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Lernzettel für das Deutsch Abitur

7.4.2023

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Vorstellung einer Handlung
in Dialogen und Monologen
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Vorstellung einer Handlung in Dialogen und Monologen Oftmals Regieanweisungen durch Autor Erzählverhalten: auktorial außerhalb neutral ganz außerhalb personal - im Geschehen Beispiele: Faust von Goethe, Maria Stuart von Schiller, Nathan der Weise von Lessing Jede Epoche hat eigene Theatersprache entwickelt Point of View: Räumlicher & zeitlicher Abstand des Erzählers Erzählform: Ich-Erzähler, Er-Sie-Erzähler DRAMA Darbietungsformen des Erzählens: • Personales Erzählverhalten (erlebte Rede, innerer Monolog) = EPISCHER TEXT Unterteilung in Tragödie, Komödie, bürgerliches Trauerspiel und andere Formen Charakterisierung der Figuren durch Gespräche Erzähler vermittelt Geschichte aus seiner Perspektive und in seiner Art und Weise Innensicht/Außensicht Erzählzeit = Zeit die es dauert, um etwas zu erzählen Erzählte Zeit Zeit, über die erzählt wird; Zeit, die im Roman vergeht Bsp-Dialoge Erzählzeit erzählte Zeit -> Zeitdeckung Erzählzeit erzählte Zeit -> Zeitraffung Erzählzeit > erzählte Zeit -> Zeitdehnung Bsp: Gedanken Hauptmedien: Zeitung, Fernsehen Absicht: Leser anregen, eine eigene Meinung zu bilden; Informieren KOMMENTAR Stilistische Mittel können verwendet werden Schluss: Rückriff auf Einstieg An Leser appellieren Kommentar verfassen 1 Überschrift 2 Einleitung: Interesse wecken These formulieren 3 Hauptteil: über Thema informieren argumentierend schreiben (z.B. Kontra Argumente widerlegen) Stilmittel bewusst einsetzen Eigene Meinung/Stellung wird genannt Subjektive Meinungsäußerung MERKE Leser direkt ansprechen Im Präsens formulieren Leserschaft überzeugen Sachlich und objektiv argumentieren Eigene Meinung klar widerspiegeln (C Kein „Ich verwenden! . . INFORMIERENDER TEXT Überschrift Neugierde wecken 2 Einleitung • Worum geht es? • Einblick ins Thema verschaffen • Spannende Information geben um Neugierde zu wecken • z.B. Frage stellen und diese im Laufe des Textes beantworten 3 Hauptteil Sinnvolle Reihenfolge überlegen • Abwechslungsreiche Überleitungen (Des weiteren, außerdem, nennenswert ist zudem,...) Quelle nicht wortwörtlich zitieren -> eigene Formulierungen! • Informationen nachvollziehbar anordnen 4 Schluss . • Fazit ziehen • wenn gefragt: eigene Meinung einbringen BEACHTE Beachte die Adressaten! Wer ist die Zielgruppe? (Schüler,...

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Eltern...) Objektiver Kommentar Roten Faden nicht verlieren Ich vermeiden GEDICHTINTERPRETATION mit MOTIVVERGLEICH Einleitungsgedanke 2 Interpretation des Gedichts (Titel) von (Autor) 2.1 Inhalt und gedanklicher Aufbau (z.B. Zusammenhang der Strophen 1 und 2 im Vergleich zu 3 und 4) 2.2 Form (Strophenbau, Reim, Metrik: immer im Zusammenhang mit dem Inhalt) 2.3 Sprachlich-stilistische Gestaltung (Vorschlag: strophenweises Vorgehen; immer Verknüpfung mit dem Inhalt) 2.4 Zusammenfassung der Deutung im literaturgeschichtlichen Kontext (z.B. Themenkomplex expressionistischer Lyrik) 3 Vergleich mit dem Gedicht xyz 4 Schlussgedanke GEDICHTANALYSE UND GEDICHTINTERPRETATION Metrum • Jambus - unbetont, betont (Er stand auf seines Daches Zinnen) . • Trochäus - betont, unbetont (In den Wald bin ich geflüchtet). • Daktylus - betont, unbetont, unbetont (Mächtiger, der du die Wipfel dir beugst) • Anapäst — unbefont, unbetont, betont (Da ergreifts ihm die Seele mit Himmelsgewalt) Gedichtformen •Sonett (14 Verse, 2 Quartette und zwei Terzette) • Ballade . Lied • Hymne • Ode Kadenz • Männlich . • Weiblich XXXXXX XXXXXX Reimschema • Paarreim . AABB Kreuzreim ABAB • Umarmender Reim ABBA . Lyrisches-Ich Syntax • Zeilenstil • Enjambebemt implizites Ich RHET. FIGUR Akkumulation Allegorie Alliteration Anapher Antithese Apostrophe Assonanz Chiasmus Chiffre Ellipse Epipher Euphemismus DEFINITION Reihung mehrerer Unterbegriffe bildhafte Darstellung abstrakter Begriffe Wiederholung des Anfangslauts Wiederholung eines Wortes/Wortgruppe am Satzanfang Gegenüberstellung entgegengesetzter Wörter feierliche Anrede Gleichklang der Vokale Überkreuzstellung zweier aufeinander bezogener Wortgruppen Zeichen; in moderner Dichtung schwer zu entschlüsseln unvollständiger Satz Wiederholung am Satzende beschönigende Umschreibung BEISPIEL Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Städte und Felder Es steigt herauf der Sensenmann Ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott Dies ist meine Mütze. / Dies ist mein Mantel Harte Schale, weicher Kern Sehr ihr Götter! Feuerrot leuchten die Felder Die Kunst ist lang und kurz ist unser Leben Schwarze Milch der Frühe Du auch hier? Ich bin groß. Du bist groß Entschlafen sterben = Hyperbel Hypotaxe Inversion Ironie Klimax Metapher Neologismus Oxymoron Paradoxon Parallelismus Personifikation Symbol Vergleich Übertreibung Kombination aus Haupt- und Nebensatz Umkehrung der üblichen Wortfolge im Satz Gegenteil vom Gesagten ist gemeint steigernde Reihung einzelner Worte Verbildlichung mit übertragbarem Sinn Wortneuschöpfung Verbindung einander ausschließender Begriffe scheinbarer Widerspruch Wiederholung gleicher syntaktischer Fügungen Vermenschlichung einer Sache Sinnbild Verknüpfung meist mit „wie“ Ein Meer aus Tränen Geredet habe ich auf allen Märkten Das hast du ja toll hinbekommen! Form ist Wollust, Friede, himmlisches Genügen Augen sind die Fenster zu Seele Einfühlungsfernsehen Schwarze Milch Wir schaufeln ein Grab in den Lüften Ein guter Mond / Ein echter Mond Der Himmel lacht Ring - Ehe Schlau wie ein Fuchs Barock: 1600-1730 -30jähriger Krieg -Dualismus (Gegensätze) -Motive: vanitas, memento mori, carpe diem -strenge Literatur (z.B. Sonett) Naturalismus: 1880-1900 -Industrialisierung/ soziale Frage -Naturwissenschaften/Determinismus -Sprache des sozialen Milieus -Problemthemen (Elend, Armut, etc.) Expressionismus: 1905-1925 -Protest der Jugend -rasanter Fortschritt (negativ) -Lyrik: traditionell vs. provokant -kaum Regeln in der Literatur Siehe: LITERATUREPOCHEN Aufklärung: 1700-1800 -Französische Revolution -subjektive Entfaltung im Fokus -Zeit des Umbruchs -Rationalität/Autonomie (Ich-Gedanke) -Kirchenkritik Realismus: 1850-1890 -Gründung deutsches Kaiserreich 1871 -poetisch/realistisches Bild der Zeit -Wirklichkeit (detailgetreu) Literatur der Weimarer Republik: 1920-1933 -Umbruch nach I. WK -Einfluss neuer Medien (Journalismus) -sachliche Darstellung des Scheiterns https://knowunity.de/knows/deutsch-lyrik-abi-2022-42b8875d-Olc9-4648-a902-68ca8ca47086?referrer-share&sid-YrbGTQbgv9 Sturm und Drang: 1740-1785 -subjektive Entfaltung im Fokus -Radikalisierung der Aufklärung -Freiheit, Kreativität, Authentizität -Geniegedanke vs. Emotionen Vormärz: 1830-1848 -Revolutionen (Deutschland 