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Plastik in Lebensmitteln

Plastik in Lebensmitteln

 1. Ursachen
1.1 Plastik in Wasser
1.1.1 Plastikmüll in den Ozeanen
- jährlich landen 30 mio. Tonnen Kunststoff im Meer
Handout
Plastik in L
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Referat mit Text, Handout und Powerpoint zu Plastik in Lebensmitteln

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1. Ursachen 1.1 Plastik in Wasser 1.1.1 Plastikmüll in den Ozeanen - jährlich landen 30 mio. Tonnen Kunststoff im Meer Handout Plastik in Lebensmitteln 1.1.2 Plastikinseln - durch Meeresströmungen bilden sich Plastikmassen - Beispiel: Great Pacific Garbage Patch hat eine Größe von rund 1,6 mio. km² 1.2 Plastik in der Luft 1.1.3 Wie kommt das Plastik ins Wasser ? - Müll von Touristen am nd - Plastik im Abwasser - Schifffahrt und Fischfang 2. Gefahren 2.1 Bisphenol A (BPA) - Fasern lösen sich aus synthetischen Stoffen -> schweben durch die Luft oder sammeln sich im Staub - durch Reifenabrieb auf den Straßen - Industriechemikalie - löst sich durch Hitze aus dem Plastik - ähnliche Wirkung wie Östrogen - gesundheitliche Folgen: - sexuelle Störungen - Diabetes - Fettleibigkeit - Herzkrankheiten - löst Krankheiten vor allem bei Neugeborenen, Kindern und älteren Menschen aus 2.2.1 Verwendung 2.2 Phtalate (Weichmacher für Kunststoff) in PVC haltigen Haushaltswaren (Plastikgeschirr, Folien ... ) 2.2.2 Gefahren - löst sich aus Kunststoff - krebserregend & hormonähnliche Eigenschaften 3. Welche Lebensmittel sind betroffen? - Honig, Milch, Zucker - Trinkwasser - Fische, Meersalz, Muscheln - Lebensmittel die in Plastik verpackt werden 4. Wie kann man es vermeiden? - auf Plastiktüten verzichten - Joghurt, Milch und Sahne im Glas kaufen - Küchenutensilien aus Holz benutzen - herkömmliche Plastikflaschen meiden - Fertiggerichte nicht in gekaufter Packung erhitzen 5. Lösungen ab 2021 Verbot von Plastik - Wegwerfprodukten in der EU (Strohhalme, Tüten, Geschirr und Besteck aus Plastik - Naturprodukte statt Kunstfasern - Plastik recyclen ,,Bioplastik" vermeiden ->...

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ist nur in den allerwenigsten Fällen abbaubar 6.Quellen https://utopia.de/plastik-die-unvermeidliche-gefahr-im-alltag-10593/ (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://spendencheck.com/spendenratgeber/nachhaltigkeit/plastik-im-meer (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.lavita.de/blog/mikroplastik/ (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/umweltverschmutzung-mikroplastik-in-der-luft-im-trinkwasser-und-im-essen- 20180712416527 (zuletzt aufgerufen 22.03.2019) https://www.agrolab.com/de/aktuelles/1604-mikroplastik-in-lebensmitteln-die-neue-gefahr.html (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.wir-essen-gesund.de/mikroplastik-menschen-nachgewiesen/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://www.bild.de/news/ausland/plastik/insel-zwischen-hawaii-und-kalifornien-jetzt-vier-mal-so-gross-wie-deutschland- 55184752.bild.html (zuletzt aufgerufen 22.03.2019) https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell/ (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.msn.com/de-ch/gesundheit/ernaehrung/mikroplastik-im-menschen-wie-gro%C3%9F-ist-die-gefahr/ar- BBWeJZc?li=BBqfP3w (zuletzt aufgerufen 27.02.2019) https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/plastik-im-meer--wer-ist-schuld-an-den-vermuellten-ozeanen--3971376.html (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://nachhaltigkeit-und-umwelt.de/plastik-problematik-gefahren-und-vermeidung/#Phtalate (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.wir-essen-gesund.de/mikroplastik-menschen-nachgewiesen/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://utopia.de/ratgeber/wie-bio-ist-bioplastik/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/kontaminanten/mikroplastik/ http://www.about-drinks.com/mikroplastik-im-trinkwasser/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell/10-tipps-fuer-weniger-plastik (zuletzt aufgerufen 27.02.2019) PLASTIK IN LEBENSMITTELN GLIEDERUNG: Ursachen Gefahren Video Welche Lebensmittel sind betroffen? Wie kann man es vermeiden? Lösungen URSACHEN 1. Plastik im Wasser 1.1 Plastikmüll in den Ozeanen Von dem jährlich 300 mio. Tonnen Kunststoff -> 30 mio. landet im Meer 1.2 Plastikinseln Neue Plastik-Kontinente Indischer Müll Ozean Müll Müll Pazifischer Ozean Müll Müll Atlantik Great Pacific Garbage Patch (GPGP) Der Müllstrudel hat eine Fläche von etwa 1,6 Millionen Quadratkilometern HAWAII 500 km Nördlicher Pazifik USA KALIFORNIEN San Francisco Los Angeles MEXIKO Deutschland Gliederung: Statistik Gefahren Lösungen Ursachen zB Greenpeace und Umweltorganisationen helfen Ursprung Video Wie kann man es vermeiden (Ideen) Lösungsvorschlag Veränderung durch bio plastik Einstiegg: Ein kleiner Teil der 400 Millionen Tonnen Plastik, die jedes Jahr hergestellt werden, landet in zerkleinerter Form im menschlichem Körper. Erstmals haben Forscher der Universität Wien Mikroplastik im menschlichen Körper entdeckt, und zwar im Kot. Ursachen: -durch plastikmüll in den ozeanen. von weltweit hergestellten 300 millionen Tonnen Kunststoff landet laut Umweltbundesamt bis zu 30 Millionen als Müll,bzw. Plastik im Meer -Plastikinseln beisiel: Great Pacific Garbage Patch (GPGP) Müllstrudel mit fläche von etwa 1,6 mio. km² eine Langzeitstudie kam Ende 2014 zu dem Ergebnis, dass sich mindestens 5,25 Billionen Plastikteilchen in den Weltmeeren befinden. -Fische auf Futtersuche werden vom Geruch von im Meer treibenden Plastikteilen angelockt. Die Geruchsstoffe stammen dabei aber nicht vom Plastik selbst, sondern von kleinen Meeresorganismen, die auf den Partikeln siedeln. Auch Nesseltiere und Muscheln, welche Mineralstoffe aus dem Wasser filtern, sind Biasphenol A ausgesetzt. Plastik im Meer Touristen sind nicht die einzigen Verursacher. Mikropartikel aus PLasti,, die über lange Wege beispielsweise durch Abwasser oder durch Wind in die Meere gelangen. Vor allem in Ländern mit schlechten Abfallsystemen ist (Plastik)Müll, der ins Meer gelangt ein Problem. Verschmutzung am Strand: Wenn man nur die "Mülldeponie" Strand betrachtet, ist der Tourismus tatsächlich maßgeblich an der Plastikmüllverschmutzung an den Stränden beteiligt. Liegengelassener Müll wird durch Wind, Wetter und Gezeiten vom Strand in die Gewässer getragen und verursacht so langfristige Schäden im Ökosystem Meer. Gelgentlich gibt es organisierte Aufräumaktionen an Stränden, die allerdings enorm teuer sind, wenn sie nicht von ehrenamtlichen Helfern unterstützt werden. Im asiatischen Raum wurden in einem einzigen Jahr beispielsweise 622 Millionen Dollar für Aufräumaktionen an Stränden bezahlt. Anfallende Kosten für solche Müllsammelaktionen werden dabei im Normalfall nicht von den Verursachern gedeckt, sondern meist von Steuern oder Spenden finanziert. Plastik im Abwasser Vor allem in Ländern mit schlechten Abfallsystemen gelangen enorme Mengen von Plastik durch das Abwasser über Flüsse schließlich in Meere oder Seen. Das liegt daran, dass das Einführen von Recyclingsystemen Kosten verursachen würde, die manche Länder nicht ohne Weiteres aufbringen könnten. Ohne diese finanziellen Ressourcen, wird der anfallende Müll einfach auf kürzestem Wege ungetrennt entsorgt. Und der ist meistens der nächstgelegene