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Werkvergleich, Hochstapler Felix Krull, Der Verschollene- Karl Rossman

10.12.2022

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LK Deutsch (KS 2), 1. Klausur
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Franz Kafka (1883-1924): Der Verschollene
Thomas Mann (1875-1955): Bekenntnisse des Hochst
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LK Deutsch (KS 2), 1. Klausur Werkvergleich Thema Franz Kafka (1883-1924): Der Verschollene Thomas Mann (1875-1955): Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Kug/Gug/GrS Es ist wohl kein historischer Zufall, dass das Wort Person in seiner ursprünglichen Bedeutung eine Maske bezeichnet. Darin liegt eher eine Anerkennung der Tatsache, dass jedermann überall und immer mehr oder weniger bewusst eine Rolle spielt. [...] In diesen Rollen erkennen wir einander; in diesen Rollen erkennen wir uns selbst. In einem gewissen Sinne und insoweit diese Maske das Bild darstellt, das wir uns von uns selbst geschaffen haben [...], ist die Maske unser wahreres Selbst: das Selbst, das wir sein möchten. Schließlich wird die Vorstellung unserer Rolle zu unserer Natur und zu einem integralen Teil unserer Persönlichkeit. Wir kommen als Individuen zur Welt, bauen einen Charakter auf Rolle zu Persönlichkeit und werden Personen. Identität Rolle: Quelle: Robert Ezra Park (Soziologe, 1864-1944), zit. n. Erving Goffman: Wir spielen alle nur Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag, übers. von Peter Weber-Schäfer, München ¹62016 (zuerst 1959), S. 21 Zweigliedrige Aufgabenstellung stärker Felix Krull. Erörtern Sie in einer vergleichenden Betrachtung, ob und inwieweit Felix Krull aus Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull und Karl Rossmann aus Der Verschollene Rollen spielen. Prüfen Sie dabei, inwieweit die These von Robert Ezra Park auf diese Figuren zutrifft. mehr oder weniger bewusst Jeder spielt Rolle Rolle wird Identität Das wahre Selbst ist eine Rolle wir...

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Alternativer Bildtext:

identifizieren uns als unsere Rolle 24.10.2022 Felix immer Roller lebt Rolle Hinführung: Der Schauspieler im Fernsehfilm nimmt eine sentrate Rolle ein, sein Charakter wird durch ihn zum Leben erweckt, es gibt ihm eine Identität. Laut einem Zital Robest E Parks sind diese Rollens jedoch nicht die Einzigen, die es gibt. Ihm zufolge spielt jeder Mensch zu jeder Zeit mehr oder weniger bewusst eine Rolle... und liebt sie Karl → immer selbst tren, wird in Rolle geschen, aber selbst keine Entwicklung JEDER wichtig: Jeder spielt Rolle Rolle wird Identität können wir selbst beeinflussen, beeinflusst, wie wir uns erkennen SELBST 20 F a Deutsch Klausur Schauspieler in Fernsel Aspolite for Vergled: Rollen mehr oder weniger bewund Felix Kottunkopf (Knalpreester S. 30,2 12 • sikhüpft in Rollen (Geiger, Epileptiles, pamana, Marquis) 5.29A, 3.1 -Felix * • Avelation des Rolle sun. Beruf", Berufung - wild let einen Charakter. identital → Felix coldentifàl der Rolle angenommen, wird sein selbst +Verlust Karls → ohne Identität keine Rolle mögl. (S._ Ausleben der Rolle: Felix: lolliter Motivation, Hazblut Karl unterwürfig Kool: * Negro Ende als jo, aber bleibt sich selbst tren, keine Entwicklung Arbertaplate, newx Rolle (Hotel, Brunalda) Zitat des Soala Wahrnehmung