1848) -Ziel: deutsche Einheit -politische Lyrik -Rückzug in die Innerlichkeit Exilliteratur: 1933-1945 -Nationalsozialismus -Erfahrungsberichte/Verarbeitung -Flucht, Tod, Entfremdung -Identitätskrisen Neue Gegenwartsliteratur: ab 1990 -Deutsche Einheit -Globalisierung -interkulturelle Literatur (Migration) -Identitätssuche (Weimarer) Klassik: 1785-1805 -Vorbild der Antike (Vollkommenheit) -Streben nach Ausgleich/Harmonie -Kunst/Ästhetik Romantik: 1795-1850 -politische/soziale Umbruchsphase -Weltflucht vs. Industrialisierung -Widerstand gegen Ideale der Aufklärung -Besinnung auf Mittelalter Nachkriegsliteratur: 1945-1960 -BRD/DDR -Trümmerliteratur/Stunde Null -Auseinandersetzung mit dem Krieg -Kritik, Verantwortung vs. Verleugnung Gegenwartsliteratur: 1960-1990 -Postmoderne -neue Subiektivität -gesellschaftliche Widersprüche (ost/west) -wachsendes Katastrophenbewustsein LITERATUR DER JAHRHUNDERTWENDE 1890-1920 • Kultureller Umbruch: Starr konservative politische Verhältnisse standen in Bereichen Naturwissenschaft und Technik gegenüber • Fortschreiten der Industrialisierung und Urbanisierung • Technik und Medien prägten das Klima • Nietzsche und sein Nihilismus: Utopische Vorstellung des Übermenschen • Psychoanalyse von Freud: löste sich von idealisierenden Menschenbildern und unterzog die menschliche Seele einer an den Naturwissenschaften orientierten Analyse . • Rapider gesellschaftlicher Wandel - Stilrichtungen • Künstlerische Moderne: Abkehr von ästhetischen Konzepten wie Naturalismus und Realismus • Literaturverständnis änderte sich: Gestaltung subjektiver Eindrücke - „Wirklichkeit der Seele" Mit Abkehr von Naturalismus,... · . —> Rückriff auf Konzepte der Romantik Wichtige Autoren und Werke: Franz Kafka „Die Verwandlung" 1 —> Orientierungskrise —> Vielfalt und Widersprüchlichkeit verschiedener Stilrichtungen Rainer Maria Rilke „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" Thomas Mann Der Tod in Venedig" Décadence: Idee, dass Welt auf ihren Abgrund zugeht > Versuch, sie mittels Kunst zu retten Klänge, Synästhesie Symbolismus: Neuromantik: Aufgreifen von Kunstmärchen, Traumdichtung Jugendstil: Hinwendung zum Leichten, Ornamentalen (Florenprint) in der bildenden Kunst Impressionismus: Versuch, den flüchtigen, einmaligen, stimmungsvollen Sinneseindruck mit großer Intensität wiederzugeben Stilrichtungen können nur schwer getrennt werden. Alle Richtungen haben eine Tendenz zum Ästhetizismus: Kunst soll nicht utilitaristisch verstanden werden Ca. 1880-1900 Aufschwung der Naturwissenschaften Viele gesellschaftliche Umbrüche (industrielle Revolution, Verstädterung) Kunst und Literatur als Wissenschaft Aufbruchsstimmuung. Zerfall des Individuums NATURALISMUS Ca. 1905-1925 Kritik an schlechten Lebensumständem wichtiges Motiv: Großstadt und das damit verbundene Gefühl des Verlorenseins und der Anonymität. EXPRESSIONISMUS Naturalismus zeigt das Hässliche Wirklichkeitstreue Darstellung der Realität Ausdruck der eigenen Innenwelt und der eigenen Befindlichkeit apokalyptische Endzeitvisionen und Erlösungssehnsucht NACHKRIEGSZEIT Kahlschlagliteratur = Trümmerliteratur = Stunde Null Paul Celan - Todesfuge Opferseite (vgl. Sulamith) steht Täterseite (vgl. Blaue Augen, Margarete) gegenüber Alltag im K2 Tod wird als Erlösung dargestellt Kulturelles Leben nach dem Krieg Kulturelles Leben als Ablenkung • Langsam anfangen, wieder ein normales Leben zu führen • Menschen hatten oft