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Sachtextanalyse (Beispiel + Zusammenfassung)

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In dem Kommentar ,,Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?" von Leonie
Bartsch, setzt sich die Autorin mit

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Beispiel einer Sachtextanalyse Aufbau und sonstiges einer Sachtextanalyse

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Sachtextanalyse Beispiel: In dem Kommentar ,,Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?" von Leonie Bartsch, setzt sich die Autorin mit der Fragestellung des Titels auseinander. Der Kommentar ist am 15.03.2018 von der Zeitschrift ,,Welt“ veröffentlicht worden. In ihrem Kommentar thematisiert die Autorin Chancen und Risiken der. Informationsgesellschaft. Als erstes führt die Autorin die These an, dass die enorme Verbreitung des Smartphones eine wesentliche Veränderung der Gesellschaft herbeigeführt habe und vor allen Dingen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflussen würde (vgl. Z. 7 ff.). Im Anschluss erwähnt die Autorin, dass skeptische Wissenschaftler vor den Gefahren dieser Entwicklung warnen und der Meinung sind, die erhöhte Handynutzung führe zu einer geringeren Intelligenz. Die Skeptiker warnen vor der Gefahr abhängig zu werden, da die Nutzungsdauer durchschnittlich bei fünf Stunden täglich liege (vgl. Z. 16 ff.). In einer weiteren These führt die Autorin an, die übermäßige Nutzung digitaler Kommunikationsformen habe zudem einen negativen Einfluss auf die psychische Gesundheit junger Menschen. Sie litten trotz hoher digitaler Kommunikation zunehmend unter Einsamkeit (vgl. Z. 30 ff.). Darauf aufbauend benennt die Autorin die These, die ständige Nutzung digitaler Medien und die Sucht nach Aufmerksamkeit verhindere, sich auf sich Selbst zu besinnen (vgl. Z. 42 ff.). Einleitung Anschließend äußert Leonie Bartsch, der digitale Zuspruch sorge für ein Ausschütten von Glückshormonen und konditioniere die Nutzer, immer häufiger auf das Smartphone zu schauen. Daraus...

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entstehe eine Gefahr für Jugendliche, die ihre Identität noch nicht vollends ausgebildet hätten (vgl. Z. 45 ff.). Als nächste führt die Leonie Bartsch auf, dass optimistischere Wissenschaftler zwar nicht die Folgen bestritten, die eine permanente digitale Kommunikation für Psyche und Konzentration habe, allerdings darauf hinwiesen, dass die neuen Technologien eine veränderte Kompetenz für einen angemessenen Umgang erforderten und nicht immher ursächlich für all die negativen Phänomene seien (vgl. Z. 62 ff.). Es sei falsch, von einem Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen den Medien und dem Verhalten Jugendlicher auszugehen (vgl. Z. 81 ff). Möglicherweise bringe die Digitalkultur noch weitere, bislang ungeahnte, negative Symptome mit sich. Das Smartphone werde jedoch weiterhin wichtiger Bestandteil des Lebens sein (vgl, Z. 88 f.), so die Autorin Leonie Bartsch. Hinführend zur Thematik macht die Autorin, unter direkter Ansprache des Lesers, auf die intensive Nutzung digitaler Medien durch Kinder und Jugendliche aufmerksam (vgl. Z. 1-6). Darauf folgend geht sie auf die Fragestellung ein, inwieweit die Entwicklung problematisch sei, zumal die Positionen der Wissenschaft unterschiedlich seien (vgl. Z. 7-15). Anschließend erläutert sie die skeptische Position unter Bezugnahme auf dem Psychiater Spitzer, der Kindern und Jugendlichen eine digitale Verdummung gedankliche Struktur Thesen8 Kernaussagen attestiert (Autoritätsargumentation), und durch den Verweis auf die Ergebnisse einer Studie zur Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche (Faktenargumentation) (vgl. Z. 16-29). Als Vertiefung der Position bezieht sich die Autorin auf die Professorin Twenge (Autoritätsargumentation), und