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Nathan der Weise Zusammenfassung

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4.8
Nathan, Daja
(Recha, Sittah,
Tempelherr)
Der offene Flur
in Nathans
Haus, der auf
die Palmen zeigt
- Nathan sah ein, dass mordende Mensc
4.8
Nathan, Daja
(Recha, Sittah,
Tempelherr)
Der offene Flur
in Nathans
Haus, der auf
die Palmen zeigt
- Nathan sah ein, dass mordende Mensc
4.8
Nathan, Daja
(Recha, Sittah,
Tempelherr)
Der offene Flur
in Nathans
Haus, der auf
die Palmen zeigt
- Nathan sah ein, dass mordende Mensc
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Nathan, Daja
(Recha, Sittah,
Tempelherr)
Der offene Flur
in Nathans
Haus, der auf
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- Nathan sah ein, dass mordende Mensc
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Nathan, Daja
(Recha, Sittah,
Tempelherr)
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Figurenkonstellation Nathan der Weise

Figurenkonstellation

4.8 Nathan, Daja (Recha, Sittah, Tempelherr) Der offene Flur in Nathans Haus, der auf die Palmen zeigt - Nathan sah ein, dass mordende Menschen in allen Religionen vertreten seien. - Kaum war er zu diesem Schluss gekommen, erschien plötzlich der Klosterbruder mit dem Kind - als wäre dies ein göttliches Zeichen gewesen. - Der Klosterbruder sagt, dass der Patriarch ihn losgeschickt hat, um nach dem Juden zu suchen, der ein christliches Kind aufgezogen hat. - Nathan vertraut dem Klosterbruder zunächst nicht, erzählt ihm aber dann doch von Recha als sich der Klosterbruder sehr tolerant und verständnisvoll zeigt. Der Klosterbruder denkt, dass er kaum eine andere Wahl hatte, wenn er sie angemessen erziehen wollte. - Nathan will mehr über Rechas Eltern erfahren. Der Klosterbruder meint, dass Rechas Mutter eine "von Stauffen" war und ihr Bruder Conrad von Stauffen hieß. Er erinnert sich daran, dass Rechas Vater ein Buch besaß, das der Klosterbruder nach dessen Tod an sich nahm. In diesem waren verschiedene Verwandte des Vaters aufgelistet. - Der Klosterbruder geht los, um es Nathan zu holen. - Nathan fragt sich, wer dem Patriarchen von Rechas wahrer Religion erzählt haben könnte. Er vermutet Daja. - Daja erzählt Nathan, dass Sittah Boten zu Recha geschickt habe. - Nathan ist verwundert darüber. Er fragt nach, ob es nicht die Boten des Patriarchen sind und ob Daja diesem etwas erzählt, hat - Daja verneint beides: Die Boten...

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Alternativer Bildtext:

kommen von Sittah und sie hat dem Patriarchen nichts erzählt. - Nathan will die Sache klären und geht los. - Daja ist kurz allein. Sie befürchtet, dass Saladin Recha heiraten will, um besseren Kontakt zu Nathan zu haben. Sie ist daher der Ansicht, dass sie Recha schnell von ihrer christlichen Vergangenheit erzählen muss, um die Heirat mit dem Tempelherrn abzusichern. (V.3139ff) Lilla = eine verstorbene Schwester Saladins und Sittahs Assad = der verstorbene Bruder Saladins und Sittahs, der dem Tempelherrn ähnelt -Boten kommen zu Recha -Nathan spricht Daja auf dem Patriarchen an -> Sie versichert ihm, dass sie dem Patriarchen nichts erzählt, hat (V.3139ff) -Was hat Saladin mit Recha vor und wieso werden Boten geschickt? 5.1 5.2 5.3 Saladin, erster/zweiter/ Dritter Mameluck (Al-Hafi, Emir Mansor) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Saladin, Emir Mansor (Saladins Vater, Abulkassem) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladins Tempelherr (Nathan, Klosterbruder, Recha, Daja, Saladin, Patriarch) Unter den Palmen vor dem Haus Nathans - Saladin ist mit dem Geld von Nathan und fragt sich wieder, wo Al- Hafi ist. - Ein Mameluck kommt herein und sagt, dass das Geld aus Ägypten nun angekommen ist - Saladin will sparsam sein und gibt dem Mamelucken kein Geschenk als Dank → der Mameluck geht wütend (V.3171ff) - Saladin meint, dass es sinnlos ist jetzt plötzlich sparsam zu sein - Ein 2. Mameluck kommt herein und bringt dieselbe Nachricht. Diesem gibt er ein Geschenk als Dank. - Ein 3. Mameluck kommt und sagt, dass Emir Mansor angekommen ist (der Anführer der Karawane). Saladin sagt, dass er zu ihm gebracht werden soll - Mansor sagt, dass man erst in Thebais Unruhen beruhigen musste, bevor man mit dem Geld abziehen konnte. Daher hat es länger als erwartet gedauert, bis das Geld bei Saladin angekommen ist. -Saladin will, dass Mansor das Geld weiter in den Libanon bringt, wo Saladins Vater mit Geldnot zu kämpfen hat. Sie sollen aber möglichst versteckt reisen, um den Tempelherren nicht zu sehr aufzufallen (Saladin befürchtet einen Überfall). (V. 3220ff) - Tempelherr findet, dass der Patriarch überreagiert, hat → seine Handlungen wurden durch Vorurteile gegen Juden hervorgerufen (V.3232ff) Der Tempelherr urteilt, dass Nathan durch seine Hingabe gegenüber Recha die Position eines wahren Vaters eingenommen hat - Der Tempelherr findet, dass die jüdische Erziehung Recha sogar interessanter gemacht hat. Wäre sie christlich erzogen worden, hätte er sich kaum bis gar nicht für sie interessiert. 