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 4. Sinnaloschnitt
In Vierten Sinnabschnitt werden Chancen Umfang wiklar
beschrieben, die sie zusammen mit der
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Klausur

Klassenarbeit im Deutsch-LK • Sachtextanalyse über Mediennutzung

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4. Sinnaloschnitt In Vierten Sinnabschnitt werden Chancen Umfang wiklar beschrieben, die sie zusammen mit der Mediennutzung bekommen können. Jugendlick können somit uber das Internet ausdrücken (vgl. 54 (55) Wiele Dinge würden die Ettern gar nicht verstehen und so können sich die heutigen Generationen abgrenzen. (Ugl. 2. 53154) 16r (Bezug) Funktion dargelegt Wiedergabe 12 gelingt gut IM S.Sinnaloschnitt Igehört nicht in Wiedergabe das 12 Im letzten Sinnabschnitt (5. Sinnabschnitt) wird ein Fakten argument dargelegt, worin gesagt wird, dass es keine Belege für die Aus- Wirkungen des Internetzes auf Verhalten Jugendlicher gabe (2. 58-60.)) - unnötig 12 Außer im Hinblick auf gewalthaltige Computerspiele, die die Aggresivität begünstigen. IM (vgl. 2. 60 bis 61) keine Ich-Formulierungen IR Tch werde im folgenden den Argumentations - gang analysieren. T neg. Konnotation Der Artikel beginnt mit einer sehr provokanten der Überschrift gut 12 Überschrift, Mein Kind-ein Smartphone - Junkie 16ur klingt eher abwertend und das lässt die deser, nachvollziehbar aufgezeigt 12 die prinzipiell die gleiche Meinung vertreten IR den Text sehr interresant darstehen. IR Der Autor schreibt im Sanduhren Prinzip. Am Anfang des Textes Schreibt der Verfasser eher Argu aufbau benannt nachvollziehbar dargestellty und im toborden gut abwertend gegenüber dem vorliegenden Thema. Mit einem populum Argument in Zeile neun bis zehn und in Zeite 14 bis 15 einleitende Funktion Der Autor fettre leitet den Text mit einen dargelegt Beispiel für die Überschrift ein und legt Zitate und deren IR Claber wieder, dass Schüler süchtig nach ihren Wirkung richtig IR Smartphones sein (2.2-5). Ein weiteres zitat dargestellt IR...

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einer Medienpädagogin lasst weitere bedenken, 18 der Autoritätspersonen, der Jugendlichen offen. Sie sagt, dass, bine der Hauptsorgen der Eltan se, dass die Kinder irgendwann nicht mehr ohne 1M12hr Smartphone leben können. (Zeile 9-10) on populum Ik weiteres Argument greift dic Emotionen der Leser an, sodass sie sich ernsthafte Sorgen om ihre Schutzlige machen. In Leile 14 bis 15 wird geschrieben. Plötzlich haben sie einer ständigen Begleiter: ihr Smartphone.. ohne das sie ohnehin nicht mehr letten. wonnen. Das bestärkt, die ohnehin schon ↑ Textlaglege werden angefülirt ↓ Thesen Begrinduryou und Betege nicht dargestellt Argumentationstypen werden nicht untersucht schon kritische Meinungen der Eltern. Außerdem wird im folgenden noch einmal auf bis die bessere analoge Welt" von früher angespicit. (2.17) in Leite 187/7/19 wird mit einer konkurentes IR Aussage begonnen. Hier wird geschrieben, dass IRIM Textbelege vorhanden -Absatz einfügen These dargestellt Viele Schule ihr Handy oft benutzen, aber nicht abhängig veien. In Zeile 21 bis 23 wird mit line, rhetorischen Frage angeschlossen 12 Anschließend hängt der Autor ein Fakten- argument an (2.26-292 Sie belegt, dass Jugendliche nicht süchtig sind, sondern sich viel mehr informieren und unterhalten, durch Musik zum Beispiel. Inder Statistikk werden dic Verhaltnise von Spielen 2U Suchen nach Informationen im Verhältniss gestellt, sodass 16r Wirkung auf den Leser gut linem eigentlich Klar wird, dass man nicht nur, daddelt" sondern and lernt. (Leive 26-29) 12 Der verfasser schreibt zudem, dass herausgestellt sprach. Mittel benannt 12 Fakten argument IM treffend auge- IIM zegt es einfach nur eine Verschiebung wäre, II (2.35-36) früher hatten sie ihre Freunde dargestellt angerufen und heute schreibt man halt IMIA Erklaring und (Ugl. 7. 