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 Schluss
18.05.21
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Aufbau
1. Fazit
2. Appell
3. (Evtl.) Zukunftsaussichten
Wichtig
Kurz zusammenfassen
- Rückbezug zur Einleitung
Schlu
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Schluss 18.05.21 14:39 Aufbau 1. Fazit 2. Appell 3. (Evtl.) Zukunftsaussichten Wichtig Kurz zusammenfassen - Rückbezug zur Einleitung Schlusswort Perfekte Bezeichnungen, die nicht ausgrenzen, aber auch nicht ins Nichtssagende oder übermäßig Umständliche ausweichen, sind sicher manchmal schwer zu finden. Und von keiner Schülerin und von keinem Schüler wird in dieser Hinsicht sprachliche Perfektion erwartet. Letztlich bleibt der Wille entscheidend, Menschen auch sprachlich respektvoll zu behandeln und einen bewussten und reflektierten Sprachgebrauch zu pflegen. Am besten fragt ihr bei euren zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschülern einfach nach, welche Bezeichnungen sie in Ordnung finden, denn so aufgeschlossen und kontakt- freudig begrüßt man neue Gesichter an unserer Schule. Schluss Fazit Appell Schluss Fazit Der ausschließliche Nachrichtenkonsum über das Internet birgt Gefahren. Daher ist wichtig, so- ziale Netzwerke richtig zu nutzen und sich der Funktionsweise bewusst zu sein. Informationen zu prüfen, zu hinterfragen, mehrere Informationsquellen und Meinungen zurate zu ziehen, das sind gute Möglichkeiten, um nicht in einer Filterblase zu landen. Warum sich nicht erst einmal bewusst einer anderen Meinung zuwenden, um diese mit seinen Appell eigenen Vorstellungen abzugleichen? Dies muss ja nicht immer im Internet stattfinden. So könn- te auch der Medientag ein guter Anlass sein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Hauptteil 18.05.21 14:22 Aufbau 1. Reihenfolge der Teilthemen/ der Aspekte festlegen 2. Gliederung der Informationen nach den Quellen 3. Informieren 4. Infos wiedergeben - Eingeteilt in Abschnitte die verschiedene in der Aufgabenstellung gefragten Punkte abarbeiten Wichtig - Zur Vorbereitung müssen die Quellen...

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Seit den 1960er-Jahren kamen etwa alle vier Jahre ca. 5000 Wörter hinzu, sodass die 27. Auflage stolze 145 000 Wörter aufweist. Dabei schlägt sich die Zeitgeschichte im Wörterbuch nieder. So fanden sich in der Nazi- zeit z. B. diskriminierende Wörter wie ,,Jud" oder „erbgesund" im Nachschlagewerk. Mit der deutschen Teilung (1949-1990) spaltete sich 1951 auch die DUDEN-Redaktion, und der unterschiedliche Sprachgebrauch von „Ossis" und „Wessis" fand Eingang in die Wörterbücher. Während für den Osten Kosmonauten ins All flogen, starteten für den Westen Astronauten zum Die Wiedervereinigung war 1991 mit dem „Einheits- Wiedervereinigung duden" auch sprachlich beschlossene Sache, mit der DDR wurden auch Wörter wie Bruderland" (für die Sowjetunion) Geschichte. Einen weiteren Einschnitt markiert die zur Rechtschreibreform 1996 erschienene 21. Auf- lage. Nun existierte eine offizielle amtliche Regelung der Rechtschreibung, unabhängig vom DUDEN. Der DUDEN setzt, wie andere Wörterbücher auch, diese Regelung um.. 3 erklärt das Konzept des Framings, etwa: • Frames als assoziative Deutungsrahmen, die aufgrund von Erfahrungen mit der Welt im Gehirn verankert sind (M2/M3 a/M 4), Aktivierung von Frames durch mit ihnen verknüpfte Wörter (M 2 / M 3 a), tiefere, über den Informationsgehalt von Wörtern hinausgehende Bedeutungsebene (M2/M3 a/M 3 b), Unmöglichkeit, Wortbedeutungen jeweils unabhängig von den Frames, in die sie eingebettet sind, zu verstehen (M 2). 