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Sachtextanalyse

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Das Was und das Wie bei der Textwiedergabe
Die beiden gängigsten Formen der schriftlichen Textwiedergabe in der Schule,
die Inhaltsangabe un
Das Was und das Wie bei der Textwiedergabe
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Textwiedergabe schreiben

Textwiedergabe schreiben (Wichtigste Sachen)

Das Was und das Wie bei der Textwiedergabe Die beiden gängigsten Formen der schriftlichen Textwiedergabe in der Schule, die Inhaltsangabe und die strukturierte Textwiedergabe, unterscheiden sich in einer ganzen Reihe von Merkmalen. den Textinhalt referieren Inhaltsangabe Sachtext ● den Textinhalt unter Beschreibung des Gedankengangs und seiner Strukturen wiedergeben Strukturierte Text wiedergabe By Gert Egle - www.teachsam.de - lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 International license Textgegenstände Während die Inhaltsangabe auf praktisch alle Texte (Sachtexte und literarische Texte bzw. fiktionale und nicht-fiktionale Texte) angewendet werden kann, zielt die strukturierte Textwiedergabe im Allgemeinen auf die Wiedergabe von Sachtexten. Unterschiedliche Aspekte Außerdem unterscheidet sich der Aspekt der Textwiedergabe. Bei der Inhaltsangabe müssen im Anschluss an die inhaltliche Erfassung eines Textes die wesentlichen Textinformationen (= Inhalt) schriftlich wiedergegeben werden. Die Inhaltsangabe referiert dabei den Textinhalt, befasst sich also damit was "gesagt" wird. Die strukturierten Textwiedergabe richtet ihr Augenmerk neben der inhaltlichen Erfassung auch auf die Erfassung und Beschreibung des Gedankenganges eines Textes. Damit rückt das Wie der thematischen Entfaltung von Informationen im Text gleichberechtigt neben das Was des Inhalts. Beides muss bei der Analyse des Textes dekonstruiert werden und im Anschluss darin beschrieben werden. Dabei können der thematischen Entfaltung eines Themas argumentative, beschreibende und berichtende (deskriptive), erklärende (explikative) oder sogar erzählende (narrative) Strukturen zugrunde liegen, die im Zuge der strukturierten Textwiedergabe erfasst und beschrieben werden müssen. Inhaltsangabe Zum Vergleich Die hiesige Stadtverwaltung geht von einem Familienbild aus, das die Liberalisierung der Lebens- formen nicht berücksichtigt. Als Familie gilt nur, wer als...

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Alternativer Bildtext:

Eltern ver- heiratet mit Kindern zusammen- lebt. Nur dann erhalten die Eltern und Kinder einen vergünstigten Eintritt ins Hallenbad. Auch wenn das nicht alle begrü- Ben, sind Familien heute eben alle in einem Haushalt zusammenle- benden Erwachsenen mit Kindern. Die Stadt muss ohne Schnüffelei allen solchen Familien einen Bä- derpass zugestehen. Strukturierte Textwiedergabe Hannah Friedenhain wirft in ih- rem Kommentar der Stadtverwal- tung vor, sie habe die Verände- rungen im Bereich der Lebens- formen in der Gegenwart noch nicht zur Kenntnis genommen. Denn nur so erkläre sich das Verhalten des Sport- und Bäder- amtes, ermäßigte Bäderpässe nur an Familien mit verheirateten El- tern auszugeben. Sie vergleicht diese weltfremde Praxis mit dem noch vor einigen Jahrzehnten üb- lichen Verbot", Pensionszimmer unverheirateten Paaren zu über- lassen. Die Verfasserin stellt fest, dass sich die Lebensverhält- nisse, auch wenn man die Ent- wicklung nicht gutheiße, eben ge- ändert hätten. Diese Änderungen, so folgert sie, hätten dazu ge- führt, dass die Welt eben nicht mehr so übersichtlich wie früher sei. In keinem Fall, so betont sie, dürfe dies zu Lasten der moder- nen Familien gehen. Hier müsse die Verwaltung eben Formen der Überprüfung ohne Schnüffeilei in den jeweiligen Lebensverhältnis- entwick