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John Stuart Mill

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 John Stuart Mill – Leben und Wirken
„Die einzige Freiheit, die diesen Namen verdient, besteht darin, unser
eigenes Wohl auf unsere eigene A

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John Stuart Mill – Leben und Wirken „Die einzige Freiheit, die diesen Namen verdient, besteht darin, unser eigenes Wohl auf unsere eigene Art zu suchen, solange wir dabei nicht die Absicht hegen, andere ihrer Freiheit zu berauben oder ihre dahin zielenden Anstrengungen zu durchkreuzen." Leben Wer war John Stuart Mill? Anhänger des Utilitarismus → Utilitarismus: Handlung ist moralisch richtig, wenn der Gesamtnutzen, die Summe des Wohlergehens aller Beteiligten, maximiert wird Philosoph, Politiker, Ökonom (Wirtschaftswissenschaftler), einflussreicher liberaler Denker des 19. Jahrhunderts Kindheit 20. Mai 1806 in Pentonville - London erstes von 9 Kindern von James Mill und Harriet Murrow Vater James Mill: Vertreter und Verfechter radikaler Utilitarismus → Entwicklung von J.S. Mill wird stark von ihm geprägt Vater gab Inhalte und Ziele klar vor → heuristische Methode → alles was Sohn selber herausfinden konnte, musste er auch selber herausfinden → Überforderung in Kindheit Vernachlässigung Emotionalität - gilt als hochbegabt Jugend lernt mit 3 griechisch lernt mit 8 Latein widmet sich mit 12 den Fachgebieten: Ethik, Logik, Nationalökonomie, Metaphysik 1820 (mit 14): Reise nach Frankreich, Montpellier → studiert dort: Chemie, Zoologie, Mathematik, Metaphysik und Logik traf in Frankreich Vertreter des Liberalismus Begeisterung für Ideale der französischen Revolution 1789 - hatte bis 14 keine Chance gleichaltrige kennenzulernen hatte in Frankreich dazu erstmalig Möglichkeit Begeisterung für Hobbies: reiten, Schwimmen, Fechten, Tanzen, Botanik - 1821 Beschäftigung mit Schriften von Bentham → Begründer klassischer Utilitarismus → Bekannter seines Vaters, mit dem er zusammenarbeitete - - Teilnahme...

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an Vorlesungen von Schülern von Bentham wurde Anhänger des Utilitarismus Gründung ,,Utilitaristische Gesellschaft" Mitglieder diskutierten ethische und gesellschaftspolitische Fragen drei Jahre später: Gründung ,,London Debating Society" → starkmachen für Einführung einer reinen Demokratie → gegen „schädlichen Einflüsse der Aristokratie → Herrschaft einer kleinen Gruppe an Menschen 1823: Eintritt in ,,Ostindische Handelsgesellschaft" (Kaufmannsgesellschaft) stieg dort schnell auf & übernahm verantwortungsvolle Positionen → bildete solides finanzielles Fundament in seinem Leben Erwachsenenalter 1826: Folgen seiner Erziehung sichtbar erlitt Zusammenbruch und tiefe seelische Krise → hielt sein gesamtes folgendes Leben noch an aber 1836 Tod Vater Befreiung von dessen Vorprägung → konnte seine und Benthams Werke verbessern eigene Werke schreiben 1830 traf er auf Harriet Taylor → hatten lange viel Kontakt erst 1851 Hochzeit (2 Jahre nach Tot von vorherigem Ehemann von Taylor) → galt als „radikale Linksintelesktuelle" & engagierte sich für Frauenrechte → beeinflusste Mill stark 1865: Abgeordneter im britischen Unterhaus schloss sich linken Flügel der liberalen Partei an → ohne sich übermäßig an diese zu binden → Erfahrung war für ihn eine große Enttäuschung nahm zwar parlamentarische Aufgabe sehr ernst wurde kaum von Abgeordneten und Bevölkerung gewürdigt unterschied sich in wichtigen Fragen von seiner Partei verlor 1868 Mandat → weil er von seinen Ideen nicht abwich stirbt am 8. Mai 1873 (67 J) in Avignon (Frankreich) Wirken philosophische Schwerpunkte: Freiheit, Utilitarismus, Ökonomie Freiheit: Voraussetzung: alle können eigene Gedanken frei formen & Bestreben frei und selbstbestimmt zu handeln betrachtet individuelle Freiheit → bewegt sich zwischen zwei Grenzen Ausübung muss ohne Einschränkungen und Zwang erfolgen bei Ausübung dürfen keine Anderen zu Schaden kommen Freiheit ist für Mill der „erste und stärkste Wunsch der menschlichen