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Zusammenfassung zum Buch "Der Vorleser" von Bernhard Schlink

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 1. TEIL
1 Begegnung mit
Hanna
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o dreiteiliger Roman
9
Hausbeschreibung
Michael bei Hanna
M. sieht H. fast
nackt
M. entscheidet
sic

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1. TEIL 1 Begegnung mit Hanna 2 3 4 5 6 o dreiteiliger Roman 9 Hausbeschreibung Michael bei Hanna M. sieht H. fast nackt M. entscheidet sich wieder zu H. zu gehen erster sexueller Kontakt M. hat sich verändert Konflikt zw. M. u. H. BERNHARD SCHLINK Der Vorleser das Vorlesen beginnt Michael = Ich-Erzähler INHALTSANGABE Michael beschreibt den Verlauf seiner Krankheit (Gelbsucht); kotzt in einen Hauseingang; Frau Schmitz (Hanna) hilft ihm M. erinnert sich an das Haus der Frau zurück; beschreibt die Veränderung am Haus; Traumvorstellungen M. geht zu Fr. S., um sich für ihre Hilfe zu bedanken; Beschreibung ihrer Wohnung und ihres Aussehens; Michael findet sie schön M. beobachtet Hanna zufällig beim Umziehen; H. ertappt ihn dabei; M. rennt vor Scham weg; findet sie anziehend, obwohl sie nicht sein Typ ist; M. beschreibt seine Vereinsamung durch seine lange Krankheit; M. hat feuchte Träume à Scham; möchte unbedingt wieder zu zu gehen; philosophiert über seine Entscheidungen M. geht zu H.; sie ist nicht da; wartet auf sie; holt Koks für sie aus dem Keller; macht sich schmutzig; H. befiehlt ihm zu baden; beim Abtrocknen stehen sich die beiden plötzlich nackt gegenüber; M. ist überwältigt und reagiert panisch M. hat mit H. geschlafen; kommt von diesem Erlebnis nicht mehr los; will nun wieder zur Schule gehen à kann so auch H. besuchen; Konflikt mit Eltern deutet sich an à Diskussion; beschreibt geändertes Verhältnis zu seiner Familie à Abschied das Verhältnis zw. den beiden entwickelt sich; M. schwänzt die Schule, um mit H. zusammen zu sein; Gespräch kommt...

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zustande à beide wissen wenig von einander; H. reagiert wütend darauf, dass M. wegen ihr die Schule schwänzt; H. reagiert mit Ablehnung gegen M. M. lernt wieder, damit H. ihn wieder lieb hat; M. zeigt Veränderungen an seiner Kleidungsweise auf; H. berichtet grob von ihrer Vergangenheit; H. will, dass M. ihr vorliest; M. versteht nicht wieso sie nicht selber liest 10 11 12 13 14 15 16 17 1 2 3 4 erster Streit 5 Reisen in den Ferien H. bei M. zu Hause neue Bekanntschaft Krise in der Beziehung M. verrät Hanna letzte Begegnung Hanna ist weg KZ - Seminar H. vor Gericht 2. TEIL M. entwickelt sich verdrängt Erinnerungen an H.; macht Abitur; studiert weiter Rechtswissenschaften; M. ist arrogant und gefühllos geworden; kränkt Großvater M. verfolgt Verhandlung M. hat Ferien; fährt mit der Bahn, um H. zu sehen; H. sieht ihn nicht à Enttäuschung; M. streitet sich mit ihr deswegen à M. gibt nach Verlesung der Anklage Beziehung erreicht Höhepunkt; M. u. H. machen Radreise; M. bereitet die Reise allein vor; Beschr. der Reise; Streit auf der Reise; durch den Streit lernt M. auch die sanfte Seite von Hanna kennen; Eltern verreisen; muß Schwester bestechen (mit Jeans) à klaut für sie, damit sie über die Ferien zu einer Freundin geht; lädt H. ein; H. fühlt sich jedoch bei ihm zu Hause nicht ganz wohl; H. ist besonders von den vielen Büchern seines Vaters beeindruckt in der Obersekunda lernt M. neue Mädchen kennen; sie mögen ihn à hat keine Angst vor ihnen; muß sich entscheiden Hanna oder Sophie philosophiert über Gleitfug der Beziehung (à Ende naht); Diskussion zw. H. u. M. über Kosenamen; M. fühlt sich wohl bei Kameraden M. verleugnet die Bez. zu Hanna vor Sophie; hat