Unter der Drachenwand (Inhalt, Charakterisierungen, Symbole)

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Unter der Drachenwand (Inhalt, Charakterisierungen, Symbole)

 Lebensentwürfe in der Literatur der Gegenwart
Strukturell unterschiedliche Erzähltexte aus unterschiedlichen historischen Kontexten
Arno Ge

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Lebensentwürfe in der Literatur der Gegenwart Strukturell unterschiedliche Erzähltexte aus unterschiedlichen historischen Kontexten Arno Geiger: Unter der Drachenwand Übersicht des Handouts: -> 0.1 Das Werk & Informationen zum Autor -> 1.1 Historischer Kontext -> 2.1 Figurenkonstellation -> 3.1 Inhaltsangabe - Zeitstrahl 3.2 Inhalt Kapitel 1 bis 6 3.3 Inhalt Kapitel 7 bis 9 3.4 Inhalt Kapitel 10 bis 16 3.5 Inhalt Kapitel 17 bis 19 3.6 Inhalt Kapitel 20 bis 26 3.7 Inhalt Kapitel 27 bis 29 3.8 Inhalt Kapitel 30 bis 35 3.9 Handlungsstränge differenziert -> 4.1 Das Leben am Mondsee -> 5.1 Charakterisierung der Figuren 5.2 Veit Kolbe, Veits Vater & Mutter ARNO GEIGER Unter der Drachenwand ROMAN HANSER 5.3 Margot Neff ,,Die Darmstädterin", Robert Reimund Perttes ,,Der Brasilianer", Margarete Bildstein ,,Die Lehrerin" 5.4 Trude Dohm, Max Dohm, Annemarie Schaller 5.5 Kurt Ritler, Johann Kolbe, Oskar Meyer & seine Familie -> 6.1 Differenzierte Darstellung der Kriegseinstellung der Figuren - Veit Kolbe 6.2 Weitere Figuren -> 7.1 Untersuchung sprachlicher Gestaltungsmittel & Erzähltechnik- Modernes Erzählen 7.2 Symbole/Leitmotive 7.3 Erzähltechnik & Bedeutung des Schrägstrichs & Sprache im Roman Textart: (Historischer/Kriegs-) Roman Titel: Unter der Drachenwand Autor: Arno Geiger Erscheinungsjahr: 2018 Thema (Bspw.):,,Erzählt einen Ausschnitt des Lebens des Soldaten Veit Kolbe, der sich nach seiner Rückkehr von der Front des zweiten Weltkriegs in das Dorf Mondsee in Österreich zurückzieht. Während er mit den psychischen und physischen Folgen des Kriegs kämpft, lernt er mehrere der Dorfbewohner besser kennen." Gattung: Epik Arno Geiger:...

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1968 geboren, österreichischer Gegenwartsautor 1933 1938 Das Werk Inspiration des Werks: Zufälliger Fund von Briefen auf einem Flohmarkt (über Kinderlandverschickung ins Lager Schwarzindien am Mondsee) Intention des Werkes: „Krieg abseits der Schlachtfelder" darzustellen ,,Metall, Kälte und Vergeudung" vs. ,,Verletzlichkeit, Wärme, Schönheit" Historischer Kontext des Romans Hitler & NSDAP an die Macht Nationalsozialismus -> Judenverfolgung & Auslöschung politischer Gegner (Verfolgung der jüdischen Figur Oskar Meyer & seiner Familie) Beginn des Bauens von Konzentrationslagern Anschluss von Österreich an Deutschland 1939 - 1945 Zweiter Weltkrieg 1940 Beginn der Kinderlandverschickungsheime aufgrund Kriegssituation (Im Roman das Lager Schwarzindien) 1943 Krieg war schon verloren - Kapitulation & Beginn Rückzugs DE (Handlung des Werkes beginnt & Veit kommt von der Ostfront*) 1943 Totaler Krieg wird einberufen von Propaganda Rede Joseph Goebbels' 1944 Zerstörung Darmstadts (Heimat der Figuren Margot & Lore Neff) Erweiterung des Kriegs auf ganz Europa durch Westalliierten* (Veit trotz Verletzung in Krieg einberufen) (Tod Wally & Georg Meyer in Konzentrationslager Auschwitz) 1945 Kriegsende (Tod Oskar Meyer in Konzentrationslager