36-37) Purd dieses Argument wind 12 Wirkung gut den Lesern klar, dass sie also ähnliches IR früher and gemacht haben, uue mit 165 Telefon und nicht mit Handy via Whats app. Für einen Filosatz eine ganze Zeile freilassen Die Autorin lässt mit dem Wort Natürlich (2.37) altes nicht mehr so einem Schlimm Klingen und es beruhigt die Situation Sie verdeutlicht damit, dass man, Naturlia? 1A 14 etwas passieren kann, aber wo nicht) Sie sagt man solle lieber seine Kinder oder 12 Gr Jugendliche auf klären, sodass, wenn mal etwas 12 passiert sie direkt zu einem Kommen und IR es A einem erzählt (Ugl. 2. 39-43) Durch nicht klar zuge- { diesen Beleg und das Argument wird man ordnet IM 4 automatisch aufmerksam gemacht und nebenbei IMI Gr and gelernt bzw. informiert. Es werden meist 12/R nui gefahren aufgelistet doch übe, die Vortelle wird selten gesprochen (2. Uu- 46). Mit diesem Satz weißt sie das große aber" auf. In folgenden redet sic Über Vorteile denn man viel mit der Benutzung des Interneties lernen und bearbeiten (vgl. 2. 48-49). TM Es gibt viele Chancen, die das Leben mit dem 14 Internet bereit hält. Dieses Argument lässt dic Leser über ihre Meinung nach denken und ggf. nad linmal über denken. Außerdem IM ist das für die Jugendlichen lin private, 177 Raum, den die Eltern eh nicht verstunden 14 IR 12 (Ugl. 2. 51-52) Das lässt auf die Privatsfairz der Jugendlicher blicken. Außerdem sei dies ein Ort, wo sie sich selber ausdrücken Können (2.55) Wiedergabe (ohne Analyse Zitat ist zu lang -> Nimm nur das Signal wort "doch 4 aufgezeigt Funktion richtig 16 These nicht klar formuliert Argument and Wirkung ange- messen aufge- zeigt Wiedergable p ohne Analyse KRUANON Im letzten Abschnitt des Textes wird noch- kinmal ein starken Fakter argument dargestellt. 16r. In diesem Faktanargument wird gesagt, dass es Keine Statistik gabe, in der Belegt werden. wirde, dass digitale Medien sich auf das persönliche Verhatten auswirke (2.58-61) Ausse, agres gewalthaltige Computerspiète, bei diesen könne man belegen, dass diese Aggressivität begunstigen. (2.60-61). In der letzten Zeile wird ein Schlusswort mit linen Ratschlag für die Eltern verknüpft. Absatz ist gut IRIZ IM In diesem Text ist der Argumentations gang sehr schön dargestellt und er informiert sehr gut. Außerdem will der Autor ganz Klar in seinem Text informieren und darauf dufmerksam machen, dass die Nutzung der Medien gar nicht so schlimmist. en Fahimmargument Meaus- geo bellt IR Lösungsansatz ider- tifiziert Schluss Aigu'gang nicht 117 ausreichend be- wertett Intentionen aufgezeigt Belege fellen Name: Fenja Datum: 8.10.2020 ● Klasse: G11H Aufgaben: Mediennutzung - Klausur 1 - Einführungsphase -S/Winterbur- Zeit: 135 Minuten Hinweise: Arbeiten Sie sauber und übersichtlich! Nummerieren Sie die Seiten! Bedenken Sie, dass die sprachliche Darstellungsleistung (Struktur, Ausdruck, Satzbau, sowie formale Richtigkeit) einen hohen Anteil der Bewertung ausmacht. Erlaubte Hilfsmittel: Duden (Rechtschreibung) Note: Bewertung der Arbeit: fto A1 Punkte fly Textvorlage: Lisa Becker: „Mein Kind - ein Smartphone-Junkie", FAZ (2014) 1. Geben Sie den vorliegenden Text in eigenen Worten wieder. Beachten Sie dabei die im Unterricht besprochenen Vorgaben. 