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Nathan der Weise

Nathan der Weise

 VIERTER AUFZUG
erster Auftritt:
Der
Tempeiner geht in das Kloster. Dort trifft er den
Auftrag des Patriarchen überbrachte
Der Klosterbruder
 VIERTER AUFZUG
erster Auftritt:
Der
Tempeiner geht in das Kloster. Dort trifft er den
Auftrag des Patriarchen überbrachte
Der Klosterbruder
 VIERTER AUFZUG
erster Auftritt:
Der
Tempeiner geht in das Kloster. Dort trifft er den
Auftrag des Patriarchen überbrachte
Der Klosterbruder
 VIERTER AUFZUG
erster Auftritt:
Der
Tempeiner geht in das Kloster. Dort trifft er den
Auftrag des Patriarchen überbrachte
Der Klosterbruder
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Tempeiner geht in das Kloster. Dort trifft er den
Auftrag des Patriarchen überbrachte
Der Klosterbruder

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johanna

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Notizen zum Inhalt von Nathan der Weise. Die Notizen sind teilweise von „rither.de“

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VIERTER AUFZUG erster Auftritt: Der Tempeiner geht in das Kloster. Dort trifft er den Auftrag des Patriarchen überbrachte Der Klosterbruder erinnert sich an dieses Gespräch. Er war froh, dass der Temperherr den Auftrag nicht annahm. Nun denkt er, der Temperner sei gekommen, weil er es sich anders überlegt habe und den Auftrag doch noch annehmen wolle. Der Tempelherr verneint dies. Er wolle zum Patriarchen, um diesen in einer Angelegenheit um Rat zu fragen Der Klosterbruder ist über die Absicht des Tempelherm verwundert, lässt inn aber ausreden Bevor der Klosterbruder den Patriarchen holen kann, kommt dieser bereits (durch Zufall) den weg entlang zweiter Auftritt: Der Patriarch kommt mit viel Prunk und Tamm Tamm herbeigelaufen Abseits seines Gefolges und des Klosterbruders beginnen er und der Der Patriarch lobt den Tempelherrin wunächst als fromm und Patriarchen brauche Der Tempelherr stellt sein sei eine jüdin auf, obwohl erfährt 7 Klosterbruder wieder, der ihm im ersten Akt den Dem Patriarchen schoudert es bei dieser eine wahre Geschichte hat Der Der Tempelherr gibt keine Antwort Patriarch urteilt, dass der Jude Scheiterhaufen verbrannt werden müsse Problem als Hypothese dar: Angenommen ein Mann ziehe ein Kind im Glauben es es in Wirklichkeit eine Christin sei- wie solle man dann handeln, sobald man davon Beschreibung. Er will wissen, 06 diese darauf. Statidessen meint er, dass dies gleichgültig sei in diesem Fall nach kaiserlichem und päpstlichem Recht auf dem Temperherr ein Gespräch tapper. Tempelherr...

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erklärt, dass er den Rat des dritter Auftritt: Sittah und Saladin sina in einem Zimmer in ihrem Palast Sklaven bringen gerade das Geld von Nathan nerbei Saladin Pragt sich, wo Geldes überlässt er sofort Er will das Geld lieber Sittan berichtet, dass sie Saladin erinnert sich, wie → seine Schwester wollte inn wenig später starb Cilla vor Gram. Sie nätte Sittan will sich mit dem Bild in der darauf erscheint dieser Hypothese frei erfunden sei, odel Auch die Möglichkeit, dass der Jude das Mädchen durch die Adoption vor dem Elend bewahrt haben könnte, oder, dass er es vernunftsorientiert (nicht speziell jüdisch) aufgezogen haben könnte, tue nichts zur Sache → Der jude muss verbrannt werden Der Tempelher will genen, wird → Patriarch will Namen nören aber vom Patriarchen aufgehalten Tempelherr sagt keinen Namen. Der Patriarch erwägt daher, direkt zum Sultan zu gehen (um diesem Druck zu machen), als er erfährt, dass der Tempelherr vom Sultan eingeladen wurde, hält er sich zurück Sobald der Tempelher gegangen ist, weist Grund 20 genen der Patriarch den Klosterbruder daw an, der Sache auf den mit dem ganzen Geld machen soll. Die eine Hälfte des Vater zu geben Al-Hafi bleibt und was er Sittah. Die andere überlegt er, seinem nicht bei sich belassen, da er genau weiß, wie verschwenderisch er ist ein Bild von ihrem (und Saladins) Bruder Assad gefunden hat Assod gestorben ist: Eines Morgens ritt er aus und kam nie wieder zurück. nicht losreiten lassen, Saladin erlauble es aber Saladin seine Erlaubnis nie verziehen Nähe hinsetzen und es mit dem Tempelherin vergleichen. Kurz vierter Auftritt: VIERTER AUFZUG Saladin und der Temperherr sprechen miteinander Saladin versichert dem Temperhern, dass dieser frei sei. Der verpflichtet Saladin ist fasziniert vom Charakter des Tempeinern und fühlt sich vollends an seinen Bruder Assad erinnert, Tempelherr fühlt sich aber fünfter Auftritt: ähnlich verhielt der sich ganz Der Sultan bittet den Tempelherm darum, fortan am Hof 20 bleiben. Der Tempelherr verspricht dies zu tun Sie kommen auf Nathan und Rechas Rettung zu sprechen. Saladin bewundert das Verhalten des Tempelherin bei des Tempelherm. Der Tempelherr sellost reagiert eher gefühislas - insbesondere, sobald Nathan angesprochen wird Der Tempelherr erwähnt, dass er argwöhnisch gegenüber Nathan sei. Er erzählt von Rechas, Nathans Adoptivtochter Sei Er zeigt außerdem deutlich, dass er wütend über Nathans zu gewähren. Wsätzlion nagt an ihm der Glaube, es einer Beziehung gegenüberstehen würde wäre Der Sultan ist verwundert über Nathans Verhalten. Er will inn aber nicht sofort verurteilen, da Nathan 2V seinem Freundeskreis gehört. Der Sultan plant zwischen Nathan und Tempernern u vermitteln Bevor er geht, berichtet der Tempelherr noch, dass er den Patriarchen aufgesucht hat. Saladin zeigt sien entrüstet dem Sultan Der Temperner ist gegangen, nun sprechen Saladin und Sittan miteinander Sittah erkennt die Ähnlichkeit zwischen der jüdischen Erzienung Verhalten sei, die Heirat mit Recha nicht sofort naiv gewesen 2V meinen, dass Nathan wirklich so offen Assad und dem Tempelherm. Sie meint sogar, dass der Tempelher für (welches eigentlich Assad reigt) nicht nach seinen Eltern gefragt hat. Er glaubt, dass der Tempelher → Assad war als "Schürzenjäger" bekannt das Bild Modell gestanden haben könnte Saladin bedauert, dass er den Tempelherm möglicherweise ein Sohn Assads sein könnte Sittan und Saladin Stimmen überein, dass Nathan dem Temperhern Recha überlassen muss Sittan schlägt vor, Recha an den Hof zu holen, um Sie kennen wienen und Nathan die über sie w entziehen. Saladin willigt ein Saladin wundert sich, wo Al-Hafi bleibt Entscheidungsgewalt 0 Siebter Auftritt: 0 Daja sient ein Kleid, das sich als Brautkleid eignen würde → Sie kommen auf das Thema "Recha und der Tempelherr" Daja wirft Nathan vor, Recha des Tempelherin ist eine Chance, Recha unter Christen zu bringen → Nathan muss der Heirat zustimmen O o 0 0 sechster Auftritt: 0 Nathan Schätzt den Tempelherm und möchte ihn gerne als Rechas Ehemann. → Er möchte zuvor eine Sache klären Der Klosterbruder kommt. Nathan schickt Daja los, um ihn zu empfangen und um zu klären, was er will äußert Nathan, dass er dem Tempelherin gerne sagen würde, weshalb er noch etwas Antworten auf das Problem bekommen während Daja weg ist Geduld verlangt. Wenn er dies tut, würde er nur falsche deswegen die Geheimnistverei Daja kommt zurück und 0 VIERTER AUFZUG Daja und Nathan Reise mitgebracht nat 0 sind in Nathans Haus dabei, die Waren auszupacken, die nicht christlich zu erziehen. Sie betrachtet dies als erzählt, dass der Klosterbruder mit Nathan Sprechen wolle Nathan und der Nathan empfängt den Nathan nicht genau, wen er vor sich hat, entschuldigt sich dafür aber Klosterbruder beginnt gemeinsame Geschichte: Vor 18 Jahren diente er kurzfristig einem Herrn namens "Wolf von Filnek". das Dieser hatte eine Tochter im Alter eines Babies. Die Mutter war (anscheinend) bereits kurz nach der Geburt gestorben. Eines Tages musste der Mann plötzlich nach Gaza. Dorthin konnte er aber sein Kind nicht mitnehmen. Er schickte daher einen Boten mit dem Kind zu Nathan los, der zu diesem Zeitpunkt in Darun war. Klosterbruder beginnen ein Gespräch miteinander Klosterbruder freundlich. Während sich der Klosterbruder noch an Nathan erinnern kann, weiß Der Klosterbruder war dieser Bote. Er übergab das Kind wie geplant an Nathan. Der Mann starb einige Zeit später in Askalon, daher musste Nathan fortan für das Kind sorgen - das Kind war also Recha. Nathan von seiner > Klosterbruder holt es für Nathan Sobald der Klosterbruder weg ist, fragt sich haben könnte. Er vermutet Daja Sünde. Das Auftreten Nathan, wer dem Nathan ergänzt noch einige Fakten: Er kannte den Mann, der ihm das Kind schickte, offenbart gut. Dieser habe ihm sogar einige Male das Leben gerettet. Nur kurz bevor der Klosterbruder bei ihm eintraf, hatten Christen Nathans Familie - seine Frau und alle sieben Söhne - brutal ermordet. Dazu brannten sie das Haus von Nathans Bruder in Gath ab, wo sich diese vor den christlichen