mit denen man die Anspruchsberechtigten für den ermitteln könne. Nachdrücklich fordert Hannah Friedenhain die Stadt am Ende auf, großzügig mit der Ausgabe der Bäderpässe für Familien um- zugehen. Bäderpass By Gert Egle- www.teachsam.de - lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 International license Was sind Sachtexte? Sachtexte analysieren Sachtexte sind Texte, die dem Leser Fakten und Informationen übermitteln. Sie informieren den Leser beispielsweise über Personen, Dinge oder Ereignisse. Das heißt, sie befassen sich mit Sachverhalten, die es tatsächlich gibt oder gegeben hat. Sie können also über das Leben der Steinzeitmenschen informieren oder über die Entstehung von Vulkanausbrüchen. Dabei sind Sachtexte knapp und präzise verfasst. Ihre Sprache ist wenig ausschmückend und mehr auf Fakten und Informationen beschränkt. Daher kann ein Sachtext manchmal sehr komplex wirken und das direkte Verstehen kann dir schwerfallen. Um den Inhalt eines Sachtextes zu verstehen, möchten wir dir deshalb eine Methode vorstellen, mit der du in nur sieben Schritten einen Sachtext verstehen kannst. Sieben Schritte zum Leseverstehen 1. Bestimme das Thema des Textes! 2. Kläre Unklarheiten! 3. Verstehe die Kernaussage(n)! 4. Gliedere den Text in Sinnabschnitte! 5. Erkenne die Absicht des Verfassers! 6. Untersuche die sprachliche Gestaltung! 7. Stelle den Bezug zur Überschrift her! Schritt 1: Bestimme das Thema des Textes! Beim ersten Lesen des Textes reicht ein Überfliegen. Du musst noch nicht jedes Detail verstehen. Gewinne zunächst einen Überblick über den Text. Du weißt, dass das Thema eines Sachtextes ein bestimmter Sachverhalt ist. Suche also nach diesem und bestimme so das Thema des Textes. Tipp: Beziehe wirkliches jedes Textelement mit ein. Denn auch die Überschrift sowie Abbildungen geben Hinweise auf das Thema des Textes. Formuliere in ein bis zwei Sätzen nun das Thema des Textes. Schritt 2: Kläre Unklarheiten! Ein genaues Textverständnis kannst du nur dann erzielen, wenn du auch wirklich jede Textstelle genau verstehst. Methode Markiere unklare Stellen oder Wörter. Du kannst sie mit einer bestimmten Farbe oder mit einem ? markieren. Hast du alle unklaren Stellen markiert, so musst du nun die Unklarheiten ausräumen. Bei Fremdwörtern helfen dir Wörterbücher oder das Internet. Manchmal stehen aber auch die Bedeutungen der im Text genannten Fachwörter unter oder neben dem Text. Tipp: Fällt es dir auch manchmal schwer, einen langen Satz genau zu verstehen? Wir raten dir, zunächst nur den Hauptsatz zu lesen und erst nach und nach die Nebensätze. Nimm dir nun die Zeit und lese den Text erneut. Lege dein Augenmerk auf Details. Schritt 3: Verstehe die Kernaussage(n)! Um den Sachtext umfassend zu verstehen, musst du alle wichtigen Kernaussagen herausfiltern. Alle anderen Aussagen dienen dazu, die Kernaussagen zu belegen oder durch Beispiele zu erklären. Tipp: Damit du die Kernaussagen des Textes findest, stelle dir zu den Aussagen diese Frage: Was erfahre ich Neues? Falls ja, ist es eine Kernaussage. Bezieht es sich auf etwas vorher Genanntes und belegt dieses, ist es keine neue Kernaussage. Schritt 4: Gliedere den Text in Sinnabschnitte! Bei diesem Schritt untergliederst du den Text in Sinnabschnitte, um den Gedankengang des Autors nachvollziehen zu können. Das erkennst du am Aufbau des Textes. Untersuche also den Text zunächst darauf, in welche Reihenfolge der Autor was einführt. Methode Stelle dir dabei die Fragen: Womit befasst er sich zuerst? Was führt er danach an? Mit welchen Gedanken schließt er den Text? Das hilft dir, den Text in Sinnabschnitte zu unterteilen. Mache dir dazu Markierungen und benenne jeweils das Thema des jeweiligen Sinnabschnitts kurz. Tipp: Du kannst den Beginn eines neuen Sinnabschnitts