keine Beschäftigungsmöglichkeiten • Not, Zerstörung und drohende Teilung der Bevölkerung • Kultureller Neuanfang innerhalb eines innerlich und äußerlich zerstörten Landes • Absolute Poesie = Dichtung als Selbstzweck •Themen: Kriegserfahrungen, Traumata · Hörspiel und Kurzgeschichte als wichtige Gattungen DEUTSCHSPRACHIGE LITERATUR IN OST UND WEST BRD Literatur als Geschäft -> Man konnte gut davon leben Konkrete Poesie Titel und Inhalt genau gleich . DDR Konnte zum Problem werden, wenn man nicht staatstreu war • Sprache wird selbst zum Gegenstand -> Vortragen allein bringt nichts, man muss das Werk betrachten Eugen Gomringer: Das Schwarze Geheimnis -> Das Geheimnis liegt z.B. in der gelassenen Lücke Günter Grass - Die Blechtrommel Oskar Mazerath ist in psychiatrischer Anstalt • Protestiert gegen Erwachsenenwelt -> Sucht Distanz (benutzt dabei seine Trommel) • Will nicht Erwachsen werden • Oskar ist ein Antiheld •Aufarbeitung der Geschichte - Nationalsozialismus Wolf Biermann Autor, Dichter, Sänger • Symbolfigur: Kritisierte DDR-Regierung viel, aber war trotzdem Sozialist -> DDR wollte ihn wegen seiner Kritik loswerden, er wollte aber nicht gehen -> Wurde folglich ausgebürgert, woraufhin zahlreiche DDR-Künstler protestierten. Grundtypen: Tragödie, komödie, Tragikkomödie Tragödie: Im Zentrum steht ein unlösbarer Konflikt Komödie: Komischer, heiterer Inhalt • Protagonist ist am Ende dem Untergang geweint DRAMATISCHE TEXTE Klassisches Drama Ständeklausel: Tragödie: hochgestelltes Personal, z. B. Könige und Fürsten (Fallhöhe) • Komödie: nur niedrigere Schichten (- -> über Adelige lacht man nicht) II Steigende Handlung . I Exposition Traditionelles Aristotelisches Drama III Höhepunkt und Peripetie (Wendepunkt) Das epische Theater Brecht hat mit modernen Lichteffekten gearbeitet Brecht schaut sich die Welt in ihrer Fehlerhaftigkeit an II fallende Handlung mit retardierendem Moment 3 Einheiten des Dramas Aristoteles • Handlung möglichst auf eine Handlung konzentrieren • Zeit • Ort möglichst wenige Ortswechsel I katastrophe • Gedanken darüber machen, wie man etwas ändern kann Man geht nicht in ein episches Theater um unterhalten zu werden, sondern man will etwas lernen Katharsis Mensch wird durch übertriebene Gefühle gereinigt • Wird von Furcht & Mitleid gereinigt Berthold Brecht Einordnung in Neue Sachlichkeit, Exilliteratur und Trümmerliteratur Erfinder des epischen Theaters Handlung Beispiele Nathan der Weise • Emilia Galotti Maria Stuart Anfang & Schluss Zeit Raum Figuren Held Sprache . DRAMATISCHE TEXTE Geschlossene Form des Dramas Einheitliche Handlung • Kausallogische Verknüpfungen Beginn mit Entfaltung des Konflikts • Ende mit Lösung •Kurzer Zeitraum • Selten Zeitsprünge • Wenig Schauplätze . • Wenige Figuren Sind ihrer selbst mächtig (können selbst entscheiden) • Positiver Held (nimmt Einfluss auf Handlung) • Hohe Sprachebene •Oft Verssprache Offene Form des Dramas •Dramen des Sturm und Drang (z.B. Die Räuber) • Woyzeck Musterbeispiel Relative Selbstständigkeit der Einzelteile Zusammenhalt durch Figuren und Leitmotive • Unvermittelter Beginn • Oft offenes Ende •Längerer Zeitraum • Vielzahl von Schauplätzen • Viele Figuren aus verschiedenen Ständen (z.B. Woyzeck) •Abhängig von Milieu und Veranlagung • fehlende Selbstbestimmung • Antiheld (gequälte, passive Persönlichkeit) • Individuelle Sprache •Fehlende Kommunikationskompetenz Kleinere Formen • Anekdoten . • Aphorismus • Fabel • Kurzgeschichte Held (Zentrale Person im Mittelpunkt des Geschehens) Erzähler Handlung Zeitgestaltung EPISCHE FORMEN Mittlere Formen • Erzählung • Novelle Traditioneller Roman Positiver Held Bevorzugt allwissend • Auch szenische Darstellung Innere und äußere Handlung mit kausalem Zusammenhang Chronologisches, lineares Erzählen Großformen • Epos • Roman. Moderner Roman negativer Held • Bevorzugt Personal • innere Monologe . Bevorzugung von innerer Handlung und psychische Zustände Oft nicht chronologisch: Rückblicke, Rückblenden; mehrere Zeitebenen KURZGESCHICHTE Charakteristika • Stammt aus Amerika. . • 1-10 Seiten aufgrund der Papierknappheit und weil man nicht so viele Seiten lesen wollte • lineare Erzählung, Konzentration auf eine Handlung • Darstellung alltäglicher Situationen, aber für den Protagonisten stellen sie einen Wendepunkt dar . • Selten Aufzeichnung von Gefühlen und Gedanken Simple, tagtägliche Themen • Alltagssprache/Standardsprache •Kein kennzeichnender Anfang und Ende -> abrupter Einstieg, offenes Ende NEUE SACHLICHKEIT Neue Sachlichkeit • Keine Umgangssprache, aber auch kein Umgang mit vielen/tollen stilistischen Mittel • Gegenzug zum Expressionismus • Gebäude zum Beispiel sind Schnörkellos/ohne Verzierungen Sachliche Romanze" von Erich Kästner als Beispiel Sachliche Romanze • Keine wirkliche Romanze -> Leute haben ihre Liebe verloren • Wenig Emotionen werden beschrieben, sondern Geschehnisse • Vergleich der Liebe mit Stock oder Hut • Wenige Stilmittel sind enthalten. • Sprachlosigkeit zieht durchs Ganze Gedicht Bahnwärter Thiel-Gerhart Hauptmann Epocheneinordnung: Naturalismus Misshandelt ihn physisch und psychisch Lene (Zweite Frau) Sohn LEKTÜREN Lene hat das Sagen Figurenkonstellation Tobias (Sohn) Thiel Minna Liebesheirat • Auch nach Ihrem Tod ist Thiel's Liebe zu ihr ungeheuer groß Minna (Erste Frau) Denkt viel an sie Trauert sehr VS Lene • Keine wahre Liebe → Thiel brauchte jemanden, der sich um Tobias kümmert während er auf Arbeit ist Symbole Wärterhäuschen = Rückzugsort. • Eisenbahnschienen = Thiels Leben ist vorbestimmt,Situation scheint unausweichlich Eines Tages begleiteten Lene und die beiden Kinder Thiel zum Wärtehäuschen → Tobias wurde von Zug erfasst Thiel gibt Lene die Schuld (sie habe nicht aufgepasst) → Thiel wird psychisch krank und bringt Lene und seinen zweiten Sohn um Der Sandmann - E.T.A Hoffmann • Epocheneinordnung: Romantik Clara & Nathanael • Sie nimmt seine Fantasien/Bedenken oft nicht ernst • Wahnanfall Nathanael's: Versucht Clara zu töten und stürzt sich letztendlich selbst in den Tod Clara verlobt Schickt versehentlich Brief an sie, welcher sie besorgt Olimpia & Nathanael Nathanael beobachtet sie mit Fernrohr von seinem Zimmer aus -> verliebt sich in die „starre" Dame Automatenpuppe (Olimpia) zerfällt > Nathanael sieht die Wahrheit Nathanael Olimpia Ist in Wahrheit eine Puppe Überzeugt, dass Coppola der böse Sandmann aus seiner Kindheit ist Coppola (Wetterglashändler) „Vater-Tochter" Selbe Person -Coppelius (Sandmann) Spalanzani Kindheitsmythos • Mutter erzählte Nathanael, dass der Sandmann unartigen Kindern Sand in die Augen streut, bevor er diese letztendlich ausreißt und seinen Kindern zum Essen gibt Vater und Coppelius machten Alchemistische Versuche (Annahme, dass Coppelius Sandmann sein könnte) Vater stirbt eines Tages bei einer angeblichen Explosion während des Versuchs → Nathanael ist überzeugt, dass Coppelius