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Marmorbildbearbeitung

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 Portfolio: Arbeit mit der
Novelle ,,Das Marmorbild"
von Joseph von Eichendorff
25.06.2020
Stiftsgymnasium
Deniz Liam Sari Inhaltsangabe vom

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Portfolio: Arbeit mit der Novelle ,,Das Marmorbild" von Joseph von Eichendorff 25.06.2020 Stiftsgymnasium Deniz Liam Sari Inhaltsangabe vom Marmorbild S.3-4, Z. 22 Der Protagonist Florion wird als Reisender in die Stadt "Lucca" von einem Fremden begleitet. S.4, Z. 23-5 Die beiden kommen zu einer Frühlingsfeier mit lauter Mädchen, wo sich der Fremde als der Sänger Fortunato entpuppt. S.6-7 Alle feiern glücklich in einem Zelt, Florion singt bei einem Gesangsspiel und küsst danach ein Mädchen. S.8-11, Z.4 Der von allen verehrte und doch einsame Sänger Fortunato singt zuerst von der Schönheit des Frühlings und dann vom Wunsch in das Himmelsreich zu gelangen. Restliche S.11 Nun taucht ein seltsam störender Ritter mit dem Namen Donati auf, der behauptet ein Bekannter Florions zu sein. S.12 Zu dritt gehen Florion, Fortunato und Donati bis zum Tor der Stadt Lucca. S.13 Zu zweit gelangen Florion und Fortunato mit Fortunatos klagen über Donati in eine Herberge. S.14-16, Z.18 Bei Nacht macht sich Florion zum Singen auf. Nach dem Ständchen träumt er von einem ,,Venus Bild am Weiher". S.16, Z.19-S.17, Z.3 Plötzlich wird das Venus Bild zum Schreckensbild und so eilt er zurück zur Herberge. S.17- S.19, Z. 11 Fortunato macht sich über den nächtlichen Ausflug Florions lustig und Florion macht sich Gedanken über vergangene Nacht. R. S.19- S.21 Angekommen am Platz letzter Nacht verliert er sich wieder in seiner Wahnvorstellung, in...