4a erläutert anhand von Beispielen, inwiefern Menschen durch sprachliche Frames beeinflusst werden, etwa: unterschiedliche Sichtweisen auf denselben Sachverhalt durch Aktivierung unter- schiedlicher Frames, die jeweils andere (z. B. positive oder negative) Emotionen auslösen (M 2 / M 3 a), • Verwendung von Frames häufig in euphemistischer Absicht, z. B. in der Werbung, der Politik oder im Marketing von Unternehmen (M 4), un- bzw. unterbewusste Wirkung von Frames im Unterschied zu Fakten (M 2/ M 3 b), Möglichkeit politischer Instrumentalisierung: gezielte Beeinflussung der Wahrneh- mung und des Verhaltens von Personen durch die sprachliche Aktivierung bestimm- ter Frames im politischen Bereich, bis hin zu Propaganda (M2/M3 a/M3b/ M 3 c), Framing daher als aktuelle Herausforderung (M 3 a/M 4), speziell auch für den Journalismus (M 3 b). 4b erläutert anhand von Beispielen, wie Menschen sich vor einer Manipulation durch Framing schützen können, etwa: • gezieltes, sprachkritisches Nachdenken über in aktuellen Debatten gebrauchte Begriffe und Schlagwörter (M 1 / M2/M3a/M3b/M 3 c), Entwickeln eines Gespürs für öffentliche Haltungstendenzen, etwa in politischen Debatten (M 2/M 3 b), kritische Vergegenwärtigung der hinter Frames steckenden Intentionen und Wirkungsweisen (M 3 b / M 4), daher kein Automatismus der Steuerung durch Framing (M 2 / M 4), ggf. reglementierende Verhinderung bzw. eigenverantwortliche Vermeidung von als problematisch erkannten Wörtern, auch im Sinne von Political Correctness (M 1/M 3b), Bewusstmachung der Wirkmechanismen und Instrumentalisierungstradition be- stimmter Wörter, etwa verkaufsfördernder Reizwörter in der Werbung (M 4). 5 wägt abschließend begründet ab, ob Personen (z. B. Journalisten), die sich öffentlich äußern, ihren Wortgebrauch einem ,,Frame-Checking" unterziehen sollten, zum Beispiel unter Bezugnahme auf: ,,Frame-Checking" zur sprachkritischen Bewusstmachung im Hinblick auf mögliche manipulative Effekte von Wörtern (M 3 a/M 3 b), kritische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Diskurs durch Analyse politi- scher Frames (M 2, M 3 a), strittige Frage nach der Reichweite des Einflusses, den Wörter auf das Verhalten von Personen haben können: viele manipulative Effekte (z. B. Werbetricks) leicht durchschaubar (M 4), ,,Frame-Checking" daher entbehrlich, Bewusstmachung der emotionalen Wirkung von Sprache auch ohne ,,Frame- Checking" möglich (M 4), Gefahr der Überreaktion: ,,Frame-Checking" als möglicher Schritt hin zu einer politisch motivierten Reglementierung des Wortgebrauchs in öffentlichen Kon- texten (z. B. im Sinne der Political Correctness). 6 9 9 6 Hauptteil Aspekt I: Geschichte Anfänge und Allgemeines: Ziel des DUDEN Überblick über Entwicklung des Wortbestandes ● ● NS-Zeit deutsche Teilung Gegenwart 6 bezieht relevante Kenntnisse aus dem Unterricht ein, zum Beispiel: • Sprache und (politische) Macht; manipulativer Sprachgebrauch in politischen Kon- texten, Begriffe unterliegen einem ständigen Wandel, und auch für den Begriff „behindert" lässt sich eine sprachgeschichtliche Entwicklung zeigen. Zu Zeiten des deutschen Kaiser- reiches gebräuchliche Bezeichnungen wie beispielsweise ,,Krüppel" oder „Blöde" wurden nach dem Ende des Ersten Weltkrieges auf Bestrebungen vieler betroffener Soldaten hinterfragt. Die Begriffe Behinderte" oder Körperbehinderte" sollten die alten diskrimi- nierenden Bezeichnungen ersetzen. Allerdings dauerte es noch bis in die 1950er-Jahre hinein, bis das Wort „körperbehindert in den öffentlichen