause kommt, gesteht sie ihren Eltern, dass all ihre Gedanken nur noch um Ferdinand kreisen. Erschreckt durch die Kraft ihrer Leidenschaft, versucht ihr Vater, sie von ih- rer Beziehung abzubringen. Luise ist sich der Standesschranken zwischen ihrer bürgerlichen und der adligen Herkunft Ferdinands durchaus bewusst. Daher ist sie bereit, auf Ferdinand in dieser Welt zu verzichten, um ihn im Jenseits, wo es keine Standesschranken mehr gibt, für immer zu besitzen. Miller sorgt sich wegen der Beziehung zwischen Tochter Luise und dem Adeliyen Ferdinand von Waller Miller ist nicht bereit Wurm beim Werben. um Luise zu unterstützen. Miller versucht Luise Zu überzeugen, dass ihre Beziehung nicht ist richtig is Szene 4 Ferdinand besucht Luise. Er will sich ihrer Liebe vergewissern. Lui- se gesteht ihm ihre Ängste wegen der Standesschranken. Sie glaubt nicht, dass Ferdinands Vater ihrer Verbindung zustimmen wird. Ferdinand verspricht ihr schwärmerisch, alle Schwierigkeiten zu überwinden. Szene 5 Wurm hat den Präsidenten über die Ernsthaftigkeit der Beziehung zwischen Ferdinand und Luise informiert. Der Präsident nimmt die Beziehung jedoch nicht ernst und durchschaut Wurms Eifersucht. Um seine eigene und die Position seiner Familie am Hof zu stärken, soll Ferdinand die Mätresse des Herzogs, Lady Milford, heiraten. Der Präsident geht aber auf Wurms Vorschlag ein, Ferdinand auf die Probe zu stellen, um zu erfahren, wie ernst Ferdinand seine Beziehung zu Luise ist. Szene 6 Der Präsident benutzt den Hofmarschall von Kalb, der sich durch sein Äußeres sowie durch seine Reden als eitel-dumme Hofschranze entlarvt, um das Gerücht von der bevorstehenden Hochzeit Ferdi- nands und Lady Milfords in der ganzen Residenz zu verbreiten. Szene 7 Der Präsident lässt Ferdinand zu sich kommen und versucht, ihn für seine Pläne zu gewinnen. Dabei spielt er ihm ein schlechtes Gewissen vor und informiert ihn darüber, dass er nur durch ein Verbrechen an seinem Vorgänger das Amt des Präsidenten erlangt habe. Das alles habe er aber nur getan, um Ferdinand den Auf- stieg am Hof zu ebnen. Ferdinand ist entsetzt und sagt sich von solcher Art Karriere los. Er weigert sich auch, eine Ehe mit der seiner Meinung nach unmoralischen Lady Milford einzugehen. In die vom Präsidenten auf Anraten Wurms gestellte Falle tappt Ferdinand jedoch hinein, sodass seinem Vater klar wird, dass Ferdinand Luise liebt. Auf Druck seines Vaters ist Ferdinand bereit, Lady Milford aufzusuchen, will sie jedoch durch kalte Verachtung von einer Beziehung mit ihm abbringen. Begegnung zwischen Luise und Ferdinand Ferdinand wird ins politische Intrigenspiel eingeplant. Halb wird ausgenutzt Streit zwischen Terdinand und Vater Akt II Szene 1 Lady Milford offenbart ihrer erstaunten Kammerjungfer Sophie dass sie Ferdinand liebt und daher selbst das Gerücht ihrer Hochzeit in die Welt gesetzt habe. Sie hofft, mit Ferdinand als Ehemann das Land verlassen zu können, da sie in ihrem Innersten das Hofleben mit seinen Intrigen und seiner Günstlingswirtschaft verachtet Szene 2 Als der Herzog Lady Milford einen kostbaren Brillantschmuck zur bevorstehenden Hochzeit schickt, erfährt die Lady durch den über- bringenden Kammerdiener vom Soldatenhandel des Herzogs. Sie ist entsetzt