Erste Begegnungen und der Spieltag
Marcus Yallow ist ein technisch versierter Schüler an der Cesar Chavez High School in San Francisco. Er gerät gleich zu Beginn in Schwierigkeiten mit Vizerektor Benson, der ihn verdächtigt, unter dem Pseudonym "Winston" zu agieren. Dank seiner Hacker-Fähigkeiten kann Marcus jedoch aus der Schule entkommen.
Mit seinem besten Freund Darryl plant Marcus, das Spiel "Harajuku Fun Madness" zu spielen. Sie wollen ihre Freunde Jolu und Vanessa (Van) treffen. Unterwegs müssen sie Charles Walker ausweichen, der als Spitzel für Benson bekannt ist. Mit einem cleveren Handytrick lenken sie ihn ab und können fliehen.
Die Freundesgruppe trifft sich schließlich, um am Spiel teilzunehmen. Vanessa, die auf eine Privatschule geht, flirtet gerne mit Darryl. Jolu, ein entspannter Junge mit mexikanischen Wurzeln, vervollständigt die Gruppe. Als Marcus nach einem WLAN-Signal sucht, begegnet er einem Mädchen mit pinken Haaren, die ebenfalls am Spiel teilnimmt.
Wichtig zu wissen: Das Thema von "Little Brother" dreht sich um Überwachung und digitale Freiheit. Die scheinbar harmlose Jagd nach einem Spiel wird bald zu etwas viel Ernsterem, als plötzlich Sirenen ertönen und "die Welt sich für immer verändert".
Der normale Tag nimmt eine drastische Wendung, als laute Sirenen ertönen und Chaos ausbricht. Die unerwartete Entwicklung markiert den Beginn einer Reihe schicksalhafter Ereignisse für Marcus und seine Freunde.



