Zusammenfassung von "Unter der Drachenwand"

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 18.12.2020
Fach: Deutsch
Thema: Unter der Drachenwand
Lesetagebuch: Unter der Drachenwand
Kapitel Seitenzahl
1
2
3
4
7-21
22-31
32-48
49-59
 18.12.2020
Fach: Deutsch
Thema: Unter der Drachenwand
Lesetagebuch: Unter der Drachenwand
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 18.12.2020
Fach: Deutsch
Thema: Unter der Drachenwand
Lesetagebuch: Unter der Drachenwand
Kapitel Seitenzahl
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 18.12.2020
Fach: Deutsch
Thema: Unter der Drachenwand
Lesetagebuch: Unter der Drachenwand
Kapitel Seitenzahl
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7-21
22-31
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 18.12.2020
Fach: Deutsch
Thema: Unter der Drachenwand
Lesetagebuch: Unter der Drachenwand
Kapitel Seitenzahl
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7-21
22-31
32-48
49-59

18.12.2020 Fach: Deutsch Thema: Unter der Drachenwand Lesetagebuch: Unter der Drachenwand Kapitel Seitenzahl 1 2 3 4 7-21 22-31 32-48 49-59 Eigene Überschrift Veit: Von Russland nach Wien Zuhause ist es doch nicht so schön! Das Leben in Mondsee Erste Bekanntschaften in der neuen Heimat Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Ärzte, Krankenpfleger Veit Kolbe, sein Vater, seine Mutter, seine gestorbene Schwester, Verwandte von ihm Veit Kolbe, Quartierfrau, Onkel, Bewohner von Mondsee Veit Kolbe, Darmstädterin, Grete Bildstein (Lehrerin) Inhalt Veit Kolbe wird vorgestellt Sein Weg von Russland ins Lazarett Vom Lazarett in seine Heimat Wien Seite 1 Veit kommt nach Hause Ihm gefällt es doch nicht so gut und er fühlt sich antriebslos und leer Sein Vater befürwortet den Krieg, er widerspricht ihm aber nicht, da er keine Diskussion möchte Er will unbedingt raus und sucht sich nach dem Rat eines Hauptmanns vom Lazarett eine Wohnung auf dem Land (gegen den Willen seiner Eltern) Veit kommt am Mondsee an, es ist sehr kalt und sein Zimmer kann nicht richtig beheizt werden Da er Geld von seiner militärischen Arbeit hat, bewilligt er einen neuen Ofen und ein neues Bett in sein Zimmer einzubauen, er geht in einem Wirtshaus essen Er macht Spaziergänge am Mondsee und die Umgebung Veit Kolbe ist 24 Jahre alt Ihm geht es besser in seinem eingerichteten Zimmer Er genießt das normale Leben, z.B. einkaufen Er macht weitere Bekanntschaften in Mondsee: Onkel, Ortsgruppenleiter, Grete Bildstein (Lehrerin) Geht mit zu einem Sommercamp von Mädchen aus der gleichen Region aus Wien, wo...