3250ff) - Er fragt sich ob es überhaupt der Wahrheit entspricht und wie er wohl auf Saladin gewirkt haben muss. - Er sieht daraufhin Nathan mit dem Klosterbruder aus seinem Haus kommen und vermutet, dass Nathan bereits über sein Gespräch mit dem Patriarchen Bescheid weiß - möglicherweise gar an den Patriarchen verraten wurde. - Er beschließt zu warten und Nathan abzufangen, sobald der Klosterbruder geht. -Saladin geht nicht sparsam mit dem Geld um, weil es seiner Meinung nach zu spät dafür sei -Geld soll sicher an Saladins Vater nach Libanon gebracht werden -Monolog vom Tempelherrn -Patriarch hat überreagiert -Findet die jüdische Erziehung nicht mehr so schlimm -Wie lange reicht das Geld, wenn Saladin so damit umgeht? -Sagt Daja die Wahrheit? -Weiß Nathan bereits, dass der Tempelherr derjenige war, der mit dem Patriarchen gesprochen hat? Nathan der Weise Von Gotthold Ephraim Lessing; spielt im Jahr 1192 nach Christus; Blankvers -> 5-hebiger Jambus (gleichmäßiger Rhythmus); Epoche der Aufklärung Handlung 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Aufzug/ Auftritt Figuren/ Orte Nathan, Daja, Flur in Nathans Haus (Jerusalem) Nathan, Daja, Recha, (Tempelherr, Saladin, Al-Hafi) Nathan, Al-Hafi, (Derwisch) (Saladin/ Tempelherr) Nathan, Daja, (Recha, Tempelherr) Tempelherr, Klosterbruder, (Saladin, König Phillip, Recha, Patriarch) Unter Palmen -Rückkehr von Nathan in sein Haus in Jerusalem nach einer Geschäftsreise; -Rettung Rechas beim Brand des Hauses durch den Tempelherrn; -Recha nimmt den Tempelherrn als rettenden Engel wahr -Gespräch über Wunderglauben; -Recha ist überzeugt, dass ein Engel sie gerettet hat; -Nathan tritt als Lehrer und Erzieher auf -Gespräch zwischen Nathan und Al-Hafi; -Al-Hafi (Derwisch und nun auch Schatzmeister des Sultans Saladin) bittet Nathan um einen Kredit für den Sultan, weil Saladin pleite ist (V.411ff) Thema/ Motiv/ Sprache -Gespräch zwischen dem Tempelherrn und dem Klosterbruder; -Tempelherr so arm, dass er sich von Datteln ernähren muss (V.547- 548) -Klosterbruder sammelt Spenden, jedoch kam er im Auftrag des Patriarchen -Dialog; -Rechas Engelschwärmerei -Nathan als reicher Jude -Tempelherr von Saladin begnadigt -Engel hatte laut Recha, Nathan und Recha beschützt; -Nathan ist ein reicher und einflussreicher Kaufmann -Die beiden kennen sich von früher (Freunde) (V.389-390) -Recha hat den Tempelherrn wiedergesehen; -Nathan will sich beim -Daja soll nach dem Tempelherrn schauen weil er ganz in der Nähe ist Tempelherrn bedanken (V. (Bei Palmen) und ihn herbitten; 526f) -Nathan verspricht nachzukommen, Daja soll ihn aufhalten -Wieso wurde der Tempelherr als einziger begnadigt? Er war schon auf die Hinrichtung vorbereitet Konflikte die sich andeuten -Rechas Schwärmerei -Geldgeschäfte (Kredite/Zinsen) -Nathan denkt, dass es schlecht ist, wenn Recha sich einredet, dass sie von einem Engel gerettet wurden ist. (V.306ff) -Nathan hätte Al-Hafi nach dem Tempelherrn fragen können, da Al-Hafi für den Saladin arbeitet und eventuell mehr wissen könnte -Der Tempelherr möchtet nichts mit einem Juden zu tun haben (V. 527f) -Klosterbruder findet die Entscheidung des Patriarchen nicht in Ordnung; -Patriarch will Saladin tot sehen 3.8 3.9 Tempelherr (Nathan, Saladin, Recha) Unter den Palmen, in der Nähe des Klosters Tempelherr, Nathan (Sultan, Recha) Unter den Palmen, in der Nähe des Kloster Richter entschied: Der Vater müsse hergeholt werden. Da dieser aber tot war, erinnerte er sich an die magische Wirkung des Ringes. Der echte Ring hat diese magische Wirkung. Der Ring sollte ,,angenehmheit" gegenüber anderen erzeugen. Daher kommt er zu dem Schluss, dass der echte Ring bereits verloren gegangen ist und alle drei Ringe Kopien seien. Um dennoch zu beweisen, dass einer der Ringe echt sei, müssten die Söhne nun nach außen hin ihre Liebe gegenüber anderen Menschen beweisen. Eines Tages würde dann ein anderer Richter gegenüber den Nachkommen entscheiden, wem dieser Auftrag gelungen sei. -Saladin sagt, dass alle Religionen grundsätzlich verschieden sind -Nathan erzählte weiter -Sie schließen eine Freundschaft und Nathan bietet ihm Geld für den kommenden Krieg. Saladin reagiert aber misstrauisch -Reden über den Tempelherr und Nathan soll ihn zu Saladin bringen -Tempelherr denkt darüber nach wie er plötzlich