Natur“ ermöglicht Individuum erst seine Fähigkeiten, Geist & Moral zu entwickeln alles staatliches & gesellschaftliches Handeln muss darauf ausgerichtet sein Individuum freie Entwicklung zu gewähren Prinzip darf unter einer Bedingung beschränkt werden: ums ich selber oder eine andere Person zu schützen - vermieden werden müssen Eingriffe des Staates oder der Gesellschaft → die einen zu einem bestimmten Verhalten zwingen → dass ihrer Meinung nach besser sei über seinen Körper und Geist ist jeder einzelne sein souveräner Herrscher Mill stellt später selber fest, dass seine Grundsätze Ergänzungen und Einschränkungen bedürfen → Grundsatz gilt nur für mündige Personen (nicht Kinder & Behinderte) → Prinzip findet keine Anwendung bei ,,zurückgebliebenen Gesellschaften" unterscheidet zwischen 3 wesentlichen Bereichen der Freiheit → innere Freiheit des Bewusstseins Gewissensfreiheit Freiheit des Fühlens Denkfreiheit bezüglich Bereichen, wie Theologie, Wissenschaft, Moral, Meinungsäußerung → äußere Freiheit des Handelns Handlungsfreiheit hinsichtlich beruflicher Vorstellungen und Neigungen eines Menschen → Assoziationsfreiheit Vereinigungsfreiheit zu jedem beliebigen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen oder privaten Zweck Utilitarismus - basiert auf Ethik von Geremy Benthams & James Mill → Handlung wird als sittlich & moralisch gut beurteilt, wenn diese nützlich ist → entwickelt dieses Prinzip weiter Handlung ist sittlich/moralisch gut → wenn Handlungen die Tendenz haben Glück zu befördern → Glück: alles was Menschen Freude bereitet → Unglück alles was Menschen Sorgen & Schmerz bereitet Handlung unmoralisch/unsittlich → wenn Handlungen zu Leiden führen Menschen streben danach → Lust zu gewinnen → Unlust zu vermeiden Prinzip des größten Glücks Bentham wollte Glück mithilfe einer Punkteskala berechnen → Mill kritisiert das & glaubt daran, dass Freude/Glück für jeden etwas anderes bedeutet - → möglichst vielen Menschen ein großes Maß an Freude, Glück & Lust zu ermöglichen → nicht das Wohlergehen weniger auf Kosten der Mehrheit Ideal: Lebensführung, die es allen Menschen ermöglicht frei von Unlust zu leben → mit Einbezug der gesamten Natur → dabei muss man eigenes Glück mit allgemeinem Glück verbindet dazu gehören: Solidarität, Altruismus (Uneigennützigkeit), Abwägen Aufgabe Staat → allgemeine Rahmenbedingungen zu schaffen → die jedem einzelnen das größtmögliche Glück ermöglichen → so das ein allgemeines Glück entsteht unterteilt Menschen in zwei Gruppen Menschen mit „höheren Fähigkeiten" → bezogen auf geistiges Potenzial → sind niemals zufrieden, da sie nach dem Vollkommenen streben → obwohl sie wissen, dass sie es nie erreichen können Menschen mit ,,niederen Fähigkeiten" → haben keine Vorstellung vom „wahren“ Glück → stellen sich leichter zufrieden Ökonomie nach Erreichen des Wohlstands für Alle → kommt Zeit des Stillstands → bedeutet nicht: → dass kein intellektueller, kultureller, wissenschaftlicher Fortschritt mehr statt findet Warenmangel besteht Stillstand herrscht allein im Bezug auf: → Kapitalzunahme → Bevölkerungszunahme Zustand in dem → „keiner arm ist, niemand reicher zu sein wünscht, und niemand Grund zu der Furcht hat, dass er durch die Anstrengungen anderer, die sich selbst vorwärts drängen, zurückgestoßen werde" Streben nach Wachstum ist Sucht - Fortschritte wären aber größer, würden Menschen dieser Sucht entsagen „Die einzige Freiheit, die diesen Namen verdient, besteht darin, unser eigenes Wohl auf unsere eigene Art zu suchen, solange wir dabei nicht die Absicht hegen, andere ihrer Freiheit zu berauben oder ihre dahin zielenden Anstrengungen zu durchkreuzen." mit diesem wird das noch einmal zusammengefasst - Freude/Glück/wohl bedeutet für jeden Menschen etwas anderes bezieht sich auf individuelle Freiheit → bewegt sich zwischen zwei Grenzen - Ausübung muss ohne Einschränkungen und Zwang erfolgen bei Ausübung dürfen keine Anderen zu Schaden kommen

