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📃Zusammenfassung: Unter der Drachenwand

📃Zusammenfassung: Unter der Drachenwand

 Seiten
7 bis 21
22 bis 31
se pie ae
32 bis 48
49 bis 59
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Kapitel Name des Kapitels
1
Im Himmel, ganz oben
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Arno Cvelyour
Unsa der Dract

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VollstĂ€ndige Zusammenfassung aller Kapitel des Romans "Unter der Drachenwand" von Arno Geiger. Ich hoffe ich konnte dir/euch weiterhelfen!â˜ș

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Seiten 7 bis 21 22 bis 31 se pie ae 32 bis 48 49 bis 59 2 Kapitel Name des Kapitels 1 Im Himmel, ganz oben 3 4 Arno Cvelyour Unsa der Draction and Roman 20 pre 10 e InhaltsĂŒbersicht: Unter der Drachenwand- Arno Geiger Inhalt O Seit meinem letzten Aufenthalt Data you Lie mnide ju Eine halbe Stunde von Salzburg gei Einu evina cu WĂ€hrend der neue Ofen del O 0 0 0 0 0 O O 000 0000 00 O O O O O RĂŒckblick auf den Zeitpunkt von Veits Verwundung im Russlandfeldzug (Wunden an der Wange, unter der Schulter, am Kiefer und am Oberschenkel Veit wird in ein saarlĂ€ndisches Lazarett (war frĂŒher ein Pflegeheim -> erfĂ€hrt er durch einen BĂ€ckerjungen) transportiert Es wird deutlich, dass der Krieg Veit körperlich und seelisch verletzte (,,FĂŒnf verlorene Jahre") Veit ist kein schwerer Fall und wird in hĂ€usliche Pflege geschickt Veit kehrt nach Wien zu seinen Eltern zurĂŒck Veit war seit 15 Monaten nicht mehr zu Hause Das Gerede seines Vaters (Nationalsozialist) nervt Veit sehr Die Fotos von Veit in der elterlichen Wohnung sind ein Symbol fĂŒr Veits eigene VerĂ€nderung Die Bilder haben am Familienleben teilgenommen und Veit am Krieg (draus entsteht in Veit ein innerer Konflikt) Veit fĂŒhlt sich in seiner Heimat wie ein Fremder Veit will aus Wien weg aj scisuu Onkel Johann (Kommandant aus Mondsee) soll ihm ein Zimmer in Mondsee besorgen Velt reist gegen den Willen seiner Eltern nach Mondsee Veit bezieht in Mondsee ein kaltes Zimmer eines Bauernhauses Von seinem Geld kauft er sich ein besseres Bett...

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(das alte stinkt etc.) Veit beschreibt seine Umgebung und Personen (Nachbarin: DarmstĂ€dterin [hat eine kl. Tochter; Mann ist im Krieg als Soldat]; Quartiersfrau [schroff, Vermieterin]) Antrittsbesuch bei dem Onkel Veit trifft auf eine Gruppe landverschickter Wiener MĂ€dchen, die in Schwarzindien unterkommen sollen Veit erfĂ€hrt zum ersten Mal eine Panikattacke Veit geht es immer besser (legt an Gewicht zu etc.) Veit und sein Onkel kommen sich nĂ€her (Onkel sagt z.B. warum er sich von seiner Frau getrennt habe) Veit und sein Onkel treffen auf Margarete Bildstein (Lehrerin der verschickten MĂ€dchen), die Veit abblitzen lĂ€sst Veits Kontakt zur DarmstĂ€dterin wird besser (DarmstĂ€dterin offenbart ihm z. B., dass sie SelbstgesprĂ€che fĂŒhrt) AuffĂ€lligkeiten/Perspektive Plötzlicher und O dramatischer Anfang o Perspektive: Veit Kolbe (Soldat) O Perspektive: Veit O Perspektive: Veit o Perspektive: Veit 60 bis 70 72 bis 84 85 bis 96 31 5 6 7 Nach einem zweitĂ€gigen kurzen AntĂ€uschen In der FrĂŒh ertrug ich Am Freitag wurden in Darmstadt O O O 00 0 O O O O O O Veit lernt die Quartiersfrau (ParteianhĂ€ngerin, ganz Mondsee hasst sie) immer nĂ€her kennen und fĂŒrchten Veit geht nach Schwarzindien und trifft auf Magarete (Grete) Bildstein, aber schĂ€mt sich vor dieser nur noch Veit lernt das verschickte MĂ€dchen Annemarie (Nanni) Schaller kennen, die auf Ostern mit ihrem Cousin Kurt die Drachenwand besteigen will Erneute Panikattacke am Abend O Veit hört die seltsame Musik des Brasilianers (Veits Nachbar und Bruder der Quartiersfrau) Brasilianer erzĂ€hlt ĂŒber sein Leben O O Aneinanderreihung von Briefen von der Mutter der DarmstĂ€dterin (Name der DarmstĂ€dterin: Margot; 16-jĂ€hrige Schwester Bettine [als Schaffnerin nach Berlin dienstverpflichtet worden]) Vater (cholerisch, jammert hĂ€ufig) der beiden ist in Metz stationiert Mutter berichtet ausfĂŒhrlich davon, wie es ist wĂ€hrend des Krieges in einer deutschen Stadt zu leben TĂ€gliche Luftangriffe Viele Tote Blanke Nerven Mutter sorgt sich um ihre Töchter (vor allem um Bettine, dass sie Angst hat, dass MĂ€nner diese in Berlin ausnutzen) Er besitzt nicht die Ehrenrechte eines Deutschen, da er Bemerkungen gegen F Ă€ußerte ➀Will zurĂŒck nach Brasilien Veit entwickelt in Mondsee immer mehr eine Routine (nachts sitzt er mit dem Brasilianer zusammen und hilft diesem bei der Beheizung seines GewĂ€chshauses; DarmstĂ€dterin kocht fĂŒr ihn mit und bietet ihm an seine WĂ€sche zu ĂŒbernehmen; Der Dorftratsch der Quartiersfrau nervt ihn) Veit trifft erneut auf Margarte Bildstein Bildstein stellt ihm Nanni genauer vor (Nanni ist mit ihrem Cousin Kurt zusammen) Veit feiert seinen 24. Geburtstag ohne eine große Feier Cu (Se DiceumSuq-yue coides o Perspektive: Veit O Perspektive: Veit ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) O Perspektive: Mutter der DarmstĂ€dterin 97 bis 110 8 111 bis 128 9 129 bis 146 10 183 PR 45 Susi hat mich bei der Straßenbahn Wie's mir geht? UICHI OPEL VECHI De B MAGE Den ganzen Tag Schneegestöber ustupeancuarea O 00 O O O O Oskar und seine Familie (Frau Wally, Sohn Georgili, Sohn Bernili) mĂŒssen den Nazis in Wien gehorchen Offizielle Verbote > Persönliche und wirtschaftliche DemĂŒtigungen Familie muss die Wohnung in der Possingergasse rĂ€umen und die Nazis stecken die Familie zusammen mit vier anderen Personen in eine kl. Wohnung, die aus einem kl. Raum besteht Es wird immer aussichtloser nach Amerika oder SĂŒdafrika zu fliehen (Wally will eigentlich nicht fliehen, weil sie sagt, dass sie eine freie BĂŒrgerin sei) Wally versinkt in Depressionen Die Flucht beschreibt Oskar in Form eines Tagebucheintrages und nicht in Briefen an Jeannette (Übergang bleibt unmarkiert) Erst will die Familie nach Accra zu fliehen. Letztendlich entscheiden sie sich fĂŒr Ungarn FOUK Famille trennt sich (Bernili geht nach England ins Exil) O O O O Kurt (16 Jahre; eifersĂŒchtig, aber auch einfĂŒhlsam) schreibt an seine Cousine Annemarie (13 Jahre) ĂŒber sein Leben in Wien, seiner Liebe zu ihr und den Problemen, die Nannis Mutter hat, wenn es Nanni nicht gut geht (Nanni soll nur noch Kurt schreiben, dass es ihr nicht gut geht) Kurt und sein bester Freund Ferdl wollen Nanni ĂŒber Ostern Kurts Eltern erlauben diesen Plan erst, allerdings finden sie dann durch die Lehrerin Bildstein, die Kurts Briefe liest heraus, dass Kurt und Nanni zusammen sind 00 Kurts Eltern