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Sprachwandel und Sprachvarietäten

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Sprachwandel und Sprachvarietäten
Standardsprache: - (Hochsprache)
Überregional -> Einheit schaffend
Grammatin, Stil, Normen festlegen
Ermög
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Sprachwandel und Sprachvarietäten Standardsprache: - (Hochsprache) Überregional -> Einheit schaffend Grammatin, Stil, Normen festlegen Ermöglicht Kommunikation innerhalb einer äußeren Bilingualität Ursprung jeder Sprachvarietät Als richtige Sprache anerkannt und unterrichtet Sprachwandel: Wandel im mündlichen und schriftlichen Gebrauch Einflussfalitoren im Wandlungprozess werden in fachwissenschaft (Globalisierong, Medien, Migration, sprachliche Richtliniengesehen) Ursache in der Sprachökonomie (Menschen bevorzugen kürzesten Ausdruck) Dialekte/Regionalsprachen: Starke Abweichung von Standardsprache Regionale Unterschiede/Begrenztheit -> begrenzte Reichweite An soziale Schichten gebunden Grammatik und Wortschatz = abweichend (Von Standardsprache) Regional begrenzte Sprachverwendungsweisen Regiolekt Fachsprache: Soziolekt Sprechweisen einer sozialen Gruppe -> kann Zusammenhalt stärken Jugendsprache: Ethnolekt Sprechweisen die in jugendlichen Umfeld verwendet sind Durch spielerische Variationen und Verfremdungen sprachlicher Einheiten gekennzeichnet Codeswitching (Im Satz türkische arabische und sehrbokroatische Wörter eingestzt) Hochsprache ↓ Standardsprache/Normsprache ↓ (Überregional/national) Ursprünglich auch nur eine regionale Sprachvarietät, die aber zur Norm gemacht wurde. (in Grammatik, Rechtschreibung, teilweise auch in der Aussprache) Register: Sprachvarietäten werden je nach Adressatenkreis ausgewählt beziehungsweise angepasst Sprachwandel und Sprachvarietäten - Fremdwörter und Lehnwörter: • Ein Lehnwort ist ein Wort, welches aus einer anderen Sprache entlehnt ist. Lehnwörter unterscheiden sich von Fremdwörtern dadurch, dass sie in Schreibweise und Betonung an das Deutsche angepasst sind. > Zu allen Zeiten haben wir Wörter aus einer anderen Sprache übernommen. Diese Wörter nennt man Fremdwörter. > Fremdwörter sind häufig international gebrauchte Wörter. Sie erleichtern die Verständigung, z. B. die Begriffe Computer oder WorldWideWeb. Fremdwörter kannst du an ihren Endungen erkennen. Viele Fremdwörter enden auf:-ie, -ine, - ieren, -il, -iv, -tion, -age. Dies sind...