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der er das Venus Bild im Garten eines Palasts singen und anschließend verschwinden sieht. S.22-24, Z.10 Florion begegnet Donati und wünscht sich die Dame (Scheinbar Donatis Verwandte) wiederzusehen. Zurück in der Stadt glaubt er die Stimme der Dame durch ein Fenster in der Stadt gehört zu haben, doch er irrt sich. R. S.24-25 Florion geht Sonntags in die Kirche und hofft das Venusbild demnächst wiederzusehen. S.26 Florion und Fortunato werden auf einer Party empfangen. S.27 Nachdem der Gastgeber Florion beobachtet hatte tanzt er mit einer mysteriösen Griechin. S.28-29 Auf der Party erscheint eine Art Doppelgängerin der Griechin, woraufhin die Griechin verschwindet. Nun folgt er ihrem Gesang nach draußen bis er von ihr bemerkt wird und sie in der Menge wieder verschwindet. S.30 Während Gastgeber Pietro Florion nach seinem Leben befragt ist Florion auf der Suche nach der Griechin. S.31 Fündig folgt er ihr raus aus der Party bis sie sich im Wald verabschiedet und verschwindet. S.32 Fortunato ruft Florion zurück zur Party. S.33-34 Das Zeltmädchen (Bianca, Nichte von Petro) taucht nun auf und erzählt von ihrer Abreise von Lucca →Bianca ist im Liebeskummer und Florion ist noch verwirrter als er es eh bereits ist. S.35 Tage später bei Donatis Landhaus sehen Sie die Dame in der Ferne. S.36-37, Z.22 Zu zweit gehen sie zum verzierten Palast und werden im wunderschönen Garten empfangen. R. S. 37-39, Z.6 Begleitet vom schönen Gesang Fortunatos bringt die Dame Florion in ihr wunderschön verziertes Abendgemach. R. S.39 Tiefbewegt erzählt er ihr von schönen Momenten seiner Kindheit. S.40-41 Plötzlich ereilt ihn eine Angst und der Traum wird zum Alptraum (Sturm zieht auf, Pflanzen werden zu Schlangen) → Florian flieht. S.42-43, Z.4 Verzweifelt findet Florion statt Donati mit Landhaus einen Gärtner mit altem Schuppen → Welt bricht für ihn zusammen →Depression. R. S.43 Überzeugt von der Abreise trifft er auf drei gleichgesinnte Reiter (Fortunato, Pietro und ein Knabe) S.44-46, Z.16 Sie sehen eine entfernte Ruine die dem Traumpalast ähnelt, Fortunato singt darauf hin davon wie römische Mythologien wie Albträume sind R. S.46-47, Z.21 Fortunato erzählt dass an solchen Orten junge Männer oft von ,,Gespenstern" verführt werden. R. S.47 Erfüllt von Heiterkeit singt Florion nun, dass er endlich vom Albtraum befreit ist und das dank Gott. S.48 Der Knabe entpuppt sich nun als Bianca und Florion erkennt erst jetzt ihre vollkommene Schönheit. S.49 Neugierig reisen sie zu viert glücklich los: Durch Mailand! Aufgaben aus dem Oberstufenlehrbuch zur Romantik S. 305, Nr. 1-3b 1.- Eine Sehnsucht nach dem was man hört oder ein wenig sehen kann und trotzdem unbekannt ist (Landschaft, Bauwerke, Städte uswusf.) - Gottes Wille - Wunsch danach, auf die schönsten Frauen zu treffen - Fern- / Heimweh nach dem was man einst hatte 2. Reisen/ Wandern in der Romantik Völliger Neuanfang Kein klares ,,Reiseziel" Landschafts- und Naturgenuss Glück: Leben und Genuss im Moment Heutige Touristikvorstellungen Kurzer Urlaub Genau bekanntes und geplantes Reiseziel Erleben von exotischem und nicht alltäglichen Verbrauch/ Nutzen von dem was zu Erwarteten war 3. b) Sehnsucht spielt deshalb eine so große Rolle, da damit alle Verlangen ausgedrückt werden können. Außerdem fühlte man sich mit dem entdeckerischen Sinn, im Hinblick auf das Verlangen nach ,,Unendlichkeit", mit Gott verbunden. S. 310 Textzusammenfassung - Zeitraum der Romantik: Ende des 18 Jahrhunderts - Knüpft an die „Sturm und Drang"-Zeit an (Ungleich Weimarer Klassik) → Gefühl ist wichtiger als die Vernunft - Sehnsucht als oberstes Gefühl - Intensivierung der Gefühle durch die ,,Poetisierung der Welt" (Romantisierung) - Neuausrichtung Europas durch den Einfluss Napoleons - Die Selbstverwirklichung des Individuums wirkt gegen die Utopie der Industrialisierung Das nostalgisch/ idyllische Gefühl stammt aus dem Mittelalter - Es entwickeln sich neue Werkarten wie fantastische Erzählungen und Märchen -Es entstehen hier außerdem Volksliedsammlungen

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Portfolio: Arbeit mit der Novelle ,,Das Marmorbild" von Joseph von Eichendorff 25.06.2020 Stiftsgymnasium Deniz Liam Sari Inhaltsangabe vom Marmorbild S.3-4, Z. 22 Der Protagonist Florion wird als Reisender in die Stadt "Lucca" von einem Fremden begleitet. S.4, Z. 23-5 Die beiden kommen zu einer Frühlingsfeier mit lauter Mädchen, wo sich der Fremde als der Sänger Fortunato entpuppt. S.6-7 Alle feiern glücklich in einem Zelt, Florion singt bei einem Gesangsspiel und küsst danach ein Mädchen. S.8-11, Z.4 Der von allen verehrte und doch einsame Sänger Fortunato singt zuerst von der Schönheit des Frühlings und dann vom Wunsch in das Himmelsreich zu gelangen. Restliche S.11 Nun taucht ein seltsam störender Ritter mit dem Namen Donati auf, der behauptet ein Bekannter Florions zu sein. S.12 Zu dritt gehen Florion, Fortunato und Donati bis zum Tor der Stadt Lucca. S.13 Zu zweit gelangen Florion und Fortunato mit Fortunatos klagen über Donati in eine Herberge. S.14-16, Z.18 Bei Nacht macht sich Florion zum Singen auf. Nach dem Ständchen träumt er von einem ,,Venus Bild am Weiher". S.16, Z.19-S.17, Z.3 Plötzlich wird das Venus Bild zum Schreckensbild und so eilt er zurück zur Herberge. S.17- S.19, Z. 11 Fortunato macht sich über den nächtlichen Ausflug Florions lustig und Florion macht sich Gedanken über vergangene Nacht. R. S.19- S.21 Angekommen am Platz letzter Nacht verliert er sich wieder in seiner Wahnvorstellung, in...

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