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Aristoteles

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gegeben
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beeinfluss-
bar
Eudaimonia
Glückselig
Gluck
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11/12/10

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Glück Eudamonia 3 Lebensformen Tugend als Mitte Wie man tugendhaft wird https://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles https://www.andreas-kitzing.com/de/mixed/aristoteles-nikomachische-ethik/

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Tes gegeben - Zufall, nicht beeinfluss- bar Eudaimonia Glückselig Gluck + ut leben -sich gut ver- halten aufgeregt ruhig. Seroto- nin + -Serotonin Adrenalin Dopamin höchste beeinflussbar Okonomie =7 Reichtum Handlung, Kunst oder Lehre Gegenbeispiel Jerstrebt 4 Ehre, Lust, Vernunft Streben, Existenz Vernunft Gut Ziel eigene Einstelling eudaimonia -7 Glückseligkeit, Lebenseinstellung. beeinflussbar, dauerhaft Medizin =) Gesund- heit 47 subjektzentriert => Wie werde Ich glücklich? - Zufriedenheit rational und Beste Seelenteile um ihrer selbst um des Glücks Willen •Glückselig- keit ist hoher als Vernunft des Handelns -> das, was wir nur um seiner selbst Willen er- Streben - unbegrenztes Streben ist sinnlos Endziel ->braucht nicht mehr weiter streben 4Ddas Gute -> eudaimonia (teologisch) •Vollkommen ->nur um seiner selbst Willen erstrebt, -Dialog zwischen der Interviewerin Jenny, und dem Interviewten, Aristoteles Aristoteles erklärt seine eigene Definition von Glück => 6luck, welches man haben kann, und Glückselig- keit, wonach man strebt Wes ist ein Zweck, etwas Gutes -Ziele haben auch eigene ziele, jedoch sollten sie nicht unendlich, sonst ist die Handlung sinnlos 4DGlückseligkeit wird zum höchsten Ziel Lebensformen 3 Lebensform: des Genusses Seelenteil Problem: Ge- 1.Seelenteil, anima vegetative animalisch, knechtisch wenn de antike Ausrede Influencer wohnungs- effekt, fehlende fehlt, Moral vorstellung. Hingabe an die Philo- 3. Seelenanteil, anima intellectiva - Vernunft -> Problem: isoliert, abge- klart, ayrisch, keine Ge- fühle, selbstüberzeugt •Egoismus Hingabe an den staat / Ge- meinwesen 2. Seelenanteil, anima sensitiva - auf den 1. Blick -> Ehre abgelehnt; Tachtigkeit (selbst- genügsam) - auf den 2. Blick -> breitere Gruppe, wichtiger für den Staat-> Vorbild -> Problem: Uber- arbeitung, keine Selbst zufrieden- heit • irrational, denkt nicht an das Allgemeinwohl beurteilt, was Menschen? des Jeder wird nach seiner Leistung ist dann die spezifische Leistung Welche Seelenteile sind spezifisclo menschlich? Leben an sich alle Lebewesen wahrnehmung: auch Tiere Tätigkeit der Vernunft: die Beste und am längsten Anhaltende-> Vorteile können es von Natur aus, Genuss, Reinheit (mit sich selbst zufrieden), man macht es um ihrer...

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selbst Willen, bei Tüchtig erwartet man Option: können und wollen nicht alle bestimmten Tugendenchite stentrech nach Erst bestes Leben! Philosophie, Tugend als litte Zweit bestes Leben: Gemeinschaft • Was ist das Mittlere ? Arithmetisches Mittel passt nicht zu den Menschen->stattdessen eine vernünftige Mitte •Was es über-124, wenig all gibt: gerade richtig Thema zu viel (falsch) besonnen vergnügungs- - großzügig. verstitwen - - Geld angstlich/ -mutig Itaper-draufgänger- ordnung derisch Risiko fcige isch - Qualitat unordentlich ordentlich •penibel -schlampig-sorgfältig perfektio- -Disziplin •undiszipliniert diszipliniert: nistisch gheerenga- - Essen L falsch → Auf Tugenden -geizig /knaus übertragbar →Affekte 1. Hunger •Selbstzweife unsicher -gesund •selbstbe- vollerei wusst • arrogant psychische Störungen Aristoteles: Wie man tugendhaft wird sittliche Tugend = arete 1. Mensch hat die Anlage cazu 2. baut sie durch Gewohnung auf (nichts Natürliches kann durch Gewöhnung geändert werden) Fazit: Muss eingeübt und gefördert werden -> Erziehung (Eltern, Gesellschaft usw. + Eigeninitiative -Learning by doing und Ubung macht den Meister 2. B. gerecht sein durch gerecht handeln - Bsp. Handwerker: wer gut baut, wird ein guter Baumeister, wer schlecht baut, ein schlechter. Man gewöhnt sich nicht nur an die Tätigkeit, sondern auch an das Niveau der Ausführung. Fazit: Man sollte gut darauf achten, welcher Charakter die Tätigkeit hat. Kritik: Steigerungsfähigkeit (Mathe 5) Mathe 1)

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