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Satzglieder, Attribute, Feldermodell

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Satzglieder haben in jedem Satz eine bestimmte Aufgabe oder Funktion. Sie sagen
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Hier ist eine eher ausführliche Zusammenfassung von den jeweiligen genannten Themen die ich in der 10.Klasse gemacht habe. Falls man etwas nicht versteht, einfach anschreiben und bei Rechtschreibfehlern auch gerne melden!

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Satzglieder Satzglieder haben in jedem Satz eine bestimmte Aufgabe oder Funktion. Sie sagen uns z.B. wer im Satz etwas tut oder wo es geschieht. ➤ Satzglieder können aus nur einem Wort oder mehreren Wörtern bestehen. Wie kann man Satzglieder in einem Satz finden? Man kann Satzglieder ganz einfach mit der Umstellprobe herausfinden. Der Lehrer erklärt den Schülern die Aufgabe im Klassenzimmer. Umstellprobe: (Beispiele zur Umstellung) 1. Den Schülern erklärt der Lehrer die Aufgaben im Klassenzimmer. 2. Die Aufgaben erklärt der Lehrer den Schülern im Klassenzimmer. Im Klassenzimmer erklärt der Lehrer den Schülern die Aufgaben. 3. Man kann jeden Satz mehrere Male umstellen, ohne das sich sein Sinn verändert. Wenn man Satzglieder in einem Satz unterstreicht, darf kein Wort übrigbleiben! Jede Wortgruppe, die vor dem Prädikat an der ersten Stelle stehen kann, ist ein eigenes Satzglied. In dem Beispiel ist das Prädikat erklärt (-> siehe Aufschrieb Prädikat) Das Subjekt (Wer oder Was?) Das Auto fährt vor das Haus. Man frägt: Was fährt vor das Haus? - Das Auto Das Mädchen geht vor das Haus. Man frägt: Wer geht vor das Haus? - Das Mädchen Das Subjekt ist immer Handelnder bzw. Geschehnis Träger → Man erkennt das Subjekt mit der Frage: Wer oder Was? Woraus besteht das Subjekt? Das Mädchen geht zur Schule. Das -> Artikel; Mädchen -> Nomen Er möchte heute gerne schwimmen gehen. Er -> Personalpronomen Der kleine...

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Hund möchte auf der Wiese spielen. Der-> Artikel; kleine -> Adjektiv (Attribut); Hund -> Nomen ➤ Das Subjekt kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Das Subjekt besteht aus Nomen und Pronomen. Beim Nomen steht oft ein Artikel oder ein Attribut (z.B. ein Adjektiv) Das Prädikat (Was tut?; Was geschieht?) Die Schüler schreiben eine Klassenarbeit Man Frägt: Was tun die Schüler? -schreiben Prädikate die man nicht mit der Was tut? Frage beantworten kann: Das Wetter ist heute schön Wie erkennt man wo das Prädikat ist? -> mit der Farge Was geschieht? es ist immer ein Verb (oder Tunwort) und in dem Fall ist "ist" das Verb. Mit dem Prädikat kann man alle anderen Satzglieder eines Wortes finden Das Prädikat ist immer ein Verb (oder Tunwort) ➤ Das Prädikat steht im Aussagesatz immer an 2.Stelle (siehe oben Beispiele) Mehrteilige Prädikate (Einteiliges Prädikat: Die Schüler schrieben eine KA. -> besteht aus einem Wort) Mehrteiliges Prädikat: Wir haben das Auto gekauft. -> besteht aus zwei Wörtern Was tun wir? -haben gekauft Klaus wird bald ins Kino gehen. Mehrteiliges Prädikat = wird (Verb) + gehen (Verb) Mehrteilige Prädikate können aus verschiedenen Verben bestehen. (z.B. haben gekauft; wird gemacht) Aus was kann ein mehrteiliges Prädikat noch bestehen? Ich fahre dem Auto nach. Mehrteiliges Prädikat = fahre (Verb) + nach (Präposition) (Fachsprache = finites Verb + Verbzusatz) (Präposition -> kein Verb!) Ich gehe die Treppen hinauf Gehe (Verb); hinauf (Präposition) Mehrteilige Prädikate können auch aus einem Verbe und einem Verbzusatz bestehen. (z. B. fahre nach; gehe hinauf) Stellung im Aussagesatz Wir haben das Auto gekauft. Ich fahre dem Auto nach. Haben -> 2. Stelle; gekauft -> letzte Stelle fahre -> 2. Stelle; nach -> letzte Stelle In einem Aussagesatz steht der erste Teil des mehrteiligen Prädikats an zweiter Stelle und der zweite Teil an der letzten Stelle. Akkusativobjekt (Was?; Wen?) Ich kaufe ein Computerspiel. Man frägt: Was kaufe Ich? - ein Computerspiel (-> Sache) Karl besucht Lucas. Man frägt: Wen besucht Karl? - Lucas (-> keine Sache) ➤ Der Akkusativ ergänzt das Prädikat um eine wichtige Information. ➤ Der Akkusativ kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Woraus besteht ein Akkusativobjekt? Der Pinguin frisst kleine Fische. Kleine ->Adjektiv (Attribut); Fische (Nomen) Er fischt Sie aus dem Wasser Sie > Pronomen Dativobjekt (Wem?) Ich kaufe meinem Freund ein Computerspiel. Man frägt: Wem kaufe ich ein Computerspiel? - meinem Freund ➤ Das Dativobjekt ergänzt das Prädikat das Prädikat um eine wichtige Information. Das Dativobjekt ist meistens eine Person, die etwas “empfängt”. Das Dativobjekt kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Woraus besteht das Dativobjekt? Lisa gibt dem kleinem Tim einen Tipp. Dem -> Artikel; kleinem -> Adjektiv; Tim -> Nomen Lisa gibt ihm auch etwas zum Trinken. Ihm -> Pronomen Genitivobjekt (Wessen?) Er enthält sich seiner Meinung. Man frägt: Wessen enthält er sich? - seiner Meinung Das Genitivobjekt ergänzt das Prädikat um eine wichtige Information. Es gibt allerdings nur wenige Verben, die ein Genitivobjekt im Satz erlauben. ➤ Das Genitivobjekt besteht meist aus mind. 2 Wörtern. Präpositionalobjekt (Auf was?; Worauf?; Woran?; Wovor?) Ich warte gespant auf mein Geburtstagsgeschenk. Man frägt: Auf was warte ich gespannt? - auf mein Geburtstagsgeschenk Sie hat Angst vor den Konsequenzen. Man frägt: Wovor/Vor was hat sie Angst? - vor den Konsequenzen ➤ Bein einem Präpositionalobjekt taucht die Präposition immer auch in der Frage nach dem Satzglied auf! (auf mein Geburtstagsgeschenk -> Auf was) ➤ Ein Präpositionalobjekt bezeichnet eine Satzergänzung, die aus mehreren Wörtern besteht und mit einer Präposition beginnt. Adverbiale Bestimmungen Zeit: Wann? / Wie lange? / Wie oft? (Temporaladverbiale) Ich laufe am Morgen. Man frägt: Wann laufe Ich? -> am Morgen Ich laufe jeden Tag. Man frägt: Wie oft laufe Ich? -> jeden Tag Art & Weise: Wie? (Modaladverbiale) Ich laufe blitzschnell. Man frägt: Wie laufe Ich? -> blitzschnell Grund des Geschehens: Warum? (Kausaladverbiale) Ich laufe 50 min. Wie lange laufe Ich? -> 50 min Ich laufe um etwas abzunehmen. Man frägt: Warum laufe Ich? -> um etwas abzunehmen Ort: Wo?/Wohin? / Woher? (Lokaladverbiale) Ich laufe im Park. Man frägt: Wo laufe Ich? - im Park Ich laufe zum Supermarkt: Wohin laufe Ich? -> zum Supermarkt Ich komme aus dem Supermarkt. Man frägt: Woher komme Ich? -> aus dem Supermarkt Beispiel an dem alle adverbiale Bestimmungen vorkommen: (von links nach rechts) Wegen des guten Wetters spielen wir den ganzen Tag vergnügt im Freibad. Warum spielten wir den ganzen Tag vergnügt im Freibad? -> wegen des guten Wetters Wie lange spielten wir vergnügt im Freibad wegen des guten Wetters? -> den ganzen Tag Wie haben wir im Freibad wegen des guten Wetters gespielt? -> vergnügt Wo haben wir den ganzen Tag wegen des guten Wetters gespielt? -> im Freibad ➤ Adverbiale Bestimmungen drücken die Umstände des geschehen aus. ➤ Adverbiale Bestimmungen ergänzen das Prädikat um wichtige Informationen zu Ort, Zeit, Art & Weise und Grund des Geschehens.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Hier ist eine eher ausführliche Zusammenfassung von den jeweiligen genannten Themen die ich in der 10.Klasse gemacht habe. Falls man etwas nicht versteht, einfach anschreiben und bei Rechtschreibfehlern auch gerne melden!