Rolle bringt Anschen bei Felix der Rolle vergessen /übersehen (Entwicklung: Rotten immer besser) , Karl-weniger, denn Lebensrolle: Felix wechselt Rollen häufig Möglichkeiten usw, am Ende untergegangen. } - jedoch nicht Kart bleibt als Charaktes immer sich selbst und seiner werten tren -daditen Goerzeugung der Rolle Wahrnehmung der Rolle Lebensrolle identital Bewusstsein Sellost auch -> Kaiserhind A Kart > zentrale Rolle schenn →nimmt seine Roller passiv Win Interesse an Rolle → unterschift. Rufname, .... Marqui Kindheit -schon imones gene Rollen Versch ->line Kindheit bekannt vicken 26 an folger edeutung eine und immer in diesen darstellt, Deutsch Klausur 1 Ein Schauspieler im Fernsehen niment immer eine bestimente cinem auf tital Roll ein, erweckt einen Charakter zum Leben und gibt diesem eine Identität. Laut einem Zitat des sozldagen. Ebst, das SELB Robert Ezra Park sind diese Art von Rollen jedoch nicht. ausgedachten die einzigen Rollen, die es gibt. Ihm zufolge spielt jeder. Mensch zu jeder Zeit, ob bewusst oder unbewusst, eine Rolle. Anhand dieser Rollen definieren wir unser Sellost und unsere Identität. Sowohl nach außen als auch zu uns selbst. Die beiden jungen Männer Felix Krull und Karl Rossmann, Protagonisten der Romanfragments, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" und "Der Verschollenc", werden im Verlauf ihrer Geschichten in vielen Situationen mit, neven, Rollen konfrontiert. Ob and inwieweit sie diese dabei spielen, usted im folgenden Text vergleichend exactest INIME sb S 1. Block Anerkennung Wort Person i olle spielt lix Krull J jedoch Zunächst einmal sollte der Begriff Roller naher definiert werden. R. Eine Rolle zu spielen bedeutet zum Einen auf der Schauspielectrician Basis, einen Charakter zum Leben zu erwecken. In weiteren sich selbst zu einer Rolle zu machen. Das Individuum ist waken Selbst Ungchelst. erst mit éner Rolle wird das Individuum herber de Rolle wird zum zur Person hierbei die Rolle. Genauer betrachtet werden können die eigene. Entwicklung Ausübung und dieser Rollen, die Lebensrolle als Gesamtwerk, Sinne, den auch Robert E. Park thematisiert, bedeutet es jedoch i Lou sowie vorausgegangene Ereignisse in Bezug and die Rolle. Das Romanfragment , Der Verschollene", das 1927, drei Kü Jahre nach Kindheits- 2 das Bewusstsein für die Rolle und die Einflüsse, des Umfeldes w J dem Tod des Autoren, Franz Kafka, veröffentlicht wurde, 2 de Dic 7. thematisiert den sozialen und gesellschaftlichen Aufstieg 4 Felix Krulls. Das interesse für Rollenspiele und Kostümtering erlangt dieser schon im Kindesalter. Ein wichtiger äußerer Einfluss ist daber sun Pate Schimmelpreester, der selbst ein Ver S no M. D den. Anerkennung de Wort Person i auch S derischer Künstler ist. Der Pits gibt ihn schon in jungen Jahren einen. sentralen Namen: "Kostumkopf "(s. 30, 2.17), Dieser Name dontct schon darauf hin, was Felix später einmal werden würde. Diese von Art "Einfluss gibt es in dem Romanfragment 1 Der verschollene", das 1954 final non Thomas Mann veröffentlicht J wurde_nicht. Kost Rossmann, der Protagonist der Romans, welcher im Alter von 16 Jahren von seinen Eltern alleine nach Amerika geschicht worden was, besitzt keinen Mentor, der ihm das Rollenspiel nahebringt. über seine Kindheit im Allgemeinen ist wenig bekannt. Demnach lässt sich sagen, dass der äupere. Enfluss. des Professors in Folix Fall einen wegwersenden Eingriff darstellt, während diese Erfahrung bei Kad ausbleibt. Das entifachte Interesse des jungen Felix wird von dessen Z Paten und Vater gefördert. So macht er bereits in schen Z Kindheitsjahren Erfahrungen damit, Rollen zu perfektionieren. Bei einem Urlaub wird er 2 weitere Rolle, on die es obwohl er dieses Instrument nicht spielen kann. (vgl. 3.25, 2.29) Er macht diese Rolle eines Geigers zu seinem Selbst. Eine schlüpft ist die eines Kalsers (vgl. 5. 