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Der Kategorische Imperativ und die Würde des Menschen

Der Kategorische Imperativ und die Würde des Menschen

 Der Kategorische Imperativ - I. Kant
S. 1 Nr. 1
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Der Kategorische Imperativ und die Würde des Menschen

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Der Kategorische Imperativ - I. Kant S. 1 Nr. 1 1. Schritt 2. Schritt 3. Schritt 4. Schritt Situation/Handlung Maximenbildung Maximenprüfung mit Hilfe des kategorischen Imperativs Ergebnis: Moralisch richtig oder nicht S. 2 Nr. 3 Kant unterscheidet zwischen Dingen, die einen Preis haben und Dingen, die einen Wert haben. Ein Preis ist nach Kant ein relativer Wert, d.h. Dinge, die ein Preis haben, sind nur in Bezug auf etwas anderes etwas Wert. Sie sind austauschbar. Im Gegensatz dazu sind Dinge, die Würde besitzen nicht austauschbar, weil sie einen inneren, absoluten Wert haben. Würde des Menschen nach Immanuel Kant Kant definert Würde als einen inneren Wert, den Menschen allein Menschen besitzen. Dies liege da- ran, dass er einen freien Willen besitzt. Im Gegensatz zu Dingen, die einen Preis, d.h. einen relati- ven austauschbaren Wert besitzen, kann sich der Menschen seinen Trieben widersetzen und besitzt die Fähigkeit, sich selbst Gesetzte zu geben. Mit anderen Worten, besitzt der Mensch Vernunft und dementsprechend „Autonomie“. So darf der Mensch niemals instrumentalisiert werden, da es eine Verletzung der Würde des Menschen darstellen würde. Die Würde achten wir, in dem wir ihr ,,Treue im Versprechen“ und „Wohlwollen" schenken.

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