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Erörterung Legalisierung Cannabis

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Legalisierung hilft Drogenkonsum einzudämmen
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entscheiden, welche Drogen sie einnehme

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Legalisierung von Cannabis

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Stoffsammlung Pro Legalisierung hilft Drogenkonsum einzudämmen Beispiel: Menschen haben Freiheit zu entscheiden, welche Drogen sie einnehmen und sind nicht eingeschränkt Hemmschwelle würde steigen Beispiel: Gefahren der Droge wären bekannt Drogenkonsum ist eine private Angelegenheit und nicht unmoralisch Beispiel: Drogenkonsum macht nicht zwingend abhängig und kann kontrolliert werden Beispiel: Menschen mit schädlichem Konsum würden sich eher Hilfe holen Beispiel: Cannabis hat positive und nützliche Effekte Beispiele: Einsatz Medizin, etc. Verbote minimieren den Konsum nicht Beispiel: Studie Vergleich der Jahre 1979 mit 17% verübt werden Cannabis- Erfahrung und heuten über 30% Bei Legalisierung wären Aufklärung über Risiken und Schäden einfacher und effektiver Beispiel: Eindämmung des Schwarzmarktes, Qualität von legalen Drogen könnte überwacht werden Beispiel: viel weniger verunreinigte Substanzen und Vergiftungen würden aufkommen, bessere Gewährleistung des Jugendschutzes Legalisierung wäre wirksames Mittel gegen organisierte Verbrechen Contra Mehr Menschen werden Cannabis konsumieren, Entstehung von mehr Schäden Beispiel: Cannabis ist Einstiegsdroge, die zum Konsum anderer, m.u. stärkerer Drogen verführt Beispiel: Auslösung eines Drogenbooms Hemmschwelle sinkt Beispiel: einschneidende Verluste für Drogenmafia Mit der Legalisierung kann der Staat die Einfuhr, die Qualität, den Verkauf und die Abgabe von Cannabis besser kontrollieren. Beispiel: Verkauf wäre nur durch lizenzierte Geschäfte an erwachsene Konsumenten legal. Aufklärungsgespräche vor dem Kauf von Cannabis könnten Pflicht werden. Durch den kontrollierten Verkauf können Konsumenten die illegalen Märkte meiden und Cannabis von kontrollierter Qualität kaufen Beispiel: Cannabis wäre überall verfügbar und niemand würde sich mit Risiken beschäftigen Gebrauch von Drogen ist gesundheitsschädlich und darf nicht vom Staat gefördert werden Beispiel: Legalisierung einer weiteren Droge würde mehr Schaden verursachen Beispiel: Alkohol und Nikotin...

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bereiten schon mehr als genug Probleme Unter Cannabiseinfluss würden mehr Straftaten Beispiel: Drogen haben unkontrollierbare Effekte, man hat bei nach übermäßiger Einnahme keine Kontrolle über seinen Geist, Rate der Autounfälle könnte steigen Gesundheitskosten würden bei Legalisierung explodieren Beispiel: Rauchen von Cannabis schädigt Lunge bekanntlich genauso stark wie Tabakrauch Cannabis bietet keinen sinnvollen Mehrwert Beispiel: bekannt als Partydroge, d.h, es wird nur zum Spaß eingenommen Starke Gefährdung gerade für Jüngere Beispiel: gehen leichtsinnig mit Risiken um, Verständnis möglicherweise noch nicht dafür entwickelt Starke Psychische Schädigungen Beispiel: Cannabis kann Psychosen auslösen → führt zur Abhängigkeit Die Suchtgefahr besteht. Obwohl die körperliche Abhängigkeit bei Marihuanakonsum meist schnell überwunden ist, kann es