Verfolgern verstecken wollten. Nathan trauerte daraufhin mehrere Tage lang in der Asche des abgebrannten Hauses und verwünschte die Christen. Am Ende besann er sich aber und wertete den Verlust als eine Probe Gottes. Er sah ein, dass mordende Menschen in allen Religionen vertreten seien. Kaum war er zu diesem Schluss gekommen, erschien plötzlich der Klosterbruder mit dem Kind - als wäre dies ein göttliches Zeichen gewesen. Der Klasterbruder berichtet zusätzlich bereits am Anfang des Gesprächs, dass der Patriarch ihn losgeschickt nat Nathan misstraut dem Klosterbruder - erzählt ihm dann aber doch von Recha. gegen Ende des Gesprächs mehr über Rechas Eltern wissen. Klosterbruder bestätigt die vermutung Nathan will von Nathan Er erinnert sich daran, dass Rechas Vater ein Buch besaß, das der Klasterbruder nach dessen Tod an sich nahm Patriarchen von Rechas wahrer Religion erzählt achter Auftritt: VIERTER AUFZUG Daja kommt eilig herbeigelaufen Sie berichtet aufgeregt, dass Sittah Boten w Recha geschickt habe Nathan ist verwundert darüber. Er fragt nach, ob es nicht die Boten des Patriarchen seien und ob Daja diesem nichts erzählt habe Daja verneint beides: Die Boten kämen von Sittan und sie Nathan will die Sache klären und gent los Daja ist kurz alleine. Sie äußert ihre Befürchtung, dass zu haben. Sie ist daher Ansicht, dass sie Recha Heiral mit dem Tempelnerm psychologisch abzusichern der habe dem Patriarchen nichts erzählt der Sultan Recha heiraten wolle, um besseren Kontakt von ihrer vergangenheit erzählen müsse, um die erwägte arsene erster Auftritt: (s. 6 11) zweiter - مد Nathan kommt von Geschäftsreise zurück → Daja berichtete, dass das Haus fast abgebrannt wäre und Recha wäre fast verbrannt Nathan erschüttert, dass er Recha fast verloren hätte Recha Schläft die meiste Zeit und reagiert (in wachphasen) sehr verwirrt Tempelherr hat Recha gerettet, Tempelherr ist eigentlich ein Gefangener, wurde von Sultan Salodin begnadigt bei Rechas bedanken → reagiert abweisend Daja versucht, sich → Recha tritt ein (am Ende) Auftritt: (s. 11-18) Recha redet von ihrer Rettung, ist überzeugt, dass es ein Engel war Nathan erzählt ihr von dem Tempeinem (war kurz vor der Rettung begnadigt worden) Recha glaubt nicht an Daja erzählt, dass Sient Aussage UGN Nathan → glaubt an den Engel einem Bruder Saladins ännlich der Tempelherr nur begnadigt wurde, weil er → Nathan findet Gerücht Von aufzug Retter 20 plausibel, Daja glaubt nicht daran, Recha glaubt weiter an die Rettung einem Engel Nathan meint, für Engel 20 schwärmen ist einfacher, weil man nicht hingehen muss, um Sich 20 bedanken →→ Al-Hafi, der Schatzmeister des Sultans erscheint dritter Auftritt (s. 18-23) Nathan & Al-Hafi sprechen nat (obwohl er miteinander, Nathan ist Derwisch ist, Derwische erstaunt, wie weit Al-Hafi es geschafft lebten ener in Armut) → Nathan akzeptiert inn als alten Freund, obwohl Al-Hafi darauf als Staatsbediensteter unangenehm für Nathan sein könnte →Al - Hafi berichtet, dass er Schatzmeister des Sultans geworden sei verschwenderisch lebe & meistens Ebbe in der Sultan hofft, dass Nathan ihm im Geld lennt ab >> Al-Hafi bezeichnet inn als weise →Al-Hafi findet es ungerecht, dass hunderttausende zugunsten des → berichtet, dass Sultan Staatskasse ist überlässt - im Gegenzug für linsen → Nathan Sultans finamiell ausge- Quetscht werden →Al-Hafi befürchtet Verlust Menschlichkeit durch Tätigkeit als der hinweist, dass seine Arbeit Schatzmeister vierter Auftritt: fünfter → Daja kommt herbei gelaufen und berichtet, dass der Tempelherr in Nathan schickt Daja los, um den Tempelherm 20 ihm 20 bitten Auftritt: begeer مد sechster Auftritt: aufzug Platz unter Palmen statt. Der Tempelherr spricht mit einem Die Szene findet auf einem Klosterbruder Kloster bruder hätte gerne eine Gebispende vom Tempelherr → hat aber kein Geld Klosterbruder berichtet, dass er geschickt wurde, um die Fähigkeiten und das Verhalten des Tempelherr 20 untersuchen Der Patriarch habe inn damit beauftragt → walle wissen, ob Tempelherr fähig wäre, einen militärischen, geheimen Brief zu überbringen Außerdem wolle der Patriarch wissen, weshalb der Tempelherr von Sultan Saladin begnadigt worden ist den Temperherrn zum Anführer einer Attentäter gruppe machen sollten Sultan Patriarch walle Saladin töten Tempelherr lehnt wünsche des Patriarchen ab → stent (durch Begnadigung) Klosterbruder hält Entscheidung des Tempelherrn richtig der Nähe sei in Schuld von Sultan Saladin nachdem Klosterbruder gegangen ist, beginnt Daja Gespräch mit Tempelherrn · Temperherr zeigt sich abweisend und antwortet nur kurz und knapp Daja informiert Tempelherrn über Einladung von Nathan Tempelherr bittet Daja, inn in Ruhe z lassen → möchte nichts mit Juden zu tun haben (er selbst ist Christ) Tempelherr gent ab, Daja folgt ihm in einiger Entfernung zweiter Aufzug erster Auftritt Szene spielt im Sittan Verwandtschaft → Saladin verliert, Sittan wirft ihm vor, extra verloren 20 haben Saladin ist etwas zerstreut, Siltan ebenfalls Saladin und Sittan reden über die → Silah ohne Mann, Saladin würde Sittan Schätzt Christen als arrogant Saladin schätzt Tempelherrn kritisch Salaain war kürzlich bei seinem sie gerne mit "Richards Bruder" "verkuppein" erbarmungslos ein → zeigt Abneigung und zweiter Auftritt Palast des Sultans, Sultan Saladin spielt Schach mit seiner Schwester ein Vater → dem gent das aritter Auftritt: Al-Hafi tritt ein, Saladin →Al-Hofi verlangt van ihm, Sittan den Gewinn (für Schachpartie) auszuzahlen nicht bemerkt, dass Saladin noch möglichem Sieg nichts wissen nehmen mehr in der will von Al-Hafi sträubt sich dagegen, Siltan offiziell die Erlaubnis 20 erteilen, sich das Geld 20 Al - Hafi informiert Saladin darüber, dass es kein Geld Schatzkammer gibt, Geld, welches aus Ägypten versprochen wurde, trifft nicht ein, Siltan finanzierte Saladins Ausgaben Al-Hafi muss für Saladin Kredite organisieren, Al-Hafi kennt niemanden passenden, Sittah schlägt Nathan vor Geld aus, überall mangelt es daran Al-Hafi gibt vor, noch nicht mit Nathan gesprochen 20 Nathan vermutlich kein Geld leihen wird gent verloren hat, Sittan drängt inn, ruhig w bleiben, Saladin haben, macht aber deutlich, dass daraufhin fort (mit einer Ausrede) Sittah wundert sich über das eilige verschwinden von Al-Hafi Sie erzänit Saladin von Nathan, da dieser inn kaum kennt. Nathan Überall im Land Karawanen und Schiffe zum handeln Sittan überlegt, auf welchem weg man an sei unglaublich reich und besitze Nathans Geld kommen könnte zweiter Aufzug Анвзид vierter Auftritt: Ortswechsel: Draußen in der Nähe von Nathans Haus Nathan und Recha treffen sich mit Daja, während Recha sich Sorgen macht, den Tempelherrn verpasst WU haben Daja berichtet, dass er ganz in der Nähe sei. Kurz darauf erscheint er Daja und Recha gehen ins Haus, sodass der Tempelher nicht von innen "verschreckt" wird fünfter Auftritt: Nathan trifft auf den Tempelherrn und beginnt mit ·Der Tempelherr ist genervt und spielt seine Tat Nathan will sich mit Reichtum bedanken, dieser will höchstens einen Nathan ergänzt, dass auch Recha inm unendlich dankbar richtigem Namen anzusprechen (StaH mit "Jude") Nathan bedankt sich für Gutmütigkeit Sechster Auftritt: : diesem ZU sprechen herunter: war selbstverständlich für ihn neven Mantel Lavt Nathan gibt es überall gute Menschen, unabhängig von der Religion → Tempelherr bestätigt Nathan (bew. Seine Aufgeschlossenheit) dies und bewundert Sie beginnen sich gut zu verstehen, Tempelherr verliert seine Abneigung gegenüber Nathan & seiner Familie Daja kommt eilig herbeigelaufen sei. Der Tempelherr beginnt, Nathan mit siebter Auftritt: Daja stößt zu den beiden (Nathan, Tempelherr) hinzu aufgeregt berichtet sie, dass Sultan Saladin mit Nathan Sprechen wollte Nathan und der Tempelherr sind nun wieder alleine Nathan berichtet, dass er den Sultan noch nie persönlich getroffen hat Sultan nat Tempelherm begnadigt → Nathan ist nun Sultan verpflichtet Tempelherr wartet darauf, dass der Sultan sein Schicksal endgültig entscheidet Temperherr teilt von Stauffen Nathan kommt an einen Wolf von Stauffen Tempelher geht ab, Daja kommt Nathan den Namen mit: Curt der Nachname bekannt vor, sonstigen Verhaltensweisen des Tempelherrn erinner Nathan zweiter Aufzug ид achter Auftritt: Nathan und Daja reden miteinander Nathan erzählt Daja, dass der Tempelherr sie bald besuchen komme, sie soll dies Recha weiter geben Er weist sie an, sich in ihrer Aufregung nicht abnormal 20 verhalten Al-Hafi kommt neunter Auftritt: Al-Hafi kommt, er und kommt privat, Al-Hafi er Sultan Nathan zu sich gebeten hat Al- Hafi erklärt, dass er alles getan habe um diese "Einladung" aus Sultans abzuwenden → befürchtet finanzielle Ausbeutung Nathan sprechen miteinander der weiß