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Zusammenfassung Philosophie Klausur. Glückseligkeit nach Aristoteles, Epikur, Epiktet und Utilitarismus

Zusammenfassung Philosophie Klausur. Glückseligkeit nach Aristoteles, Epikur, Epiktet und Utilitarismus

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julia

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Zusammenfassung Philosophie Klausur. Glückseligkeit nach Aristoteles, Epikur, Epiktet und Utilitarismus

 Lernzell Klausur
Aristoteles Ziel: Glückliches Leben = moralisches Leben = aretè (tugend)
Tugend wertvoll anerkannte Handlung bzw. Fähigkei

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Zusammenfassung der 3 Formen der Glückseligkeit und des Utilitarismus

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Lernzell Klausur Aristoteles Ziel: Glückliches Leben = moralisches Leben = aretè (tugend) Tugend wertvoll anerkannte Handlung bzw. Fähigkeit, quasi das „Ideal" * Mangel Kleinmut Geiz Feigheit gefühlslosigkeit Schwächüchkeit Tugend Weisheit Mut Freigibigkeit Tapferkeit Besonnenheit sanftmut Leben des Genusses. = Leben nach Lust * geringster Rang * Kein Streben nach Volkommenheit übermäßiger Genuss: * ↳ Knecht schafft: gefangenschaft, abhängigkeit * abstoßendes Verhalten * Leben, ohne an die konsequenz- zu denken. en * animalistisch: unreflektiert, triebhaft, undiszipliniert * auf sinnliche Lust beschränktes Leben * der erwerb von Wissen (Weisheit) ist sehr wertvoll * Sinnliche genüsse (übertriebener, unkontrollierter Konsum) richtet einem Schaden zu DIE DREI LEBENS FORMEN * hedoné übermaß Hochmut verschwendung Tollkühnheit zügellosigkeit Jähzorn = Lust * Die Anwendung/ umsetzung von Tugenden bringt die Glückseeligkeit mitsich Leben im dienste des Staates = leben nach ehre für den Staat * handeln für den Staat * streben nach ehre, um den eigenen Wert zu erkennen. (nicht aus liebe zu den Tugenden") * der, der ehre gibt erkennt einen größeren Sinn, als der sie empfängt * ausübungen von Tugenden sind sehr edel, sodass sie Glücklich machen werden Leben als hingabe die Philosopie an = venunft = weisheit = philosophie * Weißheit ist die erfüllenste Tätigkeit * wenn ein Mensch sich der Weißheit hingibt, ist der Mensch philosoph 1. Menschwachsen, wahrnehmen, vernunft anwenden! 2. Tiere wachsen, wahrnehmen 3. Pflanzen EPIKUR * Lust anstreben um glücklich zu * wer naturgemäß lebt wird Glücklich * weder von Lust oder Schmerz geplagt; zustand dazwischen (katasdematisch) * Tugenden sind nur dann erstrebenswert, wenn Sie die Lust vergrößern * Selbstgenügsamkeit zufrieden sein, mit dem was man besitzt * perfekter zustand: keine beunruhigte Seele und kein körperlicher Schmerz weniger genügt, streben nach mehr...

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macht abhängig * viel konsum macht abhängig und zum zum Knecht" (gefangenschaft im konsum) →>>> wachsen => Tätigkeit der Vernunft. * unabhängig vom Leben des Genusses * innere Ruhe. * wenn man zu viel nach etwas strebt, kann man Angst vor zufällen zu viel erwartet, kann man viel verlieren. haben wenn man "1 * keine gedanken an den Tod richten. Solange wir existieren, sind wir dem Tod nicht nahe, wenn man tod ist hat man keine Wahrnehmung mehr" ✓ frei von Lust Mensch: moralisches Leben, ethische Prinzipien, Glückseeligkeit (katasthematischer Zustand) annahme des Schicksals Epiktet Mitglied der Stoa: philosophische Strömung aus Griechenland (300 v. Chr.) es * schau nicht darauf was geschiet, sondern Kein Neid oder eifersucht geschiet * erlaube *mache niemand anderen verantwortlich * die Tatsache an sich beunruhigt einen nicht, sondern die Gedanken & Meinungen dazu . " hedondè =>· erste Schritt zur Glückseeligkeit unterscheidung zwischen dem was in unserer • Wir haben macht über unser eigenes Handeln, denken, begehren & abneigungen. Keine Macht über gesellschaftliches ansehen, besitz und unser Körper · im gegensatz muss man die natürliche und gottgegebene Realität akzeptieren evtl. auch nachvollziehen, „Schicksal annehmen die ungebildeten ·Ziel: Seelenruhe (Apatheia) die Suche nach der Schuld bei anderen. Macht steht und worauf wir kein Einfluss haben. sollen die Rolle, die uns Gott gegeben hat, nicht hinterfragen akzeptanz des Todes: die Angst vorm Tod ist furchtbarer als der Tod selbst Angst vor der Zukunft raubt einem die Ruhe Vernuft ist das wichtigste, denn diese selbstbeherschung" führt dazu, dass wir all unsere Pflichten erfüllen können Bescheidenheit auf sich selbst konzentrieren, fair handeln, positiven Einfluss auf andere haben als weg zur Glückseeligkeit frei von Schmerz Wie die soziale Stellung die philosophischen ✓ Anfänger emotionale Reaktion ↳ Zustand der Erleidenslosigkeit (Leidenschaftslosigkeit) ↳> der „ideale" Mensch ist frei von Leidenschaften (unangemessene Gefühle), weil es die Seelenruhe stört ⇓ eigenverschuldung 4 die Philosophen ⇓ rationale Akzeptanz ☺ die soziale Stellung gehört zum Bereich des uneinflussbaren Vtilitarismus Glück + Moral Hedonistische Prinzip =>max. Glück & Lust Konsequenz Prinzip → Folgen & Konsequenzen Grundprinzipien utilitätsprinzip => nutzen Universalistisches Prinzip => Mehrheit Konsequenzprinzip Handlungen werden nach ihren Folgen und Konsequenzen beurteilt. Es geht um den Endeffekt und nicht um den weg dorthin Utilitätsprinzip Handlungen werden aufgrund ihres Nutzen (für die Mehrheit) beurteilt. Prinzip der Nützlichkeit *hedonistische Prinzip: Handlungen basieren auf der maximierung von Lust & Glück. praktischer Nutzen, zufriedenheit * Universalistisches Prinzip: Handlungen sollen den größten Nutzen für alle betroffenen erreichen (mehrheit) Kritik: * probleme der Messbarkeit, wie definiert man Glück/ Freude * universalität statt Individualität * unüberschaubarkeit der Konsequenzen. * Diskriminierung, vernachlässigung der Minderheit

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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