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materialgestütztes schreiben, informierender Text, Liebeskommunikation

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DEUTSCH | MATERIALGESTÜTZTES VERFASSEN EINES ERKLÄRENDEN/INFORMIERENDES TEXTES
LIEBESKOMMUNIKATION IM DIGITALEN ZEITALTER
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Informierender/Erklärender Text für den Deutschunterricht zum Thema Liebeskommunikation in der EF (bzw. 10)

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<3 DEUTSCH | MATERIALGESTÜTZTES VERFASSEN EINES ERKLÄRENDEN/INFORMIERENDES TEXTES LIEBESKOMMUNIKATION IM DIGITALEN ZEITALTER Kleiner-als-Zeichen, eine Drei, kurze Schriftzeichen, fertig ist das Herz und schon wird es abgeschickt. Liebe kann man auf so unterschiedliche Wege kommunizieren, keiner weiß genau welcher der richtige ist und eigentlich bleibt einem jede Möglichkeit offengestellt. Dennoch wirkt es, als würden wir uns immer mehr zur digitalen Liebeskommunikation hinziehen lassen. Früher noch ein Zeichen mit dem Fächer und jeder verstand was gemeint wurde, dass würde heute doch keiner mehr so machen, oder? Genau deswegen scheint es als würde sich unsere Art und Weise Liebe zu kommunizieren mit der Zeit stark verändert haben, und auch deshalb informieren wir euch im Folgenden über die Geschichte hinter der Liebeskommunikation und die Chancen und Probleme unserer heutigen Art unsere Liebe digital zum Ausdruck zu bringen. Zum Ende stellen wir euch zudem noch ein interessantes neues Projekt vor. Starten wir zunächst einmal weit weg in der Vergangenheit, genauer gesagt im 18. Jahrhundert. Wir befinden uns auf einem Fest und sehen eine Dame, die ihren Fächer leicht über ihre Wange gleiten lässt. Damals wussten die Männer genau was sie hier meinte, „ich liebe dich“ bedeutet die kleine Geste. Abends wurde dann der erste Brief des Mannes zur Frau geschrieben. Mit Worten wie ,,Schmeichelkätzchen“ würde er sie später anschreiben wollen. Einfacher wurde...

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die Kommunikation dann mit der Telegrafie. Etwas später, in den Zwanzigerjahren, treffen wir auf einen Mann, er geht in ein Rohrpost-Café, dort wird er mit seiner Liebe telefonieren, vielleicht schickt er ihr auch ein kleines Geschenk. Auch die Kontaktanzeige beweist sich schon seit 1738 und wird heute noch in Abwandlungen, wie zum Beispiel in der App Parship, in der Partner:innen gefunden werden können, genutzt. Wir merken direkt, wie Wissenschaftler Alexander Roesler auch meinte, Aussterben werde die Liebesnachricht wohl nie. Dennoch sieht es heute ganz anders aus. In einer Statistik zur Übermittlung von Liebesbotschaften des Marktforschungsinstitutes mafo.de wurden 1052 Menschen dazu befragt in welcher Form sie ihre letzte Liebeserklärung vermittelt hätten. Direkt fällt uns auf das die Mehrheit, mit 54,1%, diese über WhatsApp mitgeteilt hat. Nur 29,6% hatten sich für den, auf den ersten Blick deutlich persönlicheren, Brief entschieden und die Minderheit von 3,3% für eine direkte Videobotschaft. Aber was ist hier am besten? Gibt es überhaupt einen optimalen Weg Liebe zu kommunizieren? Neue Medien bieten uns immer mehr Platz für neue Formen des Austausches von Liebesnachrichten, so Vera Losse vom Museum für Post und Kommunikation in Nürnberg. Sie geben uns die Chance immer wieder, unabhängig der Uhrzeit oder des Ortes, miteinander in Kontakt zu treten und unsere Liebe gegenseitig mitzuteilen. Wenn sie also wieder einmal auf Geschäftsreise ist und er zu Hause auf den Kleinen aufpasst kann er ihr trotzdem einen digitalen Gute Nacht Kuss schicken. Oftmals trauen wir uns online zudem mehr als im echten Leben, die Überwindung ist hier einfach kleiner und so ist es für einige, die es sich im realen Umfeld ich trauen, vielleicht sogar einfacher eine Liebesbekanntmachung per Nachricht zu versenden. Jedoch kommt es durch den ständigen Austausch untereinander auch zu neuen Erwartungshaltungen. Wenn wir immer unser Smartphone mitführen, wird schnell davon ausgegangen, dass wir auch erreichbar wären, so auch Paartherapeutin Andrea Bräu. Wenn diese Erwartung nicht erfüllt wird, können so schnell negative Emotionen wie Wut oder Skepsis gegenüber einander aufkommen. Paartherapeut Wesner fasst darauf hin zusammen, dass Menschen, welche generell schneller eifersüchtig werden, die Nachrichten oftmals anders lesen und sich eher auf den Beziehungsaspekt der