2. Analysieren Sie den Argumentationsgang im vorliegenden Text. 30 % 70% HIJ bessere Welt Anlage 1: Lisa Becker: Mein Kind - ein Smartphone-Junkie Zweihundert SMS in zwei Stunden - der Direktor des nahe Frankfurt gelegenen Gymnasiums kann sein Entsetzen nicht verbergen. Zwei Stunden lang mussten Oberstufenschüler ihre Konka ausschalten. Danach habe er wissen wollen, wie viele Kurznachrichten in dieser 5 Zeit hereingekommen seien. Bei nicht wenigen waren es rund zweihundert. auch die anwesenden Eltern können diese Zahl Kopfschütteln im Raum kaum fassen. Sie sind an diesem Abend in die Schule gekommen, um von einer Medienpädagogin zu erfahren, was ihre Kinder im Internet so treiben. [...] 1. } A „Eine der Hauptsorgen von Eltern ist, dass ihre Kinder nicht mehr ohne das Zitat Smartphone leben können", erklärt Angelika Beranek. Die Medienpädagogin) Sorge Schule Sinn- abschnitt wird regelmäßig zu Informationsabenden in Schulen eingeladen, denn viele Eltern und Lehrer haben ihre Erklärungen bitter nötig. Wenig verunsichert Mütter und Väter mehr als die Mediennutzung ihrer Kinder, vor allem wenn diese in der Pubertät sind. Plötzlich haben sie einen ständigen Begleiter: ihr A5 Smartphone, ohne das sie anscheinend nicht mehr leben können. Aus eigener Erfahrung wissen die Eltern aber nicht, was ihre Kinder tun, schließlich sind sie -noch ganz in der analogen Welt groß geworden. Das lässt Raum für Ängste. [...] 7 2. Sinn- abschnitt - „Viele Jugendliche nutzen das Smartphone zwar intensiv, sie sind aber nicht Pro 20 abhängig", sagt hingegen Beranek. Süchtig ist man, wenn man den Gebrauch von etwas nicht mehr kontrollieren kann. Das gilt nach Beraneks Angaben nur für wenige Jugendliche und dann für Computerspiele. Denn wo will man bei der Nutzung sozialer Medien wie Whatsapp, Twitter, Snapchat, Instragram und Facebook die Grenze zur Sucht ziehen? Süchtig wäre, wer seine Gedanken von solchen Anbietern nicht mehr lösen kann. ,,Doch man denkt ja nicht an das 25 Medium selbst, sondern an die Freunde, die dort unterwegs sind", erklärt. Beranek. Tatsächlich zeigt die JIM-Studie, dass Jugendliche vor allem im Netz unterwegs sind, um zu kommunizieren: 45 Prozent ihrer Zeit im Internet verwenden sie dafür, 17 Prozent für Spiele, 13 Prozent für die Suche nach Informationen und 24 Prozent für Unterhaltung (Musik, Videos, Bilder). „Für Jugendliche gibt es kein Entweder-oder, die virtuelle Welt ist eine Verlängerung der realen Welt", erklärt Mediensoziologin Sabina Misoch, die Schüler einer beruflichen Schule in Baden-Württemberg nach ihrer Mediennutzung befragt hat. [...] Weil jedoch das meiste, was Jugendliche mit dem Handy machten 35 Medienverhalten nicht per se problematisieren. Kommunikation sei und nicht surfen oder spielen, „Das ist einfach eine Verschiebung. Früher rief man Freunde an, heute schreibt man eine SMS oder postet auf Facebook." Natürlich lauerten im Internet auch Gefahren. Man könne in Chaträumen den falschen Personen begegnen; man könne Fotos posten, die man besser nicht verschickt hätte. Kinder und Jugendliche müssten 40 selbstverständlich lernen, mit den digitalen Medien umzugehen. Wichtig sei auch, wie Medienpädagogin Beranek erklärt, dass Eltern die Mediennutzung 3. großes, aber Pro Um populum greift auf Emotionen Fragestellung Fakten argument Statistik Beleg weitere Fakten Autoritat Blick in die vergangenheit beangstigend Ping Pong Prinzip Jinn- abschnitt! ihres Nachwuchses nicht verteufeln. Sonst kommen ihre Kinder nicht zu ihnen, wenn sie wirklich einmal etwas Gefährliches gemacht haben." [...] Wenn über die Internetnutzung junger Menschen diskutiert wird, stehen 45 meistens Gefahren im Mittelpunkt. Über die Vorteile wird selten gesprochen. Das Internet biete