verbieten die Beziehung und Kurts Plan und schlagen Kurt regelmĂ€ĂŸig Im ersten Teil schreibt Oskar an seine Cousine Jeanette, die bereits nach SĂŒdafrika fliehen konnte O Veit hat immer mehr Konflikte mit der Quartiersfrau Veits Beziehung zur DarmstĂ€dterin wird intimer Veit baut eine Freundschaft zu Robert Raimund Petters (Brasilianer) auf, da Veit an ihm besonders mag, dass er sich gegen das System auflehnt 0 00 0 Brasilianer sagt, dass Trude (Quartiersfrau) erst durch ihren Mann Dohm (Lackiermeister) so schroff geworden ist Erneute Panikattacke (Nanni beruhigt Ihn) Nanni zeigt Veit einen Brief ihrer Mutter, in der Nanni stark aufgrund ihrer Beziehung zu Kurt beschimpft wird Veit soll Nannis Mutter in einem Brief erklĂ€ren, wie schön Liebe ist (Veit lehnt dies ab) ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) o Perspektive: Kurt (Freund von Annemarie Schaller) ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) Perspektive: Oskar Meyer (Jude; lebt in Wien in derselben Straße [Possingergasse] wie Veit) ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) O Roman kehrt zur HaupterzĂ€hlung zurĂŒck Perspektive: Veit 147 bis 162 11 163 bis 174 12 175 bis 187 13 111 piz Der MĂ€rz war ungewöhnlich Elternbesuchstag Der Brasilianer wurde nicht ĂŒber Nacht Me 2 A02LUSI O Der Gemeindearzt verschreibt Veit das Medikament Pervitin (gegen Panikattacken etc.) Nanni Schaller verschwindet (alle vermuten, dass diese bei Kurt ist; dies stimmt allerdings nicht) O 0 0 O O 000 O O O O 000 O O Onkel Johannes ĂŒbernimmt die Ermittlungen Veit und Onkel leben sich immer weiter auseinander (Onkel zeigt kaum Empathie bei der Vernehmung von Nannis Mutter) Veit bemerkt Margots hessischen Akzent vor allem bei dem Wort „Krieg" (Hört sich nach „kriechen" an -> in Erdlöchern kriechen) Manche Kinder sind durch die Zeit ohne Eltern selbstbewusster geworden Der Tag ist seltsam aufgrund der Verschwundenen Nanni Schaller Es gibt nichts neues zu Nanni Der Onkel ermittelt kaum (liest nur die Briefe von Kurt, die in Mondsee eintreffen) und der Veit darf die Briefe von Kurt auch lesen, da er die Funktion des Schreibers (fĂŒr den Onkel) eingenommen hat Grete Bildstein erzĂ€hlt Veit von den Nachstellungen der Behörden aufgrund der Vermissten Nanni Veit trifft die polnische Zwangsarbeiterin Joanna (wird von den Nazis ausgenutzt), die ihm die Stiefel putzt In einem plötzlichen GefĂŒhlsausdruck gibt Joanna einen Einblick in ihre traurige Existenz Brasilianer macht im Gasthaus negative Bemerkungen ĂŒber Joseph Goebbels, die ihm spĂ€ter noch zum VerhĂ€ngnis werden Verhaftung des Brasilianers Klischee der Beamten erfĂŒllte sich (Schlugen um sich etc.) Velt verfolgt die aggressive Verhaftung, tut aber nichts gegen die aggressiven Beamten Brasilianer bittet Veit sich um die GĂ€rtnerei zu kĂŒmmern (Veit ist sich nicht sicher, da er bald wieder an die Front muss) GewĂ€chshaus wird von Jugendlichen eingeworfen Verschlechterte Beziehung zw. Onkel und Veit Onkel zeigt wenig Ermittlungseifer nuo➀ Onkel will eigentlich nur die Zigaretten des Brasilianers Im Ort sagen viele, dass Veit an der Front besser aufgehoben sei und in Mondsee nur ein Leben genießt o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit O Perspektive: Veit KOM 188 bis 199 14 200 bis 215 15 216 bis 