aus de, Haus geflohen ist -Er gesteht sich, dass er Recha liebt, obwohl sie Jüdin ist (V.2130ff) -Durch die Begnadigung sei er wie neu geboren und kann die Vorurteile vergessen -Er erinnert sich an seinen Vater und fühlt sich mit seiner neuen Einstellungen verbunden -Nathan erzählt dem Tempelherr, dass Saladin ihn sehen will und Sie aber vorher noch kurz ins Haus müssen → Tempelherr will erst ins Haus, wenn er das Versprechen bekommt, Recha immer sehen zu dürfen (er will die Erlaubnis sie zu Heiraten) (V.2185ff) -Er bezeichnet Nathan als seinen Vater und will, dass er ihn Sohn nennt das würde heißen, dass die Heirat akzeptiert wird - Nathan will nicht "Sohn" sagen, stattdessen verwendet er andere, freundliche Formulierungen. -Bevor er dem Heiratsantrag stattgibt, will er noch mehr über die Vergangenheit des Tempelherrn wissen. Der Tempelherr erzählt, dass sein Vater "Conrad" hieß und, dass er ein uneheliches Kind sei -Nathan geht kurz ins Haus und der Tempelherr wartet draußen auf Ihn (V.2195ff) -Monolog -Liebt Recha -Hat keine Vorurteile mehr -Tempelherr will Erlaubnis von Nathan, Recha heiraten zu dürfen -Nathan ist nicht so begeistert -Klappt es mit Recha, obwohl sie Jüdin ist? -Wird der Tempelherr sie noch Heiraten dürfen? 3.10 4.1 4.2 Tempelherr, Daja (Nathan, Recha) Unter den Palmen, in der Nähe des Kloster Tempelherr, Klosterbruder (Patriarch) In den Kreuzgängen des Klosters Tempelherr, Patriarch, Klosterbruder (Saladin) In den Kreuzgängen des Klosters -Der Tempelherr verwirrt über Nathans Ablehnung des Heiratsantrages. (V.2228ff) -der Tempelherr und Daja reden miteinander -außerhalb des Sichtfeldes von Nathan. → Daja bietet einen Tausch an: Ein Geheimnis, das sie kennt, gegen eines das nur der Tempelherr kennt. -Mit dem Geheimnis des Tempelherrn meint sie, dass er Recha liebt. -Der Tempelherr äußert, dass es eigentlich Unsinn sei, dass er als Christ eine Jüdin liebe. (V.2275f) -Der Tempelherr gibt seine Liebe zu. Daja will von ihm, dass er Recha bald heiratet und nach Europa bringt. -Daja offenbart daraufhin, dass Recha in Wirklichkeit eine Christin ist. Ihre ebenso christlichen Eltern hätten sie getauft und Nathan sei nicht ihr richtiger Vater. Er habe ihr auch nie von ihrer wahren Vergangenheit erzählt und sie als Jüdin großgezogen. -Der Tempelherr hätte nicht erwartet, dass Nathan so handeln könnte. (V.2327ff) -Daja sagt dem Tempelherrn, Nathan nichts von dem Gespräch zu erzählen. Sie will Nathan sagen, dass der Tempelherr beim Sultan auf ihn wartet. Zum Schluss vergewissert sie sich noch, dass der Tempelherr sie zusammen mit Recha nach Europa mitnehmen wird, sollte sich die Gelegenheit dazu bieten. (V.2373ff) Klosterbruder denkt, dass Tempelherr gekommen ist, um den Auftrag (1. Aufzug) doch anzunehmen jedoch kam er um den Patriarchen nach Rat zu fragen in dieser Angelegenheit (V. 2395ff) - Klosterbruder ist verwundert - Patriarch lobt Tempelherr als fromm und tapfer (V.2466ff) - Der Tempelherr stellt sein Problem als Hypothese dar: Angenommen ein Mann ziehe ein Kind im Glauben es sei eine Jüdin auf, obwohl es in Wirklichkeit eine Christin sei - wie solle man dann verfahren, sobald man davon erfährt? → Patriarch will wissen, ob es nur eine Hypothese ist oder etwas dahinter steckt jedoch sagt der Tempelherr, dass dies gleichgültig sei (V.2499ff) - Der Patriarch sagt, dass der Jude in diesem Fall nach kaiserlichem und päpstlichem Recht auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden muss, komme was wolle -Tempelherr erzählt, dass er Recha liebt -Er ist schockiert, dass Nathan Recha nicht alles erzählt -Daja will, dass der Tempelherr Recha heiratet und nach Europa geht -Tempelherr braucht Rat wegen Nathan/Recha -Tempelherr stellt die Situation als Hypothese auf -Patriarch will nicht lockerlassen und will wissen um wen es geht -Wie kann Nathan seiner Tochter sowas wichtiger verheimlichen? -Wieso will Daja unbedingt, dass sie nach Europa ziehen? -Was soll der Tempelherr unternehmen? -War es richtig vom Tempelherrn zum Patriarchen zu gehen und von dieser Situationen zu berichten? -Was wird der Patriarch tun? 4.3 4.4 4.5 Saladin, Sittah (Lilla, Assad, Saladins Vater, Tempelherr, Al- Hafi) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Saladin, Tempelherr (Recha, Nathan, Daja, Assad) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Saladin, Sittah (Recha, Nathan, Tempelherr; Assad) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Patriarch will einen Namen wissen und weist den Klosterbruder darauf auf es herauszufinden - Sklaven bringen gerade das Geld von Nathan (Regieanweisung) - Saladin fragt sich wo Al-Hafi bleibt und was er mit dem Geld von Nathan machen soll → eine