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Leben des Galilei Textstellenanlyse

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 Deutsch KA Nr. 2 – Das Leben des Galilei – Bertolt Brecht
Textstellenanalyse:
Einleitung Titel, Autor, Erscheinungsjahr, Thema, Deutungsthe

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Deutsch KA Nr. 2 – Das Leben des Galilei – Bertolt Brecht Textstellenanalyse: Einleitung Titel, Autor, Erscheinungsjahr, Thema, Deutungsthese, Thema des Werkes, Überleitung zum Hauptteil Hauptteil 2. Gesprächsanalyse und Deutung, Verlauf der Szene, Verhalten/ Haltung/Interessen/Ziele der Gesprächspartner, Ausdrucksweise, wie offen/verschwiegen sind die Personen, Ergebnis des Gesprächs [offenbaren, preisgeben, gestehen, verbergen, vorspiegeln, verschweigen, verheimlichen, verleugnen] Schluss Fazit, Zusammenfassung, eventuell Bezug zur Deutungsthese Operatoren: Beschreiben Interpretieren 1. Textstelle in Handlungsverlauf einordnen, Inhalt wiedergeben [Sagen, sich äußern, fragen, antworten, erwidern, entgegnen, zustimmen, widersprechen, einwenden, erwähnen, wiedergeben, beschreiben, erzählen, erläutern, erklären, versichern, bejahen, verneinen, bestreiten, bezweifeln, befehlen, auffordern, bitten, verlangen, ermahnen, sich weigern, versprechen, bestätigen, warnen, ermuntern] Keine Erklärungen und Wertungen Analysieren/untersuchen Zerlegen des Textes in Inhalt und Form, Betrachtung einzelner Aspekte für sich und in Wechselbeziehung, Grundlage des Interpretierens Hermeneutisches Arbeiten, erklärend und wertend, Untersuchung von Textinhalten/formen und ihrer Wechselbeziehung mit Hilfe Textanalytischer Mittel, Synthese der Ergebnisse der Analyse Bilderinhalte: Bild 1 Genaue, sachliche Darstellung von Personen, Situationen, Handlungen Handlung 1609 morgens Venedig keine Inquisition, niedrige Gehälter, Forschungs-, Gedankenfreiheit, blühender Handel, Gehaltserhöhung bei geldbringenden Erfindungen, Toleranz zu Protestanten, Republik Galilei hat zu wenig Zeit und Geld um zu forschen, Mathematiklehrer in Padua, will das kopernikanische Weltsystem beweisen, Kritik an dem ptolemäischen System, Personen Galilei, Andrea, Frau Kurator, Sarti, Ludovico, 2 3 4 5 6 7 Ludovico will Unterricht -> Fernglas aus Holland, Gespräch mit Kurator -> Lage in Venedig 1609 Venedig Galilei stellt das Fernglas als seine eigene Galilei, Erfindung vor und bekommt eine Gehaltserhöhung. Er hat | Sagredo, wichtige Entdeckungen damit gemacht (Milchstraße, Mond). Ratsherren, Doge, L. ist unzufrieden Ludovico 10.1.1610 nachts...