Sprachgebrauch Einzug hielt und erst in den späten 1960er-Jahren konnte sich der Begriff „behindert" wirklich etablieren. Erst mit der gesellschaftlichen Offenheit und dem Willen, Menschen mit Behinderung vorurteilsfrei in die Gesellschaft zu integrieren, wandelte sich auch der Sprachgebrauch. Heute wird empfohlen, den Ausdruck ,,Mensch mit Behinderung" zu verwenden, um eine Reduktion auf das Merkmal der Behinderung zu vermeiden. Darauf weist z. B. das Projekt ,,leidmedien.de" hin, das anlässlich der Paralympics 2012 gegründet wurde. Diskussion um Nutzen und Grenzen des Gebrauchs von Euphemismen, Debatte um normierende Regelungen in Bezug auf öffentlichen Sprachgebrauch (wünschenswert / nicht wünschenswert), • politisch korrekter Sprachgebrauch als Antwort auf den Zusammenhang von Den- ken, Sprache und Handeln. 7 nutzt insgesamt die Materialien funktional zur Erfüllung des Schreibauftrags durch: • effiziente Nutzung des gesamten Informationsangebots, • sinnvolle Zuordnung von Materialien zu den Gliederungspunkten, ● Konzentration auf Wesentliches und Vermeidung unnötiger Redundanzen, sachliche und auftragsbezogene Verarbeitung der Materialien. 4 6 Aspekt 1: Sprachgeschichtliche Entwicklung Zusammenhang Sprache Denken- Wirklichkeit Kernanliegen des diskriminierungsfreien Sprachgebrauchs Einleitung 18.05.21 14:06 Aufbau 1. Überschrift 2. Einleitung Wichtig Leseansprache Aktueller Anlass Interesse wecken Thema Aufgabenstellung genau beachten - Situation verstehen Adressat herausfinden Thema darlegen 1 Anforderungen Hoodie und Hygge - Der DUDEN informiert über die Sprachentwicklung Ihr kennt sie alle, diese dicken gelben Bücher, die in den Regalen unserer Klassenzimmer verstauben und die man einfach ,,Duden" nennt: Herausgekramt werden sie vor allem dann, wenn man nicht weiß, wie ein Wort geschrieben wird. Die gedruckte Ausgabe des DUDEN hat auch heutzutage noch einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung der deutschen Sprache, wie das große PresseEcho auf die Veröffentlichung der 27. Auflage im Sommer 2017 zeigt. Beachtet wurden vor allem die neu aufgenommenen Wörter, darunter z. B. „Selfie", ,,Hoodie", „entfreunden", ,,facebooken". Die Schülerin / Der Schüler ... verfasst eine themen- und anlassbezogene Einleitung: unter Bezugnahme auf den Gegenstand des Schreibauftrages (Beitrag des Deutsch- kurses zum Rahmenthema einer Projektwoche: Auseinandersetzung mit der Frage nach der Manipulierbarkeit des Menschen durch Framing). Überschrift Ich will das gelbe Buch in diesem Artikel einmal in neuem Licht betrachten und euch über Thema den DUDEN als Spiegel für Veränderungen in der deutschen Sprache informieren. 2 stellt das Thema und seine Bedeutsamkeit einführend dar, etwa: • Beeinflussung der Wahrnehmung und des Verhaltens von Personen durch die ,,Macht" der Sprache, wie sie in der Aktivierung von Frames zur Geltung kommt, • grundlegende Bedeutsamkeit eines bewussten, reflektierten Umgangs mit bestimm- ten, potenziell lenkenden Wörtern, insbesondere in Kontexten öffentlichen Sprach- gebrauchs. Einleitung Leseransprache Der Mensch steht im Mittelpunkt Wir werden inklusiv! Ein großer und wichtiger Schritt, für den sich unsere Schule ent- schieden hat. Vielfältige Aufgaben und Herausforderungen kommen nun auf unsere Schulgemeinschaft zu. Zu einem respektvollen Miteinander gehört vor allem auch ein angemessener und menschlich würdevoller Sprachgebrauch. Dass ein Mensch eine Behinderung hat, ist eine Tatsache. Wie kann ich diese jedoch sprachlich angemessen bezeichnen, ohne dabei zu diskriminieren