Hälfte an Sittah und andere Hälfte vielleicht an Saladins Vater (Er will das Geld nicht selbst behalten, weil er zu verschwenderisch ist) (V.2603ff) - Assad ritt aus und kam nie wieder zurück (gestorben) → Lilla wollte ihn nicht gehen lassen, aber Saladin erlaubte ihm - Lilla starb vor Kummer (konnte Saladin nie verzeihen) - Sittah will den Tempelherr mit einem Bild von Assad vergleichen Saladin bittet Tempelherr am Hof zu bleiben. - Saladin bewundert das Verhalten des Tempelherrn bei der ttung. Der Tempelherr selbst reagiert eher gefühlslos/kalt - insbesondere so bald Nathan angesprochen wird. (V.2682ff) - Er erzählt von der jüdischen Erziehung Rechas, die eigentlich eine Christin ist und davon, dass sie nur Nathans Adoptivtochter sei → Tempelherr ist wüten auf Nathan weil er die Heirat mit Recha nicht sofort erlaubt - Der Sultan ist verwundert über Nathans Verhalten. Er will ihn aber nicht sofort verurteilen, da Nathan zu seinem Freundeskreis dazuzählt. Daher plant er, zwischen dem Tempelherrn und Nathan zu vermitteln, um die Angelegenheit zu klären. (V.2749ff) - Tempelherr erzählt, dass er bereits den Patriarchen aufgesucht hat. Saladin zeigt sich darüber empört - Sittah erkennt die Ähnlichkeit zwischen Assad und dem Tempelherrn → Saladin glaubt, dass der Tempelherr möglicherweise ein Sohn Assads sein könnte, denn Assad war bekannt als "Schürzenjäger" unter christlichen Frauen. Sittah und Saladin sind der Meinung, dass Nathan dem Tempelherrn Recha überlassen muss. (V.2844) - Sittah will Recha an den Hof holen, um sie kennenzulernen und um Nathan die Entscheidungsgewalt über sie zu entziehen. Saladin willigt ein. Saladin wundert sich, wo Al-Hafi bleibt. -Geld von Nathan ist angekommen -Tod von Saladins Geschwistern -Tempelherr erzählt Saladin vom Geschehen -Saladin ist empört, weil der Tempelherr den Patriarchen aufgesucht hat -Tempelherr möglicherweise der Sohn von Assad, weil er ihm so ähnlichsieht (V.2831ff) -Al-Hafi ist immer noch nicht zurück und Saladin wundert sich -War Saladin wirklich am Tod der Geschwister schuld? (V.2627ff) -Wird Saladin etwas unternehmen, obwohl er mit Nathan befreundet ist? -Ist der Tempelherr wirklich der Sohn Assads? 5.4 5.5 5.6 Nathan, Klosterbruder (Tempelherr, Recha, Saladin, Patriarch) Am Eingang von Nathans Haus mit Sicht auf die Palmen Tempelherr, Nathan (Recha, Daja, Saladin, Patriarch, Klosterbruder) Nahe Nathans Haus, unter den Palmen Sittah, Recha (Nathan, Saladin, Daja) Der Harem von Sittah - Klosterbruder hat das Buch von Rechas Vater geholt und Nathan gegeben hat. - Nathan meint, dass sich der Klosterbruder keine Sorgen um ihn machen soll. Selbst wenn der Patriarch ihn nun finden sollte, würde er die Art wie er Recha erzogen hat nicht bereuen. - Der Klosterbruder erzählt, dass es der Tempelherr war, der den Patriarchen gegen ihn aufgehetzt hat. Nathan ist darüber etwas verwundert und enttäuscht. (V.3300-33179 - Das Buch hilft Nathan sehr weiter. Er will nun damit direkt zum Sultan gehen. - Sobald der Klosterbruder weg ist äußert Nathan, dass er nun erleichtert darüber ist, keine Geheimnisse zu bewahren (Rechas Herkunft und warum er der Heirat nicht zugestimmt hat) - Der Tempelherr berichtet davon, dass Saladin ihn und Nathan sehen will. Nathan plante sowieso dorthin zu gehen -Sie sprechen über den Patriarchen und das Gespräch vom Klosterbruder und Nathan Tempelherr gibt seinen Fehler zu und entschuldigt sich, denn seine Tat war ungerechtfertigt. → jedoch hat er keinen Namen genannt - Nathan soll der Hochzeit zustimmen, weil der Patriarch Recha ins Kloster bringen lassen will → Nathan kann die Entscheidung nicht treffen. Es soll Rechas Bruder (der gefunden wurde) entscheiden. (V.3463) - Der Tempelherr befürchtet, dass der Bruder sie verchristlicht und sie ihre Eigenarten ihres Charakters verliert - Nathan versucht den Tempelherrn zu beruhigen und bleibt optimistisch. - Er erzählt dem Tempelherrn, dass Recha bei Sittah sei und dass sie dort auch Rechas Bruder fänden. (V. 3514) - Sittah und Recha reden über das Thema "lesen". Recha kann kaum lesen - für Bücher würde es jedenfalls nicht reichen. (V.3527ff) - Sie denkt, dass auch Sittah nicht viele oder gar keine Bücher gelesen hat, da sie sich recht natürlich verhält und laut Nathan diese natürliche Art mit der Zeit verschwinde, wenn man Bücher liest. Sittah bestätigt, Rechas Vermutung und Nathans Meinung über Bücher. - Recha beginnt zu weinen. Recha sagt, dass Daja versuche, ihr Nathan als Vater zu nehmen und durch einen anderen -Klosterbruder erzählt von dem Besuch des Tempelherrn beim Patriarchen -Nathan ist enttäuscht -Nathan ist froh, dass er jetzt keine Geheimnisse mehr haben muss -Tempelherr gibt zu, dass er beim Patriarchen war, ihm es aber leid tut -Tempelherr will immer noch Hochzeit, jedoch muss erst Rechas Bruder zustimmen -Sittah und Recha können beide nicht lesen -Recha hat Angst Nathan als Vater zu verlieren -Recha denkt, dass Daja versucht, ihr Nathan als Vater zu nehmen -Daja hat Recha alles über die Familie erzählt -Wieso hat der Tempelherr so gehandelt? -Wie wird Rechas Bruder reagieren? -Wird Recha bei Nathan bleiben dürfen? 