Nachricht beziehen, welcher zum Teil gar nicht der Intention hinter der Nachricht entspricht. Dies ist auch zu beobachten, wenn wir uns unsere generelle Kommunikation anschauen. Wir Alle Kommunizieren anders und so sind auch unsere digital verfassten Nachrichten dementsprechend unterschiedlich. Es kommt dazu, dass man in der digitalen Kommunikation oft nicht alle Aspekte einer Kommunikation decken kann. So gehört, laut Watzlawicks Modell der 5 Axiome der Kommunikation, auch die analoge (Mimik, Gestik, Ausdruck) Kommunikation zum Austausch. Diese kann allerhöchstens über Emojis in die Nachricht einfließen, aber ansonsten bleibt es dem/der Verfasser:in nur übrig zu hoffen, dass die Nachricht richtig wahrgenommen wird. Ist dies nicht der Fall und der Text wir in einem falschen Kontext gedeutet oder der Inhalt auf die, wie bereits erwähnte, Beziehungsebene falsch wahrgenommen, so kann es zu Streit und Auseinandersetzungen der Partner:innen führen. Diese Gefahren resultieren dennoch häufig daraus, dass diese Form der Liebeskommunikation immer noch recht neu für die Meisten ist und, wie früher das Briefe verfassen gelernt werden musste, gehört nun die Medienkompetenz als Voraussetzung für eine funktionierende Liebeskommunikation. Deshalb ist es um so wichtiger, dass man sich immer wieder in neuem ausprobiert und neue Möglichkeiten kennenlernt seine Liebe digital zu kommunizieren um dadurch von dem Vorteil des dauerhaften Empfangens und Versendens von Liebe beitragen kann. Aus diesem Grunde wollen wir an dieser Stelle auch noch einmal auf ein Forschungsprojekt von mehreren Sprachforscher:innen der Universitäten Darmstadt, Mainz und Koblenz aufmerksam machen. Sie sammeln, durch zusenden per original, Kopie oder Einsendung eines USB-Sticks, Liebesbriefe, aber auch E-Mail und WhatsApp Nachrichten. Dabei geht es ihnen vor Allem darum zu erforschen, wie sich unsere Art Gefühle zu überbringen im Laufe der Zeit verändert hat. Denn wie wir euch hier schon mitgeteilt haben, ändert sich unsere Art Liebe auszudrücken stetig, auch ihr habt wahrscheinlich einen eigenen privaten Weg wie ihr jemandem eine Liebesbotschaft mitteilt oder mitteilen würdet und es wäre doch wirklich interessant irgendwann zu sehen wie sich ganz normale verschiedenen Menschen, keine Schriftsteller:innen, versuchen das Gefühl der Liebe, welches eigentlich doch gar nicht so richtig zu beschreiben ist, mitzuteilen. Kleiner-als-Zeichen, eine Drei, fertig ist das Herz und schon wird es abgeschickt, aber nur dabei bleibt es oft nicht. Meist folgen lange Nachrichten, Emails und Briefe. Die Liebesnachricht wird nicht gekürzt, sie wird verändert und schult dabei auch noch unsere Medienkompetenz, um Missverständnisse in der Zukunft zu umgehen und unsere Liebe auch digital auf unserem ganz eigenen Wege richtig mitzuteilen, dies immer und überall.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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<3 DEUTSCH | MATERIALGESTÜTZTES VERFASSEN EINES ERKLÄRENDEN/INFORMIERENDES TEXTES LIEBESKOMMUNIKATION IM DIGITALEN ZEITALTER Kleiner-als-Zeichen, eine Drei, kurze Schriftzeichen, fertig ist das Herz und schon wird es abgeschickt. Liebe kann man auf so unterschiedliche Wege kommunizieren, keiner weiß genau welcher der richtige ist und eigentlich bleibt einem jede Möglichkeit offengestellt. Dennoch wirkt es, als würden wir uns immer mehr zur digitalen Liebeskommunikation hinziehen lassen. Früher noch ein Zeichen mit dem Fächer und jeder verstand was gemeint wurde, dass würde heute doch keiner mehr so machen, oder? Genau deswegen scheint es als würde sich unsere Art und Weise Liebe zu kommunizieren mit der Zeit stark verändert haben, und auch deshalb informieren wir euch im Folgenden über die Geschichte hinter der Liebeskommunikation und die Chancen und Probleme unserer heutigen Art unsere Liebe digital zum Ausdruck zu bringen. Zum Ende stellen wir euch zudem noch ein interessantes neues Projekt vor. Starten wir zunächst einmal weit weg in der Vergangenheit, genauer gesagt im 18. Jahrhundert. Wir befinden uns auf einem Fest und sehen eine Dame, die ihren Fächer leicht über ihre Wange gleiten lässt. Damals wussten die Männer genau was sie hier meinte, „ich liebe dich“ bedeutet die kleine Geste. Abends wurde dann der erste Brief des Mannes zur Frau geschrieben. Mit Worten wie ,,Schmeichelkätzchen“ würde er sie später anschreiben wollen. Einfacher wurde...

