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Ethik: Glück und Tugend

Ethik: Glück und Tugend

 Themen: Glück und Tugend
LD Aristoteles (5.169-171)
Lo Epikur
LA
Epiktet
Seneca (S. 174)
Lo Die Stoa (S.176)
ETHIK
(S.172)
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-Aristoteles -Epikur -Epiktet -Seneca -Die Stoa -Primärtugenden/Kardinaltugenden der Antike

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Themen: Glück und Tugend LD Aristoteles (5.169-171) Lo Epikur LA Epiktet Seneca (S. 174) Lo Die Stoa (S.176) ETHIK (S.172) (S.173) Zusammenfassungen der jeweiligen Texte, Aussagen der Personen Aristoteles drei Wege glückseligen Lebens - die Glückseligkeit als das vollkommene und selbstgenügsame Gut und das Endziel des Handelns Heg der Lust: niedrigster Heg, da auch Tiere diesen gehen können ↳der politische Heg: gehen gebildete und energische Menschen, erstes Ziel: Ehre, zweites (höheres) Ziel: Tüchtigkeit der betrachtende Weg (der philosophische): ist der anhaltendste Heg das Leben werde glückselig sein, wenn es in tugendgemäßer Tätigkeit verbracht werde Aristoteles - Tugend als Mitte -ethische Tugend befasst sich mit den Leidenschaften u. Lo an diesen befinden sich übermaß. Mangel u. Mitte -Tugend ist ein Verhalten der Entscheidung - Mitte liegt zwischen Übermaß und Hangel (zwei Schlechtigkeiten) man kann nicht bei allen Handlungen die Mitte treffen -Mühsan, die Mitte zu treffen. Handlungen Epikur Lust als höchstes Lebensziel -Lust ist Anfang und Ende des seligen Lebens sie haben wir als erstes und angeborenes Gut erkannt -das Streben nach Lust solle mit Verstand geschehen - Einsicht sei kastbarer als die Philosophie aus ihr entspringen alle Tugenden Achtung: Fehlinterpretation Epikurs: der Begriff, Hedonismus", das unbedingte Streben nach Lusterfüllung. BRUNNEN Heute wird jemand als Hedonist bezeichnet, wenn er ist 2.B.: die Anhänger der sogenannten Spaßkultur zurückzuführen auf das Tugend-System der Antike vergnügungsüchtig der Antike Heißheit; nicht nur Wissen, sondern auch kluges Handeln Gerechtigkeit jortitudo Tapferkeit -temperantia →→ Besonnenheit 4 Ideal der goldenen Mitte Primärtugenden/Kardinaltugenden sapientia p -prudentia - lustitia →...

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Zu den vier Kardinaltugenden kamen im Hittelalter (Philasophie der Scholastik) noch drei christliche Tugenden hinzu - fides Glaube Hoffnung spes -caritas - Liebe, Nächstenliebe Epiktet Annahme des Schicksals -nicht alles liegt in unserer Macht/Gewalt - in unserer Gewalt sind Meinung, Trieb, Begierde und Abneigung (alles, was unser Herk ist) -nicht in unserer Gewalt sind Leib, Besitztum, Ansehen und Stellung (alles, was nicht unser Herk ist) nimmst du dies so hin, wird dir niemand schaden, wirst keinen Feind haben - Seneca Glück, Tugend und Laster -Glücklich ist derjenige, dessen Hab und Gut geistiger Natur ist Natur ist Lehrmeisterin, er formt sich nach ihren Gesetzen und lebt nach ihren Vorschriften - Vergnügungen, die man als sinnliche Genüsse bezeichnet werden zu Strafen, sobald sie das Maß überschreiten Ladie Trunkenheit offenbart die Laster, sie hat fast immer die Grausamkeit in Gefolge, die geistige Gesundheit leidet Schaden -die sittliche Vollkommenheit soll Leidenschaften zügeln. Ängste beiseitigen. vorraussehen was zu tun ist und jedem das Seine zugestehen Häßigkeit, Tapferkeit, Klugheit und Gerechtigkeit (Kardinaltugenden) -die, die mehr haben wollen sind arm 4 kürzeste Heg zu Reichtum führt über Verachtung des Reichtums Die Stoa eine Philosophenschule, bestand mehr als 500 Jahre (um 300 v. Chr.) die Ethik bildet das Zentrum des Denkens Logik verhindert falsches Denken, Naturphilosophie falsche Vorstellungen über Naturstellen Fundament an Wissen, um richtig handeln zu können - alles geschieht nach einer inneren und absoluten Notwendigkeit -Hillenskraft des Menschens dient das vom Schicksal Bestimmte in ein freiwillig Getragenes um zuHandeln. -1. Ataraxia (gr. Unerschüttlichkeit) -2. Apatheia (gr. Unempfindlichkeit) Affelcten, Gleichgültigkeit gegenüber Lust und Unlust -3. Autarkia (gr. Unabhängigkeit) - Unabhängigkeit gegenüber Leid Ideal der Seelenruhe Freisein ron Leidenschaften und

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Kommentare (1)

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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