16, beispielsweise zum Stargeiger, 3.10ff), an der er einen ungemeinen Spaß hat. hingegen Vor seiner Ausreise nach Amerika hat kast wenig Spaß gehabt. Alle Formen des Emanzipation oder kindscher Rollen and von seiner Mutter unterdrückt worden. Diese, hielt ihm. 2.4 den Mund zu" (S. 42) und hat es nicht er viel spricht und viel fut. eugelassen, Rollenspiele in keim ersticht hat. dass Ihr anfluss war demnach ein negativer, der alle möglichen "Auch das Simulieren von Krankheiten, bei dem er selbst einen Kranken spielt (vgl. S. 46, 2.13) reizt ihn sche J und deren Entwicklung Die Begeisterung für das Ausleben seiner Rollent bleibt Felix Wingegen bestehen. Mit Herzblut bereitet er jede Rolle vor und seine Kindheitserfahrungen spielen dabei eine immense Rolle. Für die Simulation eines epileptischen Anfalls macht er sich die Rolle eines Epileptikers Eu eigen. sein frühes Vortäuschen von Krankheiten (vgl. S. 46, 2. 8ff) hilft ihm, die Rolle vollkommen einzunehmen und überzeugend auszu - leben. Sein Talent, die Rolle so sehr zu verinnerlichen, dass sie nach außen hin real wirkt, perfektioniert er anhand des Rollentauschs mit dem Marquis de Venesta, an dessen. Stelle er eine Weltreise antritt (vgl. viertes Kapitel, Zweites Buch). Durch das #chlen dieser Zentralen Eigenschaften, fallt es kart hingegen schwer in Amerika Fuß zu fassen. Sein pessimistischer Realismus hält ihr davon ab, sich zu emanzipieren, Seine Rolle des kleinen Karts, streift es in INIW ssoa a 2 Z 2 amentia, trotz zahlreicher Möglichkeiten nicht ab. So bletet this sein Onkel Jako's, dem er zu Beginn des Romanes auf den Schiff begegnet, die Möglichkeit, sein altes Leben links til zu bringen, Karl jedoch zu lassen und unter seinen Fittichen weit ergreifen, 2,2 nimmt diese Möglichkeit, eine neue, bessere Rolle zu neue Rolle einzunehmen (vgl. Hotel Occidental ), welche er jedoch nocht zu seinem Selbst machen kann... Folglich wird nicht wahr. Anders als Felix ist er nicht in der Lage, seine te: Felix allerdings eigentliche Identität abzuschütteln. Auch im späteren Verlauf -Stend / end steht eine eigentliche Identität. garnicht 2 des Romanies, wird ihm wiederhalt die Möglichkeit geboten, eine Rolle" wirkt er angem voted Felix C Grad Selbs Rolle und wied Gr in der Rolle (als] labil und wenig überzeugend, was ihn diese (vgl. S. 176, 2.11) kostet. Die mangelnde Disziplin, sich Dies 2 einer Rolle anzunehmen, und diese wahrhaftig auszuleben, zună wird ihm hierbei zum Verhängnis. mögo (vgl Resümiert man diese beiden Muster, eine Rolle auszuleben, als 5 I deutlich, dass Felix dlle E wtrol Is wiederholt scheitert. och fum krull meistert die Kunst des Rollenspieles bis zu dem Grad, an dem er selbst zu aner Rolle wind. Sein ursprüngliches aberzeugung saner Rolle angemessen rüberzubringen, während Karl an dieser Aufgabe ot, St S.Q vicken selbst geht in den Rollen