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Nathan der Weise

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 Q2.1.2 Deutsch Klausur: Nathan der Weise - Erörterung mit literarischem Bezug
1. Aufgabe: Kernaussagen
Einleitung
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Q2.1.2 Deutsch Klausur: Nathan der Weise - Erörterung mit literarischem Bezug 1. Aufgabe: Kernaussagen Einleitung vollständiger Themasatz (literarische Form, Autor, Titel, Entstehungsjahr, Thema) Intention des Autors Interpretationshypothese (Problem/strittiges Thema, Hauptthese des Autors bzw. Antwort des Autors) Hauptteil Kernaussagen des Textes benennen (nicht die Argumentationsstruktur analysieren oder den gesamten Inhalt zusammenfassen sondern nur die Hauptaussagen herausfiltern) Optional: In der Aufgabe ist meist ein weiterer Schwerpunkt gegeben, der beachtete werden muss Untersuchung der Sprache (wenn in der Aufgabe explizit gefragt) Sprachliche Mittel Syntax Semantik Schluss kurze Zusammenfassung der Ergebnisse Gelingt dem Autor die Intention zu erfüllen Gelingt es dem Autor die Hauptthese zu stützen Überleitung 2. Aufgabe ● Zitate sind hier erlaubt an indirekte Rede bei der Wiedergabe von Aussagen denken 2. Aufgabe: Erörterung des Problems/strittigen Themas Überleitung Problem erneut nennen und im Kontext von Nathan der Weise einordnen Einleitung Standpunkt deutlich machen Hauptteil abwägend Pro- und Contra-Argumente nennen und durch Belege und Beispiele stützen Argumente aus dem Sachtext nutzen und weiter ausbauen oder widerlegen und Gegenargumente bringen ● Textverweise auf den Sachtext und inhaltliche Textkenntnis von Nathan der Weise nutzen ● Ping-Pong- oder Sanduhrprinzip Schluss ggf. Appell an den Leser - eigene Meinung erneut aufgreifen Inhalt Nathan der Weise Veröffentlichung: 1779 Autor: Gotthold Ephraim Lessing ● Gattung: Tragikomödie in Form eines dramatischen Gedichts Ort, Personen Szene Akt 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 Flur Nathans Haus, Daja, Nathan Flur Nathans Haus, Recha, Nathan Nathans Haus, Nathan, Derwisch Nathan, Daja Platz unter den Palmen, Tempelherr, Klosterbruder Platz unter den Palmen, Daja, Tempelherr Inhalt Exposition (V. 1911-1928) Nathans Rückkehr in sein Haus in Jerusalem, erfährt von dem Brand bei dem Recha fast...

