Nathan der Weise

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 Aufbau einer Dramenanalyse.
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- Hinweise zu Text, aus dem die Szene stammt
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ausführlicher Lernzettel zu dem Drama "Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing

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Aufbau einer Dramenanalyse. • Einleitung: - Hinweise zu Text, aus dem die Szene stammt - Ort, Zeit, Handlung, Personen Kurze Inhaltsangabe • Einordnung der Szene in den inhaltlichen Kontext - Zusammenfassende Aussagen zum inhaltlichen Aufbau Genauere Beschreibung und Deutung der Szene: -Aussagen über den Inhalt der Szene - Aussagen zur Deutung - Aussagen zur sprachlichen Gestaltung als Bele für die Deutungen • Schlussteil: J · Zusammenfassung der Analyseergebnisse - Einordnung der Ergebnisse in den Gesamtzu- sammenhang - Persönliche Wertung Epoche Das Drama, Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing, verfasst im Jahr 1779, thematisiert der Aufklärun potenzielle Konflikte zwischen Vertretern dreier Weltreligionen und appelliert an einen vernunft- gemäßen und toleranten umgang miteinander. Es spielt in Jerusalem" zur Zeit der kreuzzüge... In dem Redebeitrag aus [Autzug, Auftritt], der die Verse [......] umfasst, handelt von [Thema] xim 12. Jahrhundert Aufbau des Textes 1. Akt 2. Akt 3. Akt Exposition Entwicklung Peripetie (Einführung) (Steigerung) (Wende) (Verzögerung) Die Erziehung des Tempelhern Die gute Tat des Die Erziehung TH. steht im oles TH. hat Widerspruch zu vorlaufig (!) seiner judenfeind Erfolg lichen Gesinnung 4. Akt heitsanspruch der Religionen kritisiert und zu haumanem Handeln aut fordert Retardation. Lösung Die Erziehung Erste Heraus- zweite Heraus- Dritte Heraus- Rückblick Erfolg forderung forderung zu aufgeklär- forderung tem Denken Rechas naiver Die antijüdisch Höhepunkt Nathan schil- Die Freundschaft durch Nathan Wunderglaube en Vorurteile des oles Dramas dert den Pro- mit Saladin und zess der Selbs dem Tempelherrn widerspricht der Tempelherrn ist die menschlichen Vernunft werden als un-Ringparabel erziehung nach setzt ein Zeichen berechtigt und mit der Nathan der Ermordung friedlichen Mit- lintolerant den...

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Absolut- seiner Familie einanders von lentlarvt 5. Akt Juden, Christen und Moslems Die Gefühle Rücktall in Der TH. erkennt gegenüber Recha altes Vorur-sein Fehlverhalten lassen den TH. Heils denken und reiht sich unvernünftig Der TH. Sucht in den Kreis,, aut- denken und Rat beim geklärter " Menschen handeln Patriarchen ein von Filnek ist Saladins Brider o Die Enthüllung der Verwandt- Daja krisiert N. N. bemerkt die Daja enthüllt Das Buch des Schaltsverhält - Vateranspruch Ähnlichkeit des Rechas christ-klosterbruders wandschaftsverhältnisse nisse TH. mit wolt liche Ab- beweist: Woet aut gegenüber Recha von Filmek stammung N. deckt die ver- C Schatz- meister Sultan Saladinl Onkel Recha Teiblicher Derwisch Personen Adoptiv- Vater Gesellschaf- terin Christentum Daja > Recha Tempelherr Patriarch Klosterbruder Geschwister Assad (Wolf von Filnek) Geschwister Freundel. Schachpartner Vater Daja Nathan hat Red Dracht Nathan Haushalterin Sittah Freunde Judentum > Nathan Tempelherr Tante Klosterbruder dient Patriarch Islam Saladin > Sittah > Derwisch Saladin: Fromme der Religion, Heil des Glaubens Sittah: Herrin Nathan: Gott hat gegeben, der Gebende, das Gottesgeschenk Recha: die Zarte, die weiche Daja: die Widerstand leistende Tempelher: Wolf Derwisch: Freundlicher und großzügiger, Barfuß lautender Mann O Entstehung des Dramas • Epoche der Aufklärung (1720-1800) • Nathan der Weise" verdankt seine Entstehung einem theologischen Streit zwischen Lessing und anderen. Vertretern dieser Zeit. Die Kirche lehnte jedes kritische Infragestellen der biblischen überlieferung ab. Thesen von Reimarus: - Der Glaube an eine Offenbarung Gottes (Gott zeigt sich den Menschen direkt erfahrbar vgl. die bib- lischen Berichte, verdrängt die echte Religion. - Jesus hat eine praktische und verniin. vernünftige Lehre vermittelt, die nachträglich von seinen. Junger bewusst verfälscht wurde - - Die vier Evangelien sind in sich so wiedersprüchlich, dass sie nicht als offenbaring Gottes gelten können. - Folglich hat keine offenbarung stattgefunden; alles was der Mensch zur Erlösung braucht, ist ihm von Natur aus mitgegeben. → Der Fragmentenstreit: 1. Phase: Lessing veröffentlicht in seiner Funktion als Herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel Teile aus dem Werk des mittlerweile verstorbenen Reimarus. Da sich Lessing scheut, den Namen des Verfassers preiszugeben, um Nachteile für die befreundete Familie zu vermeiden, lässt er die Schrift als angeblichen Fund aus der Bibliothek unter dem Titel, Fragmente eines Un genannten' erscheinen. 2. Phase: Da der Name des Verfassers nicht bekannt ist, richtet sich die kirchliche Kritik an diesen religionsfeindlichen "Theorien in aller Schärfe gegen den Herausgeber Lessing. Vor allem der Hamburger Hauptpastor Johann Melchior Goeze kämpft mit wüsten Schmähschriften gegen ihn. 3. Phase: Lessing schreibt den "Anti-Goeze", eine Brietsamm- lung, in der er eindeutig als Runktesieger" aus dem kampf hervorgeht, weil er wortgewaltig Seine Gegenargumente entwickelt. 4. Phase: Der Herzog von Braunschweig erlässt aut Drangen der Gegner Lessings eine Zensurpflicht für alle seine theoretischen Schriften. 5. Phase: Lessing schreibt vier Wochen nach diesem Veröffentlichungsverbot an seinen Bruder, dass er den Streit mit Goeze nun auf der Bühne zu ende fechten werde und dass er die Theologen mit dem Nathan' noch weit mehr ärgern wolle als mit den Fragmenten von Reimarus. O → Lessings Position im Fragmentenstreit: * Lessing distanziert sich zwar von Reimarus' Thesen und fügt der Veröffentlichung gegensätze bei, in denen er seine eigene theologische Sicht darlegt. * Aber auch er ist der überzeugung, dass die Religion nicht die Vernunft des Menschen außer kraft setzen darf und das die biblische Überlicterung nicht in jedem Fall wortwörtlich genommen werden darf. "

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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