229 16 230 bis 244 17 In den Dschungeln Schwarzindiens Da ich keine Beziehungserfahrung In der FrĂŒh packte ich Ich bin immer noch ganz verwirrt O Nach der Verhaftung des Brasilianers verĂ€nderts sich Veits Leben enorm (Verantwortung fĂŒr die GĂ€rtnerei zusammen mit Margot) Die körperliche Arbeit in der GĂ€rtnerei erschöpft Veit, macht ihn aber auch glĂŒcklich O O O O O O O O o lo O O O O O O O O 000 O Engeres VerhĂ€ltnis zur DarmstĂ€dterin (gestehen sich ihre Zuneigung und kĂŒssen sich zum ersten Mal) Margot gibt zu dem falschen Manne geheiratet zu haben (ĂŒberstĂŒrzte Hochzeit, um aus dem Elternhaus entkommen zu können [Margot wurde von ihrem Vater oft geschlagen]) Margot will viel ĂŒber Veits Kriegserlebnisse wissen, aber Veit will darĂŒber nicht viel erzĂ€hlen Beziehung zwischen Veit und Margot festigt sich (auch sexuell) Das GlĂŒck der beiden ist bedroht > > Margot ist bereits verheiratet Veit muss bald zurĂŒck an die Front Veit hat AngstzustĂ€nde (Kriegserlebnisse kommen hoch) aufgrund der bevorstehenden Nachmusterung Veit und Margot treffen auf Dohm (Mann der Quartierfrau, SS-Mann) beim Reichssportkampf der landverschickten MĂ€dchen Dohm erschießt den Hund des Brasilianers Veit musste nach Wien zur Nachuntersuchung (realisiert, wie glĂŒcklich er wĂ€hrend der Zeit in Mondsee war) Vor der Nachmusterung trifft er auf seine Eltern (erneuter Konflikt mit dem Vater, der sich nun nicht mehr ganz siegessicher fĂŒhlt) Veit erinnert sich an Hilde (Er denkt an ihren Todestag zurĂŒck und hat immer noch ein schlechtes Gewissen, da Hilde ihn zĂ€rtlich berĂŒhrte und er diese Geste nicht erwidert hat) MilitĂ€rarzt stellt Veit als Feldtauglich dar und Veit fordert deshalb einen Termin bei einem Facharzt Facharzt stellt Veit zurĂŒck Kurt schickt weiterhin Briefe postlagernd nach Mondsee, um einen imaginĂ€ren Dialog zu Nanni herzustellen Kurt mach sich VorwĂŒrfe, dass er nicht nach Schwarzindien gekommen ist (Hindernis: Als Mitglied der Hitlerjugend musste er zum Hilfsdienst und wurde nach dem Lehrgang als Horcher eingesetzt) Heftige Luftangriffe in Wien (Kurt ĂŒberlebt nur aus GlĂŒck) Kurt wird immer mĂ€nnlicher Kurt hat wegen der Beziehung zu Nanni immer noch ein schlechtes VerhĂ€ltnis zu seinen Eltern Kurt versteht sich mit Nannis Mutter wieder besser o Perspektive: Veit Perspektive: Veit o Perspektive: Veit ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) o Perspektive: Kurt

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(das alte stinkt etc.) Veit beschreibt seine Umgebung und Personen (Nachbarin: DarmstĂ€dterin [hat eine kl. Tochter; Mann ist im Krieg als Soldat]; Quartiersfrau [schroff, Vermieterin]) Antrittsbesuch bei dem Onkel Veit trifft auf eine Gruppe landverschickter Wiener MĂ€dchen, die in Schwarzindien unterkommen sollen Veit erfĂ€hrt zum ersten Mal eine Panikattacke Veit geht es immer besser (legt an Gewicht zu etc.) Veit und sein Onkel kommen sich nĂ€her (Onkel sagt z.B. warum er sich von seiner Frau getrennt habe) Veit und sein Onkel treffen auf Margarete Bildstein (Lehrerin der verschickten MĂ€dchen), die Veit abblitzen lĂ€sst Veits Kontakt zur DarmstĂ€dterin wird besser (DarmstĂ€dterin offenbart ihm z. B., dass sie SelbstgesprĂ€che fĂŒhrt) AuffĂ€lligkeiten/Perspektive Plötzlicher und O dramatischer Anfang o