darüber, dass der Herzog, um sein Hofleben zu finanzie- ren, seine Soldaten an die Engländer für ihren Krieg in Amerika ver- kauft. Auch das geschilderte barbarische Vorgehen beim Abmarsch der verkauften Soldaten empört sie. Sie befiehlt, den Schmuck zu verkaufen und an die Einwohner an der Grenze zu verteilen, deren Ort abgebrannt ist. Auch will sie die Söhne des Kammerdieners freikaufen. Szene 3 Ferdinand macht Lady Milford klar, dass er nur auf Befehl seines Vaters zu ihr komme und kein eigenes Interesse an ihr habe. Er wirft ihr Ehrlosigkeit und Mitschuld am Elend des Volkes vor. Ferdinand bezweifelt sogar, dass sie eine freiheitsliebende Britin sei. Lady Milford ist entsetzt über Ferdinands Verachtung und sieht sich gezwungen, ihm ihre tragische Lebensgeschichte zu erzählen. Außerdem macht sie ihm klar, dass sie ihren Einfluss auf den Herzog benutzt habe, um das Schicksal der Untertanen zu mildern. Auch gesteht sie ihm ihre Liebe. Ferdinand sieht beschämt ein, dass er die Lady falsch beurteilt hat und gesteht ihr seine Liebe zur Bürgerstochter Luise. Lady Mil ford sieht nun nicht nur ihre Liebe zu Ferdinand auf dem Spiel, sondern auch ihre Ehre. Sie kündigt Ferdinand deshalb an, ihn mit allen Mitteln für sich gewinnen zu wollen, auch um dem hämischen Spott ihrer Neider zu entgehen. Szene 4 Miller ist in Panik. Ein Diener des Präsidenten hat vor der Haustür nach ihm gefragt. Miller glaubt, Wurm habe aufgrund der Bemer- kungen seiner Frau dem Präsidenten von der Beziehung zwischen Ferdinand und Luise erzählt. In großer Aufregung beschimpft er seine Frau und wirft ihr Kuppelei vor. Er will zum Präsidenten ge- hen, um die Sache zu bereinigen. Auch eine Flucht mit Luise außer Landes geht ihm durch den Kopf. Lady Milford liebt Ferdinand Soldatenhandel Ferdinant schätzt Lady Milford falsch ein Miller hat Angst Prasidenten vorm Szene 5 Ferdinand, der einen Gewaltstreich seines Vaters befürchtet, stürt aufgeregt in Millers Wohnung. Er bekräftigt Luise gegenüber noch- mals seine Liebe, gesteht aber auch, dass Lady Milford ihn beein- druckt hat. Luise glaubt, Ferdinand verloren zu haben und begibt sich in die Obhut ihres Vaters. Auch Miller glaubt, Ferdinand habe Luise nur ausgenutzt, um sie dann sitzen zu lassen. Ferdinand bekräftigt nochmals seine Liebe zu Luise und will der Intrige seines Vaters entgegentreten. Als er die Wohnung verlässt, stößt er mit seinem Vater zusammen. Szene 6 Der Präsident erscheint mit Gefolge. Er befragt Luise zu ihrem Ver- hältnis zu Ferdinand und bezeichnet sie als Hure. Ferdinand zieht darauf den Degen gegen seinen Vater und sagt sich von ihm los. Miller, schwankend zwischen Untertänigkeit und Bürgerstolz, weist den Präsidenten aus seiner Wohnung. Wutentbrannt droht der Präsident Miller und seiner Familie mit Kerkerhaft und schickt nach den Gerichtsdienern. Miller will beim Herzog um Gnade bitten. Szene 7 Als die Gerichtsdiener erscheinen, befiehlt der Präsident ihnen, Luise zu verhaften, um sie an den Pranger zu stellen. Ferdinand verteidigt Luise mit dem Degen und versucht, seinen Vater um- zustimmen. Als alle Versuche und Angebote nichts nützen, droht Ferdinand, die Verbrechen des Präsidenten öffentlich zu machen. Entsetzt lässt der Präsident Luise frei. Luise und Miller