Die Sturm und Drang Epoche: Eine literarische Revolution
Die Sturm und Drang Epoche markiert eine bedeutende literarische Bewegung der deutschen Literaturgeschichte. Diese revolutionäre Periode wurde nach dem gleichnamigen Drama von Friedrich Maximilian Klinger benannt, das 1776 erschien und die intensive Gefühlswelt der Zeit widerspiegelte.
Die Sturm und Drang Merkmale zeichnen sich durch eine radikale Abkehr von der Rationalität der Aufklärung aus. Die jungen Literaten stellten das Gefühl über den Verstand und entwickelten einen ausgeprägten Geniekult. Das Sturm und Drang Menschenbild basierte auf der Vorstellung des freien, selbstbestimmten Individuums.
Definition: Der Sturm und Drang war eine literarische Jugendbewegung, die sich gegen gesellschaftliche Konventionen und politische Unterdrückung auflehnte.
Die Sturm und Drang Themen umfassten die Rebellion gegen absolutistische Herrschaft, bürgerliche Moralvorstellungen und kirchliche Dogmen. Die Sturm und Drang Motive kreisten um Freiheit, Natur, Leidenschaft und das Genie.


