viel länger dauern, eine psychische Abhängigkeit zu überwinden. Die Gedanken kreisen dann um den Rausch, den der Konsument vielleicht noch lange vermisst. Schwarzmarkt würde nicht verschwinden Beispiel: es würde immer jemanden geben, der | Cannabis an Kinder verkauft Konsum von Cannabis nimmt zu Beispiel: liberale niederländische Drogenpolitik ist gescheitert →in 80ern ist Drogenkonsum gestiegen Legalisierung erhöht Chancenungleichheit Beispiel: Jugendliche aus bildungsfernen Schichten würden großen Schaden erleiden, weil sie über weniger Kompetenzen im Umgang mit Beispiel: Auf den illegalen Drogenmärkten tummeln sich neben Hanf-Produkten von schlechter oder sogar giftiger Qualität auch harte Drogen Durch die Entkriminalisierung von Cannabis werden die Polizei und die Gerichte entlastet Beispiel: Gerichtsverfahren in Verbindung mit dem Konsum von Cannabis würden entfallen nicht schlimmer als andere legale Rauschmittel Beispiel: Das Rauschmittel ist laut Forschungen nicht gesundheitsschädigender als Alkohol oder Nikotin der legale Konsum könnte die Wirtschaft ankurbeln Beispiel: Als legales Produkt kann die Regierung Steuern auf Cannabis erheben. Das könnte die Wirtschaft ankurbeln und mehr Geld in die Staatskasse bringen. Risiko und weniger Mittel bei der Behandlung von Schäden verfügen Im Gesundheitssystem müssten zusätzlich Gelder ausgegeben werden Beispiel: Gesundheitsbedenken Beispiel: Die Langzeitwirkungen sind nur unzureichend erforscht. Einige Studien ergaben ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko, andere Studien warnen vor einer verminderten Konzentrationsfähigkeit. Skepsis bei Wirkung bei Krankheiten Beispiel: Cannabis wird zwar auch zu medizinischen Zwecken bei Schmerzpatienten erfolgreich angewandt. Aber das bedeutet nicht, dass diese Pflanze ein Allheilmittel ist. Cannabis steht im Verd cht, Psychosen zu verstärken oder sogar auszulösen und Symptome einer Depression zu verschlimmern. Bei anderen Krankheiten kann es zu unverwünschten Nebenwirkungen wie Schwindel und Verwirrtheit führen. mehr Konsumenten Beispiel: Wird Cannabis legalisiert, greifen voraussichtlich mehr Menschen zu dieser Droge und der Anteil der Abhängigen steigt. Das ist insbesondere deshalb bedenklich, weil das Autofahren unter Drogeneinfluss eine große Gefal enquelle für die Sicherheit im Straßenverkehr darstellt. Quelle: Böckem, J. (2015, 25. März): Cannabis: Eine Debatte mit Pros und Contras: Blogeintrag aus Buchausschnitt ,,High Sein- Ein Aufklärungsbuch" Abgerufen 04.03.2021 Von https://finder-akademie.de/cannabis-eine-debatte-mit-pros-und-contras/ ,,Sollte bei uns der Gebrauch und damit auch der Verkauf von Cannabis legalisiert werden?" Ein Feierabendbierchen hier, oder ein Glas Rotwein gemütlich vor dem Fernseher auf der Couch genießen. Alkohol ist gesellschaftlich anerkannt und ist bei einigen Leuten strikt im Alltag integriert. Ob es zum Spaß dient, oder der reinen Entspannung. Dass diese gesundheitlichen Schäden als Folge haben kann, weiß jeder. Dennoch würde es niemanden in den Sinn kommen, den Konsum von Alkohol zu untersagen. Ganz im Gegensatz zu Gras bzw. Cannabis. Allein der Besitz davon ist strafbar und bürgt große Risiken. Doch was ist, wenn die Droge plötzlich legalisiert werden würde? Ein wichtiger Aspekt dagegen ist, dass unter Cannabiseinfluss mehr Straftaten verübt werden. Drogen