große Chancen für die sozialpsychologischen Reifungsprozesse in dieser Lebensphase", sagt Misoch. Und Pädagogin gerade in diesem Alter über die Beranek betont: „Es gibt viele Themen, die man Nutzung von Smartphones besonders gut bearbeiten kann." So ist eine 50 Entwicklungsaufgabe in der Pubertät die Ablösung vom Elternhaus; Jugendliche müssen sich abgrenzen. Im Internet fänden sie einen privaten Raum, den die Eltern nicht richtig verstünden und über den diese sich auch mal aufregten, sagt Beranek. ,,Da können sie tatsächlich mal sagen, ich bin jugendlich und meine Eltern sind anders. Sich über Kleider und Musik pr 55 abzugrenzen ist heute ja schwierig." [...] } beruhigen 4. Sinn- abschnitt aufmerksam machen gegen argument große aber pro Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Medienpsychologen Markus Appel und Constanze Schreiner [zu den Ängsten der Eltern bleibt] weitgehend unbemerkt. Appel und Schreiner fragen, ob die digitalen Medien wirklich dick, dumm, aggressiv, einsam, krank und unglücklich machen - und finden für fast Sinn- 60 alle dieser Behauptungen keine wissenschaftlichen Belege. Gut belegt sei nur, begünstigten. warnen dass gewalthaltige Computerspiele Aggressivität Die abschnitt Psychologen Eltern und Lehrer, alarmistische Thesen zu verinnerlichen. Dann sind sie für ihre Kinder keine guten Bezugspersonen- und Schlusswort können ihnen nicht helfen, die Herausforderungen des Netzes zu meistern. Ratschlag Fakterargument Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.06.2014 (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/mediennutzung-mein-kind-ein- smartphone-junkie-13001206.html) [01.10.2020] »Einleitung In dem Online-Artikel, der Frankfurter Allgemeinen Leitung 1, Mein Kind - ein Smartphone-Junkie, geschrieben von Lisa Becker und veröffentlicht am 21.06.2014, wird die Frage diskutiert, ob die heutige Jugend ein Suchtverhalten gegenüber dem Smartphone zeigen und ob die Nutzung Kernaussage nicht des Smartphones sich wirklich schlecht auf separat aufgeführt das Verhalten auswirkt. Absatz ist gut (eine Zeile reicht.) 12 12 Einleitung Thema / Fragestellung treffend aufgezeigt Im ersten Sinnabschnitt wird dargestellt, wie die Jugendlichen täglich ihr Handy nutzen. In Leite ein's bis vier wird ein Beispiel für die provokative Überschrift dargelegt. In diesen Zeilen heißt es, dass die Schüle, schon in weniger. Jeit mehrere 100 Nachrichten bekommen. Außerdem werder populumente Argumenta wiedergelegt, wie 2. B. in Leile dins bis zwei und 14 bis 15. De Verfasser schreibt beängstigende Nachrichten. um die Leser von den Aussagen zu überzeugen sich und zu informieren. In diesen Zeilen werden. Sachen geschrieben, wie, Ein Leben ist ohne Smartphone nicht mehr vorzustellen" oder • Plötzlich haben sie eine ständigen Begleiter... Wiedergabe 1. Sinnaloschnitt Sinnabschnitt zu kurz IM 2 in Wiedergabe falsch IR Hier findet keine Wiedergabe der Kumaussagen stat, sondern eine Finalyse Zitate sind in der Wiedergabe verboten 2. Sinnabschnitt Im nächsten Sinnabschnitt leitet der dargestellt Funktion wird richting Mater mit der Gegenposition lin. It Dar Lange/dmfang des Sinnabschnittb unilar Wiedergabe ist gut) Analyse vokabel (Zeile 14). IR Autor Verfassenin beginnt (mit einem litat), dass die in Wiedergabe Jugendlichen nicht süchtig seien, sondern unnötig das Gerät nur intensiu benutzen würden (Ugl.2.18-19) Außerdem schließt sie direkt mit einem Der Autor listet somit (Falster argument) eine Reihe an Belegen, die die Aussage bestätigen. Dies hat zur Wirkung, dass die Menschen statistiken glauben und dies davan überzeugt. ent an. 3. Sinnabschnitt