oder aber die Individualität eines jeden Menschen außer Acht zu lassen? Dieser Frage gehe ich in diesem Artikel zum Thema „Diskriminierungsfreier Sprachgebrauch im Hinblick auf Menschen mit Behinderung" nach. 2 aktueller Anlass maximal erreichbare Punktzahl 3 Interesse wecken Überschrift Einleitung Anlass Interesse wecken. Thema HDGDL-Liebeskommunikation im Wandel der Zeit Briefe, Astlöcher, Online-Singlebörsen: Liebeskommunikation war schon immer kreativ und hat sich verschiedenster Formen bedient. Habt ihr gewusst, dass Damen früher Fächer genutzt ha- ben, um dem Herren ihrer Wahl Signale zu übermitteln? Heute ist es vor allem die digitale Kom- munikation, die die Art, wie Verliebte miteinander kommunizieren, beeinflusst. Überschrift Einleitung Leseransprache Interesse wecken aktueller Anlass Gerade die Liebeskommunikation ist für Kommunikationswissenschaftler/-innen ein aktuell besonders spannendes Themenfeld: Durch einen Vergleich von alten und neue Formen der Lie- besnachrichten kann die Veränderung der Art und Weise der Kommunikation dargestellt werden. Ich möchte euch in diesem Beitrag die Geschichte der Liebeskommunikation vorstellen und euch Thema dabei besonders über die digitale Liebeskommunikation informieren. Überschrift Gefangen in der Blase - Einseitige Meinungsbildung im Netz (?) Im Rahmen der Projekttage ,,Digitale Medien und ihr Einfluss auf die Kommunikation" haben wir Einleitung uns mit der Theorie der Filterblase beschäftigt. Ist euch auch schon aufgefallen, dass euch bei In- Interesse wecken stagram unter der Option „Suche" immer die gleichen Personen vorgeschlagen werden? Wenn Thema ja, befindet ihr euch zumindest in diesem sozialen Netzwerk bereits in einer Art Blase. Sicher fragt ihr euch, was mit dem Begriff ,,Filterblase" überhaupt gemeint ist. Bevor ihr euch jetzt Sorgen macht, kann ich euch beruhigen. Die Theorie der Filterblase ist umstritten und wird in vielerlei Hinsicht kritisiert. Im Folgenden stelle ich die Theorie vor und erläutere, inwieweit Fil- terblasen eine Gefahr sein können und was dagegen getan werden kann. Abschließend begrün- de ich vor dem Hintergrund unserer Recherche, warum ein Medientag zum Thema „Online-Re- cherche und Filterblasen" an unserer Schule sinnvoll ist. Anlass

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Seit den 1960er-Jahren kamen etwa alle vier Jahre ca. 5000 Wörter hinzu, sodass die 27. Auflage stolze 145 000 Wörter aufweist. Dabei schlägt sich die Zeitgeschichte im Wörterbuch nieder. So fanden sich in der Nazi- zeit z. B. diskriminierende Wörter wie ,,Jud" oder „erbgesund" im Nachschlagewerk. Mit der deutschen Teilung (1949-1990) spaltete sich 1951 auch die DUDEN-Redaktion, und der unterschiedliche Sprachgebrauch von „Ossis" und „Wessis" fand Eingang in die Wörterbücher. Während für den Osten Kosmonauten ins All flogen, starteten für den Westen Astronauten zum Die Wiedervereinigung war 1991 mit dem „Einheits- Wiedervereinigung duden" auch sprachlich beschlossene Sache, mit der DDR wurden auch Wörter wie Bruderland" (für die Sowjetunion) Geschichte. Einen weiteren Einschnitt markiert die zur Rechtschreibreform 1996 erschienene 21. Auf- lage. Nun existierte eine offizielle amtliche Regelung der Rechtschreibung, unabhängig vom DUDEN. Der DUDEN setzt, wie andere Wörterbücher auch, diese Regelung um.. 3 erklärt das Konzept des Framings, etwa: • Frames als assoziative Deutungsrahmen, die aufgrund von Erfahrungen mit der Welt im Gehirn verankert sind (M2/M3 a/M 4), Aktivierung von Frames durch mit ihnen verknüpfte Wörter (M 2 / M 3 a), tiefere, über den Informationsgehalt von Wörtern hinausgehende Bedeutungsebene (M2/M3 a/M 3 b), Unmöglichkeit, Wortbedeutungen jeweils unabhängig von den Frames, in die sie eingebettet sind, zu verstehen (M 2). 