nicht den Mut die Wahrheit zu sagen à schlechtes Gewissen M. beschreibt das Verhältnis zu H.; ist sich ihrer Liebe ungewiss; Stimmung von Hanna ist sonderbar schlecht; Beziehung zwischen den beiden zu Ende; H. schickt ihn weg; M. sieht sie ein letztes Mal im Schwimmbad; fragt sich nach dem Grund des Erscheinens H. ist fortgezogen (nach Hamburg); M. ist besorgt à sucht nach ihr; hat Gewissensbisse, Schuldgefühle und Sehnsucht nach ihr; Prof. verfolgt mit Studenten den Verlauf der KZ- Prozesse; M. ist mit gr. Eifer dabei à fühlt sich davon betroffen; M. beschreibt Seminar M. bei H.s Gerichtsverhandlung; empfindet nichts mehr für sie; H. berichtet von ihrer Vergangenheit; M. ist mit Verhaftung H.s zufrieden M. ist bei jedem Verhandlungstag; beschreibt H.s Verhalten vor Gericht; M. erkennt, dass das Thema abstumpft (philosophiert darüber) fünf angeklagte Aufseherinnen (darunter H.) hätten die verbrannten, gefangenen Frauen in der Kirche retten können 6 7 8 10 11 12 13 14 15 16 17 Das 1 Hauptverfahren H. wird bedrängt Das Buch der Zeugin H. wird Sündenbock Hannas Geheimnis H. hat keine Chance mehr Vater gibt Rat Michaels Bilder von H. KZ Besuch erneuter KZ Besuch Besuch beim Richter Das Urteil 3. TEIL M.s Lebensverlauf H. will bestimmte Anklagepunkte nicht akzeptieren à verschlechtert ihre Situation; berichtet über ihre Tätigkeit im Lager; Frage an Richter; gerät in einen Gewissenskonflikt H. scheint den Prozess zu verlieren; die gegnerischen Anwälte stellen sie als Alleinschuldige dar; decken Details auf à H. hat immer kleine gefangene Mädchen zu sich geholt, die ihr Vorlesen mußten; guckt M. zum ersten Mal wieder an jüdisches Mädchen hat Buch über die Ereignisse (Vorlesen, Kirche) im in H. Zug geschrieben; M. liest es; Parallelen zu seiner Bez. zu H. andere Angeklagte weisen alle Schuld auf H.; H. soll sich für Ereignisse rechtfertigen; gibt zu den Bericht geschrieben zu haben M. versteht nicht, wieso H., die Analphabetin ist, zugibt den Bericht verfaßt zu haben; versucht Entlastungstheorien zu finden H. wird immer mehr in die Enge getrieben; M. überlegt zum Richter zu gehen und ihr Geheimnis zu verraten à innerer Konflikt M. sucht Hilfe seines Vaters bei seiner Entscheidung H. zu helfen; V. sagt: nicht bevormunden sondern mit ihr klärendes Gespräch führen das Gericht ist nach Israel geflogen; M. stellt in Gedanken die beiden Bilder H.s gegenüber (SS B à Freundin); phantasiert M. fährt nach Struthof ins Elsaß (trampt); trifft Fahrer à erzählt von damals; M. fragt ihn, ob er Nazi- Offizier war; wird rausgeschmissen M. beschreibt KZ; M. mischt sich in Streit ein, mit dem er nichts zu tun hat à wird abgewiesen; versucht H.s Verhalten zu verstehen M. möchte nicht mit H. reden, will aber Fehlurteil verhindern; erzählt dem Richter von H. Geheimnis; M. fühlt sich danach erleichtert H. bekommt lebenslänglich; Beschr.: Gerichtssaal, H.s Kleidung (Vgl. SS-Uniform) und Verhalten beim Urteilsspruch (regungslos) Sommer: lernen; Winter: Skiurlaub à erkältet sich schwer; Sommer: Studentenbewegung à kann sich damit nicht identifizieren 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 M. wird Vater Beerdigung des Prof. nach dem Referendariat Kassetten für H. H. hat schreiben gelernt Brief d. Gefängnisleiterin Begegnung mit H. M. bereitet Rückkehr vor Hannas Tod Besuch bei dem Opfer Schlußwort Heirat mit Gertrud; vergleicht sie mit Hanna; scheiden sich als Julia 5 ist (M. hat Schuldgefühle); Berichte von anderen Liebschaften M. will erst nicht gehen; überwindet sich; Bschr.: Straßenbahnen damals - heute; trifft alten Seminarkollegen M. weiß nicht, welche Arbeit er machen will; hilft einem Prof. in Rechtsgeschichte und forscht in alten Unterlagen nach nach der