unter. Felix macht sich selbst zur Rolle, Bu einem Werk. Es fällt heine Bindung •Roll" als Felix Krull, sondern nimmt webend geme, neue Namen Z zu seiner alten und Eigenschaften am (vgl. S. 175, 2.26f). Dies macht es ihm leicht, wederholt in neue Rollen zu schlüpfen, was es schlussendlic wahren möglich macht, die Rollen zu seinemt selbst zu machen.. (vgl. s. 150, 2.30ff, Diese Arten von Lebensrolle finden sich bet Karl Rossmann en, zunächst nicht. Es bleibt seinen Werten, dem Dienen anderer. Helfen und • Robinson) treu. Dabei bleibt er seinem Selbst = als Karl Rossmann stets treu und entwickelt sich, im 2 Gegensatz zu Felix Krult, nicht durch Rollen weiter auch bei Felix Mann man nicht von eher personl. Entwicklung Sprechen Eine interessante Ausnahme gibt es jedoch am Ende des zweiten Anhangs, neue Identität, eine neue Rolle zu geben. Diese Möglichkeit bei der er die Chance hat, sich eine nutzt er auch allerdings nennt er sich "Negro" (5.281, 2.34), womit es sich auf der sozialen Shala an unterste Stelle schiebt. Drese Art negativer Emanzipation zeigt durchaus auf, dass Kad seiner Rolle nicht zwingend treu bleiben möchte, sie zeigt allerdings auch auf, dass er das Prinzip des Rollen- 2 spiets nicht versteht, und es zu seinem eigenen verwendet. Steigerung Anders als Felix Krall, der im Laufe seines Lebens eine Nachteil seiner Rollen vom Liftboy Armand zum aristokratischen Marquis de Venosta durchlebt, sinkt Karts Wert in der Gesellschaft mit jeder Rolle, ob er ste nun î behält oder nicht, immer weiter. Demnach findet bei Kar Rossmann also eine Entwicklung der Rollen statt, jedoch ist es cine negative Entwicklung, Greift man der Zeit, nun die Aspelite des Bewusstseins der Rollenspiels den Aspekt und der Identität als auch des Erkennes, der Wahrnehmung der Gesellschaft, auf, die der Außentext behandelt, lässt sich feststellen, dass diese in beiden Romanen eng miteinander in Verbindung stehen. Aspekt Bait 4. Block (3. Seite) Betrachtet man Felix Krull in seinen Rollen, so wird deutlich, dass er diese bewusst ausübt. Sowohl seine intensive. Vorbereitung لجنيه jede Rolle als auch seine perfektionierte Durchführung zeigen dies auf. Wirft man. Buck auf seine Vorbereitung auf den epileptischen Anschlag, wird dies herbildlicht. Schon Monate vor der Musterung beispielsweise einen begiant Felix, sich auf alre Simulation, seine Rolle als Sb I CHIC 22YS 1990 F NY ST 3. Block Epileptiker vorzubereiten. Hierfür führt er Gespräche mit einem & Pensionár, der selbst gedient gehabt hat (vgl. S. 102, 2.11f) dessen Nachschlagewerk. So kann Felix sich akribisch planend auf die Musterung vorbereiten, was bedeutet, seine Rolle profclit einzustudieren. Während der Mustering begint perfekt er. früh damit, Anzeichen des Anfaller Bu zeigen. Sein und studiert Anfall ist schlussendlich nur noch eine Akzentuterung dieser Vorarbeit. Die Rolle des Epileptikers had Fell's Krull somit делала 24 seiner Persönlichkeit gemacht. Die Reaktion des anwesenden. Arztes und der Offiziere bestätigt die Richtigkeit des fac sie wird seine Identified also die cines Zitates von Park weiter. Sie erkennen Felix als Epileptiker, dhe Ausmusterung des Arztes Epileptikers. 