unklar Umfang des Albschnitts Im dritten Sinnabschnitt geht es um Probleme, die im Zusammenhang mit der Nutzung des Funktion wird IR Internetzes entstehen können. In Zeile- dargelegt 165 37-39 wird dargestellt, das man intime Fotos annötig zu debailiert verschickt, die man besser nicht verschickt gut Wiedergabe gelingt hätte. Allerdings wird auch beschrieben, dass man seinen Kindern etc. dic Internet- und 14 Mediennutzung erklärt, sodass wenn es wirklich mal Probleme im Zusammenhang IMIGN dessen gibt, die Jugendlichen zu einem kommen. (vgl. 40-41 ) und (vgl. 42-43) unnatis

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4. Sinnaloschnitt In Vierten Sinnabschnitt werden Chancen Umfang wiklar beschrieben, die sie zusammen mit der Mediennutzung bekommen können. Jugendlick können somit uber das Internet ausdrücken (vgl. 54 (55) Wiele Dinge würden die Ettern gar nicht verstehen und so können sich die heutigen Generationen abgrenzen. (Ugl. 2. 53154) 16r (Bezug) Funktion dargelegt Wiedergabe 12 gelingt gut IM S.Sinnaloschnitt Igehört nicht in Wiedergabe das 12 Im letzten Sinnabschnitt (5. Sinnabschnitt) wird ein Fakten argument dargelegt, worin gesagt wird, dass es keine Belege für die Aus- Wirkungen des Internetzes auf Verhalten Jugendlicher gabe (2. 58-60.)) - unnötig 12 Außer im Hinblick auf gewalthaltige Computerspiele, die die Aggresivität begünstigen. IM (vgl. 2. 60 bis 61) keine Ich-Formulierungen IR Tch werde im folgenden den Argumentations - gang analysieren. T neg. Konnotation Der Artikel beginnt mit einer sehr provokanten der Überschrift gut 12 Überschrift, Mein Kind-ein Smartphone - Junkie 16ur klingt eher abwertend und das lässt die deser, nachvollziehbar aufgezeigt 12 die prinzipiell die gleiche Meinung vertreten IR den Text sehr interresant darstehen. IR Der Autor schreibt im Sanduhren Prinzip. Am Anfang des Textes Schreibt der Verfasser eher Argu aufbau benannt nachvollziehbar dargestellty und im toborden gut abwertend gegenüber dem vorliegenden Thema. Mit einem populum Argument in Zeile neun bis zehn und in Zeite 14 bis 15 einleitende Funktion Der Autor fettre leitet den Text mit einen dargelegt Beispiel für die Überschrift ein und legt Zitate und deren IR Claber wieder, dass Schüler süchtig nach ihren Wirkung richtig IR Smartphones sein (2.2-5). Ein weiteres zitat dargestellt IR...

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Hier wird geschrieben, dass IRIM Textbelege vorhanden -Absatz einfügen These dargestellt Viele Schule ihr Handy oft benutzen, aber nicht abhängig veien. In Zeile 21 bis 23 wird mit line, rhetorischen Frage angeschlossen 12 Anschließend hängt der Autor ein Fakten- argument an (2.26-292 Sie belegt, dass Jugendliche nicht süchtig sind, sondern sich viel mehr informieren und unterhalten, durch Musik zum Beispiel. Inder Statistikk werden dic Verhaltnise von Spielen 2U Suchen nach Informationen im Verhältniss gestellt, sodass 16r Wirkung auf den Leser gut linem eigentlich Klar wird, dass man nicht nur, daddelt" sondern and lernt. (Leive 26-29) 12 Der verfasser schreibt zudem, dass herausgestellt sprach. Mittel benannt 12 Fakten argument IM treffend auge- IIM zegt es einfach nur eine Verschiebung wäre, II (2.35-36) früher hatten sie ihre Freunde dargestellt angerufen und heute schreibt man halt IMIA Erklaring und (Ugl. 7. 36-37) Purd dieses Argument wind 12 Wirkung gut den Lesern klar, dass sie also ähnliches IR früher and gemacht haben, uue mit 165 Telefon und nicht mit Handy via Whats app. Für einen Filosatz eine ganze Zeile freilassen Die Autorin lässt mit dem Wort Natürlich (2.37) altes nicht mehr so einem Schlimm Klingen und es beruhigt die Situation Sie verdeutlicht damit, dass man, Naturlia? 