haben einen unkontrollierbaren und berauschenden Effekt, wodurch man bei einem übermäßen Konsum keine Kontrolle über sein Bewusstsein verspürt. So könnte zum Beispiel die Rate an Autounfällen drastisch steigen, denn der Konsum der Droge führt zu einer verlangsamten Zeitwahrnehmung, sodass Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt, rote Ampeln nicht beachtet und Fußgänger nicht rechtzeitig wahrgenommen werden. Die Reaktionsgeschwindigkeit unseres Körpers wird massiv beeinträchtigt und verlangsamt. Zudem wurde in einigen Studien festgestellt, dass Cannabis sich negativ auf die Gehirnareale auswirkt, die verantwortlich für die Verarbeitung von Aufmerksamkeit sind. (Held, 2020) Dem steht allerdings gegenüber, dass eine gut ausgeführte Legalisierung von Cannabis weitreichende positive und nützliche Effekte hätte. Beispielsweise als Einsatzmittel in der Medizin. So haben mehrere Studien bewiesen, dass die Einnahme von Cannabis bei Krebs, Augenerkrankungen, Krämpfen, Bewegungsstörungen sowie Epilepsie und Migräneanfällen positive Auswirkungen mit sich bringen kann (Vigl, 2017). So zeigt beispielsweise eine Studie des US- Krebsforschungszentrums National Cancer Institut auf, dass die Wirkstoffe von Cannabis Krebszellen im Laborversuch absterben lassen (Focus, 2018). Dagegen spricht jedoch, dass die überdosierte Einnahme starke gesundheitliche sowie psychische Schädigungen bewirken kann. Beispielsweise kann dies starke Psychosen auslösen. Es kann psychotische Störungen wie beispielsweise Schizophrenie triggern (Hamberger, 2018). Ein Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zeigt, dass Psychosen oder die Nutzung von Cannabis dreimal so häufig auftreten können wie in der herkömmlichen Bevölkerung. Zudem besitzen die aufgezeigten Studien nur eine geringe Aussagekraft, was die potentielle Effektivität gegenüber der Wirkung von Cannabis bei Krebserkrankungen beim Menschen betrifft. Sie weisen zwar die Tatsache auf, dass die Krebszellen in Laborversuchen unter Einwirkung der Wirkstoffe der Pflanze absterben, allerdings geben sie keine Indizien darauf, dass dies auch im menschlichen Körper so ist und geben keinen Hinweis auf die passende Verwendung gegenüber der Dosierung. Andererseits könnte durch eine Legitimität durch den Staat der Schwarzmarkt eingedämmt, und die Qualität von legalen Drogen besser überwacht und Verkauf sowie Abgabe von Cannabis besser kontrolliert werden. Beispielweise könnte der Verkauf nur durch lizensierte Geschäfte an erwachsene Konsumenten legal verübt werden und Aufklärungsgespräche über die Risiken vor dem Kauf verpflichtend gemacht werden (Döbler, kein Datum). Zudem würden viel weniger verunreinigte Substanzen und Vergiftungen durch die Kontrollen aufkommen, was zugleich eine bessere Gewährleistung für den Jugendschutz bedeutet. Dem widerspricht jedoch die Tatsache, dass nur die alleinige Legalisierung kein Verschwinden des Schwarzparktes bewirkt. Sogar ganz im Gegenteil, es wird immer jemanden geben, der die Droge an Minderjährige verkauft. Besonders für die jugendliche Generation würde es fatale Folgen mit sich bringen. Sie hätten leichteren Zugang, ohne staatliche Alterskontrolle oder Regulation. Zudem gehen sie leichtsinniger mit den Risiken um, da sie erstens noch nicht genug aufgeklärt sind und zweitens möglicherweise noch kein genaues Verständnis dafür