Perspektive: Veit Kolbe (Soldat) O Perspektive: Veit O Perspektive: Veit o Perspektive: Veit 60 bis 70 72 bis 84 85 bis 96 31 5 6 7 Nach einem zweitĂ€gigen kurzen AntĂ€uschen In der FrĂŒh ertrug ich Am Freitag wurden in Darmstadt O O O 00 0 O O O O O O Veit lernt die Quartiersfrau (ParteianhĂ€ngerin, ganz Mondsee hasst sie) immer nĂ€her kennen und fĂŒrchten Veit geht nach Schwarzindien und trifft auf Magarete (Grete) Bildstein, aber schĂ€mt sich vor dieser nur noch Veit lernt das verschickte MĂ€dchen Annemarie (Nanni) Schaller kennen, die auf Ostern mit ihrem Cousin Kurt die Drachenwand besteigen will Erneute Panikattacke am Abend O Veit hört die seltsame Musik des Brasilianers (Veits Nachbar und Bruder der Quartiersfrau) Brasilianer erzĂ€hlt ĂŒber sein Leben O O Aneinanderreihung von Briefen von der Mutter der DarmstĂ€dterin (Name der DarmstĂ€dterin: Margot; 16-jĂ€hrige Schwester Bettine [als Schaffnerin nach Berlin dienstverpflichtet worden]) Vater (cholerisch, jammert hĂ€ufig) der beiden ist in Metz stationiert Mutter berichtet ausfĂŒhrlich davon, wie es ist wĂ€hrend des Krieges in einer deutschen Stadt zu leben TĂ€gliche Luftangriffe Viele Tote Blanke Nerven Mutter sorgt sich um ihre Töchter (vor allem um Bettine, dass sie Angst hat, dass MĂ€nner diese in Berlin ausnutzen) Er besitzt nicht die Ehrenrechte eines Deutschen, da er Bemerkungen gegen F Ă€ußerte ➀Will zurĂŒck nach Brasilien Veit entwickelt in Mondsee immer mehr eine Routine (nachts sitzt er mit dem Brasilianer zusammen und hilft diesem bei der Beheizung seines GewĂ€chshauses; DarmstĂ€dterin kocht fĂŒr ihn mit und bietet ihm an seine WĂ€sche zu ĂŒbernehmen; Der Dorftratsch der Quartiersfrau nervt ihn) Veit trifft erneut auf Margarte Bildstein Bildstein stellt ihm Nanni genauer vor (Nanni ist mit ihrem Cousin Kurt zusammen) Veit feiert seinen 24. Geburtstag ohne eine große Feier Cu (Se DiceumSuq-yue coides o Perspektive: Veit O Perspektive: Veit ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) O Perspektive: Mutter der DarmstĂ€dterin 97 bis 110 8 111 bis 128 9 129 bis 146 10 183 PR 45 Susi hat mich bei der Straßenbahn Wie's mir geht? UICHI OPEL VECHI De B MAGE Den ganzen Tag Schneegestöber ustupeancuarea O 00 O O O O Oskar und seine Familie (Frau Wally, Sohn Georgili, Sohn Bernili) mĂŒssen den Nazis in Wien gehorchen Offizielle Verbote > Persönliche und wirtschaftliche DemĂŒtigungen Familie muss die Wohnung in der Possingergasse rĂ€umen und die Nazis stecken die Familie zusammen mit vier anderen Personen in eine kl. Wohnung, die aus einem kl. Raum besteht Es wird immer aussichtloser nach Amerika oder SĂŒdafrika zu fliehen (Wally will eigentlich nicht fliehen, weil sie sagt, dass sie eine freie BĂŒrgerin sei) Wally versinkt in Depressionen Die Flucht beschreibt Oskar in Form eines Tagebucheintrages und nicht in Briefen an Jeannette (Übergang bleibt unmarkiert) Erst will die Familie nach Accra zu fliehen. Letztendlich entscheiden sie sich fĂŒr Ungarn FOUK Famille trennt sich (Bernili geht nach England ins Exil) O O O O Kurt (16 Jahre; eifersĂŒchtig, aber auch einfĂŒhlsam) schreibt an seine Cousine Annemarie (13 Jahre) ĂŒber sein Leben in Wien, seiner Liebe zu ihr und den Problemen, die Nannis Mutter hat, wenn es Nanni nicht gut geht (Nanni soll nur noch Kurt