5.7 5.8 Sittah, Recha, Saladin (Nathan, Daja, Tempelherr) Der Harem von Sittah Sittah, Saladin, Nathan, Recha, Tempelherr (Curt von Stauffen, Assad, Mutter von Recha/Tempelherr) Der Harem von Sittah (christlichen) auszutauschen. - Daja habe sie in ihrer Kindheit gepflegt und sich um sie gekümmert wie eine Mutter. Sie sei aber eine christliche "Schwärmerin" - Recha berichtet außerdem davon, dass Daja sie auf dem Weg hin zum Palast des Sultans durch einen christlichen Tempel geführt und ihr dort davon erzählt hat, dass sie in Wirklichkeit eine Christin ist und Nathan nicht ihr wahrer Vater. - Recha erzählt Saladin davon, dass sie Nathan als Vater behalten will und dieser nicht durch ihren leiblichen Vater ersetzt werden soll. (V.3661ff) - Saladin meint, dass Nathan wesentlich eher das Recht habe sich als Rechas Vater zu bezeichnen als ihr leiblicher Vater. - Saladin will wissen, woher sie die Geschichte vom wirklichen Vater hat. Recha erzählt, dass Daja es erzählt hat - Saladin meint, wenn sich die beiden Väter um Recha streiten, dann könnte sie auch einfach ihn als Vater nehmen. Besser aber noch wäre es, wenn sich sich nach einem Ehemann umschaut und nicht nur nach einem Vater. (V.3669ff) - Saladin erzählt davon, dass er Nathan und "einen Mann" eingeladen habe (also Nathan und den Tempelherrn). Eine Sklavin kommt daraufhin herein und berichtet, dass sie angekommen sind. - Da Nathan ahnt, dass Daja ihr ihre Vergangenheit offenbart hat, versichert er ihr, ihr Vater zu bleiben. Recha beruhigt sich wieder und wird glücklicher. - Der Tempelherr ist enttäuscht darüber - sie sollte noch Angst darum haben, ihn zu verlieren. Er glaubt daher, dass sie ihn vermutlich nie wirklich geliebt hat. - Sittah und Saladin wollen Recha und den Tempelherrn nun zusammenbringen. Nathan hält sie auf. Vorher müssen sie noch die Einwilligung von Rechas Bruder erhalten. - Nathan meint, der Tempelherr hieße nicht wirklich Curt von Stauffen, sondern "Leu von Filnek". Curt von Stauffen sei lediglich der Name seines Onkels. Von diesem wurde er aufgezogen als die Eltern Deutschland verließen und ihren Sohn zurückgelassen haben. Sein Vater wiederum hieß "Wolf von Filnek", war ein Freund Nathans und kam nicht ursprünglich aus Deutschland. Mit der Mutter des Tempelherrn war er aber vermählt. Nathan offenbart dann, dass der Tempelherr Rechas Bruder ist. Rechas richtiger Name ist "Blanda von Filnek". (V.3770ff) -Saladin ist optimistisch, dass Recha Nathan als Vater behalten darf -Saladin will, dass Recha sich einen Ehemann sucht -Nathan will für immer ihr Vater bleiben -Tempelherr und Recha sind Geschwister -Assad ist der Vater der beiden -Saladin ist somit der Onkel vom Tempelherr und Recha - Wie wird Nathan ragieren? -Werden die beiden trotzdem heiraten? -Wie sieht deren Zukunft aus? 1.6 2.1 2.2 Tempelherr, Daja, (Recha, Nathan) Unter den Palmen in der Nähe von Nathans Haus -Tempelherr scheint genervt zu sein und gibt auf die Frage, wo er war, nur kurze Antworten Saladin, Sittah, Al-Hafi (Nathan) -Tempelherr soll Anführer einer kleinen Gruppe von Attentätern werden, um zusammen den Sultan zu töten (V. 688f) -Tempelherr soll wichtigen Brief an König Phillip überbringen, damit die Gefahr vom Saladin abgeschätzt werden kann (V.640-642) -Der Tempelherr soll die Mauer von Jerusalem besichtigen (V.625) -Der Tempelherr lehnt die Aufträge ab (V.669) Saladin, Sittah, (Al-Hafi, -Saladin spielt mit seiner Schwester Sittah Schach -Sie gewinnt Geld, weil sie gewinnt Richards Bruder -Waffenstillstandsabkommen ist abgelaufen und es wird wieder und Schwester; Krieg herrschen, aber Saladin möchte keinen Krieg (V.854) Melek ist ein -Saladin wollte Sittahs Richards Bruder als Mann verschaffen (Richards??) Bruder von Saladin) -Saladins Vater ist pleite (V.906f) Im Palast von Saladin -Der Tempelherr lehnt die Einladung Dajas in das Haus Nathans ab; -Er wolle nichts mit einem Juden zu tun haben (V. 776ff) -Der Tempelherr war verreist -Daja soll den Tempelherr holen, damit Nathan sich bedanken kann -Der Tempelherr fühlt sich verfolgt und braucht keinen Schutz, weil er -Tempelherr hat keine selbstständig sei Interesse an einem Dank von Nathan -Er überlegt sich nächstes Mal, ob er jemanden hilft, weil er mit