auch daran erkennen, dass ein neuer Absatz beginnt. Schritt 5: Erkenne die Absicht des Verfassers! Der Autor des Textes verfolgt normalerweise mit seinem Text eine bestimmte Absicht. Überlege dir, was der Text beim Leser bewirken soll. Vorsicht: Die Intention des Autors spielt auch eine große Rolle beim Textverständnis. Je nach Autor können Informationen auf die eine oder andere Art und Weise ausgelegt werden. Methode Überlege: Möchte er informieren, appellieren, instruieren oder argumentieren? Tipp: Es kann vorkommen, dass sich die Absicht des Textes nicht genau bestimmen lässt. Manche Texte können beispielsweise sowohl informierend als auch instruierend sein. Denke darüber nach, welche Absicht der Text überwiegend verfolgt. Schritt 6: Untersuche die sprachliche Gestaltung! Der Autor macht sich beim Schreiben intensive Gedanken über die sprachliche Gestaltung des Sachtextes. Daher ist ein Text immer bewusst sprachlich gestaltet. Die Wirkung eines Textes kann zum Beispiel davon abhängen, ob ein Sachverhalt ernst oder humorvoll dargestellt wird, die Wörter umgangssprachlich oder förmlich formuliert sind oder ob der Autor viele sprachliche Bilder nutzt. Schritt 7: Stelle den Bezug zur Überschrift her! Genau wie der Aufbau des Textes ist die Überschrift vom Autor bewusst gewählt. Schau dir deshalb auch die Überschrift intensiv an. Du solltest abschließend immer darüber nachdenken, in welchem Bezug die Überschrift zum Text steht. Methode Überlege, ob sich die Überschrift auf den kompletten Text bezieht oder nur auf eine bestimmte Textpassage. Frage dich dabei, ob die Überschrift zum Text passt oder einfach nur das Interesse des Lesers wecken möchte. Tipp: Falls sich die Überschrift nur auf einen bestimmten Teil des Textes bezieht, kannst du dir sicher sein, dass dieser Teil eine wichtige Bedeutung für den Sinn des Textes hat. Versuche also eine Antwort darauf zu finden, warum gerade diese Textstelle besonders wichtig sein könnte. Nun hast du den Sachtext verstanden und hast die Vorarbeit erledigt, um mit der Analyse zu beginnen. So schreibst du eine Sachtextanalyse! Methode 1. Schreibe die Einleitung. Hier nennst du Titel, Autor, Thema und Grund oder Kernaussage (nutze hier die Kenntnisse aus Schritt 3), Textsorte und Quelle sowie das Jahr des Textes. 2. Verfasse eine Inhaltsangabe. Orientiere dich dabei an den Sinnabschnitten, die du in Schritt 4 bereits gefunden hast und gebe den Text zusammengefasst in eigenen Worten wieder! 3. Erstelle den Hauptteil. Hier solltest du die Intention des Autors nennen (erinnere dich einfach an Schritt 5), den Aufbau und die Struktur der Argumente sowie die Sprache und den Stil des Sachtextes darlegen. Hier hilft dir Schritt 6 weiter! 4. Im Fazit fasst du deine Analyse zusammen und bewertest den Text kurz begründet. Aufbau Die strukturierte Textwiedergabe besteht aus zwei Teilen. ● Sprachliche Form Die wichtigsten sprachlich-stilistischen Merkmale der strukturierten Textwiedergabe sind: ▪ Präsens (Gegenwartsform) ● ● sachlich ● ● In der Überblicksinformation erhält der Leser eine Reihe von wichtigen Kurzinformationen über den Autor, den Text und seine Entstehungsumstände und -bedingungen. ● Bei der Textwiedergabe i. e. S. wird der Inhalt unter Beschreibung des Textaufbaus und des Gedankenganges wiedergegeben. sprachlich eigenständig distanziert, ohne eigene Wertungen Umwandlung der wörtlichen Rede in indirekte Rede ohne Zitate informativer Stil ohne Ausschmückungen Textbeschreibung im Indikativ ● Textwiedergabe in der Regel im Konjunktiv I (aber: auch andere . Formen der Text- bzw. Redewiedergabe sind u. U. möglich) Strukturierte Wiedergabe statt festgelegter Reihenfolge im Text Bei der strukturierten Textwiedergabe muss man sich nicht an die Reihenfolge der Inhalte halten, die