auf weitere Ergebnisse der vorgenannten Studie (Faktenargumentation) (vgl. Z. 30-39). Ergänzend geht die Autorin auf anthropologische (,,Langeweile", Z. 41) und biologische (,,Dopamin", Z. 45) Aspekte ein (vgl. Z. 40-50). Darauf folgend geht die Autorin auf die Erläuterung der optimistischeren Position ein. Unter Bezugnahme von auf den Medienforscher Klimmt, der die Wichtigkeit der Kommunikation zwischen Jugendlichen betont und auf die Ursache-Wirkung- Problematik hinweist (Autoritätsargumentation) (vgl. z. 62-87). Als Fazit formuliert die Autorin, die Entwicklung sei nicht mehr rückgängig zu machen (vgl. Z. 88-94). Die Autorin informiert über die Forschungslage bezüglich der Auswirkungen des erhöhten Digitalkonsums auf Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus fordert sie dazu auf, auch positive Stimmen zu Wort kommen zu lassen und die digitale Entwicklung als unumgänglich anzunehmen. Betrachtet man nun die sprachliche Gestaltung des Kommentars so fallen einige sprachlichen Mittel besonders auf. Die Aufzählungen ,,twittert, streamt, snappt, postet, likt" (Z. 4), ,,WhatsApp, Facebook und Co." (Z. 28), „Likes, Follower und offensiv inszenierte. Lebensentwürfe" (Z. 58) betonen das Ausmaß der Digitalisierung. Die Metaphern „vor die Hunde gehen" (vgl, Z. 5), „Nase rümpfen" (vgl. Z. 6), ,,Hände über dem Kopf zusammenschlägt" (Z. 62), „verteufeln“ (Z. 65) sprechen die Leser direkt an und veranschaulichen deren Unverständnis in Bezug auf das jugendliche Nutzerverhalten. Kontraste/Antithesen: „Kulturpessimismus" (Z.16) vs. „Kulturoptimisten (Z. 49), ,,Skeptiker" (Z. 15) vs. „Zukunftsoptimisten" (Z. 15) „Dauerzustand der Kommunikation" (Z. 43) vs. ,,innerliche Einkehr" (Z. 44) verdeutlichen die gedankliche Struktur diskrepante Sicht auf die Entwicklung des Digitalen. Die (rhetorischen) Fragen, welche die Autorin nutzt, vgl. Überschrift, Z.7, Z. 12 6., Z. 41 f., Z. 49f. steuern den Denkprozess des Lesers dahingehend, die Folgen der Digitalisierung kritisch zu hinterfragen. Intention sprachliche Mittel & ihre Funktion Durch eine Nutzung des Fachwortschatz der digitalen Medienwelt bzw. Netzjargon z. B.,,Smileys und Likes" (Z. 34 f.), „Likes oder Retweets" (Z. 47), „Task-Switching" (Z. 49 f.), ,,Digital Natives" (Z. 51) zeigt die Autorin, dass sie mit dem Jargon der Medienwelt vertraut ist. Durch Personal pronomen/Anredepronomen: „unsere/unser/uns" (z. B. Z. 8, Z. 20, Z. 42, Z. 48, Z. 50),,,wir" (z. B. Z. 12, Z. 47, Z. 50), „Sie“(Z. 1, Z.4, Z. 6) stellt die Autorin eine Verbindung zum Leser her und macht ihr Anliegen zu einem gemeinsamen. Zusammenfassend lässt sich sagen, der Autorin gelingt es, in ausgewogenem Maße, über die unterschiedlichen Positionen zu informieren (Qualität/Quantität der Argumentation) und ihre Forderung überzeugend zum Ausdruck zu bringen. Die Argumentation der Autorin ist stringent und nachvollziehbar (z. B. Anführen von Studien, Expertenmeinungen und Forschungsergebnissen) und die sprachliche Gestaltung trägt dazu bei die Leserschaft über das Thema angemessen zu informieren (z. B. Antithesen/Kontraste, Hauptsatzstruktur). Bewerking Sachtextanalyse Zusammenfassung Aufbau: ^ Einleitung: Autor → • Cacheinungsdatum/-jahr → Textsorte • Thema 3. Schluss: → Zusammenfassung → Position & Argumente des Autors bewerten. → Fazil Form Inhalt Thema Intention Sprache 2. HaupHeil: Skuldor: Sprache ·Kemthese Argumentationsweise Sprachliche Besonderheiten, Stilmittel, • Satzbau, Fachsprache?, subjektiver → Sinnabschnitte oder objektiver Autor? Wirkung von Stilmitteln Alliteration: Wörter als Einheit Zeitform: Präsens wödliche Rede im Konjunktiv Þ Anapher: Wörter einprägen. Hyperbel: überdeutlich was gemeint ist Klimax:Höchstmaß wird besser wahrgenommen, erscheint größer & dramatischer Metapher: anschauliche Erklärung Parallelismus: Sätze als Einheit, erleichtert Verstehen Personification: Sachen oder Begriffe wirken lebendiger, fassbarer, anschaulicher Rhetorische Frage:Leser fühlt sich zur Beantwortung berufen, wird abdiviert, einzig mögliche Antwort vind ihm in gelegt.