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Nur 29,6% hatten sich für den, auf den ersten Blick deutlich persönlicheren, Brief entschieden und die Minderheit von 3,3% für eine direkte Videobotschaft. Aber was ist hier am besten? Gibt es überhaupt einen optimalen Weg Liebe zu kommunizieren? Neue Medien bieten uns immer mehr Platz für neue Formen des Austausches von Liebesnachrichten, so Vera Losse vom Museum für Post und Kommunikation in Nürnberg. Sie geben uns die Chance immer wieder, unabhängig der Uhrzeit oder des Ortes, miteinander in Kontakt zu treten und unsere Liebe gegenseitig mitzuteilen. Wenn sie also wieder einmal auf Geschäftsreise ist und er zu Hause auf den Kleinen aufpasst kann er ihr trotzdem einen digitalen Gute Nacht Kuss schicken. Oftmals trauen wir uns online zudem mehr als im echten Leben, die Überwindung ist hier einfach kleiner und so ist es für einige, die es sich im realen Umfeld ich trauen, vielleicht sogar einfacher eine Liebesbekanntmachung per Nachricht zu versenden. Jedoch kommt es durch den ständigen Austausch untereinander auch zu neuen Erwartungshaltungen. Wenn wir immer unser Smartphone mitführen, wird schnell davon ausgegangen, dass wir auch erreichbar wären, so auch Paartherapeutin Andrea Bräu. Wenn diese Erwartung nicht erfüllt wird, können so schnell negative Emotionen wie Wut oder Skepsis gegenüber einander aufkommen. Paartherapeut Wesner fasst darauf hin zusammen, dass Menschen, welche generell schneller eifersüchtig werden, die Nachrichten oftmals anders lesen und sich eher auf den Beziehungsaspekt der Nachricht beziehen, welcher zum Teil gar nicht der Intention hinter der Nachricht entspricht. Dies ist auch zu beobachten, wenn wir uns unsere generelle Kommunikation anschauen. Wir Alle Kommunizieren anders und so sind auch unsere digital verfassten Nachrichten dementsprechend unterschiedlich. Es kommt dazu, dass man in der digitalen Kommunikation oft nicht alle Aspekte einer Kommunikation decken kann. So gehört, laut Watzlawicks Modell der 5 Axiome der Kommunikation, auch die analoge (Mimik, Gestik, Ausdruck) Kommunikation zum Austausch. Diese kann allerhöchstens über Emojis in die Nachricht einfließen, aber ansonsten bleibt es dem/der Verfasser:in nur übrig zu hoffen, dass die Nachricht richtig wahrgenommen wird. Ist dies nicht der Fall und der Text wir in einem falschen Kontext gedeutet oder der Inhalt auf die, wie bereits erwähnte, Beziehungsebene falsch wahrgenommen, so kann es zu Streit und Auseinandersetzungen der Partner:innen führen. Diese Gefahren resultieren dennoch häufig daraus, dass diese Form der Liebeskommunikation immer noch recht neu für die Meisten ist und, wie früher das Briefe verfassen gelernt werden musste, gehört nun die Medienkompetenz als Voraussetzung für eine funktionierende Liebeskommunikation. Deshalb ist es um so wichtiger, dass man sich immer wieder in neuem ausprobiert und neue Möglichkeiten kennenlernt seine Liebe digital zu kommunizieren um dadurch von dem Vorteil des dauerhaften Empfangens und Versendens von Liebe beitragen kann. Aus diesem Grunde wollen wir an dieser Stelle auch noch einmal auf ein Forschungsprojekt von mehreren Sprachforscher:innen der Universitäten Darmstadt, Mainz und Koblenz aufmerksam machen. Sie sammeln, durch zusenden per original, Kopie oder Einsendung eines USB-Sticks, Liebesbriefe, aber auch E-Mail und WhatsApp Nachrichten. Dabei geht es ihnen vor Allem darum zu erforschen, wie sich unsere Art Gefühle zu überbringen im Laufe der Zeit verändert hat. Denn wie wir euch hier schon mitgeteilt haben, ändert sich unsere Art Liebe auszudrücken stetig, auch ihr habt wahrscheinlich einen eigenen privaten Weg wie ihr jemandem eine Liebesbotschaft mitteilt oder mitteilen würdet und es wäre doch wirklich interessant irgendwann zu sehen wie sich ganz normale verschiedenen Menschen, keine Schriftsteller:innen, versuchen das Gefühl der Liebe, welches eigentlich doch gar nicht so richtig zu beschreiben ist, mitzuteilen. Kleiner-als-Zeichen, eine Drei, fertig ist das Herz und schon wird es abgeschickt, aber nur dabei bleibt es oft nicht. Meist folgen lange Nachrichten, Emails und Briefe. Die Liebesnachricht wird nicht gekürzt, sie wird verändert und schult dabei auch noch unsere Medienkompetenz, um Missverständnisse in der Zukunft zu umgehen und unsere Liebe auch digital auf unserem ganz eigenen Wege richtig mitzuteilen, dies immer und überall.