zweifeln. an Ferdinands Ehrlichheit Konfrontation mit dem Presidentes Luise wird von Ferdinand vor dessen Vater · vordedigt Akt III Szene 1 Der Präsident muss sich das Scheitern seiner Intrige eingestehen, doch sein Sekretär Wurm entwirft eine neue Kabale, die auf der Eifersucht Ferdinands aufbaut. Luises Eltern sollen verhaftet und unter die schwere Anklage der Majestätsbeleidigung gestellt wer- den. Um sie zu retten, soll Luise einen Brief schreiben, in dem sie den Hofmarschall als ihren Geliebten bezeichnet. Luise und ihre Eltern müssen diesen Brief als echt beschwören. Dieser Brief soll dann Ferdinand zugespielt werden. Wurm und der Präsident er- hoffen sich von dieser Intrige, dass Ferdinand in seiner Eifersucht Luise verstößt und Lady Milford heiratet. Um ihre Ehre zu retten, müsste Luise dann einer Heirat mit Wurm zustimmen. Szene 2 Der Präsident gewinnt Hofmarschall von Kalb für seine Intrige, in- dem er ihm weismacht, dass Ferdinand ihrer beider Vergehen am Hof publik machen will und, falls Ferdinand Lady Milford nicht hei- raten würde, der Erzrivale Kalbs, Oberschenk von Bock, die Lady heiraten und am Hof aufsteigen würde. Szene 3 Wurm berichtet dem Präsidenten, dass Luises Eltern heimlich ver- haftet worden seien und zeigt ihm den Brief, den Luise schreiben soll. Szene 4 Ferdinand schwärmt Luise von ihrer Liebe vor. Er will mit ihr fliehen und ist auf Luises Einwand hin sogar bereit, Luises Vater mitzuneh men. Luise aber fürchtet die Rache des Präsidenten und will sich den Standesschranken beugen. Ferdinand versteht ihre Beweggründe nicht und sieht auch nicht ihren Kummer. Enttäuscht vermutet er einen Liebhaber hinter Luises Haltung. Er verlässt wütend Luises Wohnung. Planung Intrige einer never Hofmarschal hilft bei der Intrige Intrige beginnt Luise entsagt ihrer Liebe zu Terdinand Szene 5 Luise sorgt sich um ihre Eltern, die schon seit fünf Stunden weg sind. Sie bemerkt nicht, dass Wurm heimlich die Wohnung betreten hat. Szene 6 Wurm eröffnet Luise, dass ihre Eltern im Gefängnis sind und be- hauptet, er sei von ihrem Vater zu ihr geschickt worden, weil nur sie ihn retten könne. Als Luise zum Herzog gehen will, hält Wurm sie davon ab, indem er ihr klarmacht, dass der Herzog für eine Be- gnadigung ihre Unschuld fordern werde. Luise könne ihre Eltern nur retten, wenn sie Ferdinand dazu brächte, freiwillig auf sie zu verzichten. Die völlig verstörte Luise ist bereit, einen Liebesbrief an den ihr völlig unbekannten Hofmarschall zu schreiben. Wurm bietet Luise, um sie vor der Schande zu bewahren, an, ihn zu heira- ten. Angewidert lehnt Luise ab. Wurm zwingt Luise zu behaupten, den Liebesbrief freiwillig geschrieben zu haben. Luises Eltern werden. verhaftet Wurm zwingt Lasse ener falschen Liebesbriet on den Hotmarschall zu schrelden Akt IV Szene 1 Ferdinand ist der falsche Liebesbrief zugespielt worden. In höchster Aufregung sucht er nach dem Hofmarschall. Szene 2 Ferdinand will zunächst nicht richtig an die Untreue Luises glauben, Ferdina zweifelt allerdings nicht an der Echtheit des Briefes. Wütend und zweifell Luises enttäuscht reflektiert er Luises Verhalten, das ihm jetzt wie eine ver- logene Inszenierung vorkommt. Ferdinand fühlt sich hintergangen und benutzt. Szene 3 Als der Hofmarschall