1A 14 etwas passieren kann, aber wo nicht) Sie sagt man solle lieber seine Kinder oder 12 Gr Jugendliche auf klären, sodass, wenn mal etwas 12 passiert sie direkt zu einem Kommen und IR es A einem erzählt (Ugl. 2. 39-43) Durch nicht klar zuge- { diesen Beleg und das Argument wird man ordnet IM 4 automatisch aufmerksam gemacht und nebenbei IMI Gr and gelernt bzw. informiert. Es werden meist 12/R nui gefahren aufgelistet doch übe, die Vortelle wird selten gesprochen (2. Uu- 46). Mit diesem Satz weißt sie das große aber" auf. In folgenden redet sic Über Vorteile denn man viel mit der Benutzung des Interneties lernen und bearbeiten (vgl. 2. 48-49). TM Es gibt viele Chancen, die das Leben mit dem 14 Internet bereit hält. Dieses Argument lässt dic Leser über ihre Meinung nach denken und ggf. nad linmal über denken. Außerdem IM ist das für die Jugendlichen lin private, 177 Raum, den die Eltern eh nicht verstunden 14 IR 12 (Ugl. 2. 51-52) Das lässt auf die Privatsfairz der Jugendlicher blicken. Außerdem sei dies ein Ort, wo sie sich selber ausdrücken Können (2.55) Wiedergabe (ohne Analyse Zitat ist zu lang -> Nimm nur das Signal wort "doch 4 aufgezeigt Funktion richtig 16 These nicht klar formuliert Argument and Wirkung ange- messen aufge- zeigt Wiedergable p ohne Analyse KRUANON Im letzten Abschnitt des Textes wird noch- kinmal ein starken Fakter argument dargestellt. 16r. In diesem Faktanargument wird gesagt, dass es Keine Statistik gabe, in der Belegt werden. wirde, dass digitale Medien sich auf das persönliche Verhatten auswirke (2.58-61) Ausse, agres gewalthaltige Computerspiète, bei diesen könne man belegen, dass diese Aggressivität begunstigen. (2.60-61). In der letzten Zeile wird ein Schlusswort mit linen Ratschlag für die Eltern verknüpft. Absatz ist gut IRIZ IM In diesem Text ist der Argumentations gang sehr schön dargestellt und er informiert sehr gut. Außerdem will der Autor ganz Klar in seinem Text informieren und darauf dufmerksam machen, dass die Nutzung der Medien gar nicht so schlimmist. en Fahimmargument Meaus- geo bellt IR Lösungsansatz ider- tifiziert Schluss Aigu'gang nicht 117 ausreichend be- wertett Intentionen aufgezeigt Belege fellen Name: Fenja Datum: 8.10.2020 ● Klasse: G11H Aufgaben: Mediennutzung - Klausur 1 - Einführungsphase -S/Winterbur- Zeit: 135 Minuten Hinweise: Arbeiten Sie sauber und übersichtlich! Nummerieren Sie die Seiten! Bedenken Sie, dass die sprachliche Darstellungsleistung (Struktur, Ausdruck, Satzbau, sowie formale Richtigkeit) einen hohen Anteil der Bewertung ausmacht. Erlaubte Hilfsmittel: Duden (Rechtschreibung) Note: Bewertung der Arbeit: fto A1 Punkte fly Textvorlage: Lisa Becker: „Mein Kind - ein Smartphone-Junkie", FAZ (2014) 1. Geben Sie den vorliegenden Text in eigenen Worten wieder. Beachten Sie dabei die im Unterricht besprochenen Vorgaben. 2. Analysieren Sie den Argumentationsgang im vorliegenden Text. 30 % 70% HIJ bessere Welt Anlage 1: Lisa Becker: Mein Kind - ein Smartphone-Junkie Zweihundert SMS in zwei Stunden - der Direktor des nahe Frankfurt gelegenen Gymnasiums kann sein Entsetzen nicht verbergen. Zwei Stunden lang mussten Oberstufenschüler ihre Konka ausschalten. Danach habe er wissen wollen, wie viele Kurznachrichten in dieser 5 Zeit hereingekommen seien. Bei nicht wenigen waren es rund zweihundert. auch die anwesenden Eltern können diese Zahl Kopfschütteln im Raum kaum fassen. Sie sind an diesem Abend in die Schule gekommen, um von einer Medienpädagogin zu erfahren, was ihre Kinder im Internet so treiben. [...] 