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Alternativer Bildtext:

er auch herkommt 18.12.2020 Kapitel 5 6 7 8 9 Seitenzahl 60-71 71-84 84-96 97-110 111-128 Eigene Überschrift Die Quartiersfrau und Musik in der Nacht Neue Gewohnheiten am Mondsee Briefe von Kurt Lorenz Tondera, Q1 Leben als Jude in Deutschland unter Hitler Figuren Veit Kolbe, Grete Bildstein, Quartierfrau, Darmstädterin, der Gärtner ,,der Brasilianer" Briefe von der Mutter der Mutter der Darmstädterin Darmstädterin Veit Kolbe, Grete Bildstein, Quartierfrau Kurt, Kurts Vater, Mutter und Schwester, Nachbarn Oskar Meyer, Wally, Georgili, Jeanette, Onkel Monath Inhalt Veit erfährt, dass die Quartiersfrau nicht beliebt ist Er erleidet eine weitere Panikattacke Grete Bildstein lässt ihn wieder abblitzen In der Nacht hört er Musik, geht zum Gärtner und unterhält sich mit ihm Veit spricht öfters mit der Darmstädterin, er isst bei ihr und wäscht mit ihr die Wäsche Er sitzt abends beim Gärtner Er sieht den Krieg passiv und ist nicht aktiv dabei Er feiert seinen 24. Geburtstag Seite 2 Berichte über das alltägliche Leben in der Großstadt ,,Darmstadt" (Bombenangriffe, etc.) Sorge um ihre beiden Töchter Bettine (16 J.) und Margot (,,Die Darmstädterin") Bettine soll sich nicht so schnell auf einen Mann einlassen, weil es ihr Leben kaputt machen kann -> › Margot soll sie zu Vernunft bringen Es war keine gute Idee von Margot ,,mit einem Fremden" zu heiraten Ist verliebt in Nanni Schreibt mit ihr Briefe und will sie besuchen kommen Die Lehrerin liest seine Briefe und informiert seine Eltern Sein Vater gibt ihm backpfeifen und ein Besuch ist verboten Kurt will aber trotzdem zu Nanni an den Mondsee kommen Oskar Meyer und seine Familie sind Juden Sie versuchen aus Deutschland wegzukommen, können dies aber nicht, da die bürokratischen Hürden immer höher werden Wally Meyer versinkt in Depression Sie versuchen die Flucht nach Ungarn durch Fluchthelfer und schaffen dies wahrscheinlich auch 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl 10 11 12 13 14 129-146 147-162 162-174 175-187 188-199 Eigene Überschrift Veit: Angstanfälle und Nanni Nanni ist verschwunden! Noch immer nichts neues von Nanni Verhaftung des Brasilianers und Arbeit im Gemüsegarten Leben in der Gärtnerei und die Liebe zwischen Margot und Veit Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Darmstädterin, Brasilianer, Quartiersfrau, Nanni Veit Kolbe, Onkel Johann (Polizist), Mutter von Nanni Veit Kolbe, Brasilianer, verschickte Mädchen, Lehrerin Veit Kolbe, Brasilianer, Darmstädterin, Gestapo Veit Kolbe, Margot, Rechtsanwalt, Inhalt I Seite 3 Zunehmende Konflikte mit der Quartierfrau Angstanfälle Brasilianer: Gegen NSDAP und Hitler -> Für Veit etwas zu gewagt Veit hat Panikattacke am See, Nanni kommt ihm zu Hilfe Sie hat einen Brief von ihrer Mutter, in dem sie heftig beschimpft wird wegen ihrer Beziehung zu Kurt Sie möchte, dass Veit als Soldat ihr schreibt und sagt das Liebe schön ist, Veit lehnt aber ab Veit kriegt ,,Pervtin“ verschrieben, wegen seinen Angstanfällen Nanni verschwindet, Kurt weiß nichts, die Polizei findet nichts Veit ist nicht überzeugt von der Empathie seines Onkels als Polizist Nanni ist klug, leicht erziehbar, aber „frühreif“ und „über das andere Geschlecht aufgeklärt" Veit macht sich große Sorgen um das Mädchen Elternbesuchstag bei den landverschickten Mädchen Alle sind aber nervös wegen dem