nicht, dass Er erzählt Nathan Al-Hafi findet es · Al-Hafi gent ab Al-Hafi will nach Indien gehen, um Stress w entkommen, lädt Nathan ein, mitzukommen vom Schachspiel, was Saladin absichtlich verlor unerträglich, bei anderen und bricht damit in an Leuten nach Geld w Richtung Indien auf betten D erster Aufritt: R zweiter und dritter ·Daja und Recha sind in Nathans Haus er → Temperherr ist noch nicht - wie sich Sorgen, befürchtet, dass Daja wünscht sich, dass wird sie ist Recha will nicht nach Recha glaubt nicht, dass →ähnlich vernunftsorientierte Recha Daja hören Auftritt: | Т Tempelherr erscheint und Auftritt: TIF dort besser aufgehoben R ist für Rettung von Nathan versprochen- gekommen → Recha macht doch nicht sie besuchen wird Recha vom Tempelherrn nach Europa gebracht nun Europa → will in Vaterland bleiben würdiger sei, ader, dass eine Religion über anderen Stent sei, oder, dass wie Nathan Europa würdiger Position jemanden kommen, sie vermuten den Tempelherrn A bei bei U Recha > wird 2 U G Recha sie GOH, F 2 Recha bedankt sich musste Tempelherr ist fasziniert von inn einzulegen er zum Berg Sinai reiste Tempelherr berichtet, dass Sie kommen auf Nathan W Sprechen → Tempelherr verabschiedet sich daraufhin, mit der Begründung, er müsse dringend zu Nathan, andernfalls aroht Gefahr Tempelherr tat nur, was er sagt, der nervöser, bittet Daja darum, ein tun gutes Wort für Recha wundert sich darüber, dass der Tempelherr so plötzlich und überstürzz gegangen ist Daja versucht sie 20 beruhigen Recha meint, dass der Tempelherr ihr wichtiger sei, als ihr Sie beschreibt, dass sie den Tempelherm sein (ehemals) sehr verzeine Seit sie inn gesehen habe, sei sie nun wieder wesentlich ruhiger geworden. Ihr Herz rase nicht mehr bei der bloßen Erwähnung des Namens des Tempelherrn. Ihr Interesse an den Tempelhed in ist dadurch aber nicht geringer geworden Sie und Daja stellen sich wieder an das Fenster und halten Ausschau. eigenes Leben abweisendes/unfreundliches Verhalten D vierter R 1 Auftritt: fünfter Auftritt: Т TE R Sittan und Sultan Saladin sind in ihrem Palast und erwarten die Ankunft Nathans Saladin macht sich Sorgen: Er ist unerfahren im Verhandeln und in Geldfragen und muss nun gegen Nathan bestehen, der in beiden Bereichen Experte ist. Außerdem wussten sie nichts über den Charakter Nathans. Sittah versucht ihn zu berunigen: Wenn er geizig / unvernünftig ist, dann würden sie inn mit listen überzeugen können, wenn er es nicht wäre, dann würde er sich sowieso kooperativ zeigen Laut Sittah spiele der Eindruck, den Saladin auf Nathan macht, keine Rolle, denn und alle (die man nicht verbessern könne). Nathan ist Jude Saladin will mit Nathan alleine sprechen →er schickt Sittah weg Nathan erscheint sechster Auftritt: AU F 2 U G Der Sultan empfängt Nathan freunallich Sie kommen auf Nathans Namenszusatz "der Weise" zu sprechen Nathan spielt die Bedeutung der Worte herunter und Übt sich in Bescheidenheit. Das Volk habe inm diesen Namen gegeben. Möglicherweise liegl es damit aber falsch, möglicherweise nenne es einfach nur jeden "weise", der es versteht, geschickt zu seinen eigen Gunsten zu handeln (und dadurch z. B. reich zu werden). Sie kommen auf den "geschäftlichen Teil 20 Sprechen. Nathan bietet waren und Informationen über Feinde an. Die Information lennt Saladin ab, da er diese ohnehin schon besitze und den Handel mit den waren solle Nathan mit Sittah besprechen Der Sultan fragt Nathan daraufhin-recht überraschend- nach der besseren der drei großen Religionen dies zu beurteilen → Nathan sei weise genug, um Nathan Lögert etwas → der Sultan gent daner in ein Nebenzimmer, um Nathan Zeit währenddessen mit Sittan zu sprechen w geben und Nathan ist allein und hält einen Monolog Er wundert sich über das Verhalten des Sultans. Er hatte damit gerechnet, dass der Sultan in erster linie nach Geld verlangt Er erwähnt, dass der Wunsch des Sultans nur unachtsam 20 machen Er überlegt, was er erzählen soll. Er will keine Religion bevorzugen oder benachteiligen Er entscheidet sich dazu, ein Märchen zu erzählen eine List sein könnte, um ihn positiver zu Stimmen und . D R 1 Siebter Auftritt: Т er aber absetzen konnte TE R Saladin kommt zurück. Nathan berichtet wäre, seine Überlegungen vorzutragen Nathan erzählt die Ringparabel: Ein Mann besaß einen magischen, wertvollen Ring, geschmückt mit Kraft besaß, "vor Gott und Menschen angenehm w machen" Der Mann wollte seinem Tod den Ring für immer in der demjenigen seiner Söhne, den er solle (den dass dieser genauso verfahren verer ben). Eines Tages erble ein Mann den Ring, der drei gleichermaßen- auch wenn sich ab una an ein A U F 2 U G Söhne hatte. Alle mal kurzfristig einer daner nach Familie behalten. Er vermachte inn am meisten liebte. Er verfügte außerdem, Ring also immer an den jeweils liebsten Sohn einem drei der Opal, der die wolle seiner Söhne lieble drei Er vesprach den Ring daher allen dreien-was er natürlich nicht einhalten konnte, denn es gab ja nur ein Exemplar Er ließ daher einen Künstler zwei völlig identische die drei Ringe- unter innen der Echte - an seine Die Folge war absehbar: Die Söhne Stritten sich besaß, der hatte auch die höchste Stellung im Havs Die Söhne gingen vor Gericht. Jeder sagte aus, der Vater habe ihm ganz direkt den Ring versprochen - und könne ihn nicht angelogen haben. Die anderen Brüder müssten daher lügen Der Richter entschied: Der Vater müsse hergehalt werden und aussagen. Da dieser bereits tot war, erinnerte er sich an die magische Wirkung des Ringes. Der echte Ring muss diese magische Wirkung ausstranten. Er stellte aber auch fest, dass keiner der drei Söhne "angenehm" gegenüber anderen sei, sondern gegenüber sich selbst. Der echie Ring sollte aber das Gegenteil erzeugen. Daher kommt er w dem Schluss, dass der echte Ring bereits verloren gegangen ist und alle drei Ringe Kopien seien. Um dennoch zu beweisen, dass einer der Ringe echt sei, müssten die Söhne nun nach außen ihre Liebe gegenüber anderen Menschen beweisen. Sie müssten darum geradezu wetteifern Eines Tages würde dann Auftrag gelungen sei anderer Richter gegenüber den Nachkommen entscheiden, wenn dieser Der Sultan äußert sich wnächst unzufrieden über diese Geschichte letwa in der Mitte der Erzählung). Er meint, dass die Religionen grund verschieden seien, Nathan weist aber daraufhin, dass der Glaube an nur Vorfahren gründet diese Unterschiede auf den Erzählungen der Der Sultan hört danach wieder interessierter พ Am Ende der entschieden ab, dass er Saladin will mit Nathan Nathan bietet Saladin Sie kommen auf den Tempelherrin 20 sprechen. Saladin äußert, dass dieser seinem Bruder ähnelt. Auch die Rettung Rechas würde auf ähnlichen Charakter hindeuten Saladin weist Nathan an, den Tempelherrn zu holen. Nathan gent ab, Saladin gent zu seiner Schwester Geld für einen drohenden Krieg an, Sabain reagiert misstrauisch einen Sittan. Geschichte ist er vollends begeister. Ev bewundert Nathans Weisheit und der Geschichte sein dieser zweite Richter aus Freundschaft schließen von den anderen Kopien des Ringes anfertigen und gab schließlich Söhne, wsammen mit seinem Segen und starb daraufhin darum, wer den echien Ring hätte, denn wer diesen Streitet achter Auftritt: neunter Auftritt: D R 1 zehnter Т TE Nathan trifft auf den Tempelherm Er berichtet diesem, dass der Sultan inn sehen wolle. Vorher Auftritt: R Der Tempelherr läuft unter den Palmen in der Nähe des Klosters herum "geflohen" ist sei und er selbst Christ. Er ist sehr unruhig und denkt darüber nach, wie er plötzlich aus dem Haus Er gestent sich schließlich ein, dass er Recha liebt, obwohl diese eine jüdin Begnodigung Saladins auf eine gewisse weise neu geboren wurde. Nun Christen, die ihm vor dieser neuen Geburt beigebracht wurden, vergessen. neven, toleranten Einstellung verbundener. Er ist der Ansicht, dass er durch die könne er auch die Vorurteile gegenüber Er erinnert sich an seinen Vater und fühlt ihm mit Der Tempelherr sient Nathan kommen. seiner Nathan A wolk U F Nathan aber der Tempelherr solle mitkommen Der Tempelherr erzählt davon, dass er bei Recha war. Ev will Haus), sofern er nicht die Garantie bekäme, dass er sie immer w dürfen). Der Tempelherr bezeichnet Nathan als "Vater" und erwartet, dass Nathan inn entsprechend "Sohn" nennt (dies würde heißen, dass Nathan die Heirat akzeptiert). Nathan drückt sich aber um die Bezeichnung "Sohn", stattdessen verwendet er andere, freundliche Formulierungen. Bevor er dem Heiratsantrag statigibt, will er noch mehr über die Vergangenheit des Tempelhern wissen. Der Tempelherr erzählt, dass sein Vater "Conrad hieß und, dass er ein uneheliches Nathan gent kurz ins Haus, der Tempelherr wartet solange draußen kind auf inn 2 U G noch kurz ins Haus und nun nicht mehr