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Venedig Galilei zeigt Sagredo seine Entdeckungen, Mond hat Berge, Erde ist ein Planet wie der Mond. Kurator kommt und beschwert sich über Galileis Betrug mit dem Fernrohr. Entdeckungen in der Milchstraße. Glaube an die Vernunft und an die eigenen Sinne. Virginia darf nicht durch das Fernglas schauen. Sie ist ,,dumm“. Er will nach Florenz gehen. Sagredo will ihn aufhalten, weil ihn dort niemand vor der Inquisition schützen kann. G. glaubt an seine Beweise, Brief an Großherzog Florenz Die ganze Stadt ist von den Entdeckungen begeistert. Großherzog besucht Galilei, der noch nicht da ist. Cosmo geht schon hoch. Cosmo und Andrea streiten sich wegen der Modelle. Die Gelehrten kommen mit Galilei hoch und diskutieren über die neuen Sterne. Sie weigern sich durch das Rohr zu schauen. Galilei will durch wahrnehmbare Fakten überzeugen (induktives Vorgehen). Die Gelehrten sind Vertreter des interpretatorisch-hermeneutischen Verfahrens, die die Existenz deduktiv hergeleitet haben möchten. Morgens Florenz Pest. Cosmo schickt Galilei eine Kutsche und dieser schickt die Kinder aus der Stadt. Er will bleiben wegen seiner Forschung. Die Kutsche wartet nicht auf Sarti und G. Sarti ist vermisst. Florenz wird abgeriegelt und Frau Sarti erkrankt. Andrea flüchtet aus der Kutsche zu Galilei. Galilei denkt nur an seine Forschung. Er hat alle Beweise. Vermummte bringen Essen. Andrea holt etwas aus der Schule. Alte Frau bringt Milch. 1616 nachts Rom Geistige machen sich über Galileis Entdeckungen lustig, während diese von Clavius dem kirchlichen Astronomen geprüft werden. Zorn und Empörung wegen Galilei. Er würde die Erde und die Menschen herabwürdigen. Clavius gibt Galilei Recht und der kleine Mönch sagt, dass G. gewonnen hat. Galilei ruft ihm nach, dass die Vernunft gewonnen habe. Der Inquisitor kommt und geht zum Fernglas. Galilei, Sagredo, Kurator, Frau Sarti, Virginia Virginia, Kurator, Großherzog/Cosmo, Andrea, Federzoni, Hofmarschall, zwei Hofdamen, Gelehrte: Theologe, Mathematiker, Philosoph, Frau Sarti Galilei, Andrea, Frau Sarti, Vermummte, alte Frau, Virginia, Lakai, zwei Nonnen, Bäcker, Frau, Soldaten, Mann 5.3.1616 Rom Verlobung Virginia und Ludovico. Feier bei Kardinal Bellarmin. Neues Schachspiel. Zwei Virginia, wissenschaftliche Kardinäle streiten sich mit Galilei über Bellarmin, dessen Entdeckungen. Alle sind Bibelfest und einander ebenbürtig. Der Inquisitor kommt und fragt Virginia aus, aber sie weiß nicht viel. Galilei, dicker Prälat, zwei Gelehrte, zwei Mönche, Philosoph, zwei Astronome, dünner Mönch, alter Kardinal, Türhüter, kleiner Mönch, Clavius, Inquisitor Galilei, Ludovico, Barberini, Inquisitor, Sekretäre, Frauen Galilei, Galilei, 1616 Rom Gespräch Galilei und kleiner Mönch. Als Geistlicher darf man sagen was man will. Der Wissenschaft Mönch entsagen. Die neue Lehre nehme den Bauern den Lebenssinn. G. denkt die neue Lehre gebe den Bauern die Chance selber zu denken und etwas Besseres aus ihrem Leben zu machen. zwei zwei kleiner 9 10 11 12 13 14 Kirche will G. bestechen. Wahrheit setzt sich nicht alleine durch. Der kleine Mönch ist Wissenschaftler und liest interessiert die Papiere des Galilei, der sie ihm erklärt. 