Mauthausen) (Veit Kolbe erlebt Kriegsende wieder in Mondsee, Österreich) *Ostfront: Deutsch-Sowjetischer Krieg im zweiten Weltkrieg, Veit kämpfte anfänglich am Dnjepr (Fluss in der Sowjetunion) *Westalliierte: Sowjetunion, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich Vater Kolbe Ehe Margots Mutter & Vater Mütterliche Liebe/Sorgen Onkel Johann Trude Dohm Ehe Max Dohm Ostfront Budapest Oskar Meyer Figurenkonstellation Mutter Kolbe Mütterliche Liebe/Sorgen Veit Interesse vs. Distanz Margarete Bildstein Emotionale Unterstützung Mitgefühl Georg Meyer Graphische Darstellung Bernhard Meyer Verachtung Emotionale Distanz Geschwister Valerie Meyer Ablehnung Der Brasilianer Wien Lilo Margot Veits Vater Kurt Ritler Räumliche Darstellung Veits Mutter Oskar Meyer Valerie Meyer Georg & Bernhard Meyer Zufällige Begegnung Mondsee Veit Kolbe Distanz Margot Neff & Lilo Robert Perttes Nanni Schaller 1 Kurt Ritler Darmstadt Lore Neff Lehrerin Justus Neff Trude Dohm Margarete Bildstein Johann Kolbe Die verschickten Mädchen-Annemarie Schaller 5 2 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Lore Neff 19 Perspektivenwechsel Inhaltsangabe - Zeitstrahl II 13 14 IO 12 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe 15 16 Kurt Ritler Oskar Meyer 28 29 20 21 22 23 24 25 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Perspektivenwechsel Lore Neff Kurt Ritler Kapitel 1-6 - Erste Differenzen mit der Quartierfrau - Erneutes Treffen mit der distanzierten Lehrerin Perspektivenwechsel 31 32 33 34 30 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe 35 Inhaltsangaben Veit besucht das Lager Schwarzindien, trifft auf Nanni 5.Nach einem zweitägigen kurzen Antäuschen Veit erleidet mehrere Panikattacken Kurt Ritler Oskar Meyer 17 18 Perspektivenwechsel 1.Im Himmel ganz oben - Plötzlicher Beginn des Romans mit der Erzählung von den Umständen seiner Verwundung - Nächte im saarländischen Lazarett (Vergleich mit denen an der Ostfront) Wird zur häuslichen Pflege nach Wien geschickt 2.Seit meinem letzten Aufenthalt Oskar Meyer 26 Veit Kolbe Neue Routinen für Veit (Kochen von Margot, Gespräche mit dem Brasilianer) Die Lehrerin erzählt ihm von Kurts und Nannis Beziehung Veit verbringt seinen Geburtstag allein Perspektivenwechsel Distanz zu seinen Eltern in Wien durch die Kriegserfahrung (empfindet sich als Fremder) - Aufgrund von dauerhaftem Streit und negativen Erinnerungen fragt er nach einer Wohnung in Mondsee bei Onkel Johann-> Aufbruch dorthin Lore Neff 3.Eine halbe Fahrstunde von Salzburg - Veit bezieht sein Zimmer (erste Eindrücke der Quartierfrau, der Darmstädterin und der Lehrerin) - Trifft sich mit Onkel Johann zum Gespräch - Annäherung zur Darmstädterin 4. Während der neue Ofen Nachbemerkungen des Atours - Aus Schlaflosigkeit geht er zum Gewächshaus, aus dem Musik dringt -> trifft den Brasilianer 6. In der Früh ertrug ich Kapitel 7-9 7. Am Freitag wurden in Darmstadt - Perspektivwechsel. Erzählerin Lore Neff (Mutter Margots) in einem Brief an diese - Margots Mutter äußert mehrere Sorgen (Kommandieren des Vaters an die Ostfront, Margots junge Schwester allein in Berlin, Margots Hochzeit und Umzug) 8. Susi hat mich bei der Straßenbahn - Perspektivwechsel: Erzähler Kurt Ritler in Briefen an Nanni - 1.Brief: Sorgen um Nanni, Fragen nach anderen Jungs beim