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Sachtextanalyse Beispiel: In dem Kommentar ,,Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?" von Leonie Bartsch, setzt sich die Autorin mit der Fragestellung des Titels auseinander. Der Kommentar ist am 15.03.2018 von der Zeitschrift ,,Welt“ veröffentlicht worden. In ihrem Kommentar thematisiert die Autorin Chancen und Risiken der. Informationsgesellschaft. Als erstes führt die Autorin die These an, dass die enorme Verbreitung des Smartphones eine wesentliche Veränderung der Gesellschaft herbeigeführt habe und vor allen Dingen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflussen würde (vgl. Z. 7 ff.). Im Anschluss erwähnt die Autorin, dass skeptische Wissenschaftler vor den Gefahren dieser Entwicklung warnen und der Meinung sind, die erhöhte Handynutzung führe zu einer geringeren Intelligenz. Die Skeptiker warnen vor der Gefahr abhängig zu werden, da die Nutzungsdauer durchschnittlich bei fünf Stunden täglich liege (vgl. Z. 16 ff.). In einer weiteren These führt die Autorin an, die übermäßige Nutzung digitaler Kommunikationsformen habe zudem einen negativen Einfluss auf die psychische Gesundheit junger Menschen. Sie litten trotz hoher digitaler Kommunikation zunehmend unter Einsamkeit (vgl. Z. 30 ff.). Darauf aufbauend benennt die Autorin die These, die ständige Nutzung digitaler Medien und die Sucht nach Aufmerksamkeit verhindere, sich auf sich Selbst zu besinnen (vgl. Z. 42 ff.). Einleitung Anschließend äußert Leonie Bartsch, der digitale Zuspruch sorge für ein Ausschütten von Glückshormonen und konditioniere die Nutzer, immer häufiger auf das Smartphone zu schauen. Daraus...

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entstehe eine Gefahr für Jugendliche, die ihre Identität noch nicht vollends ausgebildet hätten (vgl. Z. 45 ff.). Als nächste führt die Leonie Bartsch auf, dass optimistischere Wissenschaftler zwar nicht die Folgen bestritten, die eine permanente digitale Kommunikation für Psyche und Konzentration habe, allerdings darauf hinwiesen, dass die neuen Technologien eine veränderte Kompetenz für einen angemessenen Umgang erforderten und nicht immher ursächlich für all die negativen Phänomene seien (vgl. Z. 62 ff.). Es sei falsch, von einem Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen den Medien und dem Verhalten Jugendlicher auszugehen (vgl. Z. 81 ff). Möglicherweise bringe die Digitalkultur noch weitere, bislang ungeahnte, negative Symptome mit sich. Das Smartphone werde jedoch weiterhin wichtiger Bestandteil des Lebens sein (vgl, Z. 88 f.), so die Autorin Leonie Bartsch. Hinführend zur Thematik macht die Autorin, unter direkter Ansprache des Lesers, auf die intensive Nutzung digitaler Medien durch Kinder und Jugendliche aufmerksam (vgl. Z. 1-6). Darauf folgend geht sie auf die Fragestellung ein, inwieweit die Entwicklung problematisch sei, zumal die Positionen der Wissenschaft unterschiedlich seien (vgl. Z. 7-15). Anschließend erläutert sie die skeptische Position unter Bezugnahme auf dem Psychiater Spitzer, der Kindern und Jugendlichen eine digitale Verdummung gedankliche Struktur Thesen8 Kernaussagen attestiert (Autoritätsargumentation), und durch den Verweis auf die Ergebnisse einer Studie zur Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche (Faktenargumentation) (vgl. Z. 16-29). Als Vertiefung der Position bezieht sich die Autorin auf die Professorin Twenge (Autoritätsargumentation), und auf weitere Ergebnisse der vorgenannten Studie (Faktenargumentation) (vgl. Z. 30-39). Ergänzend geht die Autorin auf anthropologische (,,Langeweile", Z. 41) und biologische (,,Dopamin", Z. 45) Aspekte