1624 Florenz Virginia näht ihre Aussteuer. Ludovicos Familie ist nicht mit Galileis Lehren einverstanden. G. hat viele Jahre nicht mehr geforscht. Mucius sucht G. auf und hofft auf Verständnis für seinen Widerruf, aber er findet keines. Virginia schaut heimlich die Sterne über das Fernglas der Schule an. Galilei bekommt ein neues Buch über die Sonnenflecken und macht ein Nadelexperiment. L. und G. reden über das Landgut. Ihn erreicht die Nachricht, dass der wissenschaftliche Kardinal Papst wird. Sarti will das er V. Glück nicht zerstört. Er hört nicht zu, beginnt sofort wieder zu forschen und streitet sich deswegen mit Ludovico, dessen Familie will, dass die Bauern weiter ihre Arbeit tun und der wütend geht. 1632 Fastnacht Viele verkleiden sich als Astronomiegilden Balladensänger, und ein Schauspielerpaar macht sich mit einem Lied über seine Galilei, Cosmo und die Kardinäle lustig. Eine Figur zeigt G. der die Bibel zerschlägt. Chaos. -> Das Volk steht hinter Galilei 1633 Florenz Medicipalast. G. und V. werden von Individuum verfolgt. Galilei will dem Großherzog sein neues Buch geben, wird aber nicht empfangen. Vanni versucht Galilei zu warnen, steht hinter ihm, weil die Lehren für Freiheit stehen, will ihn zum Fliehen überreden, aber dieser lehnt ab. Beamter ist unfreundlich zu V. Cosmo würgt Galilei ab und ist von dessen Augen besorgt. Inquisitor läuft vorbei. Galilei hat Flucht schon vorbereitet, will fliehen, aber der Wagen der Inquisition nach Rom ist schon da. Virginia, Frau Sarti, Andrea, Galilei, Ludovico, Mucius, kleiner Federzoni Mönch, Verkleidete, Zuschauer Frau, Virginia, Galilei, Vanni, Beamter, Individuum, Cosmo, Kardinal Inquisitor, hoher Beamter 1633 Rom Gespräch Papst und Inquisitor. Der Papst ist Papst, Inquisitor zunächst auf Galileis Seite. Verteidigt die Wissenschaft. G. hat viele Freunde. Der Inquisitor kann ihn vom Gegenteil überzeugen: Das Buch zeigt die Seite der Kirche als die Dummen, ist nicht in Latein verfasst, hetzt die Leute auf. Sternenkarten helfen der Schifffahrt. Verdrängung von Gott. Sie einigen sich, dass man G. höchstens die Instrumente zeigen soll. Mönch, 22.6.1633 Rom Der Papst empfängt Galilei nicht. Er wird in Kleine den Kerker gebracht und verhört, 23 Tage lang. Virginia betet Federzoni, Andrea, damit er wiederruft. Kleiner Mönch sorgt sich. Andrea und Individuum, Federzoni denken, dass er nie wiederruft. Individuum Virginia, Ansager, berichtet von geplantem Wiederruf. Kurze Freude, weil kein Galilei, Wiederruf, dann Galilei wiederruft. Seine Schüler sind geschockt, verbittert und wenden sich von ihm ab. Galilei sagt, dass kleine ausdauernder sind als große. 1633-1642 Florenz Galilei ist ein Gefangener der Inquisition Bauer, und seine Augen werden immer schlechter. Virginia kümmert | Galilei, sich um ihn. Er bekommt und genießt gutes Essen, muss jede Mönch Woche einen Brief an den Erzbischof schreiben, darf kleine Experimente machen, darf sein Buch weiterschreiben und Virginia, Andrea, 15 muss die Blätter den Mönchen geben. Jemand schickt Gänse. Mönch traut G. nicht. G. fällt es schwer dem Erzbischof das zu schreiben, was der hören will. Andrea kommt zu Besuch, er ist G. Feind. Die Forschung in den anderen Ländern wurde nach seinem Wiederruf eingestellt. G. gibt ihm seine heimliche Abschrift des neuen Buches. A. will glauben, dass das alles ein kluger Plan war, aber G. sagt, dass er nur Angst hatte. G. sagt Wissenschaft muss für das Volk nützlich sein. G. fragt V. ob die Nacht hell ist, in hellen Nächten hat er immer Abschriften gemacht. 1637 Grenze Andrea überquert die Grenze in Richtung Holland, während er in Galileis Manuskript liest. Abergläubische Kinder wollen von ihm etwas über Hexen wissen. Streiten sich ob die Frau eine Hexe ist oder nicht. Grenzwächter und Schreiber durchsuchen nachlässig sein Gepäck (Bücher sind alle gedruckt also in Ordnung) und lassen ihn durch. Ungebildet, wissen nicht wer Aristoteles war. Andrea sagt, dass man nicht ohne eine Maschine durch die Luft fliegen kann und man immer forschen und wissbegierig sein soll. Grenzwächter, Andrea, drei Jungen, Schreiber