entwickelt haben. Die Folge: Erhöhung der Chancengleichheit, da bildungsfernere und unaufgeklärte Jugendliche über weniger Kompetenzen mit dem Umgang und über Mittel bei der Behandlung von Schädigungen verfügen (Köpke, 2018). Doch am stärksten für eine Legalisierung spricht der Aspekt, dass der genehmigte Konsum eine positive Auswirkung auf die Ökonomie hat. So könnte es die Wirtschaft ankurbeln, indem beispielsweise auf Cannabis, als ein legales Produkt, eine Steuer durch die Regierung erhoben wird. Der Staat würde somit mehr Geld einnehmen, wodurch gleichzeitig auch der Wohlstand der Bürger bemerkenswert verbessert werden könnte. Ein Beispiel wäre die Schaffung von Arbeitsplätzen, da engagierte Arbeitskräfte auf den Hanfplantagen für Anbau und Ernte benötigt werden. Die Beschaffung von Arbeitsplätzen hätte zudem eine positive Folge auf den Einkommenshaushalt der Bevölkerung. Durch erhöhte Einnahmen können sich die Haushalte mehr Güter leisten, wodurch die Wirtschaft ebenfalls angekurbelt wird. (Sommerfeld, 2018) Abschließend kann ich sagen, dass ich persönlich für eine Legalisierung von Cannabis bin, allerdings nur unter Voraussetzung von strengen Auflagen wie beispielsweise die Möglichkeit eines Kaufes nur in der Apotheke, Versteuerung und Erlaubnis zum Kauf erst ab 21. Denn Tatsache ist, dass heute nahezu jeder die Möglichkeit dazu hat, es zu konsumieren und allein in Deutschland mehr als 600.000 Menschen Cannabis einnehmen (Gesundheit, 2020) und immer mehr Personen weltweit von der Droge gebrauch nehmen. Allein daran ist doch ersichtlich, dass ein Verbot nicht den erwünschten Erfolg zeigt. Es wurde weder das Ziel erreicht, den Konsum einzuschränken, noch den illegalen Markt kontrollierbarer zu machen. Ich finde es gerade fraglich, jemanden aufgrund selbstbeschädigender Handlungen bestrafen zu wollen bzw. mit dem Strafrecht zu bedrohen. Menschen, die ein Suchtproblem haben brauchen Hilfe und keine Strafen. Allgemein finde ich, dass gerade diese Illegalität und das Verbot verhindert, dass Menschen offen über ihre Probleme reden, aufgrund ihrer Angst, für die Einnahme und den Konsum belangt zu werden. Kanada ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine potentielle Legalisierung auch zukünftig in Deutschland gestaltet werden könnte. Dort ist Cannabis schon seit einer längeren Zeit legal erhältlich. Weder die Rate an psychischen Krankheiten ist gewachsen, noch ist das Konsumverhalten besonders gestiegen. Ganz im Gegenteil, laut Angaben des Sprechers des liberal geführten kanadischen Ministeriums Jordan Crosby sei der Konsum von Cannabis entgegen der ursprünglichen Erwartungen sogar gesunken. Die Legalisierung führte in Kanada zu einer Stärkung des Jugend- und Gesundheitsschutzes mit der kontrollierten Freigabe der Droge (Vogelstein, 2019). Regelungen wie beispielsweise nur eine bestimmte Grammanzahl kaufen zu dürfen, es erst ab einer bestimmten Altersbegrenzung zu erwerben oder die Versteuerung der Droge, könnten so oder in ähnlicher Weise somit auch auf Deutschland übertragen werden. Denn meiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Stimme der Vernunft auch die Regierung erreicht hat. Quellenverzeichnis Döbler, M. (kein Datum). Cannabis-Legalisierung in Deutschland – Pro und Contra im Überblick. Von RP online: https://rp-online.de/panorama/cannabis/cannabis-legalisierung-in-deutschland- pro-und-contra-im-ueberblick_iid-9696481 