Fluss. Plastikmüll durch Schifffahrt und Fischfang Die Schifffahrt ist ebenfalls eine maßgebliche Quelle für Plastik im Meer. Ein Frachter produziert am Tag im Schnitt bis zu 100 Kg ladungsbedingten und von der Besatzung erzeugten Müll, der viel zu oft illegaler Weise einfach über Bord geworfen wird. Durch die Schifffahrt kommen so jährlich bis zu 70.000 Kubikmeter Müll gelangen so allein in der Nordsee ins Wasser. Zwar gibt es Gesetze, die das Überbordwerfen von Müll explizit und unter Strafen verbietet, jedoch mangelt es noch an der tatsächlichen Umsetzung und der Kontrolle der Einhaltung solcher Regeln. Das besondere beim Fischfang: verloren gegangene Fischernetze, sogenannte "Geisternetze", treiben im Meer herum und sind für viele Meeresbewohner, die sich darin verfangen eine unnötige Todesfalle. Denn diese Netze hören nicht auf zu fischen und kosten so unzählige Tiere das Leben. Auch Riffe können durch solche Netze beschädigt werden, wenn sich Korallen darin verfangen und durch starke Strömungen abgebrochen undmitgerissen werden. Plastik in der Luft -Plastikteilchen schweben auch in der Luft -dabei handelt es sich vor allem um PArtikel die aus Kunstfasertextilien stammen -Fasern lösen sich, schweben durch die Luft und sammeln sich im Staub -über die Umgebungsluft sammelt sich sogar mehr Mikroplastik auf selbstgekochten Speisen als wenn man über eine Mahlzeit belastende Muscheln aufnimmt Gefahren Bisphenol A (BPA) -die am meisten hergestellte Industriechemikalie weltweit (Lebensmittelverpackungen,Konservendosen oder Dvds) -eingesetzt im Kunststoff sowohl als Weich(Säuren(Phtalsäure,Adipinsäure))- als auch HArtmacher -hitzebeständig, durchsichtig ind chemikalienbeständig -beim Erhitzen (zB bei Mikrowellengeschirr) oder längerem HAutkontakt kann es aus dem PLastzik entweichen und in die Lebensmittel bzw. den Körper gelangen -ähnliche Wirkung wie Östrogen -mögliche Folgen: sexuelle Störungen, Diabetes oder Herzkrankheiten -tierversuche zeigten, dass BPA die Entwicklung von GEshclechtorganen und dem Gehirn negativ beeinfllussen kann -trotz zahlreicher Studien ist es weiterhin zugelassen Umgang mit BPA: -Meidung von herkömmlichen trinkflaschen aus Plastik -niemals Fertiggerichte in der gekauften Packung erhitzen # Phtalate Weichmacher für Kunststoff sie werden in so vielen Bereichen unseres täglichen Leben verwendet, dass man von ihnen schon längst als einer allggegenwärtigen Chemikalie sprechen kann Verwendung in PVC(POlyvinchlorid) haltigen HAushaltswaren wie PLastikgeschirr, FOlien und Tischdecken Eigenschaften: macht Platik biegsam Gefahren: -lösen sich aus Kunststoffen heraus -krebserregend und hormonähnliche Eigenschaften -> fortpflanzungsgefährdend -Weichmacher kommen in PVC- haltigen Produkten wie LEbensmittelverpackungen vor, somit sie alltägliche Begleiter Status: Verbot in kosmetischen Produkten und in Babyspielzeug (0 bis 3 Jahre) Vermeiden: Lebensmitel nicht mit Frischhaltefolie abdecken PVC brüchig ind sprödes Polymer Vermeidung und Lösungen -auf Plastiktüten verzichten! -beim obst/-Gemüse-KAuf Etikett direkt draufkleben oder Papiertüten benutzen -Glas statt Kunststoff bei Joghurt, Milch und Sahne -Wurst und Käse gibt´s an der Frischtheke -Holzkochlöffel und bretter und Vorratsgeföße aus Glas -Ab 2021 soll es in der EU ein Verbot von Plastik-Wegwerfprodukten geben. Dann sollen unter anderem keine Strohhalme, dünne Tüten, Geschirr und Besteck aus Plastik mehr im Handel verfügbar sein. Recycle Plastik so oft wie möglich! 4. Entsorge Deinen Müll anständig - schmeiß ihn nicht einfach weg! 5. Mache Freunde und Verwandte auf ihren Plastikkonsum aufmerksam - ermutige Sie, auf Plastik zu verzichten!