erscheint, konfrontiert Ferdinand ihn mit Lui- ses Liebesbrief und fordert ihn zum Duell. Ferdinand zeigt ihm offen seine Verachtung, verschont jedoch den vor Angst schlotternden Hofmarschall. Er will ihn hingegen mit vorgehaltener Pistole zwin- gen, zu gestehen, wie weit sein Verhältnis mit Luise gegangen sei. Der Hofmarschall gesteht in seiner Angst, dass Ferdinand betrogen worden sei und er Luise noch nie gesehen habe. In seiner eifer- süchtigen Wut missversteht Ferdinand jedoch die Andeutungen des Hofmarschalls und wirft ihn aus dem Zimmer. Szene 4 Ferdinand reflektiert darüber, wie eng er mit Luise verbunden ist, und beschließt, sich und Luise zu töten, um wenigstens im Jenseits- und sei es in der Hölle - mit ihr vereint zu sein. Szene 5 Der Präsident tritt auf und treibt seine Intrige auf die Spitze. Er heuchelt dem verzweifelten Ferdinand väterliche Gefühle vor und behauptet, sich in Luise getäuscht zu haben. Sie sei rein und tr- gendhaft und er habe nichts mehr gegen Ferdinands Vermählung mit ihr. Entsetzt glaubt Ferdinand, dass Luise nun auch seinen Vater getäuscht habe, was sie in Ferdinands Augen noch verwerflicher macht. Szene 6 Lady Milford hat durch ihre Kammerzofe Luise zu sich bitten lassen und erfährt erstaunt, dass das auch Luises Wunsch war. Sie will Luise durch die Zurschaustellung ihres Reichtums und ihrer Macht demütigen. Ferdinand erhält den Brief Ferdinand zweifelt luises Liebe Jardinand missversteht das Geständnis des Hofmarschalls Ferdinand beschließt Luise zu töten Präsident heuchelt väteliche Gefühle Lady Milford will Luise demütiges Szene 7 Lady Milford empfängt Luise (aufgesetzt) hochmütig und bietet ihr gnädig die Stelle als Kammerzofe an. Luise lehnt ab und hält Lady Milford das verwerfliche Hofleben und die Zerstörung ihrer Bezie- hung zu Ferdinand vor Augen. Provozierend fragt sie, ob die Lady hier wirklich glücklich sei. Lady Milford gibt sich geschlagen und sucht Luises Freundschaft. Sie bittet Luise, auf Ferdinand zu ver- zichten, und versucht, ihn freizukaufen. Zu ihrer Überraschung gibt Luise Ferdinand freiwillig frei, kündigt aber auch ihren Selbstmord an. Szene 8 Lady Milford fühlt sich durch Luises Verzicht auf Ferdinand be- schämt. Sie besinnt sich auf ihre eigene moralische Stärke und ihren Stolz. Sie will auf Ferdinand verzichten und den Hof verlassen. Szene 9 Lady Milford sagt sich vom Herzog los. Ihrer Dienerschaft lässt Lady sie vom überraschten und überforderten Hofmarschall ihren Ab schiedsbrief an den Herzog, in dem sie ihm die Unterdrückung seines Volkes vorwirft, vorlesen. Sie verzichtet auf ihre Titel und lässt, bevor sie das Land verlässt, ihr Vermögen an ihre Bediens- teten verteilen. Luise zeigt sich Lady Milford moralisch überlegen Lady Milford will sich vom Hof lossagn Sie verlässt den Hof Aht V Szene 1 Durch den Entschluss zum Selbstmord hat Luise (scheinbar) Ihren Seelenfrieden wiedergefunden. Sie zeigt ihrem Vater einen Brief an Ferdinand, in dem sie die Zerstörung ihrer Beziehung durch die höfische Intrige und ihr Schweigegelübte darlegt und auf eine Ver- einigung mit Ferdinand im Jenseits hofft, Luises entsetzter Vater versucht, Luise mit christlichen Argumenten und dem Hinweis auf seinen Kummer vom Selbstmord abzubringen. Als