Trennung von Gertrud bespricht M. Kassetten für H., die im Gefängnis ist; beginnt auch selber Bücher zu schreiben H. antwortet schriftlich (wenige Sätze) auf M.s Sendungen; M. ist froh darüber, dass sie Schreiben gelernt hat; H.s Sätze gefallen ihm H. soll freigelassen werden; Gefängnisleiterin bittet M. darum, sich um H. zu kümmern; M. Angst vor direktem Kontakt mit H. M. sieht H. im Gefängnis Hof; beschr. Veränderungen an ihr; Gespräch zw. den Beiden; H. erzählt von ihren Schuldgefühlen (à Tote) M. ist sehr beschäftigt mit den Vorbereitungen für H. Rückkehr; versucht Gedanken an sie zu verdrängen à will von der Vergangenheit nichts mehr wissen; H. macht am Telefon Anspielungen auf ihre gemeinsame Vergangenheit H. erhängt sich am Tag vor ihrer Entlassung; M. ist traurig à weiß keinen Grund für ihren Tod; Leiterin berichtet ihm von H.s Leben in der Strafanstalt; liest ihm H.s Testament vor; M. wundert sich, wieso er nicht erwähnt wurde; Läßt sich schließlich Hannas Leiche zeigen M. besucht das Opfer, dem H. ihr Geld vermachen wollte; das Opfer will das Geld zunächst nicht annehmen; Gespräch entwickelt sich; beide einigen sich das Geld einer jüdischen Einrichtung zur Bekämpfung des Analphabetismuses zu überweisen M. erklärt, wieso er die Geschichte aufgeschrieben hat; ist sich jedoch selber nicht sicher, ob es einen entscheidenden Grund dafür gab

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Michael bei Hanna
M. sieht H. fast
nackt
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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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H. machen Radreise; M. bereitet die Reise allein vor; Beschr. der Reise; Streit auf der Reise; durch den Streit lernt M. auch die sanfte Seite von Hanna kennen; Eltern verreisen; muß Schwester bestechen (mit Jeans) à klaut für sie, damit sie über die Ferien zu einer Freundin geht; lädt H. ein; H. fühlt sich jedoch bei ihm zu Hause nicht ganz wohl; H. ist besonders von den vielen Büchern seines Vaters beeindruckt in der Obersekunda lernt M. neue Mädchen kennen; sie mögen ihn à hat keine Angst vor ihnen; muß sich entscheiden Hanna oder Sophie philosophiert über Gleitfug der Beziehung (à Ende naht); Diskussion zw. H. u. M. über Kosenamen; M. fühlt sich wohl bei Kameraden M. verleugnet die Bez. zu Hanna vor Sophie; hat nicht den Mut die Wahrheit zu sagen à schlechtes Gewissen M. beschreibt das Verhältnis zu H.; ist sich ihrer Liebe ungewiss; Stimmung von Hanna ist sonderbar schlecht; Beziehung zwischen den beiden zu Ende; H. schickt ihn weg; M. sieht sie ein letztes Mal im Schwimmbad; fragt sich nach dem Grund des Erscheinens H. ist fortgezogen (nach Hamburg); M. ist besorgt à sucht nach ihr; hat Gewissensbisse, Schuldgefühle und Sehnsucht nach ihr; Prof. verfolgt mit Studenten den Verlauf der KZ- Prozesse; M. ist mit gr. Eifer dabei à fühlt sich davon betroffen; M. beschreibt Seminar M. bei H.s Gerichtsverhandlung; empfindet nichts mehr für sie; H. berichtet von ihrer Vergangenheit; M. ist mit Verhaftung H.s zufrieden M. ist bei jedem Verhandlungstag; beschreibt H.s Verhalten vor Gericht; M. erkennt, dass das Thema abstumpft (philosophiert darüber) fünf angeklagte Aufseherinnen (darunter H.) hätten die verbrannten, gefangenen Frauen in der Kirche retten können 6 7 8 10 11 12 13 14 15 16 17 Das 1 Hauptverfahren H. wird bedrängt Das Buch der Zeugin H. wird Sündenbock Hannas Geheimnis H. hat keine Chance mehr Vater gibt Rat Michaels Bilder von H. KZ Besuch erneuter KZ Besuch Besuch beim Richter Das Urteil 3. TEIL M.s Lebensverlauf H. will bestimmte Anklagepunkte nicht akzeptieren à verschlechtert ihre Situation; berichtet über ihre Tätigkeit im Lager; Frage an