abgerufen Focus, O. (23. Mai 2018). US- Gesundheitsministerium bestätigt Studien zeigen: Cannabis tötet Krebszellen. Von Online Focus. abgerufen Gesundheit, B. f. (30. November 2020). Gesundheitsgefahren- Sucht und Drogen. Von Bundesministerium. de: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/ sucht-und-drogen.html abgerufen Hamberger, B. (21. Januar 2018). Cannabis: Mehr Psychosen, mehr Rückfälle. Von gesundheitsstadtberlin.das hauptstadtnetzwerk: https://www.gesundheitsstadt- berlin.de/cannabis-mehr-psychosen-mehr-rueckfaelle-12036/ abgerufen Held, A. (24. März 2020). Fahren unter Cannabiseinfluss. Von Anwalt.de: https://www.anwalt.de/rechtstipps/fahren-unter-cannabiseinfluss_164749.html abgerufen Köpke, J. (19. Oktober 2018). Pro und Contra: Sollen wir in Deutschland Cannabis legalisieren? Von Neue Westfälische: https://www.nw.de/nachrichten/thema/22274007_Pro-und-Contra- abgerufen Sollen-wir-in-Deutschland-Cannabis-legalisieren.html Sommerfeld, F. (24. September 2018). Milliardeneinnahmen durch legales Cannabis- Kiffen für den Fiskus. Von spiegel. de: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-cannabis- legalisierung-koennte-milliarden-bringen-a-1224770.html abgerufen Vigl, S. (2017). Cannabis bei und gegen Krebs. Von Naturheilkunde bei Krebs : https://www.naturheilkunde-krebs.de/cannabis-bei-krebs/ abgerufen Vogelstein, V. v. (17. Oktober 2019). Vorbild für Deutschland? In Kanada zeigt sich, wozu die Legalisierung von Cannabis führen kann. Von Business Insider : https://www.businessinsider.de/politik/cannabis-legalisierung-in-kanada-vorbild-fuer- deutschland-2019-10/ abgerufen

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Die Gedanken kreisen dann um den Rausch, den der Konsument vielleicht noch lange vermisst. Schwarzmarkt würde nicht verschwinden Beispiel: es würde immer jemanden geben, der | Cannabis an Kinder verkauft Konsum von Cannabis nimmt zu Beispiel: liberale niederländische Drogenpolitik ist gescheitert →in 80ern ist Drogenkonsum gestiegen Legalisierung erhöht Chancenungleichheit Beispiel: Jugendliche aus bildungsfernen Schichten würden großen Schaden erleiden, weil sie über weniger Kompetenzen im Umgang mit Beispiel: Auf den illegalen Drogenmärkten tummeln sich neben Hanf-Produkten von schlechter oder sogar giftiger Qualität auch harte Drogen Durch die Entkriminalisierung von Cannabis werden die Polizei und die Gerichte entlastet Beispiel: Gerichtsverfahren in Verbindung mit dem Konsum von Cannabis würden entfallen nicht schlimmer als andere legale Rauschmittel Beispiel: Das Rauschmittel ist laut Forschungen nicht gesundheitsschädigender als Alkohol oder Nikotin der legale Konsum könnte die Wirtschaft ankurbeln Beispiel: Als legales Produkt kann die Regierung Steuern auf Cannabis erheben. Das könnte die Wirtschaft ankurbeln und mehr Geld in die Staatskasse bringen. Risiko und weniger Mittel bei der Behandlung von Schäden verfügen Im Gesundheitssystem müssten zusätzlich Gelder ausgegeben werden Beispiel: Gesundheitsbedenken Beispiel: Die Langzeitwirkungen sind nur unzureichend erforscht. Einige Studien ergaben ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko, andere Studien warnen vor einer verminderten Konzentrationsfähigkeit. Skepsis bei Wirkung bei Krankheiten Beispiel: Cannabis wird zwar