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1. Ursachen 1.1 Plastik in Wasser 1.1.1 Plastikmüll in den Ozeanen - jährlich landen 30 mio. Tonnen Kunststoff im Meer Handout Plastik in Lebensmitteln 1.1.2 Plastikinseln - durch Meeresströmungen bilden sich Plastikmassen - Beispiel: Great Pacific Garbage Patch hat eine Größe von rund 1,6 mio. km² 1.2 Plastik in der Luft 1.1.3 Wie kommt das Plastik ins Wasser ? - Müll von Touristen am nd - Plastik im Abwasser - Schifffahrt und Fischfang 2. Gefahren 2.1 Bisphenol A (BPA) - Fasern lösen sich aus synthetischen Stoffen -> schweben durch die Luft oder sammeln sich im Staub - durch Reifenabrieb auf den Straßen - Industriechemikalie - löst sich durch Hitze aus dem Plastik - ähnliche Wirkung wie Östrogen - gesundheitliche Folgen: - sexuelle Störungen - Diabetes - Fettleibigkeit - Herzkrankheiten - löst Krankheiten vor allem bei Neugeborenen, Kindern und älteren Menschen aus 2.2.1 Verwendung 2.2 Phtalate (Weichmacher für Kunststoff) in PVC haltigen Haushaltswaren (Plastikgeschirr, Folien ... ) 2.2.2 Gefahren - löst sich aus Kunststoff - krebserregend & hormonähnliche Eigenschaften 3. Welche Lebensmittel sind betroffen? - Honig, Milch, Zucker - Trinkwasser - Fische, Meersalz, Muscheln - Lebensmittel die in Plastik verpackt werden 4. Wie kann man es vermeiden? - auf Plastiktüten verzichten - Joghurt, Milch und Sahne im Glas kaufen - Küchenutensilien aus Holz benutzen - herkömmliche Plastikflaschen meiden - Fertiggerichte nicht in gekaufter Packung erhitzen 5. Lösungen ab 2021 Verbot von Plastik - Wegwerfprodukten in der EU (Strohhalme, Tüten, Geschirr und Besteck aus Plastik - Naturprodukte statt Kunstfasern - Plastik recyclen ,,Bioplastik" vermeiden ->...

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ist nur in den allerwenigsten Fällen abbaubar 6.Quellen https://utopia.de/plastik-die-unvermeidliche-gefahr-im-alltag-10593/ (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://spendencheck.com/spendenratgeber/nachhaltigkeit/plastik-im-meer (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.lavita.de/blog/mikroplastik/ (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/umweltverschmutzung-mikroplastik-in-der-luft-im-trinkwasser-und-im-essen- 20180712416527 (zuletzt aufgerufen 22.03.2019) https://www.agrolab.com/de/aktuelles/1604-mikroplastik-in-lebensmitteln-die-neue-gefahr.html (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.wir-essen-gesund.de/mikroplastik-menschen-nachgewiesen/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://www.bild.de/news/ausland/plastik/insel-zwischen-hawaii-und-kalifornien-jetzt-vier-mal-so-gross-wie-deutschland- 55184752.bild.html (zuletzt aufgerufen 22.03.2019) https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell/ (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.msn.com/de-ch/gesundheit/ernaehrung/mikroplastik-im-menschen-wie-gro%C3%9F-ist-die-gefahr/ar- BBWeJZc?li=BBqfP3w (zuletzt aufgerufen 27.02.2019) https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/plastik-im-meer--wer-ist-schuld-an-den-vermuellten-ozeanen--3971376.html (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://nachhaltigkeit-und-umwelt.de/plastik-problematik-gefahren-und-vermeidung/#Phtalate (zuletzt aufgerufen 07.03.2019) https://www.wir-essen-gesund.de/mikroplastik-menschen-nachgewiesen/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://utopia.de/ratgeber/wie-bio-ist-bioplastik/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/kontaminanten/mikroplastik/ http://www.about-drinks.com/mikroplastik-im-trinkwasser/ (zuletzt aufgerufen 24.02.2019) https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell/10-tipps-fuer-weniger-plastik (zuletzt aufgerufen 27.02.2019) PLASTIK IN LEBENSMITTELN GLIEDERUNG: Ursachen Gefahren Video Welche Lebensmittel sind betroffen? Wie kann man es vermeiden? Lösungen URSACHEN 1. Plastik im Wasser 1.1 Plastikmüll in den Ozeanen Von dem jährlich 300 mio. Tonnen Kunststoff -> 30 mio. landet im Meer 1.2 Plastikinseln Neue Plastik-Kontinente Indischer Müll Ozean Müll Müll Pazifischer Ozean Müll Müll Atlantik Great Pacific Garbage Patch (GPGP) Der Müllstrudel hat eine Fläche von etwa 1,6 Millionen Quadratkilometern HAWAII 500 km Nördlicher Pazifik USA KALIFORNIEN San Francisco Los Angeles MEXIKO Deutschland Gliederung: Statistik Gefahren Lösungen Ursachen zB Greenpeace und Umweltorganisationen helfen Ursprung Video Wie kann man es vermeiden (Ideen) Lösungsvorschlag Veränderung durch bio plastik Einstiegg: Ein kleiner Teil der 400 Millionen Tonnen Plastik, die jedes Jahr hergestellt werden, landet in zerkleinerter Form im menschlichem Körper. Erstmals haben Forscher der Universität Wien Mikroplastik im menschlichen Körper entdeckt, und zwar im Kot. Ursachen: -durch plastikmüll in den ozeanen. von weltweit hergestellten 300 millionen Tonnen Kunststoff landet laut Umweltbundesamt bis zu 30 Millionen als Müll,bzw. Plastik im Meer -Plastikinseln beisiel: Great Pacific Garbage Patch (GPGP) Müllstrudel mit fläche von etwa 1,6 mio. km² eine Langzeitstudie kam Ende 2014 zu dem Ergebnis, dass sich mindestens 5,25 Billionen Plastikteilchen in den Weltmeeren befinden. -Fische auf Futtersuche werden vom Geruch von im Meer treibenden Plastikteilen angelockt. Die Geruchsstoffe stammen dabei aber nicht vom Plastik selbst, sondern von kleinen Meeresorganismen, die auf den Partikeln siedeln. Auch Nesseltiere und Muscheln, welche Mineralstoffe aus dem Wasser filtern, sind Biasphenol A ausgesetzt. Plastik im Meer Touristen sind nicht die einzigen Verursacher. Mikropartikel aus PLasti,, die über lange Wege beispielsweise durch Abwasser oder durch Wind in die Meere gelangen. Vor allem in Ländern mit schlechten Abfallsystemen ist (Plastik)Müll, der ins Meer gelangt ein Problem. Verschmutzung am Strand: Wenn man nur die "Mülldeponie" Strand betrachtet, ist der Tourismus tatsächlich maßgeblich an der Plastikmüllverschmutzung an den Stränden beteiligt. Liegengelassener Müll wird durch Wind, Wetter und Gezeiten vom Strand in die Gewässer getragen und verursacht so langfristige Schäden im Ökosystem Meer. Gelgentlich gibt es organisierte Aufräumaktionen an Stränden, die allerdings enorm teuer sind, wenn sie nicht von ehrenamtlichen Helfern unterstützt werden. Im asiatischen Raum wurden in einem einzigen Jahr beispielsweise 622 Millionen Dollar für Aufräumaktionen an Stränden bezahlt. Anfallende Kosten für solche Müllsammelaktionen werden dabei im Normalfall nicht von den Verursachern gedeckt, sondern meist von Steuern oder Spenden finanziert. Plastik im Abwasser Vor allem in Ländern mit schlechten Abfallsystemen gelangen enorme Mengen von Plastik durch das Abwasser über Flüsse schließlich in Meere oder Seen. Das liegt daran, dass das Einführen von Recyclingsystemen Kosten verursachen würde, die manche Länder nicht ohne Weiteres aufbringen könnten. Ohne diese finanziellen Ressourcen, wird der anfallende Müll einfach