w ihr (und nicht mehr ins sehen dürfe (heißt: er bittet darum, sie heiraten sei Der Tempelherr ist zorning und verwirrt über Nathans Ablehnung des Heiratsantrages Daja sich heimlich hat feldes von Daja bietet einen Tausch: Ein Geheimis, dass sie kennt, gegen eines das nur der Tempelherr kennt Mit dem Geheimnis des Temperner meint sie, dass er Recha liebt. (Daja nat es an seinem auffälligen Verhalten bemerkt Der Tempelherr äußert, dass es Unsinn ist, dass er (als Christ) eine Jüdin liebt Daja meint, diese Weg sei so von Gott Tempelherr gibt seine liebe w. Daja möchte, dass Tempelher kann dies noch nicht versprechen, da dawgeschlichen. Nun reden der Tempelherr und Daja miteinander - außerhalb des Sicht bestimmt worden - er verstünde es jetzt nach nicht er Recha heiratet und nach Europa bringt Nathan erst sein Versprechen geben er erzählt Daja, dass er bereits um die Heiratserlaubnis gebeten hat. Daja ist verwundert, dass er der Frage auswich (sie hatte erwartet, dass Nathan erfreut ist). Daja offenbart, dass Recha eine Christin ist. Ihre christlichen Eltern haben sie getauft. Nathan ist dementsprechend nicht ihr richtiger Vater. → Nathan hat sie als Judin großgezogen & ihr nie von ihrer Vergangenheit erzählt Tempelherr ist sehr bestürzt und verwundert. Er hatte so ein handeln nicht erwartet Daja weist den Temperherm an, Nathan nichts von dem Gespräch zu der Tempelherr beim Sultan auf inn wartet. Zum Schluss vergewissert sich Daja, dass der Tempelherr Recha mit nach Europa nimmt muss erzählen. Sie will Nathan sagen, dass erster Auftritt: zweiter fünfter Aufzug Saladin ist wohl Al-Hafi ist Mameluck kommt herein will Saladin ist anschließen der Auffassung, dass es unsinnig sei, nach so langer Zeit sparsam zu sein Ein Saladin → berichtet, dass das Geld aus Ägyplen angekommen ist Geschenk als Dank) sparsam sein (gibt dem Mameluck bein rein → Sultan gibt Geschenk Zweiter Mameluck kommt Dritter Mameluck verkündet Ankunft dritter . Auftritt: Auftritt: in seinem Saladin Spricht mit dem Emir Mansor Mansor berichtet, dass man konnte Saladin weist w kämpfen) Palast vierter Auftritt: bei Tempelherr Recha wurde durch Fragt sich, ob Daja die Tempelherr sient Patriarchen Er Tempelherr vor wundert sich, was in ihm vorging, als urteilt über dem erst in Thebais unruhen Nathan und verraten wurde beschließt W warten und von von Emir Mansor (Anführer Hingabe von jüdische Erziehung interessanter Wahrheit erählt hat Nathan bewältigen musste, bevor man mit dem Mansor an, das Geld in den Libanon zu schicken (Vater vom Sultan hat mit Geldnot → sie sollen versteckt reisen geschickten Geld Nathans Haus (hält Monolog) er den Patriarchen aufsuchte Nathan gegenüber Recha ( vaterposition eingenommen etc.) Klosterbruder aus dem Haus Nathan abrufangen der Karawane) Nathan kommt mit Klosterbruder aus dem Haus AUS dem Gespräch gent rervor, dass Nathan bereits das Nathan sagt, dass er die Art er Recha erogen hat Nathan ist enttäuscht und wie will mit nun Er dem Buch von Rechas Vater zum Sultan genen Sobald der Klosterbruder weg ist, äußert Nathan, dass müssen bewahren 20 er und fragt sich Geld kommen, er spekuliert ob Nathan an den Wo abreisen Buch hat nicht bereut verwundert, dass der Tempelherr den Patriarchen gegen ihn aufgehetzt hat erleichtert ist, keine Geheimnisse mehr fünfter fünfter Aufzug Auftritt: Tempeinerr fängt Nathan ab Tempelherr berichtet, dass Saladin inn Sie sprechen werst über Tempelher entschuldigt sich für den Besuch beim Patriarchen Tempelherr schlägt Heirat vor- dann wäre sie vor → Nathan sagt, dass die Tempelherr befürchtet Nathan versucht den → sie gehen in Bruder dort sechster Auftritt: siebter Auftritt: und Nathan sehen will den Kloster bruder und dann über den Patriarchen Entscheidung von Rechas nun gefundenem Bruder abhängig ist "Verchristlichung von Recha Tempeinern w beruhigen Richtung des Palasts des Sultans, da Recha findet eine dem Patriarchen geschützt bei Sittan ist und man ihren Recha ist im Harem von Sittan Recha erwähnt, dass sie kaum lesen könne (Nathan hält nichts von Bücherm) vor die Füße. Der verwunderten Sittah sagt sie, dass Daja versuche Sie vermutet, dass auch Sittah bisher nicht viele (oder gar keine) Bücher gelesen hat, da sie sich natürlich verhält → Sittah bestätigt Rechas vermutung und Nathans Meinung über Bücher Recha beginnt zu weinen und wirft sich Sitan ihr Nathan als Vater Auf Nachfrage erzählt sie mehr über Daja: Daja habe sie in der Kindheit gepflegt und sich um sie getümmert. Sie sei jedoch eine christliche Schwärmerin w nehmen Recha berichtet davon, dass Daja sie auf dlawon erzählt Tempel geführt und ihr Saladin kommt rein dem Weg hin wm Palast des Sultans durch einen christlichen hat, dass sie in Wirklichkeit eine Christin sei Knien und schaut nerab durch denjenigin Saladin kommt von Recha und Sittan Recha erzählt Saladin davon, dass ausgetauscht werden soll, der ihr Sabdin versucht sie w beruhigen. Er Vater zu bezeichnen Saladin hinterfragt, woher sie die Geschichte vom leiblichen Vater wisse hat es von Rechas Amme → Recha erzählt, dass Daja es erzählt habe und diese Saladin meint, wenn sich die beiden Väter um Recha streiten, dann könnte sie auch einfach inn als Vater nehmen. Besser aber noch wäre es, wenn sie sich nach einem Ehemann umschaut Saladin erzählt davon, dass er Nathan und einen Mann" eingeladen habe → Sklavin kommt und berichtet, dass sie angekommen sind nerein. Recha sitzt immernoch auf ihren sie Nathan als Vater behalten wolle und dieser nicht leiblicher Vater ist meint, dass Nathan wesentlich eher das Recht nabe sich als Rechas fünfter Aufzug achter Auftritt: Nathan und der Tempelherr kommen wu saladin, Sittan und Recha hinw Nathan sieht, dass Recha geweint hat → Er geht auf sie zu und versucht sie w beruhigen. Er ahnt, dass Daja die vergangenheit offenbart nat · Recha beruhigt sich und wird glücklicher. Der Tempelherr ist enttäuscht. Sie sollte Angst haben ihn zu verlieren er vermutet, dass sie nie geliebt hat Sittah und Saladin wollen die beiden nun wsammen bringen. Nathan hält sie auf → es benötigt die Einverständnis des Bruders Nathan offenbart : Tempelherr heißt "Leu von Filnek" Er wurde von "Curt von Stauffen" (sein Onkel) aufgezogen, als die Eltern aus Deutschland gingen vates "Wolf von Filnek" war ein Freund Nathans, er kam nicht aus Deutschland, war jedoch mit der Multer des Tempelherrn vermählt Tempelherr ist Rechas Bruder, Rechas richtiger Name ist Tempelher und Recha freuen sich, dass sie sich "gefunden haben Saladin und Sittah wollen es zuerst nicht glauben, sind jedoch sehr gerührt Saladin spricht Nathan unter vier Augen > will sich vergewissern, dass "Wolf von Filnet nicht aus Europa kam "Blanda von Nathan bestätigt dies, kann → Nathan gibt Saladin das Saladin ist sehr aufgeregt Recha und Saladin sind die Filnek" Persisch jedoch nicht sagen, woher er kam. Er sprach am liebsten Buch, welches er vom Klosterbruder hatte und erkennt an der Handschrift: Wolf von Filmek ist sein Bruder Assad Saladin. Dieser verkündet die frohe Botschaft. Alle umarmen sich Neffen von

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Notizen zum Inhalt von Nathan der Weise. Die Notizen sind teilweise von „rither.de“

VIERTER AUFZUG erster Auftritt: Der Tempeiner geht in das Kloster. Dort trifft er den Auftrag des Patriarchen überbrachte Der Klosterbruder erinnert sich an dieses Gespräch. Er war froh, dass der Temperherr den Auftrag nicht annahm. Nun denkt er, der Temperner sei gekommen, weil er es sich anders überlegt habe und den Auftrag doch noch annehmen wolle. Der Tempelherr verneint dies. Er wolle zum Patriarchen, um diesen in einer Angelegenheit um Rat zu fragen Der Klosterbruder ist über die Absicht des Tempelherm verwundert, lässt inn aber ausreden Bevor der Klosterbruder den Patriarchen holen kann, kommt dieser bereits (durch Zufall) den weg entlang zweiter Auftritt: Der Patriarch kommt mit viel Prunk und Tamm Tamm herbeigelaufen Abseits seines Gefolges und des Klosterbruders beginnen er und der Der Patriarch lobt den Tempelherrin wunächst als fromm und Patriarchen brauche Der Tempelherr stellt sein sei eine jüdin auf, obwohl erfährt 7 Klosterbruder wieder, der ihm im ersten Akt den Dem Patriarchen schoudert es bei dieser eine wahre Geschichte hat Der Der Tempelherr gibt keine Antwort Patriarch urteilt, dass der Jude Scheiterhaufen verbrannt werden müsse Problem als Hypothese dar: Angenommen ein Mann ziehe ein Kind im Glauben es es in Wirklichkeit eine Christin sei- wie solle man dann handeln, sobald man davon Beschreibung. Er will wissen, 06 diese darauf. Statidessen meint er, dass dies gleichgültig sei in diesem Fall nach kaiserlichem und päpstlichem Recht auf dem Temperherr ein Gespräch tapper. Tempelherr...