auch zu medizinischen Zwecken bei Schmerzpatienten erfolgreich angewandt. Aber das bedeutet nicht, dass diese Pflanze ein Allheilmittel ist. Cannabis steht im Verd cht, Psychosen zu verstärken oder sogar auszulösen und Symptome einer Depression zu verschlimmern. Bei anderen Krankheiten kann es zu unverwünschten Nebenwirkungen wie Schwindel und Verwirrtheit führen. mehr Konsumenten Beispiel: Wird Cannabis legalisiert, greifen voraussichtlich mehr Menschen zu dieser Droge und der Anteil der Abhängigen steigt. Das ist insbesondere deshalb bedenklich, weil das Autofahren unter Drogeneinfluss eine große Gefal enquelle für die Sicherheit im Straßenverkehr darstellt. Quelle: Böckem, J. (2015, 25. März): Cannabis: Eine Debatte mit Pros und Contras: Blogeintrag aus Buchausschnitt ,,High Sein- Ein Aufklärungsbuch" Abgerufen 04.03.2021 Von https://finder-akademie.de/cannabis-eine-debatte-mit-pros-und-contras/ ,,Sollte bei uns der Gebrauch und damit auch der Verkauf von Cannabis legalisiert werden?" Ein Feierabendbierchen hier, oder ein Glas Rotwein gemütlich vor dem Fernseher auf der Couch genießen. Alkohol ist gesellschaftlich anerkannt und ist bei einigen Leuten strikt im Alltag integriert. Ob es zum Spaß dient, oder der reinen Entspannung. Dass diese gesundheitlichen Schäden als Folge haben kann, weiß jeder. Dennoch würde es niemanden in den Sinn kommen, den Konsum von Alkohol zu untersagen. Ganz im Gegensatz zu Gras bzw. Cannabis. Allein der Besitz davon ist strafbar und bürgt große Risiken. Doch was ist, wenn die Droge plötzlich legalisiert werden würde? Ein wichtiger Aspekt dagegen ist, dass unter Cannabiseinfluss mehr Straftaten verübt werden. Drogen haben einen unkontrollierbaren und berauschenden Effekt, wodurch man bei einem übermäßen Konsum keine Kontrolle über sein Bewusstsein verspürt. So könnte zum Beispiel die Rate an Autounfällen drastisch steigen, denn der Konsum der Droge führt zu einer verlangsamten Zeitwahrnehmung, sodass Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt, rote Ampeln nicht beachtet und Fußgänger nicht rechtzeitig wahrgenommen werden. Die Reaktionsgeschwindigkeit unseres Körpers wird massiv beeinträchtigt und verlangsamt. Zudem wurde in einigen Studien festgestellt, dass Cannabis sich negativ auf die Gehirnareale auswirkt, die verantwortlich für die Verarbeitung von Aufmerksamkeit sind. (Held, 2020) Dem steht allerdings gegenüber, dass eine gut ausgeführte Legalisierung von Cannabis weitreichende positive und nützliche Effekte hätte. Beispielsweise als Einsatzmittel in der Medizin. So haben mehrere Studien bewiesen, dass die Einnahme von Cannabis bei Krebs, Augenerkrankungen, Krämpfen, Bewegungsstörungen sowie Epilepsie und Migräneanfällen positive Auswirkungen mit sich bringen kann (Vigl, 2017). So zeigt beispielsweise eine Studie des US- Krebsforschungszentrums National Cancer Institut auf, dass die Wirkstoffe von Cannabis Krebszellen im Laborversuch absterben lassen (Focus, 2018). Dagegen spricht jedoch, dass die überdosierte Einnahme starke gesundheitliche sowie psychische Schädigungen bewirken kann. Beispielsweise kann dies starke Psychosen auslösen. Es kann psychotische Störungen wie beispielsweise Schizophrenie triggern (Hamberger, 2018). Ein Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zeigt, dass Psychosen oder die Nutzung von Cannabis dreimal so häufig