immer noch ungeklärten Verschwinden von Nanni Veit liest Kurts Briefe, da er Schreiber bei der Polizei ist Veit spricht mit der polnischen Zwangsarbeiterin Joanna Der Brasilianer wird wegen öffentlichen Beschimpfungen von Goebbels festgenommen. Der Brasilianer wird brutal von der Gestapo verhaftet Er soll die Gärtnerei übernehmen und macht dies, nach einigem ringen mit sich selber, da er nicht in die Sache mit rein gezogen werden möchte Er macht die Gärtnerei fertig, arbeitet viel und am Ende hilft im die Darmstädterin, weil er so erschöpft ist. Veit und die Darmstädterin übernehmen den Gartenbetrieb Margot sagt, sie habe nicht den richtigen Mann geheiratet und habe überstürzt geheiratet Margot und Veit küssen sich und Margot interessiert sich für Veits Kriegserlebnisse 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl Eigene Überschrift Beziehung mit Margot 15 16 17 18 200-215 216-230 231-244 245-263 Musterung für den Krieg Kurt macht sich Sorgen Als Jude in Ungarn Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Margot, Dohm Veit Kolbe, Ärzte, Eltern, Margot Kurt Ritler, seine Eltern, Nannis Mutter, Oskar Meyer, Wally, Georgili, jüdischer Pole Inhalt I Veit und Margot habe eine sexuelle Beziehung miteinander Sie sind bei einem Sportwettkampf der verschickten Mädchen dabei und treffen auf den SS-Mann Dohm Seite 4 Dohm erschießt den kranken Hund des Brasilianers und Veit ist sehr aufgeregt, wird aber wieder zurecht gewiesen Veit hat wieder Angstzustände, da er wieder zur Musterung muss und dann wahrscheinlich in den Krieg Veit fährt wieder nach Wien Kommt zurück ins Elternhaus -> Konflikt mit seinem Vater (dieser ist aber nicht mehr ganz so siegessicher) Veit denkt an Hilde zurück, an den Tag bevor sie gestorben ist Veit wird vom Militärarzt zuerst als „feldtauglich“ eingestuft, kann dann aber eine erneute Untersuchung erstreiten Der Facharzt stellt ihm wieder eine Zurückstellung vor dem Krieg aus Kurt schreibt Briefe nach Schwarzindien, postlagernd Kurt betont, dass es nicht seine Entscheidung war, dass er nicht nach Schwarzindien kommen konnte Kurt ist von der HJ bei einer Militärausbildung und ist Horcher Kurts Beziehung zu Nannis Muter verbessert sich Nannis Mutter denkt, dass Nanni wahrscheinlich tot ist 1942: Die Meyers sind sehr froh, dass sie in Ungarn sind (sich frei bewegen können, aber andere Identität) 1944: Die Deutschen erobern Ungarn -> Die Judenverfolgung beginnt wieder Oskar verliert seine Arbeit, der Pole erzählt von Konzentrtionslagern (Oskar glaubt ihm nicht) 16. Juli 1944: Georg und Wally kommen in eine Razzia der Deutschen und kehren nicht mehr zurück - Oskar ist völlig am Ende 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl Eigene Überschrift Zerstörung in Darmstadt 19 20 21 264-279 280-292 293-303 Es ,,klappt" zwischen Margot und Veit Der Brasilianer ist zurück! Figuren Lorenz Tondera, Q1 Die Mutter der Darmstädterin/ Margot Veit Kolbe, Margot, Quartierfrau, Onkel Veit Kolbe, Brasilianer, Margot, Kind von Margot Inhalt Seite 5 Die Mutter von Margot schreibt über die Zerstörung von Darmstadt wegen den Bombenangriffen Ihr Mann ist auch entsetzt über die aktuelle Lage von Darmstadt Es gibt eine Auseinandersetzung zwischen Herrn Hans, welche die Frau öfter besucht, und ihrem Mann Die Mutter hofft, dass die Töchter keinen Dummheiten in Berlin und am Mondsee machen Sie berichtet außerdem, dass es keine Geschäft mehr