Rechas Rettung schlechte Erfahrung gemacht hat (V.770ff) -Patriarch hat den Klosterbruder geschickt, um dem Tempelherrn die Aufträge zu überbringen -Religionskonflikt zwischen Christen und Juden (V.692) -Al-Hafi sollte zum Saladin kommen, um ihr das gewonnene Geld zu geben -Al-Hafi findet, dass Saladin das Schachspiel noch gewinnen kann -Al-Hafi erzählt Saladin, dass dieser gar kein Geld mehr hätte und das Geld, dass von Ägypten als Hilfe kommen sollte, kam auch nicht -die ganzen Ausgaben von Saladin werden ohne sein Wissen von Sittah bezahlt -> Saladin ist ihr sehr dankbar (V.979ff) -Al-Hafi soll reiche Leute nach Geld Fragen, die es sowieso nicht zurück haben wollen -Sittah schlägt Nathan vor und Al-Hafi tut so, als wenn er Ihn nicht kennt, und sagt, dass er jemanden passenderes kennt (V.1030ff) -Der Krieg wird bald kommen -Geld ist knapp -Tempelherrn sind am Krieg schuld -Saladin brauch nur ein Pferd, Kleid, Schwert und Gott zum Überleben (V.1006f) Argumente von Daja, dass Sie Christin ist und Nathan trotz, dass er Jude ist, akzeptiert, interessiert ihn nicht -Sittah will Richards Bruder nicht, weil er Christ ist (Religionskonflikt); -,,Die Tempelherrn, Die Christen nicht, sind schuld: sind nicht, als Christen, Als Tempelherren schuld" (V. 889-891) -Geldnot bei Saladin und seinem Vater -Al-Hafi will Nathan daraus halten 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 Saladin, Sittah, (Al-Hafi, Nathan) Nathan, Tempelherr, Recha (Tempelherr) Platz in der Nähe von Nathans Haus Nathan, Tempelherr (Recha, Daja) Nathan, Daja, Tempelherr (Saladin) Nathan, Tempelherr -Sittah fragt sich, ob Al-Hafi sie wegen Nathan belogen hat -Saladin weiß kaum, wer Nathan ist, deswegen erzählt Sittah ihm etwas über ihn -Sittah weiß die ganzen Dinge nicht vom Volk, sondern von Al-Hafi -Sittah will an Nathans Geld, indem Sie seine Schwäche ausnutzt (Schwäche Menschlichkeit) -Recha denkt, dass sie den Tempelherr verpassen wird -Sie will ihn noch einmal sehen, da er sie aus dem Flammen gerettet hat -Nathan denkt, dass Recha Gefühle für den Tempelherrn hat -Daja kommt und sagt, dass der Tempelherr ganz in der Nähe ist -Nathan schickt Daja und Recha ins Haus, bevor der Tempelherr sich an sie erinnert und verschwindet -Gespräch zwischen Tempelherr und Nathan findet statt -Tempelherr sieht die Rettung als selbstverständlich und sieht es als nichts besonders, dass er sein Leben riskiert hat, weil er eh Lebensunlust verspürt hat -Nathan will sich mit Reichtum bedanken - Tempelherr will nur einen neuen Mantel, da seiner eine Brandloch hat -Nathan küsst das Brandloch und er verliert eine Träne. Er fragt, ob er den Mantel für Recha mitnehmen darf, weil Recha diesen Mantel auch küssen soll. -Der Tempelherr ändert seine Meinung über Nathan -Nathan ist der Meinung, dass jeder Mensch individuell betrachtet/bewertet werden soll (ohne die Religion oder ähnliches im Hinterkopf zu haben) (V. 1305ff) -Tempelherr ist fasziniert von Nathan und Sie freunden sich an. Er will außerdem ein Treffen mit Recha -Am Ende kommt Daja hastig herbeigelaufen -Daja sagt, dass Saladin mit Nathan sprechen will -Saladin will ein persönliches Gespräch -> Nathan bestätigt, dass er kommen wird -Nathan kennt Saladin nicht persönlich, steht aber in seiner Schuld, da er den Tempelherr begnadigt hat -Tempelherr fühlt sich auch gegenüber Saladin verpflichtet, denn Saladin muss entscheiden, wie er sein weiteres Leben zu leben hat -Nathan ist der reichste Kaufmann im Land (Warenhandel im Osten) Außerdem besitzt er überall im Land Karawanen und Schiffe. Er ist edel und tugendhaft (V.1115ff) -Tempelherr erscheint wieder -Recha will Tempelherr unbedingt sehen -Tempelherr und Nathan freunden sich an -Nathan zeigt sich bei ihm von seiner besten Seite, weil er ihm so dankbar ist -Saladin sucht Gespräch mit Nathan -Am Ende führt Nathan einen Monolog, denn er kennt einen Wolf von -Al-Hafi kennt Nathan angeblich nicht, erzählt aber vorher Sittah alles über ihm -Sittah will Nathan Geld -Recha hat Gefühle für den Tempelherrn? -Religionskonflikt gebrochen? -Frieden zwischen Nathan und dem Tempelherr trotz unterschiedlicher Religionen -Nathan zeigt sich sehr hilfsbereit -Will Saladin Geld? -Was wird aus dem Leben des Tempelherrn -Wie entscheidet sich Saladin 4.6 4.7 Nathan, Daja (Tempelherr, Recha, Klosterbruder) Der offene Flur in Nathans Haus, der auf die Palmen zeigt Nathan, Klosterbruder (Recha, Patriarch, Daja, Rechas Vater/Mutter, Conrad von Stauffen) - Daja und Nathan sind dabei, die Waren auszupacken, die er von seiner Reise mitgebracht hat. -Daja sieht ein Kleid, das sich als Brautkleid eignen würde. So kommen sie auf das Thema "Recha und der Tempelherr". - Daja