auftreten können wie in der herkömmlichen Bevölkerung. Zudem besitzen die aufgezeigten Studien nur eine geringe Aussagekraft, was die potentielle Effektivität gegenüber der Wirkung von Cannabis bei Krebserkrankungen beim Menschen betrifft. Sie weisen zwar die Tatsache auf, dass die Krebszellen in Laborversuchen unter Einwirkung der Wirkstoffe der Pflanze absterben, allerdings geben sie keine Indizien darauf, dass dies auch im menschlichen Körper so ist und geben keinen Hinweis auf die passende Verwendung gegenüber der Dosierung. Andererseits könnte durch eine Legitimität durch den Staat der Schwarzmarkt eingedämmt, und die Qualität von legalen Drogen besser überwacht und Verkauf sowie Abgabe von Cannabis besser kontrolliert werden. Beispielweise könnte der Verkauf nur durch lizensierte Geschäfte an erwachsene Konsumenten legal verübt werden und Aufklärungsgespräche über die Risiken vor dem Kauf verpflichtend gemacht werden (Döbler, kein Datum). Zudem würden viel weniger verunreinigte Substanzen und Vergiftungen durch die Kontrollen aufkommen, was zugleich eine bessere Gewährleistung für den Jugendschutz bedeutet. Dem widerspricht jedoch die Tatsache, dass nur die alleinige Legalisierung kein Verschwinden des Schwarzparktes bewirkt. Sogar ganz im Gegenteil, es wird immer jemanden geben, der die Droge an Minderjährige verkauft. Besonders für die jugendliche Generation würde es fatale Folgen mit sich bringen. Sie hätten leichteren Zugang, ohne staatliche Alterskontrolle oder Regulation. Zudem gehen sie leichtsinniger mit den Risiken um, da sie erstens noch nicht genug aufgeklärt sind und zweitens möglicherweise noch kein genaues Verständnis dafür entwickelt haben. Die Folge: Erhöhung der Chancengleichheit, da bildungsfernere und unaufgeklärte Jugendliche über weniger Kompetenzen mit dem Umgang und über Mittel bei der Behandlung von Schädigungen verfügen (Köpke, 2018). Doch am stärksten für eine Legalisierung spricht der Aspekt, dass der genehmigte Konsum eine positive Auswirkung auf die Ökonomie hat. So könnte es die Wirtschaft ankurbeln, indem beispielsweise auf Cannabis, als ein legales Produkt, eine Steuer durch die Regierung erhoben wird. Der Staat würde somit mehr Geld einnehmen, wodurch gleichzeitig auch der Wohlstand der Bürger bemerkenswert verbessert werden könnte. Ein Beispiel wäre die Schaffung von Arbeitsplätzen, da engagierte Arbeitskräfte auf den Hanfplantagen für Anbau und Ernte benötigt werden. Die Beschaffung von Arbeitsplätzen hätte zudem eine positive Folge auf den Einkommenshaushalt der Bevölkerung. Durch erhöhte Einnahmen können sich die Haushalte mehr Güter leisten, wodurch die Wirtschaft ebenfalls angekurbelt wird. (Sommerfeld, 2018) Abschließend kann ich sagen, dass ich persönlich für eine Legalisierung von Cannabis bin, allerdings nur unter Voraussetzung von strengen Auflagen wie beispielsweise die Möglichkeit eines Kaufes nur in der Apotheke, Versteuerung und Erlaubnis zum Kauf erst ab 21. Denn Tatsache ist, dass heute nahezu jeder die Möglichkeit dazu hat, es zu konsumieren und allein in Deutschland mehr als 600.000 Menschen Cannabis einnehmen (Gesundheit, 2020) und immer mehr Personen weltweit von der Droge gebrauch nehmen. Allein daran ist doch ersichtlich, dass ein Verbot nicht den erwünschten Erfolg zeigt. Es wurde weder das Ziel erreicht, den Konsum einzuschränken, noch