Lager, voraussichtlicher Besuch seinerseits nach Mondsee um mit Nanni die Drachenwand zu besteigen - 2.Brief: Berichte von seinem Alltag, Luftangriffen und beteuert seine Treue zu Nanni, Erinnerungen an den ersten Kuss - 3.Brief: Vorstellung des Sommers mit Nanni - 4.Brief: Erzählungen des Kriegsgeschehen - 5.Brief: Beschwerden darüber, dass Nanni nicht schreibt, und Sorgen da seine Eltern nun von der Beziehung wissen 9. Wie's mir geht? - Perspektivwechsel: Erzähler Oskar Meyer in einem Brief an seine Cousine Jeanette Berichte von der überfüllten Unterkunft, nicht geglückten Ausreisen in die USA und Südafrika - Sorgen um die Unterdrückung der Bewegungsfreiheit der Juden, Kennzeichnung durch den Stern - Gelungene Flucht nach Budapest Kapitel 10- 16 10. Den ganzen Tag Schneegestöber Veit schreibt Briefe an seine Eltern und einen Kameraden - Der Kontakt zu Margot intensiviert sich (er leiht ihr Dinge und sie sprechen oft) & der Kontakt zum Brasilianer intensiviert sich (sie führen gesellschaftskritische Konversationen) - Veit hat erneut eine Panikattacke bei einem Spaziergang, Nanni beruhigt ihn und erzählt von ihren Sorgen bezüglich Kurt 11. Der März war ungewöhnlich - Veit bekommt Pervitin vom Arzt verschrieben · Nanni ist aus dem Lager verschwunden, die Aussagen aller werden vom Onkel protokolliert, die Suche nach ihr beginnt 12. Der Elternbesuchstag Es ist Elternbesuchstag, alle Eltern sind beunruhigt wegen Nannis verschwinden, die Lehrerin erzählt Veit sie stehe unter Druck - Hitlers Geburtstag, der Brasilianer äußert sich öffentlich kritisch zum NS-Regime, er wird verhaftet 13. Der Brasilianer wurde nicht über Nacht - Der Brasilianer traut Veit bei der Verhaftung das Gewächshaus an - Der Brasilianer hat nun Feinde, sein Gewächshaus wird geplündert, Veit vertreibt die Plünderer jedoch Veit und Margot kümmern sich um das Gewächshaus und versorgen das Dorf damit 14. In den Dschungeln Schwarzindiens - Margot und Veit kommen sich bei der Arbeit im Gewächshaus näher - Margot erzählt die Umstände ihrer frühen Ehe (Flucht aus der Familie) Veit und Margot küssen sich das erste Mal 15. Da ich keine Beziehungserfahrung - Veits und Margots Beziehung vertieft sich, das Dorf missbilligt dies Veit steht unter Stress wegen seiner Gesundheit und der Angst bald wieder einberufen zu werden - Max Dohm erschießt den Hund des Brasilianers 16. In der Früh packte ich Veit fährt nach Wien für das Gutachten eines Arztes - Im Elternhaus wird er erneut mit Erinnerungen an Hilde konfrontiert - Veit wird vom ersten Arzt als gesund genug für die Front eingestuft, den zweiten überzeugt er mit Humor zu einer Krankschreibung

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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1968 geboren, österreichischer Gegenwartsautor 1933 1938 Das Werk Inspiration des Werks: Zufälliger Fund von Briefen auf einem Flohmarkt (über Kinderlandverschickung ins Lager Schwarzindien am Mondsee) Intention des Werkes: „Krieg abseits der Schlachtfelder" darzustellen ,,Metall, Kälte und Vergeudung" vs. ,,Verletzlichkeit, Wärme, Schönheit" Historischer Kontext des Romans Hitler & NSDAP an die Macht Nationalsozialismus -> Judenverfolgung & Auslöschung politischer Gegner (Verfolgung der jüdischen Figur Oskar Meyer & seiner Familie) Beginn des Bauens von