im Ausgangstext/Primärtext vorgegeben ist. Hier muss man von Fall zu Fall entscheiden, was im Interesse einer klaren und überschaubaren Information geboten ist. Mitunter kommt man freilich ohne Vor-, Rückgriffe oder gar referierende Zusammenfassungen einzelner Aspekte gar nicht aus. Analyse Stil, Sprache, Wortwahl Welche Stilmittel und Sprachmittel werden verwendet? Warum? ● Satzbau Einfache Sätze Sprache / Wortwahl O Fachbegriffe, Fachsprache (Juristisch, Technisch, Werblich, ...) O Umgangssprache, Jugendsprache, Modewörter O Fremdwörter/ Anglizismen O O O O O O O O O Adjektive, Substantive, Vokale Rhetorische Mittel Rhetorische Fragen / Scheinfragen Vergleiche, Wiederholungen, Übertreibungen Ich-Botschaften, Wir-Darstellung Aufforderur en, Appelle Scherze Metaphern Zitate von Prominenten oder Wissenschaftlern Große Zahlen Beispielformulierungen: Betrachtet man die sprachliche Gestaltung des Textes, fällt die Verwendung von .... auf, was ....... Bewirkt Rhetorische Figuren Alliteration - Aneinanderreihung von Wörtern mit gleichem Anlaut, z. 8. ,,Milch macht müde Männer munter!" hebt die Aussage hervor Anspielung - versteckter, nur für Eingeweihte erkennbarer Hinweis, Antithese - Entgegensetzung (von These und Antithese, aber auch einzelner Wörter), z. 8. ,,Alle reden vom Wetter. Wir nicht."; ,,Praxis - gerne, Theorie - spitzt zu, verschärft die Aussage Bild - Sammelbezeichnung für (verschiedene) bildhafte Ausdrucksweisen, oft mit Metapher nein danke." Ellipse z. 8. ,,Die notwendigen Mittel für das Jugendzentrum - nur Peanuts." ➡ will unterhaltsam/geistreich sein Emphase - nachdrückliche Hervorhebung einer Aussage, Hyperbel Inversion Ironie Gleichgesetzt (s.u) erschließt Dimensionen und Deutung Euphemismus - Beschönigung, Umschreibung einer unangenehmen Sache, z. B. ,,thermische Verwertung" für ,,Müllverbrennung': ,,entschlafen" für ,,sterben" verhüllt die Realität, um die es in der Aussage geht Klimax - unvollständiger Satz, z. B. ,,Was nun?"; ,,Nein, danke!" steigert die Wirkung der Aussage z. B. ,,Wir sind keineswegs einverstanden."; ,,Das genügt mir völlig." intensiviert die Aussage - Übertreibung, z. B. ,,Ich habe dir schon tausendmal gesagt ..." ➡ verstärkt die Aussage durch Überspitzung - Umkehrung der üblichen Wortstellung, z. B. ,,Tausendmal habe ich dir schon gesagt..."; ,,Pünktlich wolltest du sein." hebt die Aussage hervor - versteckter Spott, z. B. ,,Du bist mal wieder sehr pünktlich!" wertet den anderen ab, kritisiert versteckt - Aufzählung in steigender Aussageintensität, z. 8. ,,Wir warteten Sekunden, Minuten, Stunden." intensiviert die Aussage Metapher - ,,Übertragung" eines Begriffes in einen anderen Vorstel- lungsbereich; im Gegensatz zum Vergleich fehlt die Konjunktion ,,wie',' z. B. ,,Bausteine" einer Konzeption',' ,,Quelle" unseres Ärgers erschließt durch die Bildlichkeit eine neue Deutung Modewort - Wort, das gerade in Mode ist, z. B. ,,Deine Brille ist cool." betont, dass der Schreiber ,,up to date" ist Personifikation - Vermenschlichung von Begriffen oder Dingen, z. B. ,,Mein Auto weiß die Antwort." macht durch Verfremdung aufmerksam Pleonasmus - eine Sache wird doppelt ausgedrückt (nach dem Motto „doppelt gemoppelt hält Besser") z. B. ,,weißer Schimmel" ➡verstärkt (scheinbar) die Aussage Rhetorische Frage - Scheinfrage, Vergleich z. B. ,,Sie möchten doch jetzt eine Pause?" stellt Aufmerksamkeit her Synästhesie - Mischung verschiedener Sinneseindrücke in einer Aussage, z. B. ,,kalte Farben',' ,,heiße Musik" ➡ hebt die Formulierung durch Verfremdung hervor - zwei Bereiche in Beziehung setzen, z. B. ,,Die Jugendlichen haben wie verrückt geschuftet." veranschaulicht die Aussage Wortspiel - mit Worten spielen, z. B. ,,Der Bundestag braucht eine Diät, nicht höhere Diäten." will unterhalten