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Endungen, die du auswendig lernen solltest: -as, -is, -us, - mus Hier schreibt man immer ein einfaches s. Mehrsprachigkeit: Die Existenz und Anwendung mehrere Sprachen in einem Sprachgebiet oder einem Land Die Fähigkeit einer Person, sich in zwei oder mehreren Sprachen äußern und kommunikativ behaupten zu können (Billingualität) Die funktionelle Verwendung von mehreren Sprachvarietäten hätten bei Sprechern einer National Sprache (Beruf, Freizeit) Migration und Sprachgebrauch: Der Sprachkontakt des Deutschen mit Sprachen von Migranten bewirken eine Veränderung der mündlichen Umgangssprache (Wegfall von Endungen, Aufnahme neuer Fremdwörter) Umgangssprache: Wird im Alltag gesprochen (Familie) Merkmale: Füllwörter, Wegfall von Endungen etc. Konzeptionelle Mündigkeit und konzeptionelle Schriftlichkeit: Sprechen-phonetische Tätigkeit (Sprach der Nähe)/ schreiben-grafische Tätigkeit (Sprache der Distanz) Schreibt konzeptionell mündlich Sprache der Nähe Spricht konzeptionell schriftlich Sprache der Distanz SPRACHVARIETÄTEN UND SPRACHWANDEL Eine Sprachvarietät ist in der Sprachwissenschaft eine bestimmte Ausprägung einer Einzelsprache, die diese Sprache ergänzt, erweitert oder modifiziert, jedoch nicht unabhängig von dieser existieren kann. Teilgebiete der Sprachwissenschaft, die sich mit der untersuchung von Sprachvarietäten beschäftigen, sind die varietätenlinguistik, die Soziolinguistik und die Dialektologie. VORTEILE handeln Zugehörigkeit: Man kann besser auf Personen eingehen • modifiziert / verändert /vereinfacht / modernisiert die standartsprache 0 Abgrenzung von anderen sozialen Gruppen möglich • Ökonomie Registerwechsel 0 Situationsbedingt sprechen/ • Herkunft / Tradition kann besser verstanden werden positive Einstellung gegenüber Bilingualität • Dialekte fördern Ausbildung des Sprachzentrums im Gehirn Ugute Voraussetzung für das erlernen weiterer Sprachen 0 Sollten Schulen Soziolekte unterbinden? JA 0 0 • Standartsprache könnte verloren gehen 0 Ausgrenzung / Diskriminierung verschiedener Gruppen • überblick, sowie verständlichkeit könnte verloren 0 0 weg von restringierten code 47 Förderung des elaborierten Codes U persönliche weiterentwicklung, vor allem bei der Berufsfindung 0 damit Menschen nicht in Schubladen landen (Selbstschutz) • Mängel in der Grammatik müssen ausgeräumt werden U Standartsprache = leicht 0 Innere Mehrsprachigkeit 0 NACHTEILE genen eventuelle Kommunikationsprobleme Fachsprache kann intelligenz vorneucheln U lässt vieles komplizierter wirken UL>,,Einfache Erklärung sei zu einfach" U> komplizierter weg wird gewählt Standartsprache sollte zuerst benerrscht werden Rückgang von Beherrschung der Schriftsprache Vielfältigkeit des Sprachgebrauchs Code - Switching U7 NEIN U Konzentrationsfächerung gehört zur Ausbildung der Identität eines Menschen Kulturelle Vielfalt wird abgebildet Theory of mind → Förderung der Empathiefähigkeit • neue Ausdrucksformen, um Gefühle oder neue Errungenschaften besser auszudrücken Sprache ist ein lebendiges objekt 0 Ivorrangig im mündlichen Sprachgebrauch U7 schwierig zu verbieten Sprachforscher: -> kreative Entwicklung -> positiver Sprachwandel 3 Formen des Ethnolekts: 1) Primärer: unbewusstes Sprachverhalten von türkischen Jugendlichen der zweiten und dritten Generation 2) Sekundär: Mediengesteuerte Reaktion auf primärer Ethnolekt Ethnolekt in diversen Versionen 3) Tertiärer: Bewusstes Sprachverhalten deutscher Jugendlicher Funktion: Distinktion (Abgrenzung), teils auch Karikierung Merkmale: -> einfache Satzkonstruktionen -> Subjekt, Prädikat, objekt -> weglassen von Artikeln, Präpositionen, Pronomen Aufnahme des Ethnolekts in die umgangssprache, ohne zwischen eigenen und fremden Stil zu unterscheiden (Sozialekt) Sprachkritiker: -> negativer sprachverfall -> Dönerdeutsch Funktionen des Ethnolekts: -> stilistische mittel -> verbindung unter den Jugendlichen (Identitätsbestimmung und Festigung) Register: Fähigkeit je nach Situation und Sprecher Gruppe zwischen diversen varietäten wechseln zu können Erörterung: Sind Jugendsprachen (Ethnolekte) zum Vorteil oder Nachteil für den Sprachgebrauch? ->Die Jugendsprache ist eine Sprechweise die in jugendlichen Umfeldern verwendet wird. Diese sind durch spielerische Variationen und Verfremdung sprachlicher Einheiten gekennzeichnet. Es gibt verschiedene Merkmale, die auf die Jugendsprache hinweisen, die wären einfache Satzkonstruktionen von Subjekt/ Prädikat/ Objekt sowie das Weglassen von Artikeln, Präposition und Pronomen. Die Jugendlichen selbst benutzen oft das Codeswitching in dem sie in einem Satz türkisch, arabische und serbokroatisch Wörter einsetzen. Der Ethnolekt verweist auf mehrere Nachteile für den deutschen Sprachgebrauch, denn dieser könnte die Standardsprache verändern. Zudem könnten Kommunikationsprobleme in verschiedenen Lebensbereichen eintreten. Als Beispiel könnte man anführen, dass ein Mensch mit einem Migrationshintergrund sich in einem bestimmten Arbeitsfeld nicht zurechtfinden könnte, da er mit anderen Menschen nicht kommunizieren kann. Der Sprachkontakt des Deutschen mit Sprachen von Migranten bewirkt eine Veränderung der mündlichen Umgangssprache denn es geschieht ein Wegfallen von Endungen und eine Aufnahme von neuen Fremdwörtern. Zudem gibt es einen Rückgang von der Beherrschung der Schriftsprache. Die Standardsprache oder auch Hochsprache sollte zuerst beherrscht werden, sodass sich jeder in einem gewissen Maße verständigen kann. Folglich wirkt sich die Jugendsprache auch auf den Schulunterricht auswirken aus, denn nicht jeder kann nach Situation und Sprechergruppe zwischen diversen Varietäten wechseln (Register). Dies wird zur Folge haben, dass sich ein Nachteil in der Benotung widerspiegelt, da die Jugendlichen, die mehr die Umgangssprache im Alltag benutzen, dies in den Unterricht mit einfließen lassen. Im Gegensatz dazu ist die Jugendsprache in manchen Bereichen auch zum Vorteil für den Sprachgebrauch. Denn sie haben meist die Fähigkeit ein Registerwechsel vorzunehmen, d.h. Situationsbedingt sprechen und handeln zu können. Zudem bewirkt die Jugendsprache eine Zugehörigkeit, denn man kann besser auf Personen eingehen und der Zusammenhalt in einer sozialen Gruppe kann gestärkt werden. In manchen Berufsfeldern ist der Migrationshintergrund ein Vorteil, denn die Jugendlichen besitzen eine Bilingualität, dies ist die Fähigkeit einer Person, sich in zwei oder mehreren Sprachen zu äußern und kommunikativ behaupten zu können. Beispielsweise in dem Berufsfeld des Dolmetschers ist dies ein klarer Vorteil. Die Hochsprache wird meist als schwierig angesehen, da sie mit vielen Normen und Regeln verbunden ist. Die Modifizierung, Veränderung, Vereinfachung und Modernisierung der Standardsprache würde dies verändern. Die Aufnahme von Lehnwörtern und Fremdwörtern könnte den Sprachgebrauch im positiven Sinne verändern. Denn auch ausländische Menschen könnten sich die deutsche Sprache herleiten und somit besser kommunizieren. Ebenso ist die Vereinfachung und Veränderung der Hochsprache ist ein Vorteil, da auch somit Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Schule gleichberechtigt behandelt werden können. Zusammenfassend kann man behaupten, dass die Jugendsprache sich vorteilhaft und nachteilhaft auf den deutschen Sprachgebrauch auswirkt. Es muss einen einheitlichen Sprachgebrauch geben, der für jeden Einwohner zugänglich ist, sodass er sich verständigen kann. Dies wird eine Modernisierung der Standardsprache mit sich führen.