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Satzglieder Satzglieder haben in jedem Satz eine bestimmte Aufgabe oder Funktion. Sie sagen uns z.B. wer im Satz etwas tut oder wo es geschieht. ➤ Satzglieder können aus nur einem Wort oder mehreren Wörtern bestehen. Wie kann man Satzglieder in einem Satz finden? Man kann Satzglieder ganz einfach mit der Umstellprobe herausfinden. Der Lehrer erklärt den Schülern die Aufgabe im Klassenzimmer. Umstellprobe: (Beispiele zur Umstellung) 1. Den Schülern erklärt der Lehrer die Aufgaben im Klassenzimmer. 2. Die Aufgaben erklärt der Lehrer den Schülern im Klassenzimmer. Im Klassenzimmer erklärt der Lehrer den Schülern die Aufgaben. 3. Man kann jeden Satz mehrere Male umstellen, ohne das sich sein Sinn verändert. Wenn man Satzglieder in einem Satz unterstreicht, darf kein Wort übrigbleiben! Jede Wortgruppe, die vor dem Prädikat an der ersten Stelle stehen kann, ist ein eigenes Satzglied. In dem Beispiel ist das Prädikat erklärt (-> siehe Aufschrieb Prädikat) Das Subjekt (Wer oder Was?) Das Auto fährt vor das Haus. Man frägt: Was fährt vor das Haus? - Das Auto Das Mädchen geht vor das Haus. Man frägt: Wer geht vor das Haus? - Das Mädchen Das Subjekt ist immer Handelnder bzw. Geschehnis Träger → Man erkennt das Subjekt mit der Frage: Wer oder Was? Woraus besteht das Subjekt? Das Mädchen geht zur Schule. Das -> Artikel; Mädchen -> Nomen Er möchte heute gerne schwimmen gehen. Er -> Personalpronomen Der kleine...

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Hund möchte auf der Wiese spielen. Der-> Artikel; kleine -> Adjektiv (Attribut); Hund -> Nomen ➤ Das Subjekt kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Das Subjekt besteht aus Nomen und Pronomen. Beim Nomen steht oft ein Artikel oder ein Attribut (z.B. ein Adjektiv) Das Prädikat (Was tut?; Was geschieht?) Die Schüler schreiben eine Klassenarbeit Man Frägt: Was tun die Schüler? -schreiben Prädikate die man nicht mit der Was tut? Frage beantworten kann: Das Wetter ist heute schön Wie erkennt man wo das Prädikat ist? -> mit der Farge Was geschieht? es ist immer ein Verb (oder Tunwort) und in dem Fall ist "ist" das Verb. Mit dem Prädikat kann man alle anderen Satzglieder eines Wortes finden Das Prädikat ist immer ein Verb (oder Tunwort) ➤ Das Prädikat steht im Aussagesatz immer an 2.Stelle (siehe oben Beispiele) Mehrteilige Prädikate (Einteiliges Prädikat: Die Schüler schrieben eine KA. -> besteht aus einem Wort) Mehrteiliges Prädikat: Wir haben das Auto gekauft. -> besteht aus zwei Wörtern Was tun wir? -haben gekauft Klaus wird bald ins Kino gehen. Mehrteiliges Prädikat = wird (Verb) + gehen (Verb) Mehrteilige Prädikate können aus verschiedenen Verben bestehen. (z.B. haben gekauft; wird gemacht) Aus was kann ein mehrteiliges Prädikat noch bestehen? Ich fahre dem Auto nach. Mehrteiliges Prädikat = fahre (Verb) + nach (Präposition) (Fachsprache = finites Verb + Verbzusatz) (Präposition -> kein Verb!) Ich gehe die Treppen hinauf Gehe (Verb); hinauf (Präposition) Mehrteilige Prädikate können auch aus einem Verbe und einem Verbzusatz bestehen. (z. B. fahre nach; gehe hinauf) Stellung im Aussagesatz Wir haben das Auto gekauft. Ich fahre dem Auto nach. Haben -> 2. Stelle; gekauft -> letzte Stelle fahre -> 2. Stelle; nach -> letzte Stelle In einem Aussagesatz steht der