schreiben, dass es ihr nicht gut geht) Kurt und sein bester Freund Ferdl wollen Nanni ĂŒber Ostern Kurts Eltern erlauben diesen Plan erst, allerdings finden sie dann durch die Lehrerin Bildstein, die Kurts Briefe liest heraus, dass Kurt und Nanni zusammen sind 00 Kurts Eltern verbieten die Beziehung und Kurts Plan und schlagen Kurt regelmĂ€ĂŸig Im ersten Teil schreibt Oskar an seine Cousine Jeanette, die bereits nach SĂŒdafrika fliehen konnte O Veit hat immer mehr Konflikte mit der Quartiersfrau Veits Beziehung zur DarmstĂ€dterin wird intimer Veit baut eine Freundschaft zu Robert Raimund Petters (Brasilianer) auf, da Veit an ihm besonders mag, dass er sich gegen das System auflehnt 0 00 0 Brasilianer sagt, dass Trude (Quartiersfrau) erst durch ihren Mann Dohm (Lackiermeister) so schroff geworden ist Erneute Panikattacke (Nanni beruhigt Ihn) Nanni zeigt Veit einen Brief ihrer Mutter, in der Nanni stark aufgrund ihrer Beziehung zu Kurt beschimpft wird Veit soll Nannis Mutter in einem Brief erklĂ€ren, wie schön Liebe ist (Veit lehnt dies ab) ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) o Perspektive: Kurt (Freund von Annemarie Schaller) ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) Perspektive: Oskar Meyer (Jude; lebt in Wien in derselben Straße [Possingergasse] wie Veit) ErzĂ€hlerwechsel (Leser erhĂ€lt andere Infos und Sichtweisen) O Roman kehrt zur HaupterzĂ€hlung zurĂŒck Perspektive: Veit 147 bis 162 11 163 bis 174 12 175 bis 187 13 111 piz Der MĂ€rz war ungewöhnlich Elternbesuchstag Der Brasilianer wurde nicht ĂŒber Nacht Me 2 A02LUSI O Der Gemeindearzt verschreibt Veit das Medikament Pervitin (gegen Panikattacken etc.) Nanni Schaller verschwindet (alle vermuten, dass diese bei Kurt ist; dies stimmt allerdings nicht) O 0 0 O O 000 O O O O 000 O O Onkel Johannes ĂŒbernimmt die Ermittlungen Veit und Onkel leben sich immer weiter auseinander (Onkel zeigt kaum Empathie bei der Vernehmung von Nannis Mutter) Veit bemerkt Margots hessischen Akzent vor allem bei dem Wort „Krieg" (Hört sich nach „kriechen" an -> in Erdlöchern kriechen) Manche Kinder sind durch die Zeit ohne Eltern selbstbewusster geworden Der Tag ist seltsam aufgrund der Verschwundenen Nanni Schaller Es gibt nichts neues zu Nanni Der Onkel ermittelt kaum (liest nur die Briefe von Kurt, die in Mondsee eintreffen) und der Veit darf die Briefe von Kurt auch lesen, da er die Funktion des Schreibers (fĂŒr den Onkel) eingenommen hat Grete Bildstein erzĂ€hlt Veit von den Nachstellungen der Behörden aufgrund der Vermissten Nanni Veit trifft die polnische Zwangsarbeiterin Joanna (wird von den Nazis ausgenutzt), die ihm die Stiefel putzt In einem plötzlichen GefĂŒhlsausdruck gibt Joanna einen Einblick in ihre traurige Existenz Brasilianer macht im Gasthaus negative Bemerkungen ĂŒber Joseph Goebbels, die ihm spĂ€ter noch zum VerhĂ€ngnis werden Verhaftung des Brasilianers Klischee der Beamten erfĂŒllte sich (Schlugen um sich etc.) Velt verfolgt die aggressive Verhaftung, tut aber nichts gegen die aggressiven Beamten Brasilianer bittet Veit sich um die GĂ€rtnerei zu kĂŒmmern (Veit ist sich nicht sicher, da er bald wieder an die Front muss) GewĂ€chshaus wird von Jugendlichen eingeworfen Verschlechterte Beziehung zw. 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