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erklärt, dass er den Rat des dritter Auftritt: Sittah und Saladin sina in einem Zimmer in ihrem Palast Sklaven bringen gerade das Geld von Nathan nerbei Saladin Pragt sich, wo Geldes überlässt er sofort Er will das Geld lieber Sittan berichtet, dass sie Saladin erinnert sich, wie → seine Schwester wollte inn wenig später starb Cilla vor Gram. Sie nätte Sittan will sich mit dem Bild in der darauf erscheint dieser Hypothese frei erfunden sei, odel Auch die Möglichkeit, dass der Jude das Mädchen durch die Adoption vor dem Elend bewahrt haben könnte, oder, dass er es vernunftsorientiert (nicht speziell jüdisch) aufgezogen haben könnte, tue nichts zur Sache → Der jude muss verbrannt werden Der Tempelher will genen, wird → Patriarch will Namen nören aber vom Patriarchen aufgehalten Tempelherr sagt keinen Namen. Der Patriarch erwägt daher, direkt zum Sultan zu gehen (um diesem Druck zu machen), als er erfährt, dass der Tempelherr vom Sultan eingeladen wurde, hält er sich zurück Sobald der Tempelher gegangen ist, weist Grund 20 genen der Patriarch den Klosterbruder daw an, der Sache auf den mit dem ganzen Geld machen soll. Die eine Hälfte des Vater zu geben Al-Hafi bleibt und was er Sittah. Die andere überlegt er, seinem nicht bei sich belassen, da er genau weiß, wie verschwenderisch er ist ein Bild von ihrem (und Saladins) Bruder Assad gefunden hat Assod gestorben ist: Eines Morgens ritt er aus und kam nie wieder zurück. nicht losreiten lassen, Saladin erlauble es aber Saladin seine Erlaubnis nie verziehen Nähe hinsetzen und es mit dem Tempelherin vergleichen. Kurz vierter Auftritt: VIERTER AUFZUG Saladin und der Temperherr sprechen miteinander Saladin versichert dem Temperhern, dass dieser frei sei. Der verpflichtet Saladin ist fasziniert vom Charakter des Tempeinern und fühlt sich vollends an seinen Bruder Assad erinnert, Tempelherr fühlt sich aber fünfter Auftritt: ähnlich verhielt der sich ganz Der Sultan bittet den Tempelherm darum, fortan am Hof 20 bleiben. Der Tempelherr verspricht dies zu tun Sie kommen auf Nathan und Rechas Rettung zu sprechen. Saladin bewundert das Verhalten des Tempelherin bei des Tempelherm. Der Tempelherr sellost reagiert eher gefühislas - insbesondere, sobald Nathan angesprochen wird Der Tempelherr erwähnt, dass er argwöhnisch gegenüber Nathan sei. Er erzählt von Rechas, Nathans Adoptivtochter Sei Er zeigt außerdem deutlich, dass er wütend über Nathans zu gewähren. Wsätzlion nagt an ihm der Glaube, es einer Beziehung gegenüberstehen würde wäre Der Sultan ist verwundert über Nathans Verhalten. Er will inn aber nicht sofort verurteilen, da Nathan 2V seinem Freundeskreis gehört. Der Sultan plant zwischen Nathan und Tempernern u vermitteln Bevor er geht, berichtet der Tempelherr noch, dass er den Patriarchen aufgesucht hat. Saladin zeigt sien entrüstet dem Sultan Der Temperner ist gegangen, nun sprechen Saladin und Sittan miteinander Sittah erkennt die Ähnlichkeit zwischen der jüdischen Erzienung Verhalten sei, die Heirat mit Recha nicht sofort naiv gewesen 2V meinen, dass Nathan wirklich so offen Assad und dem Tempelherm. Sie meint sogar, dass der Tempelher für (welches eigentlich Assad reigt) nicht nach seinen Eltern gefragt hat. Er glaubt, dass der Tempelher → Assad war als "Schürzenjäger" bekannt das Bild Modell gestanden haben könnte Saladin bedauert, dass er den Tempelherm möglicherweise ein Sohn Assads sein könnte Sittan und Saladin Stimmen überein, dass Nathan dem Temperhern Recha überlassen muss Sittan schlägt vor, Recha an den Hof zu holen, um Sie kennen wienen und Nathan die über sie w entziehen. Saladin willigt ein Saladin wundert sich, wo Al-Hafi bleibt Entscheidungsgewalt 0 Siebter Auftritt: 0 Daja sient ein Kleid, das sich als Brautkleid eignen würde → Sie kommen auf das Thema "Recha und der Tempelherr" Daja wirft Nathan vor, Recha des Tempelherin ist eine Chance, Recha unter Christen zu bringen → Nathan muss der Heirat zustimmen O o 0 0 sechster Auftritt: 0 Nathan Schätzt den Tempelherm und möchte ihn gerne als Rechas Ehemann. → Er möchte zuvor eine Sache klären Der Klosterbruder kommt. Nathan schickt Daja los, um ihn zu empfangen und um zu klären, was er will äußert Nathan, dass er dem Tempelherin gerne sagen würde, weshalb er noch etwas Antworten auf das Problem bekommen während Daja weg ist Geduld verlangt. Wenn er dies tut, würde er nur falsche deswegen die Geheimnistverei Daja kommt zurück und 0 VIERTER AUFZUG Daja und Nathan Reise mitgebracht nat 0 sind in Nathans Haus dabei, die Waren auszupacken, die nicht christlich zu erziehen. Sie betrachtet dies als erzählt, dass der Klosterbruder mit Nathan Sprechen wolle Nathan und der Nathan empfängt den Nathan nicht genau, wen er vor sich hat, entschuldigt sich dafür aber Klosterbruder beginnt gemeinsame Geschichte: Vor 18 Jahren diente er kurzfristig einem Herrn namens "Wolf von Filnek". das Dieser hatte eine Tochter im Alter eines Babies. Die Mutter war (anscheinend) bereits kurz nach der Geburt gestorben. Eines Tages musste der Mann plötzlich nach Gaza. Dorthin konnte er aber sein Kind nicht mitnehmen. Er schickte daher einen Boten mit dem Kind zu Nathan los, der zu diesem Zeitpunkt in Darun war. Klosterbruder beginnen ein Gespräch miteinander Klosterbruder freundlich. Während sich der Klosterbruder noch an Nathan erinnern kann, weiß Der Klosterbruder war dieser Bote. Er übergab das Kind wie geplant an Nathan. Der Mann starb einige Zeit später in Askalon, daher musste Nathan fortan für das Kind sorgen - das Kind war also Recha. Nathan von seiner > Klosterbruder holt es für Nathan Sobald der Klosterbruder weg ist, fragt sich haben könnte. Er vermutet Daja Sünde. Das Auftreten Nathan, wer dem Nathan ergänzt noch einige Fakten: Er kannte den Mann, der ihm das Kind schickte, offenbart gut. Dieser habe ihm sogar einige Male das Leben gerettet. Nur kurz bevor der Klosterbruder bei ihm eintraf, hatten Christen Nathans Familie - seine Frau und alle sieben Söhne - brutal ermordet. Dazu brannten sie das Haus von Nathans Bruder in Gath ab, wo sich diese vor den christlichen Verfolgern verstecken wollten. Nathan trauerte daraufhin mehrere Tage lang in der Asche des abgebrannten Hauses und verwünschte die Christen. Am Ende besann er sich aber und wertete den Verlust als eine Probe Gottes. Er sah ein, dass mordende Menschen in allen Religionen vertreten seien. Kaum war er zu diesem Schluss gekommen, erschien plötzlich der Klosterbruder mit dem Kind - als wäre dies ein göttliches Zeichen gewesen. Der Klasterbruder berichtet zusätzlich bereits am Anfang des Gesprächs, dass der Patriarch ihn losgeschickt nat Nathan misstraut dem Klosterbruder - erzählt ihm dann aber doch von Recha. gegen Ende des Gesprächs mehr über Rechas Eltern wissen. Klosterbruder bestätigt die vermutung Nathan will von Nathan Er erinnert sich daran, dass Rechas Vater ein Buch besaß, das der Klasterbruder nach dessen Tod an sich nahm Patriarchen von Rechas wahrer Religion erzählt achter Auftritt: VIERTER AUFZUG Daja kommt eilig herbeigelaufen Sie berichtet aufgeregt, dass Sittah Boten w Recha geschickt habe Nathan ist verwundert darüber. Er fragt nach, ob es nicht die Boten des Patriarchen seien und ob Daja diesem nichts erzählt habe Daja verneint beides: Die Boten kämen von Sittan und sie Nathan will die Sache klären und gent los Daja ist kurz alleine. Sie äußert ihre Befürchtung, dass zu haben. Sie ist daher Ansicht, dass sie Recha Heiral mit dem Tempelnerm psychologisch abzusichern der habe dem Patriarchen nichts erzählt der Sultan Recha heiraten wolle, um besseren Kontakt von ihrer vergangenheit erzählen müsse, um