in Darmstadt gibt, weshalb sie keine Ware an die Töchter verschicken kann Es klappt zwischen Veit und Margot: Vor allem sexuell Gerede am Mondsee, das Margot sich mit jedem einlasse und das Veit sich lange genug auskuriert habe, häufen sich: Veit will nichts riskieren und vermeidet deshalb die Öffentlichkeit, weil er sonnst wieder einberufen werden könnte Veit und Margot arbeiten in der Gärtnerei, kriegen Anweisungen vom Brasilianer in Haft Veit kriegt wieder eine Panikattacke und nimmt, wie immer, eine Dosis Pervitin Die Lehrerin spricht mit Veit und sagt, dass sie Probleme bekommen hat, da ein Vater sich von der Front über die Rechtschreibung seiner Tochter beschwert hat Der Brasilianer kommt von seiner Haft zurück zum Mondsee Die Leute bleiben mit ihm auf Abstand, da er ,,ein Verbrecher" war Der Brasilianer ist geschwächt von seiner Haft: Möchte jetzt aber unbedingt nach Brasilien flüchten Veit schiebt einen Termin zur Begutachtung in Vöcklabruck seit sechs Wochen vor sich her 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl 22 23 24 304-317 318-329 330-340 Eigene Überschrift Fälschung der erneuten Zurückstellung vom Krieg Tod und Begräbnis von Nanni Schaller Die Flucht des Brasilianers Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Onkel, Margot, Brasilianer, Veit Kolbe, Nanni Schaller, Margot, Onkel, Priester, Brasilianer Veit Kolbe, Dohm, Margot, Brasilianer Inhalt Der Onkel fordert ihn immer wieder auf, für ihn Zigaretten zu besorgen Der Onkel ist nikotinabhängig. Seite 6 Veit hat Streit mit der Quartierfrau: Sie sagt, dass er ein „Drückeberger“ ist und Veit wird deshalb gegenüber ihr ausfallend Veit hat Angst vor der Quartierfrau, weshalb er sich zur Nachuntersuchung aufmacht Dort ist das Schreibzimmer leer und er ergreift die Chance und fälscht einige Befunde und Unterschriften -> Er weiß, wenn das auffliegt, „koste es ihm den Kopf" An der Schreibmaschine ihm Polizeirevier fälscht er eine Zurückstellung Am Ende kommt der Onkel, welcher sagt, dass die Leiche von Nanni Schaller an der Drachenwand gefunden wurde Protokoll des Onkels für die Polizei über den Tod von Nanni Schaller Der Körper ist verwest und auch die Augen sind, wahrscheinlich von Vögeln, ausgehackt Nanni ist wahrscheinlich aus großer Höhe die Drachenwand heruntergefallen Momentan sind aber auch keine Sachverständigen verfügbar, welche mehr herausfinden könnten über Nannies Tod Veit denkt an seine Begegnung mit Nanni Schaller zurück und das er ihre Bitte nach einem Brief ausgeschlagen hatte Nanni Schaller wird kurz danach beerdigt Margots Mann schreibt in einem Brief, dass er an die Treue seiner Frau glauben würde - Margot entschuldigt sich bei Veit, dass sie ihn ihrem Mann noch nicht vorgestellt hat; Veit akzeptiert dies und meint, dass Margot ihm keine Rechenschaft schulde Dohm, SS-Mann, kommt wieder an den Mondsee und kümmert sich um Vorräte Veit versucht keine Konflikte mit Dohm zu bekommen, da Brasilianer geht aber direkt auf ,,Konfrontationskurs" Der Brasilianer beschimpft Dohm stark, Dohm drückt ihm die Pistole für den Kopf, hört aber wieder auf und fährt mit dem Motorrad weg Der Brasilianer weiß, dass er jetzt flüchten muss und beginnt seine Flucht 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl 25 26 341-355 356-369 Eigene Überschrift Die Lehrerin versteckt den Brasilianer und eine Pistole für Veit Veit bringt seinen Onkel um Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Margot, Lehrerin, (Brasilianer) Veit Kolbe, Brasilianer, Onkel, Margot Inhalt Seite 7 Veit hält seinen Onkel nach einem weiteren Treffen für „größte Arschloch von allen" Dohm sagt Veit, dass die schlechte Laune seiner Ehefrau an einem eingeklemmten Nerv im Nacken liegt und Dohm so eine schlechte Laune wegen seiner Arbeit im Generalgouvernement hat Veit bringt ein Paket zu der Lehrerin mit Sachen von Nanni Schaller und sieht dabei, dass sie getrocknete Apfelscheiben und Tomaten ist; die Lehrerin nervös ist -> Die Lehrerin versteckt wahrscheinlich den Brasilianer Die Lehrerin sagt, dass das Lager aufgelöst wird Veit stößt mit Margot auf ihre zukünftigen Kinder an, und Veit betrinkt sich Veit behält die Pistole von Margot, welche sie mit ihrem Mann illegal gekauft hat; Veit fühlt sich damit besser Veit bekommt eine Verordnung, dass er sich wieder zum Krieg einfinden muss Veit "kann sich selbst nicht mehr ausstehen" und muss etwas ändern - Er will eine Fahrerlaubnis bei seinem Onkel holen, welcher ihm erklärt, dass er später noch eine Verhaftung durchführen muss Erst beim Heimweg versteht Veit, dass es sich um den Brasilianer handelt Veit zieht sich schnell um, nimmt eine Pervitin (nach welchen er augescheinlich süchtig ist) und geht zum Gasthaus. Der andere Polizist geht, da er eine Wunde hat, zum Gemeindearzt, sodass der Onkel und der Brasilianer alleine sind - Veit geht in den Vorraum, sichert die ungestörte Lage und erschießt seinen Onkel ("das Pervitin war nicht ganz Unschuld, dass ich abdrückte") - Veit und der Brasilianer verstecken die Leiche auf der anderen Straßenseite; der Brasilianer geht direkt zu einem neuen Versteck und Veit geht nach Hause - Beim Weg weint er oft; am nächsten Morgen weiß Margot, dass der Onkel tot ist, ahnt, laut Veit, auch etwas, sagt aber nichts 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl Eigene Überschrift Tragödien in Darmstadt 27 28 370-383 384-398 Kurt als Soldat Figuren Mutter von Margot Lorenz Tondera, Q1 Kurt Ritler, (Nanni, Veit Kolbe, Eltern von Kurt, Verwandte von Kurt, Ferdl) Inhalt Seite 8 Berichterstattung über die Entwicklungen in Darmstadt: Zerstörung der Stadt, Tod von Bekannten und Mangel an Ware - Margots Mutter tut sich mit dem Alleinsein in Darmstadt schwer: Sie möchte, dass ihre Kinder (Margot und Bettine) wieder zurückkommen, respektiert deren Entscheidung aber Sie bekommt Besuch von Bettine und ihrem Mann öfters am Wochenende Ihr Mann sieht den Krieg anders, da er selbst, nachdem er eingezogen wurde, darutner leidet: Er zeigt aber noch keine Reue - Margot hat ihrer Mutter gesagt, dass sie ihren Mann nicht liebe; die Mutter antwortet darauf, dass sie sich mit niemandem einlassen soll; sie bewundert Margots Ehrlichkeit über ihren Stand der Ehe - Ferdl ist Kurts engster Vertrauter Kurt erfährt nach kurzer Zeit, dass Nanni tot ist; muss die Gefühle aber einfach so runterschlucken, da "nicht nach seinen Gefühlen gefragt wird" - Kurt wird zum Militär nach Hainburg eingezogen: Militärdrill - Kurt muss mit den anderen Jungen ein Lager für Arbeitsverpflichtete bauen - Die Jungen verkraften das nicht so gut, weshalb es Wutausbrüchen und Trinkerei kommt - Veit Kolbe kommt zu Kurt und gibt ihm die Briefe, welcher er an Nanni geschickt hat, zurück - Kurt wird nach Schlesien verlegt und kommt immer näher an die Front - Er ist im Krieg an einem Hauptverbandplatz und