erste Teil des mehrteiligen Prädikats an zweiter Stelle und der zweite Teil an der letzten Stelle. Akkusativobjekt (Was?; Wen?) Ich kaufe ein Computerspiel. Man frägt: Was kaufe Ich? - ein Computerspiel (-> Sache) Karl besucht Lucas. Man frägt: Wen besucht Karl? - Lucas (-> keine Sache) ➤ Der Akkusativ ergänzt das Prädikat um eine wichtige Information. ➤ Der Akkusativ kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Woraus besteht ein Akkusativobjekt? Der Pinguin frisst kleine Fische. Kleine ->Adjektiv (Attribut); Fische (Nomen) Er fischt Sie aus dem Wasser Sie > Pronomen Dativobjekt (Wem?) Ich kaufe meinem Freund ein Computerspiel. Man frägt: Wem kaufe ich ein Computerspiel? - meinem Freund ➤ Das Dativobjekt ergänzt das Prädikat das Prädikat um eine wichtige Information. Das Dativobjekt ist meistens eine Person, die etwas “empfängt”. Das Dativobjekt kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Woraus besteht das Dativobjekt? Lisa gibt dem kleinem Tim einen Tipp. Dem -> Artikel; kleinem -> Adjektiv; Tim -> Nomen Lisa gibt ihm auch etwas zum Trinken. Ihm -> Pronomen Genitivobjekt (Wessen?) Er enthält sich seiner Meinung. Man frägt: Wessen enthält er sich? - seiner Meinung Das Genitivobjekt ergänzt das Prädikat um eine wichtige Information. Es gibt allerdings nur wenige Verben, die ein Genitivobjekt im Satz erlauben. ➤ Das Genitivobjekt besteht meist aus mind. 2 Wörtern. Präpositionalobjekt (Auf was?; Worauf?; Woran?; Wovor?) Ich warte gespant auf mein Geburtstagsgeschenk. Man frägt: Auf was warte ich gespannt? - auf mein Geburtstagsgeschenk Sie hat Angst vor den Konsequenzen. Man frägt: Wovor/Vor was hat sie Angst? - vor den Konsequenzen ➤ Bein einem Präpositionalobjekt taucht die Präposition immer auch in der Frage nach dem Satzglied auf! (auf mein Geburtstagsgeschenk -> Auf was) ➤ Ein Präpositionalobjekt bezeichnet eine Satzergänzung, die aus mehreren Wörtern besteht und mit einer Präposition beginnt. Adverbiale Bestimmungen Zeit: Wann? / Wie lange? / Wie oft? (Temporaladverbiale) Ich laufe am Morgen. Man frägt: Wann laufe Ich? -> am Morgen Ich laufe jeden Tag. Man frägt: Wie oft laufe Ich? -> jeden Tag Art & Weise: Wie? (Modaladverbiale) Ich laufe blitzschnell. Man frägt: Wie laufe Ich? -> blitzschnell Grund des Geschehens: Warum? (Kausaladverbiale) Ich laufe 50 min. Wie lange laufe Ich? -> 50 min Ich laufe um etwas abzunehmen. Man frägt: Warum laufe Ich? -> um etwas abzunehmen Ort: Wo?/Wohin? / Woher? (Lokaladverbiale) Ich laufe im Park. Man frägt: Wo laufe Ich? - im Park Ich laufe zum Supermarkt: Wohin laufe Ich? -> zum Supermarkt Ich komme aus dem Supermarkt. Man frägt: Woher komme Ich? -> aus dem Supermarkt Beispiel an dem alle adverbiale Bestimmungen vorkommen: (von links nach rechts) Wegen des guten Wetters spielen wir den ganzen Tag vergnügt im Freibad. Warum spielten wir den ganzen Tag vergnügt im Freibad? -> wegen des guten Wetters Wie lange spielten wir vergnügt im Freibad wegen des guten Wetters? -> den ganzen Tag Wie haben wir im Freibad wegen des guten Wetters gespielt? -> vergnügt Wo haben wir den ganzen Tag wegen des guten Wetters gespielt? -> im Freibad ➤ Adverbiale Bestimmungen drücken die Umstände des geschehen aus. ➤ Adverbiale Bestimmungen ergänzen das Prädikat um wichtige Informationen zu Ort, Zeit, Art & Weise und Grund des Geschehens.