die erwägte arsene erster Auftritt: (s. 6 11) zweiter - مد Nathan kommt von Geschäftsreise zurück → Daja berichtete, dass das Haus fast abgebrannt wäre und Recha wäre fast verbrannt Nathan erschüttert, dass er Recha fast verloren hätte Recha Schläft die meiste Zeit und reagiert (in wachphasen) sehr verwirrt Tempelherr hat Recha gerettet, Tempelherr ist eigentlich ein Gefangener, wurde von Sultan Salodin begnadigt bei Rechas bedanken → reagiert abweisend Daja versucht, sich → Recha tritt ein (am Ende) Auftritt: (s. 11-18) Recha redet von ihrer Rettung, ist überzeugt, dass es ein Engel war Nathan erzählt ihr von dem Tempeinem (war kurz vor der Rettung begnadigt worden) Recha glaubt nicht an Daja erzählt, dass Sient Aussage UGN Nathan → glaubt an den Engel einem Bruder Saladins ännlich der Tempelherr nur begnadigt wurde, weil er → Nathan findet Gerücht Von aufzug Retter 20 plausibel, Daja glaubt nicht daran, Recha glaubt weiter an die Rettung einem Engel Nathan meint, für Engel 20 schwärmen ist einfacher, weil man nicht hingehen muss, um Sich 20 bedanken →→ Al-Hafi, der Schatzmeister des Sultans erscheint dritter Auftritt (s. 18-23) Nathan & Al-Hafi sprechen nat (obwohl er miteinander, Nathan ist Derwisch ist, Derwische erstaunt, wie weit Al-Hafi es geschafft lebten ener in Armut) → Nathan akzeptiert inn als alten Freund, obwohl Al-Hafi darauf als Staatsbediensteter unangenehm für Nathan sein könnte →Al - Hafi berichtet, dass er Schatzmeister des Sultans geworden sei verschwenderisch lebe & meistens Ebbe in der Sultan hofft, dass Nathan ihm im Geld lennt ab >> Al-Hafi bezeichnet inn als weise →Al-Hafi findet es ungerecht, dass hunderttausende zugunsten des → berichtet, dass Sultan Staatskasse ist überlässt - im Gegenzug für linsen → Nathan Sultans finamiell ausge- Quetscht werden →Al-Hafi befürchtet Verlust Menschlichkeit durch Tätigkeit als der hinweist, dass seine Arbeit Schatzmeister vierter Auftritt: fünfter → Daja kommt herbei gelaufen und berichtet, dass der Tempelherr in Nathan schickt Daja los, um den Tempelherm 20 ihm 20 bitten Auftritt: begeer مد sechster Auftritt: aufzug Platz unter Palmen statt. Der Tempelherr spricht mit einem Die Szene findet auf einem Klosterbruder Kloster bruder hätte gerne eine Gebispende vom Tempelherr → hat aber kein Geld Klosterbruder berichtet, dass er geschickt wurde, um die Fähigkeiten und das Verhalten des Tempelherr 20 untersuchen Der Patriarch habe inn damit beauftragt → walle wissen, ob Tempelherr fähig wäre, einen militärischen, geheimen Brief zu überbringen Außerdem wolle der Patriarch wissen, weshalb der Tempelherr von Sultan Saladin begnadigt worden ist den Temperherrn zum Anführer einer Attentäter gruppe machen sollten Sultan Patriarch walle Saladin töten Tempelherr lehnt wünsche des Patriarchen ab → stent (durch Begnadigung) Klosterbruder hält Entscheidung des Tempelherrn richtig der Nähe sei in Schuld von Sultan Saladin nachdem Klosterbruder gegangen ist, beginnt Daja Gespräch mit Tempelherrn · Temperherr zeigt sich abweisend und antwortet nur kurz und knapp Daja informiert Tempelherrn über Einladung von Nathan Tempelherr bittet Daja, inn in Ruhe z lassen → möchte nichts mit Juden zu tun haben (er selbst ist Christ) Tempelherr gent ab, Daja folgt ihm in einiger Entfernung zweiter Aufzug erster Auftritt Szene spielt im Sittan Verwandtschaft → Saladin verliert, Sittan wirft ihm vor, extra verloren 20 haben Saladin ist etwas zerstreut, Siltan ebenfalls Saladin und Sittan reden über die → Silah ohne Mann, Saladin würde Sittan Schätzt Christen als arrogant Saladin schätzt Tempelherrn kritisch Salaain war kürzlich bei seinem sie gerne mit "Richards Bruder" "verkuppein" erbarmungslos ein → zeigt Abneigung und zweiter Auftritt Palast des Sultans, Sultan Saladin spielt Schach mit seiner Schwester ein Vater → dem gent das aritter Auftritt: Al-Hafi tritt ein, Saladin →Al-Hofi verlangt van ihm, Sittan den Gewinn (für Schachpartie) auszuzahlen nicht bemerkt, dass Saladin noch möglichem Sieg nichts wissen nehmen mehr in der will von Al-Hafi sträubt sich dagegen, Siltan offiziell die Erlaubnis 20 erteilen, sich das Geld 20 Al - Hafi informiert Saladin darüber, dass es kein Geld Schatzkammer gibt, Geld, welches aus Ägypten versprochen wurde, trifft nicht ein, Siltan finanzierte Saladins Ausgaben Al-Hafi muss für Saladin Kredite organisieren, Al-Hafi kennt niemanden passenden, Sittah schlägt Nathan vor Geld aus, überall mangelt es daran Al-Hafi gibt vor, noch nicht mit Nathan gesprochen 20 Nathan vermutlich kein Geld leihen wird gent verloren hat, Sittan drängt inn, ruhig w bleiben, Saladin haben, macht aber deutlich, dass daraufhin fort (mit einer Ausrede) Sittah wundert sich über das eilige verschwinden von Al-Hafi Sie erzänit Saladin von Nathan, da dieser inn kaum kennt. Nathan Überall im Land Karawanen und Schiffe zum handeln Sittan überlegt, auf welchem weg man an sei unglaublich reich und besitze Nathans Geld kommen könnte zweiter Aufzug Анвзид vierter Auftritt: Ortswechsel: Draußen in der Nähe von Nathans Haus Nathan und Recha treffen sich mit Daja, während Recha sich Sorgen macht, den Tempelherrn verpasst WU haben Daja berichtet, dass er ganz in der Nähe sei. Kurz darauf erscheint er Daja und Recha gehen ins Haus, sodass der Tempelher nicht von innen "verschreckt" wird fünfter Auftritt: Nathan trifft auf den Tempelherrn und beginnt mit ·Der Tempelherr ist genervt und spielt seine Tat Nathan will sich mit Reichtum bedanken, dieser will höchstens einen Nathan ergänzt, dass auch Recha inm unendlich dankbar richtigem Namen anzusprechen (StaH mit "Jude") Nathan bedankt sich für Gutmütigkeit Sechster Auftritt: : diesem ZU sprechen herunter: war selbstverständlich für ihn neven Mantel Lavt Nathan gibt es überall gute Menschen, unabhängig von der Religion → Tempelherr bestätigt Nathan (bew. Seine Aufgeschlossenheit) dies und bewundert Sie beginnen sich gut zu verstehen, Tempelherr verliert seine Abneigung gegenüber Nathan & seiner Familie Daja kommt eilig herbeigelaufen sei. Der Tempelherr beginnt, Nathan mit siebter Auftritt: Daja stößt zu den beiden (Nathan, Tempelherr) hinzu aufgeregt berichtet sie, dass Sultan Saladin mit Nathan Sprechen wollte Nathan und der Tempelherr sind nun wieder alleine Nathan berichtet, dass er den Sultan noch nie persönlich getroffen hat Sultan nat Tempelherm begnadigt → Nathan ist nun Sultan verpflichtet Tempelherr wartet darauf, dass der Sultan sein Schicksal endgültig entscheidet Temperherr teilt von Stauffen Nathan kommt an einen Wolf von Stauffen Tempelher geht ab, Daja kommt Nathan den Namen mit: Curt der Nachname bekannt vor, sonstigen Verhaltensweisen des Tempelherrn erinner Nathan zweiter Aufzug ид achter Auftritt: Nathan und Daja reden miteinander Nathan erzählt Daja, dass der Tempelherr sie bald besuchen komme, sie soll dies Recha weiter geben Er weist sie an, sich in ihrer Aufregung nicht abnormal 20 verhalten Al-Hafi kommt neunter Auftritt: Al-Hafi kommt, er und kommt privat, Al-Hafi er Sultan Nathan zu sich gebeten hat Al- Hafi erklärt, dass er alles getan habe um diese "Einladung" aus Sultans abzuwenden → befürchtet finanzielle Ausbeutung Nathan sprechen miteinander der weiß nicht, dass Er erzählt Nathan Al-Hafi findet es · Al-Hafi gent ab Al-Hafi will nach Indien gehen, um Stress w entkommen, lädt Nathan ein, mitzukommen vom Schachspiel, was Saladin absichtlich verlor unerträglich, bei anderen und bricht damit in an Leuten nach Geld w Richtung Indien auf betten D erster Aufritt: R zweiter und dritter ·Daja und Recha sind in Nathans Haus er → Temperherr ist noch nicht - wie sich Sorgen, befürchtet, dass Daja wünscht sich, dass wird