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Venedig Galilei zeigt Sagredo seine Entdeckungen, Mond hat Berge, Erde ist ein Planet wie der Mond. Kurator kommt und beschwert sich über Galileis Betrug mit dem Fernrohr. Entdeckungen in der Milchstraße. Glaube an die Vernunft und an die eigenen Sinne. Virginia darf nicht durch das Fernglas schauen. Sie ist ,,dumm“. Er will nach Florenz gehen. Sagredo will ihn aufhalten, weil ihn dort niemand vor der Inquisition schützen kann. G. glaubt an seine Beweise, Brief an Großherzog Florenz Die ganze Stadt ist von den Entdeckungen begeistert. Großherzog besucht Galilei, der noch nicht da ist. Cosmo geht schon hoch. Cosmo und Andrea streiten sich wegen der Modelle. Die Gelehrten kommen mit Galilei hoch und diskutieren über die neuen Sterne. Sie weigern sich durch das Rohr zu schauen. Galilei will durch wahrnehmbare Fakten überzeugen (induktives Vorgehen). Die Gelehrten sind Vertreter des interpretatorisch-hermeneutischen Verfahrens, die die Existenz deduktiv hergeleitet haben möchten. Morgens Florenz Pest. Cosmo schickt Galilei eine Kutsche und dieser schickt die Kinder aus der Stadt. Er will bleiben wegen seiner Forschung. Die Kutsche wartet nicht auf Sarti und G. Sarti ist vermisst. Florenz wird abgeriegelt und Frau Sarti erkrankt. Andrea flüchtet aus der Kutsche zu Galilei. Galilei denkt nur an seine Forschung. Er hat alle Beweise. Vermummte bringen Essen. Andrea holt etwas aus der Schule. Alte Frau bringt Milch. 1616 nachts Rom Geistige machen sich über Galileis Entdeckungen lustig, während diese von Clavius dem kirchlichen Astronomen geprüft werden. Zorn und Empörung wegen Galilei. Er würde die Erde und die Menschen herabwürdigen. Clavius gibt Galilei Recht und der kleine Mönch sagt, dass G. gewonnen hat. Galilei ruft ihm nach, dass die Vernunft gewonnen habe. Der Inquisitor kommt und geht zum Fernglas. Galilei, Sagredo, Kurator, Frau Sarti, Virginia Virginia, Kurator, Großherzog/Cosmo, Andrea, Federzoni, Hofmarschall, zwei Hofdamen, Gelehrte: Theologe, Mathematiker, Philosoph, Frau Sarti Galilei, Andrea, Frau Sarti, Vermummte, alte Frau, Virginia, Lakai, zwei Nonnen, Bäcker, Frau, Soldaten, Mann 5.3.1616 Rom Verlobung Virginia und Ludovico. Feier bei Kardinal Bellarmin. Neues Schachspiel. Zwei Virginia, wissenschaftliche Kardinäle streiten sich mit Galilei über Bellarmin, dessen Entdeckungen. Alle sind Bibelfest und einander ebenbürtig. Der Inquisitor kommt und fragt Virginia aus, aber sie weiß nicht viel. Galilei, dicker Prälat, zwei Gelehrte, zwei Mönche, Philosoph, zwei Astronome, dünner Mönch, alter Kardinal, Türhüter, kleiner Mönch, Clavius, Inquisitor Galilei, Ludovico, Barberini, Inquisitor, Sekretäre, Frauen Galilei, Galilei, 1616 Rom Gespräch Galilei und kleiner Mönch. Als Geistlicher darf man sagen was man will. Der Wissenschaft Mönch entsagen. Die neue Lehre nehme den Bauern den Lebenssinn. G. denkt die neue Lehre gebe den Bauern die Chance selber zu denken und etwas Besseres aus ihrem Leben zu machen. zwei zwei kleiner 9 10 11 12 13 14 Kirche will G. bestechen. Wahrheit setzt sich nicht alleine durch. Der kleine Mönch ist Wissenschaftler und liest interessiert die Papiere des Galilei, der sie ihm erklärt. 