Richter; gerät in einen Gewissenskonflikt H. scheint den Prozess zu verlieren; die gegnerischen Anwälte stellen sie als Alleinschuldige dar; decken Details auf à H. hat immer kleine gefangene Mädchen zu sich geholt, die ihr Vorlesen mußten; guckt M. zum ersten Mal wieder an jüdisches Mädchen hat Buch über die Ereignisse (Vorlesen, Kirche) im in H. Zug geschrieben; M. liest es; Parallelen zu seiner Bez. zu H. andere Angeklagte weisen alle Schuld auf H.; H. soll sich für Ereignisse rechtfertigen; gibt zu den Bericht geschrieben zu haben M. versteht nicht, wieso H., die Analphabetin ist, zugibt den Bericht verfaßt zu haben; versucht Entlastungstheorien zu finden H. wird immer mehr in die Enge getrieben; M. überlegt zum Richter zu gehen und ihr Geheimnis zu verraten à innerer Konflikt M. sucht Hilfe seines Vaters bei seiner Entscheidung H. zu helfen; V. sagt: nicht bevormunden sondern mit ihr klärendes Gespräch führen das Gericht ist nach Israel geflogen; M. stellt in Gedanken die beiden Bilder H.s gegenüber (SS B à Freundin); phantasiert M. fährt nach Struthof ins Elsaß (trampt); trifft Fahrer à erzählt von damals; M. fragt ihn, ob er Nazi- Offizier war; wird rausgeschmissen M. beschreibt KZ; M. mischt sich in Streit ein, mit dem er nichts zu tun hat à wird abgewiesen; versucht H.s Verhalten zu verstehen M. möchte nicht mit H. reden, will aber Fehlurteil verhindern; erzählt dem Richter von H. Geheimnis; M. fühlt sich danach erleichtert H. bekommt lebenslänglich; Beschr.: Gerichtssaal, H.s Kleidung (Vgl. SS-Uniform) und Verhalten beim Urteilsspruch (regungslos) Sommer: lernen; Winter: Skiurlaub à erkältet sich schwer; Sommer: Studentenbewegung à kann sich damit nicht identifizieren 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 M. wird Vater Beerdigung des Prof. nach dem Referendariat Kassetten für H. H. hat schreiben gelernt Brief d. Gefängnisleiterin Begegnung mit H. M. bereitet Rückkehr vor Hannas Tod Besuch bei dem Opfer Schlußwort Heirat mit Gertrud; vergleicht sie mit Hanna; scheiden sich als Julia 5 ist (M. hat Schuldgefühle); Berichte von anderen Liebschaften M. will erst nicht gehen; überwindet sich; Bschr.: Straßenbahnen damals - heute; trifft alten Seminarkollegen M. weiß nicht, welche Arbeit er machen will; hilft einem Prof. in Rechtsgeschichte und forscht in alten Unterlagen nach nach der Trennung von Gertrud bespricht M. Kassetten für H., die im Gefängnis ist; beginnt auch selber Bücher zu schreiben H. antwortet schriftlich (wenige Sätze) auf M.s Sendungen; M. ist froh darüber, dass sie Schreiben gelernt hat; H.s Sätze gefallen ihm H. soll freigelassen werden; Gefängnisleiterin bittet M. darum, sich um H. zu kümmern; M. Angst vor direktem Kontakt mit H. M. sieht H. im Gefängnis Hof; beschr. Veränderungen an ihr; Gespräch zw. den Beiden; H. erzählt von ihren Schuldgefühlen (à Tote) M. ist sehr beschäftigt mit den Vorbereitungen für H. Rückkehr; versucht Gedanken an sie zu verdrängen à will von der Vergangenheit nichts mehr wissen; H. macht am Telefon Anspielungen auf ihre gemeinsame Vergangenheit H. erhängt sich am Tag vor ihrer Entlassung; M. ist traurig à weiß keinen Grund für ihren Tod; Leiterin berichtet ihm von H.s Leben in der Strafanstalt; liest ihm H.s Testament vor; M. wundert sich, wieso er nicht erwähnt wurde; Läßt sich schließlich Hannas Leiche zeigen M. besucht das Opfer, dem H. ihr Geld vermachen wollte; das Opfer will das Geld zunächst nicht annehmen; Gespräch entwickelt sich; beide einigen sich das Geld einer jüdischen Einrichtung zur Bekämpfung des Analphabetismuses zu überweisen M. erklärt, wieso er die Geschichte aufgeschrieben hat; ist sich jedoch selber nicht sicher, ob es einen entscheidenden Grund dafür gab