Sandmann ist und seinen Vater tötete Die Verwandlung - Franz Kafka • Epocheneinordnung: Expressionismus Vater Gregors Situation und soziale Beziehungen vor der Verwandlung Berufsleben Familie Abhängigkeit Mutter Kein Mitgefühl, fördert die Abhängigkeit Übernimmt Rolle des Ernährers Sympathie Franz Kafka •Sein Leben lang von Unsicherheiten geprägt • Schlechtes Verhältnis zu Vater -> Siehe Brief an Vater . • Werke nach seinem Tod von Max Brod veröffentlicht Schwester • Fühlte sich als Kind schwach und . minderwertig gegenüber seines Vaters Enge Beziehung ewunderung (Violinensp Gregor Samsa Unterdrückung Kaum soziale Kontakte Gregor Samsa versorgt mit seiner Arbeit seine Familie (ist zuverlässig, erscheint immer bei der Arbeit) Eines Tages verwandelte er sich in einen Käfer Eltern verabscheuen ihren „Sohn“ → Nur seine Schwester Grete sorgt sich noch um ihn (bringt Essen und Trinken). wendet sich letztendlich auch von ihm ab Außerhalb Familie/Beruf Als Gregor aus seinem Zimmer kommt, wirft ihn sein Vater mit Äpfeln ab wird wieder eingesperrt Gregor stirbt letztendlich alleine/einsam als Käfer Familie lebt ohne ihn glücklicher weiter Autobiografische Deutung des Werks: Gregor wurde genau wie Franz von Vater im Stich gelassen; Beide entsprachen nicht dem Ideal des Vaters Faust I-Johann Wolfgang von Goethe Epocheneinordnung: Weimarer Klassik, Sturm und Drang, Romantik, Aufklärung Dr. Heinrich Faust befindet sich in einer Sinnkrise (,,Was ist der Sinn des Lebens?") → beschwört Erdgeist →→ will sich vergiften, aber der Klang der Osterglocken bewahrt ihn vorm Tod trifft bei Spaziergang auf schwarzen Pudel (Mephisto) → schließt Pakt mit dem Teufel Mephistopheles (Teufel muss Faust dienen und im Gegenzug bekommt er seine Seele) Mephisto muss es schaffen, Faust glücklich zu machen. Faust lernt Margarete (Gretchen) kennen → Faust geht in Gretes Zimmer und schenkt ihr insgeheim ein Schmuckkästchen → Mutter von Grete spendet den Schmuck an die Kirche → Mephisto weiht Marthe in Plan ein (Plan: Grete soll Geliebte von Faust werden) → Marthe, Grete, Mephisto und Faust treffen sich →Faust und Grete küssen sich Erneutes Treffen der Beiden →Faust realisiert, wie unterschiedlich sie eigentlich sind (Grete ist sehr religiös - Faust hält nichts von Religion) Gretchen mischt ihrer Mutter Schlafmittel unter um endlich mit Faust alleine zu sein →Plan scheitert (Mutter stirbt) Gretes Bruder Valentin erfährt von den Liebhabern → es kommt zum Duell, wobei Faust Valentin ersticht → Grete fühlt sich schuldig (Für Tod von Mutter und Bruder verantwortlich und ist schwanger von Faust) Nach einigen Monaten erfährt Faust, dass Gretchen verrückt geworden ist (sie hat ihr Kind ertränkt)→ Sie wird zum Tode verurteilt Faust schreibt dem Teufel die Schuld zu Faust sehnte sich nach immer mehr, was vermutlich dazu führte, dass Gretchen verrückt wurde -> Ohne ihn wäre sie nicht in diese Situation gelangt Liebe und Unglück Margarete/Gretchen Streng gläubig Dr. Heinrich Faust List und Leid Gott Gier nach Macht Mephistopheles Wette zwischen Gott und Teufel" Maria Stuart Friedrich Schiller . • Epocheneinordnung: Weimarer Klassik Basiert auf Wahrer Begebenheit Zeitraum: 1568 in England, Beginnt 3 Tage vor Marias Hinrichtug Flucht Maria's aus Schottland (war an Ermordung ihres Mannes beteiligt) → Schutzsuche bei Halbschwester Elizabeth I. → Lässt Maria aus Angst um Herrschaftsposition einsperren 19 Jahre später Maria's