1624 Florenz Virginia näht ihre Aussteuer. Ludovicos Familie ist nicht mit Galileis Lehren einverstanden. G. hat viele Jahre nicht mehr geforscht. Mucius sucht G. auf und hofft auf Verständnis für seinen Widerruf, aber er findet keines. Virginia schaut heimlich die Sterne über das Fernglas der Schule an. Galilei bekommt ein neues Buch über die Sonnenflecken und macht ein Nadelexperiment. L. und G. reden über das Landgut. Ihn erreicht die Nachricht, dass der wissenschaftliche Kardinal Papst wird. Sarti will das er V. Glück nicht zerstört. Er hört nicht zu, beginnt sofort wieder zu forschen und streitet sich deswegen mit Ludovico, dessen Familie will, dass die Bauern weiter ihre Arbeit tun und der wütend geht. 1632 Fastnacht Viele verkleiden sich als Astronomiegilden Balladensänger, und ein Schauspielerpaar macht sich mit einem Lied über seine Galilei, Cosmo und die Kardinäle lustig. Eine Figur zeigt G. der die Bibel zerschlägt. Chaos. -> Das Volk steht hinter Galilei 1633 Florenz Medicipalast. G. und V. werden von Individuum verfolgt. Galilei will dem Großherzog sein neues Buch geben, wird aber nicht empfangen. Vanni versucht Galilei zu warnen, steht hinter ihm, weil die Lehren für Freiheit stehen, will ihn zum Fliehen überreden, aber dieser lehnt ab. Beamter ist unfreundlich zu V. Cosmo würgt Galilei ab und ist von dessen Augen besorgt. Inquisitor läuft vorbei. Galilei hat Flucht schon vorbereitet, will fliehen, aber der Wagen der Inquisition nach Rom ist schon da. Virginia, Frau Sarti, Andrea, Galilei, Ludovico, Mucius, kleiner Federzoni Mönch, Verkleidete, Zuschauer Frau, Virginia, Galilei, Vanni, Beamter, Individuum, Cosmo, Kardinal Inquisitor, hoher Beamter 1633 Rom Gespräch Papst und Inquisitor. Der Papst ist Papst, Inquisitor zunächst auf Galileis Seite. Verteidigt die Wissenschaft. G. hat viele Freunde. Der Inquisitor kann ihn vom Gegenteil überzeugen: Das Buch zeigt die Seite der Kirche als die Dummen, ist nicht in Latein verfasst, hetzt die Leute auf. Sternenkarten helfen der Schifffahrt. Verdrängung von Gott. Sie einigen sich, dass man G. höchstens die Instrumente zeigen soll. Mönch, 22.6.1633 Rom Der Papst empfängt Galilei nicht. Er wird in Kleine den Kerker gebracht und verhört, 23 Tage lang. Virginia betet Federzoni, Andrea, damit er wiederruft. Kleiner Mönch sorgt sich. Andrea und Individuum, Federzoni denken, dass er nie wiederruft. Individuum Virginia, Ansager, berichtet von geplantem Wiederruf. Kurze Freude, weil kein Galilei, Wiederruf, dann Galilei wiederruft. Seine Schüler sind geschockt, verbittert und wenden sich von ihm ab. Galilei sagt, dass kleine ausdauernder sind als große. 1633-1642 Florenz Galilei ist ein Gefangener der Inquisition Bauer, und seine Augen werden immer schlechter. Virginia kümmert | Galilei, sich um ihn. Er bekommt und genießt gutes Essen, muss jede Mönch Woche einen Brief an den Erzbischof schreiben, darf kleine Experimente machen, darf sein Buch weiterschreiben und Virginia, Andrea, 15 muss die Blätter den Mönchen geben. Jemand schickt Gänse. Mönch traut G. nicht. G. fällt es schwer dem Erzbischof das zu schreiben, was der hören will. Andrea kommt zu Besuch, er ist G. Feind. Die Forschung in den anderen Ländern wurde nach seinem Wiederruf eingestellt. G. gibt ihm seine heimliche Abschrift des neuen Buches. A. will glauben, dass das alles ein kluger Plan war, aber G. sagt, dass er nur Angst hatte. G. sagt Wissenschaft muss für das Volk nützlich sein. G. fragt V. ob die Nacht hell ist, in hellen Nächten hat er immer Abschriften gemacht. 1637 Grenze Andrea überquert die Grenze in Richtung Holland, während er in Galileis Manuskript liest. Abergläubische Kinder wollen von ihm etwas über Hexen wissen. Streiten sich ob die Frau eine Hexe ist oder nicht. Grenzwächter und Schreiber durchsuchen nachlässig sein Gepäck (Bücher sind alle gedruckt also in Ordnung) und lassen ihn durch. Ungebildet, wissen nicht wer Aristoteles war. Andrea sagt, dass man nicht ohne eine Maschine durch die Luft fliegen kann und man immer forschen und wissbegierig sein soll. Grenzwächter, Andrea, drei Jungen, Schreiber