6 Die Art wie er sich darstellt wird zu ihm selbst und verdentlicht dies. and studiert Binot /M sein, Gegensatz dass er eine Rolle spielt. Zwar sprett neue vor mitglied dazu scheint Karl Rossmann nicht bewusst zu Rollen, 2.B als liftjunge im Hotel oder alls Familien- seines Onkets, jedoch bereitet er diese weder gut er immer wieder noch erkennt er problematische situationen, in denen er seine Rolle anpassen müsste. So muss in Frage gestellt werden, inwieweit sich Karl seiner Rollen bewusst sein. kann Den Prozess der Anpassung an die Rolle, welcher wichtig für ein überzeugender Spielen alleser Rolle ist, macht Karl nicht durch. Es bleibt in jeder Situation er selbst und besetzt zwar einen Posten, jedoch keine Rolle. Das hat eur Folge, dem er seinen. dass er auch von Außenstehenden nicht in seinen Rolken erkannt wird. Eine mangelhole Disziplin kostet Ihn seinen Platz beim enkel (vgl. S.86, Z. 14), und später im Hotel, in Arbeitsplatz und somit seine Rolle far Sb Robinson verlässt fehlenden Fähigkeit, die Rollen, die thinn gegeben werden, (vgl. S. 150, ein Brunelimen, lässt sich erklären, warum er von Außen- Betrachtet man die 2.24ff). Aufgrund dieser stehenden nicht als Rolle erhanat caird. Aussage hinsichtlich des Zitates, fällt auf, dass das Zitat aut Allerdings besteht die zentrale Aussage das Außentextes derin, dass das Person-Werden, de Charakter bildung das Ziel des Rollen- Spielens 1st. Dieses Bildungs- R beide jungen Männer zutrift. Während Felix Krull das prozess ist aber be kenem des beden Protagonisten erkennbar. beiden Protagonisten im Folgenden des (Gen.) & Positivexempel darstellt, das sich den Rollen und deren Workung bewusst ist, repräsentiert kort die negative Seite der des Zitates. Jedermann spielt eine Rolle, auch er, unbewusst and ver diese aber schlecht spielt, wirkt auch negativ nach außen. or spielt, unbewusst ist. Auch die innere Wirkung Karts, sein nicht vorhandenes der & Selbstbewusstsein zeigt, dass er sich den Rollen, die er Fasst man nun alle Vergleichsaspekte zusammen, wird deutlich, dass beide Protagonisteon Rollen spielen. Allerdings auf unterschiedlich fähige und extragreiche Weise. Felix Krull schafft sich bewusst mit jeder neuen Rolle neue Möglichkeiten. Dabei entusichelt er sich selbst weites, bis er selbst zu und ketert einer Rolle, seinem Gesamtwerk wird. Er lebt die Rollen, Felix spielt de Roden. Zwas por felet, es neuen Rolle sein altes. entwickelt sich aber keine eigene Persönlich- bet. Selbst ab. Auf ihn trifft dic These von Robert Ezra • spielt und legt mit feder dic er Park demnach auch voll zu. Dem Gegenüber stelit Karl Rossmann, der die Prinzipien und Vorteile von Rollen nicht versteht. Zwar nimmnt er, gane den Zitate, ebenfalls Rollen ain, jedoch weniger Hef und Intensiv. Sein Ursprungs-Ich bleibt bei jeder Rolle an Bestandteil, was diesem Aspekt der Rolle als integralem Teil der Persönlichkeit widerspricht. Sein wahres Sellast findet Karl of CHIC très 1900 oF NYING nicht durch die Rollen, er besitzt es schon daver, und posst es nild on. Die kindheitserfahrungen und Mentoren, die Felix ihm her voraus erweisen hat, an sich als sein Defizit. Er hat nicht die Möglichkeit gehabt, sich dementsprechend einen Vorteil zu verschaffen. R Alles in Allem lasst sich klar sagen, dass Felix Krull offensichtlich und mit ganzem Herzen Rollen spielt, und Karl Rossmann dies weitaus weniger erfolgreich, jedoch trotzdem, ebenfalls tut. nicht an. aus "Den Aspekt der Zitat 22 keit") greift Fellx im Verlauf des Buches mehrmals auf, Allgegenwärtigkeit der