sie ist Recha will nicht nach Recha glaubt nicht, dass →ähnlich vernunftsorientierte Recha Daja hören Auftritt: | Т Tempelherr erscheint und Auftritt: TIF dort besser aufgehoben R ist für Rettung von Nathan versprochen- gekommen → Recha macht doch nicht sie besuchen wird Recha vom Tempelherrn nach Europa gebracht nun Europa → will in Vaterland bleiben würdiger sei, ader, dass eine Religion über anderen Stent sei, oder, dass wie Nathan Europa würdiger Position jemanden kommen, sie vermuten den Tempelherrn A bei bei U Recha > wird 2 U G Recha sie GOH, F 2 Recha bedankt sich musste Tempelherr ist fasziniert von inn einzulegen er zum Berg Sinai reiste Tempelherr berichtet, dass Sie kommen auf Nathan W Sprechen → Tempelherr verabschiedet sich daraufhin, mit der Begründung, er müsse dringend zu Nathan, andernfalls aroht Gefahr Tempelherr tat nur, was er sagt, der nervöser, bittet Daja darum, ein tun gutes Wort für Recha wundert sich darüber, dass der Tempelherr so plötzlich und überstürzz gegangen ist Daja versucht sie 20 beruhigen Recha meint, dass der Tempelherr ihr wichtiger sei, als ihr Sie beschreibt, dass sie den Tempelherm sein (ehemals) sehr verzeine Seit sie inn gesehen habe, sei sie nun wieder wesentlich ruhiger geworden. Ihr Herz rase nicht mehr bei der bloßen Erwähnung des Namens des Tempelherrn. Ihr Interesse an den Tempelhed in ist dadurch aber nicht geringer geworden Sie und Daja stellen sich wieder an das Fenster und halten Ausschau. eigenes Leben abweisendes/unfreundliches Verhalten D vierter R 1 Auftritt: fünfter Auftritt: Т TE R Sittan und Sultan Saladin sind in ihrem Palast und erwarten die Ankunft Nathans Saladin macht sich Sorgen: Er ist unerfahren im Verhandeln und in Geldfragen und muss nun gegen Nathan bestehen, der in beiden Bereichen Experte ist. Außerdem wussten sie nichts über den Charakter Nathans. Sittah versucht ihn zu berunigen: Wenn er geizig / unvernünftig ist, dann würden sie inn mit listen überzeugen können, wenn er es nicht wäre, dann würde er sich sowieso kooperativ zeigen Laut Sittah spiele der Eindruck, den Saladin auf Nathan macht, keine Rolle, denn und alle (die man nicht verbessern könne). Nathan ist Jude Saladin will mit Nathan alleine sprechen →er schickt Sittah weg Nathan erscheint sechster Auftritt: AU F 2 U G Der Sultan empfängt Nathan freunallich Sie kommen auf Nathans Namenszusatz "der Weise" zu sprechen Nathan spielt die Bedeutung der Worte herunter und Übt sich in Bescheidenheit. Das Volk habe inm diesen Namen gegeben. Möglicherweise liegl es damit aber falsch, möglicherweise nenne es einfach nur jeden "weise", der es versteht, geschickt zu seinen eigen Gunsten zu handeln (und dadurch z. B. reich zu werden). Sie kommen auf den "geschäftlichen Teil 20 Sprechen. Nathan bietet waren und Informationen über Feinde an. Die Information lennt Saladin ab, da er diese ohnehin schon besitze und den Handel mit den waren solle Nathan mit Sittah besprechen Der Sultan fragt Nathan daraufhin-recht überraschend- nach der besseren der drei großen Religionen dies zu beurteilen → Nathan sei weise genug, um Nathan Lögert etwas → der Sultan gent daner in ein Nebenzimmer, um Nathan Zeit währenddessen mit Sittan zu sprechen w geben und Nathan ist allein und hält einen Monolog Er wundert sich über das Verhalten des Sultans. Er hatte damit gerechnet, dass der Sultan in erster linie nach Geld verlangt Er erwähnt, dass der Wunsch des Sultans nur unachtsam 20 machen Er überlegt, was er erzählen soll. Er will keine Religion bevorzugen oder benachteiligen Er entscheidet sich dazu, ein Märchen zu erzählen eine List sein könnte, um ihn positiver zu Stimmen und . D R 1 Siebter Auftritt: Т er aber absetzen konnte TE R Saladin kommt zurück. Nathan berichtet wäre, seine Überlegungen vorzutragen Nathan erzählt die Ringparabel: Ein Mann besaß einen magischen, wertvollen Ring, geschmückt mit Kraft besaß, "vor Gott und Menschen angenehm w machen" Der Mann wollte seinem Tod den Ring für immer in der demjenigen seiner Söhne, den er solle (den dass dieser genauso verfahren verer ben). Eines Tages erble ein Mann den Ring, der drei gleichermaßen- auch wenn sich ab una an ein A U F 2 U G Söhne hatte. Alle mal kurzfristig einer daner nach Familie behalten. Er vermachte inn am meisten liebte. Er verfügte außerdem, Ring also immer an den jeweils liebsten Sohn einem drei der Opal, der die wolle seiner Söhne lieble drei Er vesprach den Ring daher allen dreien-was er natürlich nicht einhalten konnte, denn es gab ja nur ein Exemplar Er ließ daher einen Künstler zwei völlig identische die drei Ringe- unter innen der Echte - an seine Die Folge war absehbar: Die Söhne Stritten sich besaß, der hatte auch die höchste Stellung im Havs Die Söhne gingen vor Gericht. Jeder sagte aus, der Vater habe ihm ganz direkt den Ring versprochen - und könne ihn nicht angelogen haben. Die anderen Brüder müssten daher lügen Der Richter entschied: Der Vater müsse hergehalt werden und aussagen. Da dieser bereits tot war, erinnerte er sich an die magische Wirkung des Ringes. Der echte Ring muss diese magische Wirkung ausstranten. Er stellte aber auch fest, dass keiner der drei Söhne "angenehm" gegenüber anderen sei, sondern gegenüber sich selbst. Der echie Ring sollte aber das Gegenteil erzeugen. Daher kommt er w dem Schluss, dass der echte Ring bereits verloren gegangen ist und alle drei Ringe Kopien seien. Um dennoch zu beweisen, dass einer der Ringe echt sei, müssten die Söhne nun nach außen ihre Liebe gegenüber anderen Menschen beweisen. Sie müssten darum geradezu wetteifern Eines Tages würde dann Auftrag gelungen sei anderer Richter gegenüber den Nachkommen entscheiden, wenn dieser Der Sultan äußert sich wnächst unzufrieden über diese Geschichte letwa in der Mitte der Erzählung). Er meint, dass die Religionen grund verschieden seien, Nathan weist aber daraufhin, dass der Glaube an nur Vorfahren gründet diese Unterschiede auf den Erzählungen der Der Sultan hört danach wieder interessierter พ Am Ende der entschieden ab, dass er Saladin will mit Nathan Nathan bietet Saladin Sie kommen auf den Tempelherrin 20 sprechen. Saladin äußert, dass dieser seinem Bruder ähnelt. Auch die Rettung Rechas würde auf ähnlichen Charakter hindeuten Saladin weist Nathan an, den Tempelherrn zu holen. Nathan gent ab, Saladin gent zu seiner Schwester Geld für einen drohenden Krieg an, Sabain reagiert misstrauisch einen Sittan. Geschichte ist er vollends begeister. Ev bewundert Nathans Weisheit und der Geschichte sein dieser zweite Richter aus Freundschaft schließen von den anderen Kopien des Ringes anfertigen und gab schließlich Söhne, wsammen mit seinem Segen und starb daraufhin darum, wer den echien Ring hätte, denn wer diesen Streitet achter Auftritt: neunter Auftritt: D R 1 zehnter Т TE Nathan trifft auf den Tempelherm Er berichtet diesem, dass der Sultan inn sehen wolle. Vorher Auftritt: R Der Tempelherr läuft unter den Palmen in der Nähe des Klosters herum "geflohen" ist sei und er selbst Christ. Er ist sehr unruhig und denkt darüber nach, wie er plötzlich aus dem Haus Er gestent sich schließlich ein, dass er Recha liebt, obwohl diese eine jüdin Begnodigung Saladins auf eine gewisse weise neu geboren wurde. Nun Christen, die ihm vor dieser neuen Geburt beigebracht wurden, vergessen. neven, toleranten Einstellung verbundener. Er ist der Ansicht, dass er durch die könne er auch die Vorurteile gegenüber Er erinnert sich an seinen Vater und fühlt ihm mit Der Tempelherr sient Nathan kommen. seiner Nathan A wolk U F Nathan aber der Tempelherr solle mitkommen Der Tempelherr erzählt davon, dass er bei Recha war. Ev will Haus), sofern er nicht die Garantie