Konzentrationslagern Anschluss von Österreich an Deutschland 1939 - 1945 Zweiter Weltkrieg 1940 Beginn der Kinderlandverschickungsheime aufgrund Kriegssituation (Im Roman das Lager Schwarzindien) 1943 Krieg war schon verloren - Kapitulation & Beginn Rückzugs DE (Handlung des Werkes beginnt & Veit kommt von der Ostfront*) 1943 Totaler Krieg wird einberufen von Propaganda Rede Joseph Goebbels' 1944 Zerstörung Darmstadts (Heimat der Figuren Margot & Lore Neff) Erweiterung des Kriegs auf ganz Europa durch Westalliierten* (Veit trotz Verletzung in Krieg einberufen) (Tod Wally & Georg Meyer in Konzentrationslager Auschwitz) 1945 Kriegsende (Tod Oskar Meyer in Konzentrationslager Mauthausen) (Veit Kolbe erlebt Kriegsende wieder in Mondsee, Österreich) *Ostfront: Deutsch-Sowjetischer Krieg im zweiten Weltkrieg, Veit kämpfte anfänglich am Dnjepr (Fluss in der Sowjetunion) *Westalliierte: Sowjetunion, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich Vater Kolbe Ehe Margots Mutter & Vater Mütterliche Liebe/Sorgen Onkel Johann Trude Dohm Ehe Max Dohm Ostfront Budapest Oskar Meyer Figurenkonstellation Mutter Kolbe Mütterliche Liebe/Sorgen Veit Interesse vs. Distanz Margarete Bildstein Emotionale Unterstützung Mitgefühl Georg Meyer Graphische Darstellung Bernhard Meyer Verachtung Emotionale Distanz Geschwister Valerie Meyer Ablehnung Der Brasilianer Wien Lilo Margot Veits Vater Kurt Ritler Räumliche Darstellung Veits Mutter Oskar Meyer Valerie Meyer Georg & Bernhard Meyer Zufällige Begegnung Mondsee Veit Kolbe Distanz Margot Neff & Lilo Robert Perttes Nanni Schaller 1 Kurt Ritler Darmstadt Lore Neff Lehrerin Justus Neff Trude Dohm Margarete Bildstein Johann Kolbe Die verschickten Mädchen-Annemarie Schaller 5 2 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Lore Neff 19 Perspektivenwechsel Inhaltsangabe - Zeitstrahl II 13 14 IO 12 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe 15 16 Kurt Ritler Oskar Meyer 28 29 20 21 22 23 24 25 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Perspektivenwechsel Lore Neff Kurt Ritler Kapitel 1-6 - Erste Differenzen mit der Quartierfrau - Erneutes Treffen mit der distanzierten Lehrerin Perspektivenwechsel 31 32 33 34 30 Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe Veit Kolbe 35 Inhaltsangaben Veit besucht das Lager Schwarzindien, trifft auf Nanni 5.Nach einem zweitägigen kurzen Antäuschen Veit erleidet mehrere Panikattacken Kurt Ritler Oskar Meyer 17 18 Perspektivenwechsel 1.Im Himmel ganz oben - Plötzlicher Beginn des Romans mit der Erzählung von den Umständen seiner Verwundung - Nächte im saarländischen Lazarett (Vergleich mit denen an der Ostfront) Wird zur häuslichen Pflege nach Wien geschickt 2.Seit meinem letzten Aufenthalt Oskar Meyer 26 Veit Kolbe Neue Routinen für Veit (Kochen von Margot, Gespräche mit dem Brasilianer) Die Lehrerin erzählt ihm von Kurts und Nannis Beziehung Veit verbringt seinen Geburtstag allein Perspektivenwechsel Distanz zu seinen Eltern in Wien durch die Kriegserfahrung (empfindet sich als Fremder) - Aufgrund von dauerhaftem Streit und negativen Erinnerungen fragt er nach einer Wohnung in Mondsee bei Onkel Johann-> Aufbruch dorthin Lore Neff 3.Eine halbe Fahrstunde von Salzburg - Veit bezieht sein Zimmer (erste Eindrücke der Quartierfrau, der Darmstädterin und der Lehrerin) - Trifft