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starb und der Rettung, Dajas Dank lehnt TH ab, Nathan schickt Daja Recha zu holen Recha glaubt an Rettung durch Engel und ein Wunder, Nathan denkt der TH ist ein Mensch, Daja sagt der Grund für die Begnadigung sei die Ähnlichkeit zum Bruder des Sultans, Nathan sagt TH könnte krank oder tot sein, Recha kommt dadurch selbst zu dem Schluss der TH sei ein Mensch, Derwisch trifft ein Derwisch offenbart seinen Schatzmeister Job beim Sultan, Saladins Kassen sind leer, Vorschlag vom Derwisch: Nathan stellt Geld zur Verfügung, Nathan lehnt ab, Derwisch sehnt sich nach alter Identität und Nathan rät ihm dazu Daja entdeckt TH, Nathan schickt sie erst um ihn einzuladen dann um ihn aufzuhalten Klosterbruder wurde vom Patriarchen geschickt der Infos haben will: Begnadigung, TH weiß selbst nicht warum er begnadigt wurde; TH soll eine Gruppe zu Saladins Ermordung anführen so der auftrag des Patriarchen, Th elhnt ab wegen der Begnadigung Daja bittet TH erneut um die Annahme des Dankes und eines Geschenkes, TH lehnt ab weil Nathan Jude und er Christ ist, will Nathan als Lehrer und Erzieher Rechas Akt 2 2.1 2.2 2.3 2.4 ast, Sittah, Saladin Palast, Sittah, Saladin, Al-Hafi Palast, Sittah, Saladin Nathans Haus, Recha, Nathan, später Daja das Daja geht, dreht sich weg und sie folgt steigende Handlung mit erregendem Moment (V. 1929-1955) Schachspiel, Sittah scheint zu verlieren, Saladin nicht bei der Sache -> in Gedanken bei den Tempelherren die den Waffenstillstand gebrochen haben den er eigentlich verlängern wollte, Sittah sollte Richards Bruder heiraten und Melek Richards Schwester, Richard forderte Acca als Brautschatz (Acca wurde von Christen besetzt und diese gaben die Stadt nicht her) -> Hochzeit konnte nicht stattfinden, Sittah und Saladin froh da Sittah nicht konvertieren muss, Christen sehen ihre Religion vor der Menschlichkeit, Saladin besorgt weil sein Vater im Libanon finanzielle Schwierigkeiten hat Al-Hafi kommt dazu, Geld aus Ägypten ist noch nicht angekommen, Al-Hafi soll Sittah die Spielschulden zahlen, Al-Hafi erklärt das Staatskassen leer sind und das Sittah Staats- und Privatausgaben selber zahlt, Saladin sieht ein finanzielle Probleme zu haben, lehnt es ab bei denen Geld zu leihen die sonst geld von ihm bekommen, als Nathan ins Spiel kommt versucht Al-Hafi von ihm abzulenken und Sittah beharrt darauf dass man bei ihm Geld leihen kann Nathan immer noch Gesprächsthema, Sittah will Geld bei Nathan holen und Saladin will auf Gewalt verzichten, Saladin denkt über Nathans Schwachstellen nach Nathan bittet Recha ihm immer ihre Gefühle zu erzählen, Recha bestätigt dies, halten nach TH 2.5 2.6 2.7 2.8 vor Nathans Haus, Nathan, Tempelherr vor Nathans Haus, Daja, Nathan Nathan, Tempelherr Nathan, Daja Ausschau, Recha noch immer aufgebracht, Daja kommt und hat es nicht geschafft den TH zu überzeugen, Nathan schickt Frauen rein Nathan spricht TH an, Th reagiert abweisend, Nathan: tiefe Verbundenheit und Dankbarkeit, TH: Leben sowieso nicht viel wert und Rettung als Pflicht (relativiert seine Tat), Th spricht abwertend über jüdisches Volk, Nathan hält ihn für bescheiden und möchte ihm etwas schenken, TH lehnt ab, Nathan beharrt darauf dass er bald neuen Stoff oder geld für den Mantel benötigen würde -> Mantel hat Brandfleck von Rechas Rettung, Nathan küsst den Fleck und hofft dass Recha das auch darf, TH: lenkt ein und spricht weiter über das zu stolze jüdische Volk und jede Religion will sich profilieren -> deshalb die Abwendung von den Kreuzzügen, Nathan: zuerst Mensch dann Anhänger einer Religion, TH stimmt zu und empfindet nun tiefe Verbundenheit, beide beschließen sofortige Freundschaft auf Grund der Seltenheit der Auffassung TH bereit Recha zu treffen -> > Daja kommt aufgeregt hinzu und Nathan besorgt Daja informiert Nathan, dass der Sultan ihn sehen will Nathan schuldet Sultan tiefe Dankbarkeit weil durch seine Begnadigung der TH Recha retten konnte, TH stellt sich als Curd von Stauffen vor und Nathan erkennt den Namen wieder Nathan trägt Daja auf Recha zu informieren, dass der TH bald kommt, Daja will auch mehr über den TH erfahren, weil sie das Gespräch nicht belauschen konnte kürzer: Gespräch Nathan und TH über Pflichtbewusstsein, die drei großen Religionen und Intoleranz; schließen Freundschaft 2.9 Akt 3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 Nathan, Al-Hafi Daja, Recha Daja, Recha, Tempelherr Recha Palast, Sultan, Sittah Palast, Saladin, Nathan Nathan Nathan, Saladin Al-Hafi warnt Nathan vor dem Anliegen des Sultans: berichtet dass dieser ihn anbetteln würde oder ihn sogar zum neuen Schatzmeister machen will, Nathan weiß noch nichts, Al-Hafi will an den Ganges und seine Stellung aufgeben, möchte das Nathan mit ihm geht aber dieser lehnt ab Höhepunkt und Peripetie (V. 1957-1992) Recha und Daja warten auf TH, Gespräch über Wunderglauben und Vernunft, Daja hofft auf Hochzeit da sie dann mit nach Europa gehen könnte Treffen Recha und TH, Recha und TH angetan voneinander, TH bricht unerwartet auf Recha denkt über Begegnung mit TH nach, Recha nicht mehr so angetan wie vor dem Treffen Sultan und Sittah erwarten Nathan, Sittah überredet Saladin Nathan eine Falle zu stellen Saladin fragt Nathan nach der wahren Religion Nathan denkt über richtige Antwort nach und erkennt, dass es sich um eine Falle handeln muss: sagt er Judentum kränkt er Saladin, sagt er Christentum oder Islam muss er konvertieren Nathan erzählt Saladin die Ringparabel, Sultan erkennt, dass Nathan ein besonderer Mensch ist und bittet ihn um eine Freundschaft Ringparabel: Ein magischer Ring, den der Vater seinem liebsten Sohn vererben soll, hat aber drei Söhne die er gleich gerne mag; lässt identische Duplikate herstellen und stirbt, Brüder streiten sich und ein Richter sagt, dass jeder seine als den wahren sehen

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schließen Freundschaft 2.9 Akt 3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 Nathan, Al-Hafi Daja, Recha Daja, Recha, Tempelherr Recha Palast, Sultan, Sittah Palast, Saladin, Nathan Nathan Nathan, Saladin Al-Hafi warnt Nathan vor dem Anliegen des Sultans: berichtet dass dieser ihn anbetteln würde oder ihn sogar zum neuen Schatzmeister machen will, Nathan weiß noch nichts, Al-Hafi will an den Ganges und seine Stellung aufgeben, möchte das Nathan mit ihm geht aber dieser lehnt ab Höhepunkt und Peripetie (V. 1957-1992) Recha und Daja warten auf TH, Gespräch über Wunderglauben und Vernunft, Daja hofft auf Hochzeit da sie dann mit nach Europa gehen könnte Treffen Recha und TH, Recha und TH angetan voneinander, TH bricht unerwartet auf Recha denkt über Begegnung mit TH nach, Recha nicht mehr so angetan wie vor dem Treffen Sultan und Sittah erwarten Nathan, Sittah überredet Saladin Nathan eine Falle zu stellen Saladin fragt Nathan nach der wahren Religion Nathan denkt über richtige Antwort nach und erkennt, dass es sich um eine Falle handeln muss: sagt er Judentum kränkt er Saladin, sagt er Christentum oder Islam muss er konvertieren Nathan erzählt Saladin die Ringparabel, Sultan erkennt, dass Nathan ein besonderer Mensch ist und bittet ihn um eine Freundschaft Ringparabel: Ein magischer Ring, den der Vater seinem liebsten Sohn vererben soll, hat aber drei Söhne die er gleich gerne mag; lässt identische Duplikate herstellen und stirbt, Brüder streiten sich und ein Richter sagt, dass jeder seine als den wahren sehen