sieht die Verletzten, welche dorthin gebracht werden 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl 29 30 399-418 419-426 Eigene Überschrift Oskar wird Zwangsarbeiter Veit muss bald wieder zur Überprüfung und "Gesundschreibung" zum Arzt nach Wien Figuren Oskar Meyer Lorenz Tondera, Q1 Veit Kolbe, Margot, Gendarmeriekollege von seinem Onkel Inhalt Seite 9 - Tagebucheinträge von Oskar Meyer - Die Lage in Budapest wird immer entsetzlicher: Juden werden öffentlich misshandelt und getötet - Je mehr Menschen dabei zusehen, desto brutaler werden die Angriffe auf die Juden Oskar macht sich Vorwürfe, dass er Wally und Georg nicht beschützt habe und Fluchtgelegenheiten verworfen habe - Einer sagt Oskar, dass sein Sohn und seine Frau wahrscheinlich vergast oder verbrannt wurden: Auf jeden Fall nicht mehr leben - Oskar Meyer heißt jetzt Andor Bakos -> Er meldet sich bei einem Arbeitstransport an: Transport mit einem Viehwaggon, dann ein langer Fußmarsch bei welchem die Erschöpften getötet werden - Oskar hat einen Traum von seiner Frau, welche ihm seine Vorwürfe gegen sich selber vergibt - Oskar hat nur noch das Halsband von Wally, welcher ihm als einzige Erinnerung an seine Frau und seinen Sohn bleibt Veit fühlt sich nach seiner Ermordung des Onkels nicht mehr sicher in Mondsee - Veit leidet an den Folgen der Ermordung sieht aber die Notwendigkeit von dieser Veit merkt, wie sich sein Leben verändert hat und er denkt, dass seine Grundausbildung schon sehr lange her ist - Veit muss nach Wien, wo er wieder vom Arzt untersucht wird und dann wahrscheinlich wieder in den Krieg einziehen muss - Margot gibt ihm das Geld, welches sie durch den Verkauf der Tomaten erwirtschaftet hat und möchte, dass Veit den Arzt besticht, dass er ihn zurückstellt - Veit wird klar, dass die Beziehung mit Margot etwas langfristiges und ernstes ist; Margot möchte sich nach dem Krieg von ihrem Mann scheiden lassen - Veit besorgt sich die Briefe von Kurt Ritler unter der Lüge, dass ihm der Onkel gesagt habe, dass er diese zu Kurt Ritler wieder zurückbringen soll, da sie nicht relevant für die Auflösung des Falls gewesen wären 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl 31 427-442 Eigene Überschrift Veit muss wieder an die Front Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Amtsarzt, seine Familie, sein Vater Inhalt Seite 10 Fremheitserfahrungen für Veit: Er fühlt sich selbst fremd und vor allem zu seiner Familie Er hat einen Streit mit seinem Vater, welcher von einer guten Zukunft spricht und ,,fliegt" dann aus der Familie - Dies begründet er mit der Erziehung von ihm von seinem Vater, welche vor allem durch Tugenden, wie Standhaftigkeit und Konsequenz geprägt waren Er meint, dass ihm seine Jugend und das junge Erwachsenenalter vom Militär und seinem Vater geraubt wurden Veit besucht das Grab von Hilde und erinnert sich an ihren Tod zurück, welchen er als ,,verstörend" beschreibt. Die Untersuchung beim Truppenarzt läuft nicht, wie Veit es sich vorgestellt hatte: Der Arzt beschreibt ihn sofort als feldtauglich und Veit will ihn bestechen, der Arzt nimmt das Geld, schreibt ihn aber trotzdem feldtauglich. Veit gibt vor, dass er ein uneheliches Kind hat, kriegt er noch zwei weitere Tage, um sich zu verabschieden und muss am Freitag einrücken Er muss dann zu seiner Einheit nach Insterburg 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl 32 33 443-457 458-473 Eigene