wirft Nathan vor, Recha nicht christlich zu erziehen dies ist eine Sünde, die sie nicht länger geheim halten kann. Der Tempelherrn sei eine göttliche Chance, um Recha wieder unter Christen zu bringen. Nathan muss nun endlich der Heirat zustimmen. (V.2864ff) - Nathan meint, dass er den Tempelherrn schätzt und gerne als Rechas Ehemann sehen würde. Es gebe allerdings noch eine Sache, die er vorher klären will, daher bittet er um etwas Geduld. - Der Klosterbruder kommt. Nathan schickt Daja los, um zu klären, was er will. - Nathan würde gerne sagen, wieso er noch Zeit braucht und welches Problem bzw. welche Frage ihn beschäftigt aber dann würde er nur falsche Antworten auf sein Fragen bekommen. - Daja kommt zurück und erzählt, dass der Klosterbruder mit Nathan sprechen wolle. - Nathan weiß nicht genau wer der Klosterbruder ist Der Klosterbruder beginnt daher ihre gemeinsame Geschichte zu erzählen: - Vor 18 Jahren diente er kurzfristig "Wolf von Filnek". Dieser hatte eine Tochter. Die Mutter ist gestorben (V.2958ff) - Eines Tages musste der Mann nach Gaza er konnte sein Kind nicht mitnehmen. Er schickte daher einen Boten (Klosterbruder) mit dem Kind zu Nathan los, der zu diesem Zeitpunkt in Darun war. Er übergab das Kind an Nathan. - Der Mann starb später in Askalon, daher musste Nathan für das Kind (Recha) sorgen Nathan ergänzt noch einige Fakten: - Er kannte den Mann, der ihm das Kind schickte, gut. Er hat ihm sogar einige Male das Leben gerettet. - Nur kurz bevor der Klosterbruder zu ihm kam, hatten Christen Nathans Familie, seine Frau und alle sieben Söhne ermordet. Dazu brannten sie das Haus von Nathans Bruder in Gath ab, wo sich diese vor den christlichen Verfolgern verstecken wollten. (V.3037ff) -Daja wirft Nathan vor, es sei eine Sünde Recha nicht christlich zu erziehen (V.2880ff) -Tempelherr ist eine Chance für Recha -Nathan will noch etwas Zeit haben, um nachzudenken -Nathan und Klosterbruder kennen sich von früher, da Nathan aber nicht mehr weiß wer er ist, erzählt der Klosterbruder von ihrer Vergangenheit -Patriarch hat den Klosterbruder los geschickt, um den Juden zu finden (Nathan) -Rechas Mutter und Vater sind vermutlich Tod (V. 3096ff) -Klosterbruder besitzt ein Stammbuch -Nathan denkt, dass Daja dem Patriarchen von Recha Religion erzählt, hat -Wieso braucht Nathan unbedingt noch Zeit, bevor er die Hochzeit genehmigen kann? -Wer hat dem Patriarchen von Recha erzählt? 3.4 3.5 3.6 3.7 Saladin, Sittah (Nathan) Audienzsaal im Palast von Saladin Saladin, Nathan (Sittah) Audienzsaal im Palast von Saladin Nathan (Sultan) Audienzsaal im Palast von Saladin Saladin, Nathan (Sittah, Recha, Tempelherr) Audienzsaal im Palast von Saladin -warten auf die Ankunft von Nathan -Saladin macht sich sorgen, denn Nathan hat viel mehr Erfahrungen im Verhandeln und Geldfrage (V.1736ff) -Sittah sagt, dass wenn Nathan geizig/unvernünftig sei, dann würden sie ihn mit Listen überzeugen können -Sittah denkt, dass Saladin Eindruck keine Rolle bei Nathan spielt, da Saladin sowieso kein Jude ist und schlechte Meinungen von nicht- Juden hat (V.1775f) -Saladin will mit Nathan alleine sprechen (V.1791ff) -Nathan und Saladin kommen auf Nathans Namenszusatz ,,Der Weise" zu sprechen ->Das Volk habe ihm diesen Namen gegeben -Nathan bietet Waren und Informationen über Feinde an, jedoch lehnt Saladin die Informationen ab, da er diese eh schon hat und mit dem Warenhandel soll Nathan lieber mit Sittah sprechen (V.1821ff) -Saladin fragt Nathan, welche der drei Religionen besser ist und geht um Nathan Zeit zum Nachdenken zu geben (V.1840ff) -Nathan wundert sich, denn er dachte, dass Saladin zuerst nach Geld fragt -Er überlegt, was er zu den drei Religionen sagen soll, denn er will keine besser/schlechter darstellen -Er will ein Märchen erzählen Ringparabel = Soll den Bogen spannen; Es geht um die Wertigkeiten zwischen den Religionen: Ein Mann besaß einen magischen, wertvollen Ring geschmückt mit einem Opal, der die Kraft besaß "vor Gott und Menschen angenehm zu machen".Er vermachte den Ring nach seinem Tod demjenigen seiner Söhne, den er am meisten liebte. Der Sohn soll dann später den Ring also immer an den jeweils liebsten Sohn vererben. Eines Tages erbte ein Mann den Ring, der drei Söhne hatte. Alle drei seiner Söhne liebte er aber gleichermaßen. Er versprach den Ring daher allen dreien - was er natürlich nicht einhalten konnte, denn es gab ja nur ein Exemplar. Er ließ daher einen Künstler zwei völlig gleiche Kopien des Ringes anfertigen und gab schließlich die drei Ringe - unter ihnen der Echte - an seine Söhne zusammen mit seinem Segen und starb. Die Söhne stritten sich darum, wer den echten Ring hatte, denn wer diesen