den illegalen Markt kontrollierbarer zu machen. Ich finde es gerade fraglich, jemanden aufgrund selbstbeschädigender Handlungen bestrafen zu wollen bzw. mit dem Strafrecht zu bedrohen. Menschen, die ein Suchtproblem haben brauchen Hilfe und keine Strafen. Allgemein finde ich, dass gerade diese Illegalität und das Verbot verhindert, dass Menschen offen über ihre Probleme reden, aufgrund ihrer Angst, für die Einnahme und den Konsum belangt zu werden. Kanada ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine potentielle Legalisierung auch zukünftig in Deutschland gestaltet werden könnte. Dort ist Cannabis schon seit einer längeren Zeit legal erhältlich. Weder die Rate an psychischen Krankheiten ist gewachsen, noch ist das Konsumverhalten besonders gestiegen. Ganz im Gegenteil, laut Angaben des Sprechers des liberal geführten kanadischen Ministeriums Jordan Crosby sei der Konsum von Cannabis entgegen der ursprünglichen Erwartungen sogar gesunken. Die Legalisierung führte in Kanada zu einer Stärkung des Jugend- und Gesundheitsschutzes mit der kontrollierten Freigabe der Droge (Vogelstein, 2019). Regelungen wie beispielsweise nur eine bestimmte Grammanzahl kaufen zu dürfen, es erst ab einer bestimmten Altersbegrenzung zu erwerben oder die Versteuerung der Droge, könnten so oder in ähnlicher Weise somit auch auf Deutschland übertragen werden. Denn meiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Stimme der Vernunft auch die Regierung erreicht hat. Quellenverzeichnis Döbler, M. (kein Datum). Cannabis-Legalisierung in Deutschland – Pro und Contra im Überblick. Von RP online: https://rp-online.de/panorama/cannabis/cannabis-legalisierung-in-deutschland- pro-und-contra-im-ueberblick_iid-9696481 abgerufen Focus, O. (23. Mai 2018). US- Gesundheitsministerium bestätigt Studien zeigen: Cannabis tötet Krebszellen. Von Online Focus. abgerufen Gesundheit, B. f. (30. November 2020). Gesundheitsgefahren- Sucht und Drogen. Von Bundesministerium. de: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/ sucht-und-drogen.html abgerufen Hamberger, B. (21. Januar 2018). Cannabis: Mehr Psychosen, mehr Rückfälle. Von gesundheitsstadtberlin.das hauptstadtnetzwerk: https://www.gesundheitsstadt- berlin.de/cannabis-mehr-psychosen-mehr-rueckfaelle-12036/ abgerufen Held, A. (24. März 2020). Fahren unter Cannabiseinfluss. Von Anwalt.de: https://www.anwalt.de/rechtstipps/fahren-unter-cannabiseinfluss_164749.html abgerufen Köpke, J. (19. Oktober 2018). Pro und Contra: Sollen wir in Deutschland Cannabis legalisieren? Von Neue Westfälische: https://www.nw.de/nachrichten/thema/22274007_Pro-und-Contra- abgerufen Sollen-wir-in-Deutschland-Cannabis-legalisieren.html Sommerfeld, F. (24. September 2018). Milliardeneinnahmen durch legales Cannabis- Kiffen für den Fiskus. Von spiegel. de: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-cannabis- legalisierung-koennte-milliarden-bringen-a-1224770.html abgerufen Vigl, S. (2017). Cannabis bei und gegen Krebs. Von Naturheilkunde bei Krebs : https://www.naturheilkunde-krebs.de/cannabis-bei-krebs/ abgerufen Vogelstein, V. v. (17. Oktober 2019). Vorbild für Deutschland? In Kanada zeigt sich, wozu die Legalisierung von Cannabis führen kann. Von Business Insider : https://www.businessinsider.de/politik/cannabis-legalisierung-in-kanada-vorbild-fuer- deutschland-2019-10/ abgerufen