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Mondnacht- Joseph von Eichendorf Gedichtsanalyse 🌛

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Mondnacht- Joseph von Eichendorf Gedichtsanalyse 🌛

 Kira & Nane
Personifikation
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Anapher
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SynÀsthesie
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Metapher
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Gedichtsanalyse
Mondnacht - Joseph vo

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Gedichtsanalyse (Stilmittel, Sprache) + Modernisierung des Gedichts

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Kira & Nane Personifikation Neulogismus Anapher Ellipse SynĂ€sthesie Alliteration Metapher Enjambement Gedichtsanalyse Mondnacht - Joseph von Eichendorf 10 Mondnacht Es war, als hĂ€tt' der Himmel Die Erde still gekĂŒĂŸt, Daß sie im BlĂŒtenschimmer Von ihm nun frĂ€umen mĂŒĂŸt. Die Luft ging durch die Felden Die Ähren wogten sacht, Esrauschten leis' die WĂ€lder, So sternklar war die Nacht. ● Und meine Seele spannte. Weit ihre FlĂŒgel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus -Sehnsucht nach zeitlicher Ferne Konjunktiv →→ Vorstellung Wunsch Verbundenheit Himmel und Erde Naturverbundenheit Wirklichkeit oder nur ein Traum? -trĂ€umt von der Erde fĂŒhlbar, Sichtbar hörbar 3. Mai 2021 Natur. Himmel → Sehnsucht + 23hw Wirklichkeitsform ↳Indikativ →Harmonie →→> Verbundenheit SPRACHE. - positive Wortverwendung (BlĂŒtenschimmer) -Alltagssprache - Stimmung: vertrĂ€umt, euphorisch, bewegend ・lyrisches-Ich erzĂ€hlt von seiner Seele →→GefĂŒhle WohlfĂŒhlgefĂŒhl →→Freiheit | Grenzenlosigkeit -Seele hat Sehnsucht zum Zuh ause Form (extra): Drei Strophen, jeweils 4 Verse: Kreuzreim Metrum: Dreihebiger Jambus: Kadenz: sowohl weibliche Kadenz (Endung ist unbetont) als auch eine mĂ€nnliche Kadenz (Endung ist befont) Nummer 2-Analysieren und interpretieren Strophe 1: Direkt am Anfang gibt das lyrische-Ich uns Lesern die Personifikation:“ Es war, als hĂ€tt' der Himmel die Erde gekĂŒsst", was darstellen soll, dass es eine Verbundenheit zwischen Himmel und Erde gibt. Außerdem zeigt uns das lyrische-Ich die Liebe zur Natur und fĂŒhlt sich verbunden zur Natur. Es ist jedoch nicht klar, ob es das in der RealitĂ€t erlebt oder trĂ€umt, da es das · Wort „BlĂŒtenschimmer" verwendet, weshalb es den Neologismus dafĂŒr einsetzt, um es zu prĂ€zisieren. Erst nachdem es uns erzĂ€hlt ÂŽhat, dass...

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es von der Erde trĂ€umt, war dieses klar. Aufgrund dessen lĂ€sst die Sehnsucht zur der zeitlichen Ferne hindeuten, die das lyrische-Ich hat. Strophe 2: In dieser Strophe dreht sich alles um die Natur. Wie es die Dinge sowohl sieht, als auch fĂŒhlt und hört wie beispielsweise den Wind. Die besondere Wahrnehmung der Kleinigkeiten lĂ€sst die SynĂ€sthesie, die die ganze Strophe ĂŒber benutzt wird, . verdeutlichen. Die Harmonie zwischen der Natur und ihm macht das lyrische- Ich hierbei schnell deutlich. Daraus lĂ€sst sich nochmals erschließen, wie sehr es sich verbunden und respektiert fĂŒhlt. Strophe 3: Als erstes nennt sich das lyrische-Ich selbst mit der Intention sich zu öffnen und seine GefĂŒhle zu zeigen. „Weit ihre FlĂŒgel aus“, lĂ€sst es uns Lesern sich.,sowohl bildlich vorstellen, als auch fĂŒhlen wie sehr er sich wohlfĂŒhlt, da es ihm eine Art Freiheit und Grenzenlosigkeit verspĂŒren lĂ€sst. Die Metapher am Ende soll verdeutlichen, dass seine Seele Sehnsucht zum Zuhause hat, denn man ist nicht immer wirklich Zuhause, nur weil man sich dort wohlfĂŒhlt. Nummer 3- Transferieren Mondnacht Es war, als hĂ€tt' der Himmel Die Erde still gekĂŒĂŸt, Daß sie im BlĂŒtenschimmer Von ihm nun trĂ€umen mĂŒĂŸt'. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis' die WĂ€lder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre FlĂŒgel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus. -Joseph von Eichendorff- Mondnacht Der Himmel und die Erde sind dabei sich zu vereinen. Die AnnĂ€herung trĂ€umen und wĂŒnschen sich alle. Die Natur gibt mir Zuneigung und lĂ€sst einen den Wind hören, sehen und spĂŒren. Die Natur fĂŒhrt die Harmonie mit der Verbundenheit zusammen. Die Sehnsucht zum Himmel ist groß. Fliegend in die stille Nacht verspĂŒre ich Freiheit und Grenzenlosigkeit. Meine Seele hat Sehnsucht nach Zuhause. -Kira & Nane-

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G

Vielen Dank, wirklich hilfreich fĂŒr mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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