auf kürzestem Wege ungetrennt entsorgt. Und der ist meistens der nächstgelegene Fluss. Plastikmüll durch Schifffahrt und Fischfang Die Schifffahrt ist ebenfalls eine maßgebliche Quelle für Plastik im Meer. Ein Frachter produziert am Tag im Schnitt bis zu 100 Kg ladungsbedingten und von der Besatzung erzeugten Müll, der viel zu oft illegaler Weise einfach über Bord geworfen wird. Durch die Schifffahrt kommen so jährlich bis zu 70.000 Kubikmeter Müll gelangen so allein in der Nordsee ins Wasser. Zwar gibt es Gesetze, die das Überbordwerfen von Müll explizit und unter Strafen verbietet, jedoch mangelt es noch an der tatsächlichen Umsetzung und der Kontrolle der Einhaltung solcher Regeln. Das besondere beim Fischfang: verloren gegangene Fischernetze, sogenannte "Geisternetze", treiben im Meer herum und sind für viele Meeresbewohner, die sich darin verfangen eine unnötige Todesfalle. Denn diese Netze hören nicht auf zu fischen und kosten so unzählige Tiere das Leben. Auch Riffe können durch solche Netze beschädigt werden, wenn sich Korallen darin verfangen und durch starke Strömungen abgebrochen undmitgerissen werden. Plastik in der Luft -Plastikteilchen schweben auch in der Luft -dabei handelt es sich vor allem um PArtikel die aus Kunstfasertextilien stammen -Fasern lösen sich, schweben durch die Luft und sammeln sich im Staub -über die Umgebungsluft sammelt sich sogar mehr Mikroplastik auf selbstgekochten Speisen als wenn man über eine Mahlzeit belastende Muscheln aufnimmt Gefahren Bisphenol A (BPA) -die am meisten hergestellte Industriechemikalie weltweit (Lebensmittelverpackungen,Konservendosen oder Dvds) -eingesetzt im Kunststoff sowohl als Weich(Säuren(Phtalsäure,Adipinsäure))- als auch HArtmacher -hitzebeständig, durchsichtig ind chemikalienbeständig -beim Erhitzen (zB bei Mikrowellengeschirr) oder längerem HAutkontakt kann es aus dem PLastzik entweichen und in die Lebensmittel bzw. den Körper gelangen -ähnliche Wirkung wie Östrogen -mögliche Folgen: sexuelle Störungen, Diabetes oder Herzkrankheiten -tierversuche zeigten, dass BPA die Entwicklung von GEshclechtorganen und dem Gehirn negativ beeinfllussen kann -trotz zahlreicher Studien ist es weiterhin zugelassen Umgang mit BPA: -Meidung von herkömmlichen trinkflaschen aus Plastik -niemals Fertiggerichte in der gekauften Packung erhitzen # Phtalate Weichmacher für Kunststoff sie werden in so vielen Bereichen unseres täglichen Leben verwendet, dass man von ihnen schon längst als einer allggegenwärtigen Chemikalie sprechen kann Verwendung in PVC(POlyvinchlorid) haltigen HAushaltswaren wie PLastikgeschirr, FOlien und Tischdecken Eigenschaften: macht Platik biegsam Gefahren: -lösen sich aus Kunststoffen heraus -krebserregend und hormonähnliche Eigenschaften -> fortpflanzungsgefährdend -Weichmacher kommen in PVC- haltigen Produkten wie LEbensmittelverpackungen vor, somit sie alltägliche Begleiter Status: Verbot in kosmetischen Produkten und in Babyspielzeug (0 bis 3 Jahre) Vermeiden: Lebensmitel nicht mit Frischhaltefolie abdecken PVC brüchig ind sprödes Polymer Vermeidung und Lösungen -auf Plastiktüten verzichten! -beim obst/-Gemüse-KAuf Etikett direkt draufkleben oder Papiertüten benutzen -Glas statt Kunststoff bei Joghurt, Milch und Sahne -Wurst und Käse gibt´s an der Frischtheke -Holzkochlöffel und bretter und Vorratsgeföße aus Glas -Ab 2021 soll es in der EU ein Verbot von Plastik-Wegwerfprodukten geben. 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