ein (vgl. Z. 40-50). Darauf folgend geht die Autorin auf die Erläuterung der optimistischeren Position ein. Unter Bezugnahme von auf den Medienforscher Klimmt, der die Wichtigkeit der Kommunikation zwischen Jugendlichen betont und auf die Ursache-Wirkung- Problematik hinweist (Autoritätsargumentation) (vgl. z. 62-87). Als Fazit formuliert die Autorin, die Entwicklung sei nicht mehr rückgängig zu machen (vgl. Z. 88-94). Die Autorin informiert über die Forschungslage bezüglich der Auswirkungen des erhöhten Digitalkonsums auf Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus fordert sie dazu auf, auch positive Stimmen zu Wort kommen zu lassen und die digitale Entwicklung als unumgänglich anzunehmen. Betrachtet man nun die sprachliche Gestaltung des Kommentars so fallen einige sprachlichen Mittel besonders auf. Die Aufzählungen ,,twittert, streamt, snappt, postet, likt" (Z. 4), ,,WhatsApp, Facebook und Co." (Z. 28), „Likes, Follower und offensiv inszenierte. Lebensentwürfe" (Z. 58) betonen das Ausmaß der Digitalisierung. Die Metaphern „vor die Hunde gehen" (vgl, Z. 5), „Nase rümpfen" (vgl. Z. 6), ,,Hände über dem Kopf zusammenschlägt" (Z. 62), „verteufeln“ (Z. 65) sprechen die Leser direkt an und veranschaulichen deren Unverständnis in Bezug auf das jugendliche Nutzerverhalten. Kontraste/Antithesen: „Kulturpessimismus" (Z.16) vs. „Kulturoptimisten (Z. 49), ,,Skeptiker" (Z. 15) vs. „Zukunftsoptimisten" (Z. 15) „Dauerzustand der Kommunikation" (Z. 43) vs. ,,innerliche Einkehr" (Z. 44) verdeutlichen die gedankliche Struktur diskrepante Sicht auf die Entwicklung des Digitalen. Die (rhetorischen) Fragen, welche die Autorin nutzt, vgl. Überschrift, Z.7, Z. 12 6., Z. 41 f., Z. 49f. steuern den Denkprozess des Lesers dahingehend, die Folgen der Digitalisierung kritisch zu hinterfragen. Intention sprachliche Mittel & ihre Funktion Durch eine Nutzung des Fachwortschatz der digitalen Medienwelt bzw. Netzjargon z. B.,,Smileys und Likes" (Z. 34 f.), „Likes oder Retweets" (Z. 47), „Task-Switching" (Z. 49 f.), ,,Digital Natives" (Z. 51) zeigt die Autorin, dass sie mit dem Jargon der Medienwelt vertraut ist. Durch Personal pronomen/Anredepronomen: „unsere/unser/uns" (z. B. Z. 8, Z. 20, Z. 42, Z. 48, Z. 50),,,wir" (z. B. Z. 12, Z. 47, Z. 50), „Sie“(Z. 1, Z.4, Z. 6) stellt die Autorin eine Verbindung zum Leser her und macht ihr Anliegen zu einem gemeinsamen. Zusammenfassend lässt sich sagen, der Autorin gelingt es, in ausgewogenem Maße, über die unterschiedlichen Positionen zu informieren (Qualität/Quantität der Argumentation) und ihre Forderung überzeugend zum Ausdruck zu bringen. Die Argumentation der Autorin ist stringent und nachvollziehbar (z. B. Anführen von Studien, Expertenmeinungen und Forschungsergebnissen) und die sprachliche Gestaltung trägt dazu bei die Leserschaft über das Thema angemessen zu informieren (z. B. Antithesen/Kontraste, Hauptsatzstruktur). Bewerking Sachtextanalyse Zusammenfassung Aufbau: ^ Einleitung: Autor → • Cacheinungsdatum/-jahr → Textsorte • Thema 3. Schluss: → Zusammenfassung → Position & Argumente des Autors bewerten. → Fazil Form Inhalt Thema Intention Sprache 2. HaupHeil: Skuldor: Sprache ·Kemthese Argumentationsweise Sprachliche Besonderheiten, Stilmittel, • Satzbau, Fachsprache?, subjektiver → Sinnabschnitte oder objektiver Autor? Wirkung von Stilmitteln Alliteration: Wörter als Einheit Zeitform: Präsens wödliche Rede im Konjunktiv Þ Anapher: Wörter einprägen. Hyperbel: überdeutlich was gemeint ist Klimax:Höchstmaß wird besser wahrgenommen, erscheint größer & dramatischer Metapher: anschauliche Erklärung Parallelismus: Sätze als Einheit, erleichtert Verstehen Personification: Sachen oder Begriffe wirken lebendiger, fassbarer, anschaulicher Rhetorische Frage:Leser fühlt sich zur Beantwortung berufen, wird abdiviert, einzig mögliche Antwort vind ihm in gelegt.