Wächter Paulet durchsucht ihre Wertsachen um Beweise für Anschläge gegen Elizabeth zu finden (Bereits zahlreiche Anschläge auf Elizabeth Maria hat auch Anspruch auf Thron Rivalität →>>> Mortimer teilt Maria mit, dass für sie eine Hinrichtung geplant ist → Maria lehnt ab und will Brief an Grafen von Leicester übergeben will ihr zur Flucht helfen Burleigh bringt Maria das endgültige Todesurteil → Maria empfindet das Verfahren als unfair, beteuert ihre Unschuld Elizabeth zieht Gottes Hilfe herbei, zögert das Verfahren heraus (unter anderem weil sie die Reaktion der Bevölkerung fürchtet) Maria bekommt Erlaubnis, mit ihrer Vertrauten Hanna Kennedy spazieren zu gehen → trifft auf Elizabeth → Maria verspricht ihr, für Ihre Freiheit auf den Thron zu verzichten verhöhnt Maria → Streit artet aus Elizabeth → Anschlag wird auf Elizabeth ausgeübt Liebesbeziehung zwischen Maria und Leicester kommt ans Licht Elizabeth fühlt sich verraten Elizabeth entscheidet Maria - die Auslöserin all ihrer Probleme - zu beseitigen → unterschreibt das Todesurteil ↓ Maria berichtet vor ihrer Hinrichtung um mit ihren Sünden im Reinen zu sein → Akzeptiert das Todesurteil Maria Attraktiv, hübsch, charakterstark . • Verliert trotz Gefangenschaft nicht die Hoffnung Sieht sich zu Beginn als Gefangene Streit um Machtposition, Maria ist Bedrohung für Elizabeth и Entwicklung y Akzeptiert ihr Schicksal, Tritt bei Hinrichtung mit würde auf Beide lieben den Grafen von Leicester Elizabeth I. • Protestantin -> Sieht katholische Maria als Bedrohung • Unsicher ->will alleine herrschen/nicht heiraten Nicht sicher, ob sie Maria hinrichten lassen soll Woyzeck-Georg Büchner • Epocheneinordnung: Vormärz Marie (Freundin) Affäre Tambourmajor (Woyzeck's Gegenspieler) Betrügt ihn Ermordet sie Ist ihm überlegen Christian (Unehelicher Sohn) Woyzeck (Soldat) Demütigt ihn Erbsen-Diät Hauptmann (Vorgesetzter) Doktor (Vorgesetzter) Woyzeck und Kamerad Andres schneiden im Auftrag des Hauptmanns Stöcke im Gebüsch ab Halluzinationen → Angst Köpfe von Toten zu finden, sieht Lichter am Himmel und hört Posaunen Marie und Sohn sind zuhause Sieht den Trambourmajor und findet ihn attraktiv – Woyzeck und Marie gehen auf Jahrmarkt und treffen auf Trambourmajor, welcher Marie auch toll finde Woyzeck rasiert den Hauptmann und dieser macht sich über Woyzeck lustig Marie bekommt Ohrringe vom Trambourmajor geschenkt → Bei einem Treffen kommen sich beide körperlich nahe → Woyzeck bekommt dies mit und stellt seine Freundin zur Rede Trambourmajor und Marie tanzen im Wirtshaus →Woyzeck sieht es und sucht das Weite/will sich mit Spaziergang ablenken → Natur „befiehlt" ihm, Marie zu töten kauft sich ein Messer und verschenkt seinen Besitz an Andres Woyzeck und Marie gehen spazieren → er ersticht sie → Woyzeck geht (voll mit Marie's Blut) ins Wirtshaus und kehrt schließlich wieder zum Tatort zurück, weil er das Messer noch schnell im Teich versenken will ERBSEN-DIÄT Woyzeck nimmt an Experiment des Doktors teil → darf ausschließlich Erbsen essen → Muss Urinproben bei Doktor abgeben → Woyzeck redet oft wirres Zeug Doktor ist von seinem geistigen Zustand fasziniert Interpretation L Jeder wendet sich von Woyzeck ab/ lässt ihn im Stich - Marie betrügt ihn, Haupmann demütigt ihn, Sohn will nicht auf seinen Arm genommen werden, Doktor nutzt ihn für Experiment aus • Woyzeck sucht nach Ausweg -> Lässt Frust an Marie aus, welche ihm als einziges nicht überlegen ist