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Nathan der Weise 3. Aufzug

Nathan der Weise 3. Aufzug

 Lesetagebuch zum Drama „Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing
Aufzug,
Auftritt
III, 1
III, 2
Ort
Nathans Haus
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Elisa 2004

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Lesetagebuch zum Drama „Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing Aufzug, Auftritt III, 1 III, 2 Ort Nathans Haus Nathans Haus kurze Beschreibung der Handlung Recha will Tempelherrn sehen und wartet mit Daja auf ihn Daja will wieder in ihre Heimat Europa, Recha aber nicht Laut Daja kämpft der Tempelherr für seinen eigenen Gott, Recha sagt aber, dass das Irrsinn sei, da Gott nicht für sich kämpfen lassen muss Tempelherr trifft ein Tempelherr hat Sehnsucht nach Recha, will sie sehen ● Tempelherr will keinen Dank, weil es seine Pflicht war ● Recha dankt ihm auch nicht, sondern Gott Tempelherr will unbedingt zu Nathan, weil dieser wahrscheinlich in Gefahr ist Figuren-Charakteristik (Adjektive) Recha: aufgeregt, freudig, gespannt Tempelherr zu sehen (vgl. V. 1518ff.) Tempelherr: unruhig und erstaunt von Rechas Reaktion (vgl. V. 1623), bekümmert (vgl. V. 1624ff.), nervös Recha: besorgt, mitfühlend (vgl. V. 1632ff.) inhaltl. und sprachl. Besonderheiten Recha hat am Ende sehr lange Redeanteile Daja will auch was sagen aber Recha lässt sie nicht Meistens reden Tempelherr und Recha, Daja stellt ab und zu so Zwischenfragen Dritter Aufzug eigene Gedanken, Fragen III, 3 III, 4 III, 5 Nathans Haus Audienzsaal in dem Palaste des Saladin Audienzsaal in dem Palaste des Saladin Recha beobachtet verwundert den fortgehenden Tempelherrn aus dem Fenster Recha ist beruhigt, ihren Retter gesehen zu haben ● Recha gesteht sich ein, dass sie den Tempelherrn sehr mag Saladin und Sittah diskutieren darüber, wie es mit Nathan weiter gehen soll und wie sie ihn dazu bringen wollen ihnen Geld zu geben Saladin meint, dass Nathan viel besser im Verhandeln ist ● ● Saladin ist aufgebracht von Sittahs Idee, Nathan reinzulegen, und schickt sie raus, in dem Moment erscheint Nathan Saladin nennt ihn wie alle anderen auch den weisen Nathan, jedoch sieht Nathan sich nicht...

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so und redet sich da raus Nathan bietet Saladin vergünstigte Waren und Informationen über eine Reise an, aber Saladin lehnt ab Saladin will von Nathan wissen, was die einzig wahre Religion ist Saladin geht in ein Nebenzimmer Recha: beruhigt (vgl. V. 1705f.), Saladin: besorgt(vgl. V. 1737f.), bisschen unselbstbewusst (vgl. V. 1779ff.) Sittah: traut Saladin mehr zu als er sich selbst(vgl. V.1781) Nathan: bescheiden (vgl. V.1799) Saladin hat größten Redeanteil warum ist der Tempelherr so schnell wieder gegangen? Will Saladin Sittah bei dem Gespräch nicht dabei haben wegen ihrer Idee oder hat das noch einen anderen Grund? Ich denke Saladin geht in das Nebenzimmer um Nathan Gedenkzeit zu verschaffen oder um mit Sittah zu reden III, 6 III, 7 III, 8 Audienzsaal in dem Palaste des Saladin Audienzsaal in dem Palaste des Saladin Unter den Palmen, in der Nähe des Klosters ● Überlegt was er sagen soll, da er keine Religion schlecht reden will Nathan will Saladin ein Märchen erzählen ● Nathan dachte zuerst Saladin fragt nach Geld ● Nathan erzählt sein Märchen anhand einer Ringparabel Laut Nathan gibt es keine richtige oder falsche Religion, sondern immer die ist richtig, in der man sich wohlfühlt Nach dem Märchen will Saladin mit Nathan befreundet sein Nathan bittet Saladin um einen Gefallen: Saladin soll Tempelherr etwas schenken Tempelherr denkt über die Rettung von Recha nach und über seine Flucht aus dem Haus Er gesteht sich ein, dass er Recha liebt, obwohl sie eine Judenmädchen ist und er ein Christ Legt seine Vorurteile gegenüber Juden ab Versucht zu denken, wie sein Vater denken würde Nathan: verwundert(vgl. V. 1865ff.) Nathan: selbstbewusst (vgl. V. 1894f.), bescheiden (vgl. V. 1908f.), kreativ (Märchen der Ringparabel) Saladin: sieht ein das Nathan Recht hat(vgl. V. 1991f.) Tempelherr: hat keine Vorurteile mehr(vgl. V.2134) Monolog von Nathan Nathan hat viele, lange Redeanteile, auf die von Saladin nur kurze Kommentare kommen Monolog des Tempelherrn III, 9 III, 10 Unter den Palmen, in der Nähe des Klosters Unter den Palmen, in der Nähe des Klosters ● ● ● ● ● ● Nathan erzählt dem Tempelherr, dass Saladin ihn sehen will Tempelherr will erst ins Haus wenn Nathan ihm die Erlaubnis gibt Recha zu heiraten Tempelherr bezeichnet Nathan als Vater, wenn dieser mit Sohn antwortet akzeptiert er die Heirat. Jedoch tut er dies nicht Nathan will mehr über Tempelherr erfahren, bevor er ihm die Erlaubnis gibt Recha zu heiraten Nathan geht ins Haus, aber Tempelherr wartet draußen Daja bietet Tempelherr einen Tausch an: ein Geheimnis, das nur sie kennt gegen ein Geheimnis, das nur er kennt Daja kennt das Geheimnis des Tempelherrn schon: das er Recha liebt; sie will aber eine Bestätigung des Tempelherrn, erst dann offenbart sie ihr Geheimnis Tempelherr gesteht seine Liebe zu Recha, findet es aber Unsinn als Christ eine Jüdin zu lieben Daja erzählt Tempelherr, dass Recha eigentlich auch Christin ist, und Nathan nur ihr Adoptivvater Nathan: nicht so begeistert von der Bitte das Tempelherrn, nennt ihn nicht Sohn(vgl. V. 2178ff.) Tempelherr: abweisend und zurückhaltend, nachdem Nathan ihn nicht Sohn nennt(vgl. V. 2191ff.) Tempelherr: verwirrt und geduldig(vgl. V. 2228ff.), wirkt etwas erschrocken und verwirrt als er erfährt, dass Recha Christin ist (vgl. V. 2345ff.) Daja: will das Tempelherr die Wahrheit über Recha erfährt (vgl. V. 2247f.), will nur das beste für Recha Tempelherr bettelt um Erlaubnis Nathan weist ihn aber etwas zurück Daja führt das Gespräch an Vater von Tempelherr heißt Curd Conrad. Werden Tempelherr und Recha heiraten? Sind Tempelherr und Recha jetzt schon nach Europa gegangen? Nathan soll von dem Gespräch nichts erfahren. Daja will Nathan erzählen, dass der Tempelherr bei Saladin auf ihn wartet Tempelherr soll mit Recha nach Europa gehen

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