bekäme, dass er sie immer w dürfen). Der Tempelherr bezeichnet Nathan als "Vater" und erwartet, dass Nathan inn entsprechend "Sohn" nennt (dies würde heißen, dass Nathan die Heirat akzeptiert). Nathan drückt sich aber um die Bezeichnung "Sohn", stattdessen verwendet er andere, freundliche Formulierungen. Bevor er dem Heiratsantrag statigibt, will er noch mehr über die Vergangenheit des Tempelhern wissen. Der Tempelherr erzählt, dass sein Vater "Conrad hieß und, dass er ein uneheliches Nathan gent kurz ins Haus, der Tempelherr wartet solange draußen kind auf inn 2 U G noch kurz ins Haus und nun nicht mehr w ihr (und nicht mehr ins sehen dürfe (heißt: er bittet darum, sie heiraten sei Der Tempelherr ist zorning und verwirrt über Nathans Ablehnung des Heiratsantrages Daja sich heimlich hat feldes von Daja bietet einen Tausch: Ein Geheimis, dass sie kennt, gegen eines das nur der Tempelherr kennt Mit dem Geheimnis des Temperner meint sie, dass er Recha liebt. (Daja nat es an seinem auffälligen Verhalten bemerkt Der Tempelherr äußert, dass es Unsinn ist, dass er (als Christ) eine Jüdin liebt Daja meint, diese Weg sei so von Gott Tempelherr gibt seine liebe w. Daja möchte, dass Tempelher kann dies noch nicht versprechen, da dawgeschlichen. Nun reden der Tempelherr und Daja miteinander - außerhalb des Sicht bestimmt worden - er verstünde es jetzt nach nicht er Recha heiratet und nach Europa bringt Nathan erst sein Versprechen geben er erzählt Daja, dass er bereits um die Heiratserlaubnis gebeten hat. Daja ist verwundert, dass er der Frage auswich (sie hatte erwartet, dass Nathan erfreut ist). Daja offenbart, dass Recha eine Christin ist. Ihre christlichen Eltern haben sie getauft. Nathan ist dementsprechend nicht ihr richtiger Vater. → Nathan hat sie als Judin großgezogen & ihr nie von ihrer Vergangenheit erzählt Tempelherr ist sehr bestürzt und verwundert. Er hatte so ein handeln nicht erwartet Daja weist den Temperherm an, Nathan nichts von dem Gespräch zu der Tempelherr beim Sultan auf inn wartet. Zum Schluss vergewissert sich Daja, dass der Tempelherr Recha mit nach Europa nimmt muss erzählen. Sie will Nathan sagen, dass erster Auftritt: zweiter fünfter Aufzug Saladin ist wohl Al-Hafi ist Mameluck kommt herein will Saladin ist anschließen der Auffassung, dass es unsinnig sei, nach so langer Zeit sparsam zu sein Ein Saladin → berichtet, dass das Geld aus Ägyplen angekommen ist Geschenk als Dank) sparsam sein (gibt dem Mameluck bein rein → Sultan gibt Geschenk Zweiter Mameluck kommt Dritter Mameluck verkündet Ankunft dritter . Auftritt: Auftritt: in seinem Saladin Spricht mit dem Emir Mansor Mansor berichtet, dass man konnte Saladin weist w kämpfen) Palast vierter Auftritt: bei Tempelherr Recha wurde durch Fragt sich, ob Daja die Tempelherr sient Patriarchen Er Tempelherr vor wundert sich, was in ihm vorging, als urteilt über dem erst in Thebais unruhen Nathan und verraten wurde beschließt W warten und von von Emir Mansor (Anführer Hingabe von jüdische Erziehung interessanter Wahrheit erählt hat Nathan bewältigen musste, bevor man mit dem Mansor an, das Geld in den Libanon zu schicken (Vater vom Sultan hat mit Geldnot → sie sollen versteckt reisen geschickten Geld Nathans Haus (hält Monolog) er den Patriarchen aufsuchte Nathan gegenüber Recha ( vaterposition eingenommen etc.) Klosterbruder aus dem Haus Nathan abrufangen der Karawane) Nathan kommt mit Klosterbruder aus dem Haus AUS dem Gespräch gent rervor, dass Nathan bereits das Nathan sagt, dass er die Art er Recha erogen hat Nathan ist enttäuscht und wie will mit nun Er dem Buch von Rechas Vater zum Sultan genen Sobald der Klosterbruder weg ist, äußert Nathan, dass müssen bewahren 20 er und fragt sich Geld kommen, er spekuliert ob Nathan an den Wo abreisen Buch hat nicht bereut verwundert, dass der Tempelherr den Patriarchen gegen ihn aufgehetzt hat erleichtert ist, keine Geheimnisse mehr fünfter fünfter Aufzug Auftritt: Tempeinerr fängt Nathan ab Tempelherr berichtet, dass Saladin inn Sie sprechen werst über Tempelher entschuldigt sich für den Besuch beim Patriarchen Tempelherr schlägt Heirat vor- dann wäre sie vor → Nathan sagt, dass die Tempelherr befürchtet Nathan versucht den → sie gehen in Bruder dort sechster Auftritt: siebter Auftritt: und Nathan sehen will den Kloster bruder und dann über den Patriarchen Entscheidung von Rechas nun gefundenem Bruder abhängig ist "Verchristlichung von Recha Tempeinern w beruhigen Richtung des Palasts des Sultans, da Recha findet eine dem Patriarchen geschützt bei Sittan ist und man ihren Recha ist im Harem von Sittan Recha erwähnt, dass sie kaum lesen könne (Nathan hält nichts von Bücherm) vor die Füße. Der verwunderten Sittah sagt sie, dass Daja versuche Sie vermutet, dass auch Sittah bisher nicht viele (oder gar keine) Bücher gelesen hat, da sie sich natürlich verhält → Sittah bestätigt Rechas vermutung und Nathans Meinung über Bücher Recha beginnt zu weinen und wirft sich Sitan ihr Nathan als Vater Auf Nachfrage erzählt sie mehr über Daja: Daja habe sie in der Kindheit gepflegt und sich um sie getümmert. Sie sei jedoch eine christliche Schwärmerin w nehmen Recha berichtet davon, dass Daja sie auf dlawon erzählt Tempel geführt und ihr Saladin kommt rein dem Weg hin wm Palast des Sultans durch einen christlichen hat, dass sie in Wirklichkeit eine Christin sei Knien und schaut nerab durch denjenigin Saladin kommt von Recha und Sittan Recha erzählt Saladin davon, dass ausgetauscht werden soll, der ihr Sabdin versucht sie w beruhigen. Er Vater zu bezeichnen Saladin hinterfragt, woher sie die Geschichte vom leiblichen Vater wisse hat es von Rechas Amme → Recha erzählt, dass Daja es erzählt habe und diese Saladin meint, wenn sich die beiden Väter um Recha streiten, dann könnte sie auch einfach inn als Vater nehmen. Besser aber noch wäre es, wenn sie sich nach einem Ehemann umschaut Saladin erzählt davon, dass er Nathan und einen Mann" eingeladen habe → Sklavin kommt und berichtet, dass sie angekommen sind nerein. Recha sitzt immernoch auf ihren sie Nathan als Vater behalten wolle und dieser nicht leiblicher Vater ist meint, dass Nathan wesentlich eher das Recht nabe sich als Rechas fünfter Aufzug achter Auftritt: Nathan und der Tempelherr kommen wu saladin, Sittan und Recha hinw Nathan sieht, dass Recha geweint hat → Er geht auf sie zu und versucht sie w beruhigen. Er ahnt, dass Daja die vergangenheit offenbart nat · Recha beruhigt sich und wird glücklicher. Der Tempelherr ist enttäuscht. Sie sollte Angst haben ihn zu verlieren er vermutet, dass sie nie geliebt hat Sittah und Saladin wollen die beiden nun wsammen bringen. Nathan hält sie auf → es benötigt die Einverständnis des Bruders Nathan offenbart : Tempelherr heißt "Leu von Filnek" Er wurde von "Curt von Stauffen" (sein Onkel) aufgezogen, als die Eltern aus Deutschland gingen vates "Wolf von Filnek" war ein Freund Nathans, er kam nicht aus Deutschland, war jedoch mit der Multer des Tempelherrn vermählt Tempelherr ist Rechas Bruder, Rechas richtiger Name ist Tempelher und Recha freuen sich, dass sie sich "gefunden haben Saladin und Sittah wollen es zuerst nicht glauben, sind jedoch sehr gerührt Saladin spricht Nathan unter vier Augen > will sich vergewissern, dass "Wolf von Filnet nicht aus Europa kam "Blanda von Nathan bestätigt dies, kann → Nathan gibt Saladin das Saladin ist sehr aufgeregt Recha und Saladin sind die Filnek" Persisch jedoch nicht sagen, woher er kam. Er sprach am liebsten Buch, welches er vom Klosterbruder hatte und erkennt an der Handschrift: Wolf von Filmek ist sein Bruder Assad Saladin. Dieser verkündet die frohe Botschaft. Alle umarmen sich Neffen von