Überschrift Veit und Kurt Die letzten Tage in Mondsee Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Kurt Ritler, Oskar Meyer Veit Kolbe, Margot, Margots Kind, Quartiersfrau, Fleischhauer Inhalt Seite 11 Veit verlässt sein Elternhaus in Trauer, um wieder an die Front zu gehen, vorher will er aber nur die Briefe an Kurt Ritler wieder zurückgeben Er fährt zu Kurts Kaserne in Hainburg. Er beschreibt Kurt als ,,verstockt" Kurt ist verunsichert und beschämt, da seine Liebesbriefe von einem Soldaten wieder zurückbekommt Kurt und Veit sind beklommen und diese Stimmung ändert sich nur, als sie über Nanni sprechen Veit geht nach dem Gespräch wieder zurück und sieht dabei die Bauarbeiten für Schutzwälle: Ein Zwangsarbeiter wird zu Tode verprügelt und er sieht Oskar Meyer, welchen er an dem bunten Halstuch erkennt, welcher mit ihm früher in der Possingergasse gewohnt hatte Oskar schaut ihn vorwurfsvoll an, die beiden erkennen sich aber nicht Veit realisiert, dass der Krieg immer ein Teil von ihm sein wird, als er durch die Bauarbeiten geht Er erkennt, dass es sich um Juden handelt und denkt an die Erschießungen, welche stattgefunden hatten und weiterhin stattfinden Veit ist so sehr mit seinen eigenen Problemen beschäftigt, dass er sich denkt ,,Was interessieren mich die Juden?" Während er über die Erschießungen nachdenkt, meint er, dass Nachdenken etwas in die Normalität erhebt Veit kommt zurück nach Mondsee Margot ist etwas deprimiert, da Lilo etwas krank ist und die Konflikte mit der Quartiersfrau eskalieren Veit meint, dass Margot umziehen sollte; Sie fragen im Dorf nach und finden eine Wohnung bei dem Fleischhauer; Margot wird Verkaufsgehilfen Margot meint, dass die Chance für eine gemeinsame Beziehung zwischen ihr und Veit ,,Hundert Prozent" ist Margot macht sich Sorgen um Veit, da er an der Front ist und pervitinabhängig Veit verspürt zum ersten mal Trauer, als er an den toten Onkel denkt Veit ist sich sicher, dass der Krieg vorbeigeht und er überleben wird und dann die Jahre „retten“ kann, welche er verloren hatte 18.12.2020 Kapitel Seitenzahl Eigene Überschrift 34 35 474-476 477-480 Abschied von Mondsee Nachbemerkungen Lorenz Tondera, Q1 Figuren Veit Kolbe, Margot, Margots Kind, Milchfahrer Autor, Kolbe, Dohm, Kurt Ritler, Inhalt Seite 12 Kalter Morgen, Veit bedankt sich für „jede gemeinsame Minute" Im Lager in Schwarzindien sind nun auch Flüchtlinge, Hinausgeworfene, Geschundene, etc. Veit muss in einen Krieg, der ihm zuwider ist und von dem er weiß, dass er unrecht ist Er fährt nachmal an der Drachenwand vorbei und verabschiedet sich von Nanni Schaller Er erkennt, das Mondsee auch ein Teil von ihm bleiben wird, genau wie der Krieg,,,mit dem er nicht fertig werden wird"- Klärung der weiteren Schicksale der Protagonisten Veit und Margot: Überleben den Krieg, heiraten, bekommen zwei weitere Kinder Veit stirbt 2004, Margot ist zur Zeit der Veröffentlichung 95 Jahre alt - Margots Vater stirbt 1945 im Krieg; Margots Mutter 1961 Der Brasilianer überlebt und wander 1948 nach Brasilien aus Trude Dohm: Stirbt 1953 (Syphilis); Max Dohm stirb 1981 Landverschickte Mädchen kehren 1946 zurück; Margarete Bildstein stirbt 2008 mit 89 Jahren Kurt Ritler stirbt kurz vor Kriegsende in einem Feldlazarett Oskar Meyer: Ermordet 1945 auf einem Transport nach Mauthausen; Waller und Georg wurden 1944 in Auschwitz getötet; Bernilis Schicksal in England ist nicht bekannt