Rollen (uzu jeder Alltags- Ich ist für ihn ebenfalls eine Rolle, was Thomas durch folgendes Bild Alltags- Mann auf S. 21, 2: 1off verdentlicht: Felix legt seine kleider sein (S.31,2...) wie man ein Kostam anlegt. Dies zeigt, dass der Alltags- an, Felix ebenfalls nur sagen, inwieweit er eine zitat hinsichtlich der zeitlichen Dauer. Rolle ist und bestätigt Parks. Da Karl seine Rollen unbewusst durchlebt, lässt sich schwer jeder Zeit eine Rolle spielt. Den größten widersprechen würde. Tell der Zeit bleibt er jedoch ers selbst, was dem Zitat 근 Ergänzung! Das bital besagt, dass es, das Selbst" ohne Rollen gar nicht gibt. LF D 12 I. Inhaltliche Qualität des Aufsatzes Einleitung und Hinführung: Ist die Einleitung funktional, d.h. thematisch angelegt, passend, knapp und präzise? Wird ein Bezug zur gesamten Aufgabenstellung sichtbar? LITERARISCHE ERÖRTERUNG ZWEIER LITERARISCHER TEXTE GRS/GUG/KUG Beurteilungsbogen Klausur 1 (JS1): Werkvergleich Aufgabenstellung/Thema Sind der zu bearbeitende Vergleichsaspekt und zentrale Begriffe erfasst und - wenn nötig erläutert und/oder definiert? Werden einschlägige Teilaspekte entwickelt? Wird deren innerer Zusammenhang deutlich? Werden diese in den Mittelpunkt gestellt? ● EAN 40 07817 104544 Vermeidet sie floskelhafte Formulierungen? Wird die Inhaltliche Anbindung an die Werke funktional und nicht zu ausführlich gestaltet? Argumentative Auseinandersetzung: ● Vergleich ● Wird die Aussage des Außentextes angemessen wiedergegeben? Art. Nr. 120-3 Ist die Argumentation eigenständig und ergiebig? Werden keine wesentlichen Aspekte unterschlagen? Entfaltet die Erörterung ein hinreichend breites Spektrum? Erreicht die Argumentation eine Vertiefung? Verbleibt sie nicht nur bei der Handlungsoberfläche? Zieht sie vertiefende Deutungsdimensionen heran? Werden die Argumente klar, plausibel und differenziert ausgeführt? Wird textbezogen argumentiert und werden zentrale Aussagen an den Text rückgebunden? Wird eigenes Fach- und Weltwissen einbezogen? Schlussfolgerung Wird die Argumentation am Ende in einem Fazit gebündelt? Wird ein klares und differenziertes Ergebnis formuliert, das sich aus dem Begründungsgang ergibt? II. Formale und sprachliche Qualität des Aufsatzes Werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet, d.h. abstrahierend und auf Wesentliches konzentriert dargestellt und textbezogen akzentuiert? Gelingt es inhaltlich wie sprachlich, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einen stimmigen Argumentationszusammenhang zu bringen und die einzelnen Aspekte zu einem Gesamturteil zusammenzuführen? Werden die Ergebnisse gewichtet, ist Wichtiges von Randständigem abgehoben? Kommentar: Ist eine sinnvolle Gliederung erkennbar? Ist der Aufsatz insgesamt konzeptionell schlüssig und gedanklich klar strukturiert? (13) Kug ‡ 15 xxxx X • Ist immer erkennbar, wenn eine fremde Meinung referiert wird? Werden Modus (Konjunktiv I), Verba dicendi und Zitate richtig eingesetzt? Wird in einer sachlichen Sprache formuliert? Wird Fachsprache klar und sicher verwendet? Ist der Aufsatz im Ausdruck angemessen und verständlich? Sind insgesamt die handwerklichen Standards beachtet? Wird immer das Präsens verwendet und die Consecutio temporum beachtet (Perfekt bei Vorzeitigkeit)? Werden Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit vermieden? (Zeichenselzung bea alten X ( 1