4a erläutert anhand von Beispielen, inwiefern Menschen durch sprachliche Frames beeinflusst werden, etwa: unterschiedliche Sichtweisen auf denselben Sachverhalt durch Aktivierung unter- schiedlicher Frames, die jeweils andere (z. B. positive oder negative) Emotionen auslösen (M 2 / M 3 a), • Verwendung von Frames häufig in euphemistischer Absicht, z. B. in der Werbung, der Politik oder im Marketing von Unternehmen (M 4), un- bzw. unterbewusste Wirkung von Frames im Unterschied zu Fakten (M 2/ M 3 b), Möglichkeit politischer Instrumentalisierung: gezielte Beeinflussung der Wahrneh- mung und des Verhaltens von Personen durch die sprachliche Aktivierung bestimm- ter Frames im politischen Bereich, bis hin zu Propaganda (M2/M3 a/M3b/ M 3 c), Framing daher als aktuelle Herausforderung (M 3 a/M 4), speziell auch für den Journalismus (M 3 b). 4b erläutert anhand von Beispielen, wie Menschen sich vor einer Manipulation durch Framing schützen können, etwa: • gezieltes, sprachkritisches Nachdenken über in aktuellen Debatten gebrauchte Begriffe und Schlagwörter (M 1 / M2/M3a/M3b/M 3 c), Entwickeln eines Gespürs für öffentliche Haltungstendenzen, etwa in politischen Debatten (M 2/M 3 b), kritische Vergegenwärtigung der hinter Frames steckenden Intentionen und Wirkungsweisen (M 3 b / M 4), daher kein Automatismus der Steuerung durch Framing (M 2 / M 4), ggf. reglementierende Verhinderung bzw. eigenverantwortliche Vermeidung von als problematisch erkannten Wörtern, auch im Sinne von Political Correctness (M 1/M 3b), Bewusstmachung der Wirkmechanismen und Instrumentalisierungstradition be- stimmter Wörter, etwa verkaufsfördernder Reizwörter in der Werbung (M 4). 5 wägt abschließend begründet ab, ob Personen (z. B. Journalisten), die sich öffentlich äußern, ihren Wortgebrauch einem ,,Frame-Checking" unterziehen sollten, zum Beispiel unter Bezugnahme auf: ,,Frame-Checking" zur sprachkritischen Bewusstmachung im Hinblick auf mögliche manipulative Effekte von Wörtern (M 3 a/M 3 b), kritische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Diskurs durch Analyse politi- scher Frames (M 2, M 3 a), strittige Frage nach der Reichweite des Einflusses, den Wörter auf das Verhalten von Personen haben können: viele manipulative Effekte (z. B. Werbetricks) leicht durchschaubar (M 4), ,,Frame-Checking" daher entbehrlich, Bewusstmachung der emotionalen Wirkung von Sprache auch ohne ,,Frame- Checking" möglich (M 4), Gefahr der Überreaktion: ,,Frame-Checking" als möglicher Schritt hin zu einer politisch motivierten Reglementierung des Wortgebrauchs in öffentlichen Kon- texten (z. 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Allerdings dauerte es noch bis in die 1950er-Jahre hinein, bis das Wort „körperbehindert in den öffentlichen Sprachgebrauch Einzug hielt und erst in den späten 1960er-Jahren konnte sich der Begriff „behindert" wirklich etablieren. Erst mit der gesellschaftlichen Offenheit und dem Willen, Menschen mit Behinderung vorurteilsfrei in die Gesellschaft zu integrieren, wandelte sich auch der Sprachgebrauch. Heute wird empfohlen, den Ausdruck ,,Mensch mit Behinderung" zu verwenden, um eine Reduktion auf das Merkmal der Behinderung zu vermeiden. Darauf weist z. B. das Projekt ,,leidmedien.de" hin, das anlässlich der Paralympics 2012 gegründet wurde. 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