Handlung und Konflikt
Die Handlung folgt Constance und Brian, einem interkulturellen Paar, das von New York nach Washington DC in den Stadtteil "Far Northeast" zieht – ein Gebiet mitten im Gentrifizierungsprozess. Constance entdeckt ein kleines Familienrestaurant namens "Winging It!" und probiert die lokale Mambo Sauce, die ihr zunächst schmeckt. Sie versucht, sich in der Gemeinschaft zu integrieren, erwähnt aber interessanterweise ihren weißen Freund nicht.
Der zentrale Konflikt entwickelt sich, als Constance erfährt, dass "Winging It!" schließen muss. In ihrem Bestreben, dazuzugehören, organisiert sie eine Fernsehberichterstattung über die Auswirkungen der Gentrifizierung auf die Nachbarschaft. Dabei passiert ihr ein verhängnisvoller Fehler: Sie nennt die Besitzerin Anne fälschlicherweise "Cina".
Die Situation eskaliert, als Anne wütend wird und Constance vorwirft: "Nur weil du in diesem Stadtteil wohnst, heißt das nicht, dass du nicht wie sie denkst." Damit konfrontiert sie Constance mit der unangenehmen Wahrheit, dass auch sie Teil der Gentrifizierung ist. Gleichzeitig erfährt Brian, dass Constance ihn nie erwähnt hat, was zu einem weiteren Streit führt.
Der Wendepunkt kommt, als Constance ihre restliche Mambo Sauce wegwirft – eine symbolische Handlung, mit der sie akzeptiert, dass auch sie zur Veränderung des Viertels beiträgt. Am Ende bleibt sie im Konflikt sowohl mit Brian als auch mit ihrer neuen Umgebung und erkennt, dass sie die Mambo Sauce vielleicht nie wirklich mochte und dass der einmal begonnene Gentrifizierungsprozess nicht mehr aufzuhalten ist.