Luise seine Ver- zweiflung sieht, zerreißt sie den Brief an Ferdinand und beschließt, mit ihrem Vater außer Landes zu fliehen. Szene 2 Ferdinand erscheint bei Luise und verkündet zynisch, dass nun alle Hindernisse für ihre Vermählung ausgeräumt seien und er sie zur Hochzeit abholen wolle. Dann konfrontiert er Luise mit ihrem Lie- besbrief an den Hofmarschall und fragt, ob der Brief wirklich von ihr geschrieben worden sei. An ihren Eid gebunden und von ihrem Vater bedrängt, gibt Luise zu, den Brief geschrieben zu haben. Sie erklärt allerdings nicht die Umstände seines Entstehens. Ferdinand gibt sich geschockt und bittet Luise um ein Glas Limonade. Szene 3 Ferdinand und Miller erinnern sich, wie Ferdinand erstmals Millers Wohnung, um Flötenunterricht zu erhalten, betreten und sich da- bei in Luise verliebt hat. Er deutet seine Tötungsabsichten an, wird aber von Miller nicht verstanden. Miller erzählt Ferdinand von sei- ner großen Liebe zu seinem einzigen Kind. Ferdinand schickt ihn hinaus, um nach der Limonade zu sehen. Szene 4 Als Ferdinand allein ist, hat er Mitleid mit Miller und bekommt Skrupel, dessen einziges Kind zu töten. Er rechtfertigt sich aber mit dem Gedanken, dass die (in seinen Augen) heuchlerisch-falsche Luise ihrem Vater das erhoffte Glück sowieso nicht geben würde. Szene 5 Als Miller zurückkommt, gibt Ferdinand ihm einen Beutel Gold. Er will Miller für den Tod seiner Tochter entschädigen. Miller ver- steht es aber als Bezahlung für seine Musikstunden. Der unverhoff- te Reichtum versetzt Miller in eine ausgelassene Stimmung, in der er bedenkenlos Pläne macht, wie er und Luise die Grenzen ihres Standes verlassen können. Miller hält Luise vom Selbstmord ab Luire bestätigt Echthet des Briefes Ferdinand deutel Miller Seine Tötungsabsichten Terdinand rechtfertigt sich Terdir and will Miller mit Gold entschädigen Szene 6 Als Luise mit der Limonade kommt, schickt Ferdinand ihren Vater gegen den Willen Luises, die ängstlich den Auftrag selbst ausführen will, unter einem Vorwand mit einem Brief zum Präsidenten. Als Luise ihren Vater hinausbringt, vergiftet Ferdinand die Limonade. Szene 7 Luise versucht, ein belangloses Gespräch mit Ferdinand zu führen. Der geht nicht darauf ein, sondern sinniert zynisch über seine Ent- täuschung und über ihre Falschheit. Beide trinken von der vergifte- ten Limonade. Erst als Ferdinand Luise eröffnet, dass er sie vergiftet hat, klärt Luise ihn über die Intrige seines Vaters auf. Im Sterben vergibt Luise ihm und bittet auch Ferdinand, seinem Vater zu ver- geben. Letzte Szene Der Präsident stürzt mit Wurm, Miller und Gefolge ins Zimmer. Entsetzt erkennt er den Ausgang seiner Intrige. Während Miller am Tod seiner Tochter verzweifelt, schiebt Ferdinand seinem Vater die Schuld an der Tragödie zu. Der Präsident will die Verantwor- tung nicht übernehmen und beschuldigt Wurm. Wurm lässt sich verhaften, kündigt aber an, auch die Verbrechen des Präsidenten zu offenbaren. Sterbend reicht Ferdinand seinem Vater die Hand zur Versöhnung. Gebrochen begibt sich der Präsident in die Hände der Justiz. Ferdinand vergiddet Limonade Luise offenbart Terdinand sterbend die Intrige Terdinand verzest stebend Seinen Vater der daraufes die Verantwortung für sein Vedrachen übernimmt