besaß, der hatte auch die höchste Stellung im Haus. Die Söhne gingen vor Gericht. Jeder sagte aus, der Vater habe ihm ganz direkt den Ring versprochen. Der -Sittah denkt, dass Nathan nicht-Juden verurteilt -Warenhandel will Saladin nicht übernehmen -Saladin fragt eine außergewöhnliche Frage -Monolog von Nathan -Laut Saladin sind alle Religionen im Grundsatz verschieden -Saladin ändert seine Meinung -Freundschaft zwischen Nathan und Saladin -Nathan bietet Geld -Tempelherr soll zu Nathan kommen -Sorgen um die Verhandlungen und Geldfrage -Religionskonflikt? -Wieso soll Sittah den Warenhandel übernehmen? -Wieso fragt Saladin nicht nach Geld? -Religionskonflikt aufgelöst? -Wieso ist Nathan beim Geldangebot skeptisch? 2.8 2.9 3.1 3.2 3.3 (Saladin, Daja, Wolf von Stauffen) Nathan, Daja (Recha, Saladin, Tempelherr, Al- Hafi) Nathan, Al-Hafi (Sultan, Sittah) Daja, Recha, Tempelherr, (Nathan, Saladin) Im Haus von Nathan Daja, Recha, Tempelherr, (Nathan, Saladin) Im Haus von Nathan Daja, Recha, (Tempelherr) Im Haus von Nathan -Nathan verspricht dem Tempelherr mit Sultan über seine Entscheidung zu reden. -Es wird herausgefunden, dass der Tempelherr ,,Curt von Stauffen" heißt -Nathan erzählt Daja, dass der Tempelherr bald zum Besuch kommt und Daja soll das an Recha weiterleiten -Daja soll sich normal verhalten, wenn der Tempelherr kommt, denn er will ihn nicht verschrecken -Al-Hafi erzählt, dass er denkt, dass Saladin ihn finanziell ausbeuten will und deshalb kommt -Saladin will sich sein Reichtum Stück für Stück an sich reißen -Al-Hafi will nach Indien flüchten und ein Priesterleben leben, außerdem will er, dass Nathan mitkommt, weil sein Reichtum sowieso so gut wie weg ist -Nathan bleibt nichts übrig als Al-Hafi alleine gehen lassen -Tempelherr ist noch nicht gekommen, daher befürchtet Recha, dass er doch nicht kommt -Daja wünscht sich, dass der Tempelherr Recha nach Europa bringt, denn da sei sie besser aufgehoben (V.1536ff) -Recha will nicht nach Europa, weil Europa ist nicht würdiger als ihr Vaterland und die Religion steht nicht über allem -Sie hören jemanden kommen (vermutlich der Tempelherr) -Nathan geht zum Sultan -Währenddessen kommt der Tempelherr zu Daja und Recha -Tempelherr ist fasziniert von Rechas Aussehen und Charakter und wurde nervös -> er verließ das Haus kurz darauf, mit der Begründung, dass er mit Nathan sprechen muss -Recha ist verwundert, dass der Tempelherr so schnell gegangen ist aber Daja beruhigt Sie -Tempelherr ist Recha wichtiger als ihr Leben -> sie verzeiht ihm sein vorheriges Verhalten -Recha ist seit dem Treffen ruhiger geworden, die Gefühle für den Tempelherr sind aber weniger -Daja und Recha stellen sich wieder ans Fenster um Ausschau zu halten Stauffen und will diese Sache genauer nachgehen -Daja erfährt vom Besuch des Tempelherrn -Recha soll nach Europa -Sie sei in Europa besser aufgehoben -Tempelherr mag Recha sehr -Flüchtet aus Schüchternheit -Tempelherr ist alles für Recha -Recha ist ruhiger aber Gefühle nicht weniger -Wird alles gut laufen mit dem Tempelherrn? -Kommt der Tempelherr? -Wieso flieht der Tempelherr so schnell mit einer Lüge -Recha fragt sich, warum er so schnell gegangen ist? - Der Tempelherr und Recha reagieren nicht negativ auf die Nachricht. Sie sind eher erfreut darüber, Bruder bzw. Schwester "gefunden" zu haben. - Saladin spricht daraufhin mit Nathan unter vier Augen. Er will sich vergewissern, dass der Vater von Recha/Tempelherr wirklich nicht aus Europa kam. (V.3819ff) - Nathan bestätigt dies. Er kann aber nicht genau sagen, woher Wolf von Filnek kam. Er weiß nur, dass dieser am liebsten Persisch gesprochen hat. Nathan gibt Saladin daraufhin das Buch, dass Handschrift von Wolf von Filnek enthält. - Saladin hört aufgeregt zu, schlägt dann schnell das Buch auf und erkennt sofort an der Handschrift: Wolf von Filnek war in Wirklichkeit sein Bruder Assad. (V.3825ff) - Damit sind Recha und der Tempelherr die Neffen von Saladin. Dieser verkündet sofort die frohe Botschaft. Alle umarmen sich und sind fröhlich. Mameluck: Militärsklave islamischer Herrscher Abulkassem: schickte das Geld aus Ägypten Harem: (in den Ländern des Islam) abgetrennte Frauenabteilung der Wohnhäuser, zu der kein fremder Mann zutritt hat Schachspiel als Motiv: Um Schach zu spielen zu können, muss man ein taktisches und kluges Köpfchen sein, außerdem muss man die Schritte seines Gegner im voraus planen. Der Sultan Saladin verliert ständig gegenüber seiner Schwester Sittah und so kann man annehmen, dass Saladin kein taktisches und kluges Köpfchen ist Der Mantel des Tempelherrn als Motiv: Der Mantel des Tempelherrn stellt seine Identität da, besser gesagt, es stellt dein hab und gut da