1. } A „Eine der Hauptsorgen von Eltern ist, dass ihre Kinder nicht mehr ohne das Zitat Smartphone leben können", erklärt Angelika Beranek. Die Medienpädagogin) Sorge Schule Sinn- abschnitt wird regelmäßig zu Informationsabenden in Schulen eingeladen, denn viele Eltern und Lehrer haben ihre Erklärungen bitter nötig. Wenig verunsichert Mütter und Väter mehr als die Mediennutzung ihrer Kinder, vor allem wenn diese in der Pubertät sind. Plötzlich haben sie einen ständigen Begleiter: ihr A5 Smartphone, ohne das sie anscheinend nicht mehr leben können. Aus eigener Erfahrung wissen die Eltern aber nicht, was ihre Kinder tun, schließlich sind sie -noch ganz in der analogen Welt groß geworden. Das lässt Raum für Ängste. [...] 7 2. Sinn- abschnitt - „Viele Jugendliche nutzen das Smartphone zwar intensiv, sie sind aber nicht Pro 20 abhängig", sagt hingegen Beranek. Süchtig ist man, wenn man den Gebrauch von etwas nicht mehr kontrollieren kann. Das gilt nach Beraneks Angaben nur für wenige Jugendliche und dann für Computerspiele. Denn wo will man bei der Nutzung sozialer Medien wie Whatsapp, Twitter, Snapchat, Instragram und Facebook die Grenze zur Sucht ziehen? Süchtig wäre, wer seine Gedanken von solchen Anbietern nicht mehr lösen kann. ,,Doch man denkt ja nicht an das 25 Medium selbst, sondern an die Freunde, die dort unterwegs sind", erklärt. Beranek. Tatsächlich zeigt die JIM-Studie, dass Jugendliche vor allem im Netz unterwegs sind, um zu kommunizieren: 45 Prozent ihrer Zeit im Internet verwenden sie dafür, 17 Prozent für Spiele, 13 Prozent für die Suche nach Informationen und 24 Prozent für Unterhaltung (Musik, Videos, Bilder). „Für Jugendliche gibt es kein Entweder-oder, die virtuelle Welt ist eine Verlängerung der realen Welt", erklärt Mediensoziologin Sabina Misoch, die Schüler einer beruflichen Schule in Baden-Württemberg nach ihrer Mediennutzung befragt hat. [...] Weil jedoch das meiste, was Jugendliche mit dem Handy machten 35 Medienverhalten nicht per se problematisieren. Kommunikation sei und nicht surfen oder spielen, „Das ist einfach eine Verschiebung. Früher rief man Freunde an, heute schreibt man eine SMS oder postet auf Facebook." Natürlich lauerten im Internet auch Gefahren. Man könne in Chaträumen den falschen Personen begegnen; man könne Fotos posten, die man besser nicht verschickt hätte. Kinder und Jugendliche müssten 40 selbstverständlich lernen, mit den digitalen Medien umzugehen. Wichtig sei auch, wie Medienpädagogin Beranek erklärt, dass Eltern die Mediennutzung 3. großes, aber Pro Um populum greift auf Emotionen Fragestellung Fakten argument Statistik Beleg weitere Fakten Autoritat Blick in die vergangenheit beangstigend Ping Pong Prinzip Jinn- abschnitt! ihres Nachwuchses nicht verteufeln. Sonst kommen ihre Kinder nicht zu ihnen, wenn sie wirklich einmal etwas Gefährliches gemacht haben." [...] Wenn über die Internetnutzung junger Menschen diskutiert wird, stehen 45 meistens Gefahren im Mittelpunkt. Über die Vorteile wird selten gesprochen. Das Internet biete große Chancen für die sozialpsychologischen Reifungsprozesse in dieser Lebensphase", sagt Misoch. Und Pädagogin gerade in diesem Alter über die Beranek betont: „Es gibt viele Themen, die man Nutzung von Smartphones besonders gut bearbeiten kann." So ist eine 50 Entwicklungsaufgabe in der Pubertät die Ablösung vom Elternhaus; Jugendliche müssen sich abgrenzen. Im Internet fänden sie einen privaten Raum, den die Eltern nicht richtig verstünden und über den diese sich auch mal aufregten, sagt Beranek. ,,Da können sie tatsächlich mal sagen, ich bin jugendlich und meine Eltern sind