sich mit Onkel Johann zum Gespräch - Annäherung zur Darmstädterin 4. Während der neue Ofen Nachbemerkungen des Atours - Aus Schlaflosigkeit geht er zum Gewächshaus, aus dem Musik dringt -> trifft den Brasilianer 6. In der Früh ertrug ich Kapitel 7-9 7. Am Freitag wurden in Darmstadt - Perspektivwechsel. Erzählerin Lore Neff (Mutter Margots) in einem Brief an diese - Margots Mutter äußert mehrere Sorgen (Kommandieren des Vaters an die Ostfront, Margots junge Schwester allein in Berlin, Margots Hochzeit und Umzug) 8. Susi hat mich bei der Straßenbahn - Perspektivwechsel: Erzähler Kurt Ritler in Briefen an Nanni - 1.Brief: Sorgen um Nanni, Fragen nach anderen Jungs beim Lager, voraussichtlicher Besuch seinerseits nach Mondsee um mit Nanni die Drachenwand zu besteigen - 2.Brief: Berichte von seinem Alltag, Luftangriffen und beteuert seine Treue zu Nanni, Erinnerungen an den ersten Kuss - 3.Brief: Vorstellung des Sommers mit Nanni - 4.Brief: Erzählungen des Kriegsgeschehen - 5.Brief: Beschwerden darüber, dass Nanni nicht schreibt, und Sorgen da seine Eltern nun von der Beziehung wissen 9. Wie's mir geht? - Perspektivwechsel: Erzähler Oskar Meyer in einem Brief an seine Cousine Jeanette Berichte von der überfüllten Unterkunft, nicht geglückten Ausreisen in die USA und Südafrika - Sorgen um die Unterdrückung der Bewegungsfreiheit der Juden, Kennzeichnung durch den Stern - Gelungene Flucht nach Budapest Kapitel 10- 16 10. Den ganzen Tag Schneegestöber Veit schreibt Briefe an seine Eltern und einen Kameraden - Der Kontakt zu Margot intensiviert sich (er leiht ihr Dinge und sie sprechen oft) & der Kontakt zum Brasilianer intensiviert sich (sie führen gesellschaftskritische Konversationen) - Veit hat erneut eine Panikattacke bei einem Spaziergang, Nanni beruhigt ihn und erzählt von ihren Sorgen bezüglich Kurt 11. Der März war ungewöhnlich - Veit bekommt Pervitin vom Arzt verschrieben · Nanni ist aus dem Lager verschwunden, die Aussagen aller werden vom Onkel protokolliert, die Suche nach ihr beginnt 12. Der Elternbesuchstag Es ist Elternbesuchstag, alle Eltern sind beunruhigt wegen Nannis verschwinden, die Lehrerin erzählt Veit sie stehe unter Druck - Hitlers Geburtstag, der Brasilianer äußert sich öffentlich kritisch zum NS-Regime, er wird verhaftet 13. Der Brasilianer wurde nicht über Nacht - Der Brasilianer traut Veit bei der Verhaftung das Gewächshaus an - Der Brasilianer hat nun Feinde, sein Gewächshaus wird geplündert, Veit vertreibt die Plünderer jedoch Veit und Margot kümmern sich um das Gewächshaus und versorgen das Dorf damit 14. In den Dschungeln Schwarzindiens - Margot und Veit kommen sich bei der Arbeit im Gewächshaus näher - Margot erzählt die Umstände ihrer frühen Ehe (Flucht aus der Familie) Veit und Margot küssen sich das erste Mal 15. Da ich keine Beziehungserfahrung - Veits und Margots Beziehung vertieft sich, das Dorf missbilligt dies Veit steht unter Stress wegen seiner Gesundheit und der Angst bald wieder einberufen zu werden - Max Dohm erschießt den Hund des Brasilianers 16. In der Früh packte ich Veit fährt nach Wien für das Gutachten eines Arztes - Im Elternhaus wird er erneut mit Erinnerungen an Hilde konfrontiert - Veit wird vom ersten Arzt als gesund genug für die Front eingestuft, den zweiten überzeugt er mit Humor zu einer Krankschreibung