anders. Sich über Kleider und Musik pr 55 abzugrenzen ist heute ja schwierig." [...] } beruhigen 4. Sinn- abschnitt aufmerksam machen gegen argument große aber pro Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Medienpsychologen Markus Appel und Constanze Schreiner [zu den Ängsten der Eltern bleibt] weitgehend unbemerkt. Appel und Schreiner fragen, ob die digitalen Medien wirklich dick, dumm, aggressiv, einsam, krank und unglücklich machen - und finden für fast Sinn- 60 alle dieser Behauptungen keine wissenschaftlichen Belege. Gut belegt sei nur, begünstigten. warnen dass gewalthaltige Computerspiele Aggressivität Die abschnitt Psychologen Eltern und Lehrer, alarmistische Thesen zu verinnerlichen. Dann sind sie für ihre Kinder keine guten Bezugspersonen- und Schlusswort können ihnen nicht helfen, die Herausforderungen des Netzes zu meistern. Ratschlag Fakterargument Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.06.2014 (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/mediennutzung-mein-kind-ein- smartphone-junkie-13001206.html) [01.10.2020] »Einleitung In dem Online-Artikel, der Frankfurter Allgemeinen Leitung 1, Mein Kind - ein Smartphone-Junkie, geschrieben von Lisa Becker und veröffentlicht am 21.06.2014, wird die Frage diskutiert, ob die heutige Jugend ein Suchtverhalten gegenüber dem Smartphone zeigen und ob die Nutzung Kernaussage nicht des Smartphones sich wirklich schlecht auf separat aufgeführt das Verhalten auswirkt. Absatz ist gut (eine Zeile reicht.) 12 12 Einleitung Thema / Fragestellung treffend aufgezeigt Im ersten Sinnabschnitt wird dargestellt, wie die Jugendlichen täglich ihr Handy nutzen. In Leite ein's bis vier wird ein Beispiel für die provokative Überschrift dargelegt. In diesen Zeilen heißt es, dass die Schüle, schon in weniger. Jeit mehrere 100 Nachrichten bekommen. Außerdem werder populumente Argumenta wiedergelegt, wie 2. B. in Leile dins bis zwei und 14 bis 15. De Verfasser schreibt beängstigende Nachrichten. um die Leser von den Aussagen zu überzeugen sich und zu informieren. In diesen Zeilen werden. Sachen geschrieben, wie, Ein Leben ist ohne Smartphone nicht mehr vorzustellen" oder • Plötzlich haben sie eine ständigen Begleiter... Wiedergabe 1. Sinnaloschnitt Sinnabschnitt zu kurz IM 2 in Wiedergabe falsch IR Hier findet keine Wiedergabe der Kumaussagen stat, sondern eine Finalyse Zitate sind in der Wiedergabe verboten 2. Sinnabschnitt Im nächsten Sinnabschnitt leitet der dargestellt Funktion wird richting Mater mit der Gegenposition lin. It Dar Lange/dmfang des Sinnabschnittb unilar Wiedergabe ist gut) Analyse vokabel (Zeile 14). IR Autor Verfassenin beginnt (mit einem litat), dass die in Wiedergabe Jugendlichen nicht süchtig seien, sondern unnötig das Gerät nur intensiu benutzen würden (Ugl.2.18-19) Außerdem schließt sie direkt mit einem Der Autor listet somit (Falster argument) eine Reihe an Belegen, die die Aussage bestätigen. Dies hat zur Wirkung, dass die Menschen statistiken glauben und dies davan überzeugt. ent an. 3. Sinnabschnitt unklar Umfang des Albschnitts Im dritten Sinnabschnitt geht es um Probleme, die im Zusammenhang mit der Nutzung des Funktion wird IR Internetzes entstehen können. In Zeile- dargelegt 165 37-39 wird dargestellt, das man intime Fotos annötig zu debailiert verschickt, die man besser nicht verschickt gut Wiedergabe gelingt hätte. Allerdings wird auch beschrieben, dass man seinen Kindern etc. dic Internet- und 14 Mediennutzung erklärt, sodass wenn es wirklich mal Probleme im Zusammenhang IMIGN dessen gibt, die Jugendlichen zu einem kommen. (vgl. 40-41 ) und (vgl. 42-43) unnatis