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Mai 1873 (67 J) in Avignon (Frankreich) Wirken philosophische Schwerpunkte: Freiheit, Utilitarismus, Ökonomie Freiheit: Voraussetzung: alle können eigene Gedanken frei formen & Bestreben frei und selbstbestimmt zu handeln betrachtet individuelle Freiheit → bewegt sich zwischen zwei Grenzen Ausübung muss ohne Einschränkungen und Zwang erfolgen bei Ausübung dürfen keine Anderen zu Schaden kommen Freiheit ist für Mill der „erste und stärkste Wunsch der menschlichen Natur“ ermöglicht Individuum erst seine Fähigkeiten, Geist & Moral zu entwickeln alles staatliches & gesellschaftliches Handeln muss darauf ausgerichtet sein Individuum freie Entwicklung zu gewähren Prinzip darf unter einer Bedingung beschränkt werden: ums ich selber oder eine andere Person zu schützen - vermieden werden müssen Eingriffe des Staates oder der Gesellschaft → die einen zu einem bestimmten Verhalten zwingen → dass ihrer Meinung nach besser sei über seinen Körper und Geist ist jeder einzelne sein souveräner Herrscher Mill stellt später selber fest, dass seine Grundsätze Ergänzungen und Einschränkungen bedürfen → Grundsatz gilt nur für mündige Personen (nicht Kinder & Behinderte) → Prinzip findet keine Anwendung bei ,,zurückgebliebenen Gesellschaften" unterscheidet zwischen 3 wesentlichen Bereichen der Freiheit → innere Freiheit des Bewusstseins Gewissensfreiheit Freiheit des Fühlens Denkfreiheit bezüglich Bereichen, wie Theologie, Wissenschaft, Moral, Meinungsäußerung → äußere Freiheit des Handelns Handlungsfreiheit hinsichtlich beruflicher Vorstellungen und Neigungen eines Menschen → Assoziationsfreiheit Vereinigungsfreiheit zu jedem beliebigen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen oder privaten Zweck Utilitarismus - basiert auf Ethik von Geremy Benthams & James Mill → Handlung wird als sittlich & moralisch gut beurteilt, wenn diese nützlich ist → entwickelt dieses Prinzip weiter Handlung ist sittlich/moralisch gut → wenn Handlungen die Tendenz haben Glück zu befördern → Glück: alles was Menschen Freude bereitet → Unglück alles was Menschen Sorgen & Schmerz bereitet Handlung unmoralisch/unsittlich → wenn Handlungen zu Leiden führen Menschen streben danach → Lust zu gewinnen → Unlust zu vermeiden Prinzip des größten Glücks Bentham wollte Glück mithilfe einer Punkteskala berechnen → Mill kritisiert das & glaubt daran, dass Freude/Glück für jeden etwas anderes bedeutet - → möglichst vielen Menschen ein großes Maß an Freude, Glück & Lust zu ermöglichen → nicht das Wohlergehen weniger auf Kosten der Mehrheit Ideal: Lebensführung, die es allen Menschen ermöglicht frei von Unlust zu leben → mit Einbezug der gesamten Natur → dabei muss man eigenes Glück mit allgemeinem Glück verbindet dazu gehören: Solidarität, Altruismus (Uneigennützigkeit), Abwägen Aufgabe Staat → allgemeine Rahmenbedingungen zu schaffen → die jedem einzelnen das größtmögliche Glück ermöglichen → so das ein allgemeines Glück entsteht unterteilt Menschen in zwei Gruppen Menschen mit „höheren Fähigkeiten" → bezogen auf geistiges Potenzial → sind niemals zufrieden, da sie nach dem Vollkommenen streben → obwohl sie wissen, dass sie es nie erreichen können Menschen mit ,,niederen Fähigkeiten" → haben keine Vorstellung vom „wahren“ Glück → stellen sich leichter zufrieden Ökonomie nach Erreichen des Wohlstands für Alle → kommt Zeit des Stillstands → bedeutet nicht: → dass kein intellektueller, kultureller, wissenschaftlicher Fortschritt mehr statt findet Warenmangel besteht Stillstand herrscht allein im Bezug auf: → Kapitalzunahme → Bevölkerungszunahme Zustand in dem → „keiner arm ist, niemand reicher zu sein wünscht, und niemand Grund zu der Furcht hat, dass er durch die Anstrengungen anderer, die sich selbst vorwärts drängen, zurückgestoßen werde" Streben nach Wachstum ist Sucht - Fortschritte wären aber größer, würden Menschen dieser Sucht entsagen „Die einzige Freiheit, die diesen Namen verdient, besteht darin, unser eigenes Wohl auf unsere eigene Art zu suchen, solange wir dabei nicht die Absicht hegen, andere ihrer Freiheit zu berauben oder ihre dahin zielenden Anstrengungen zu durchkreuzen." mit diesem wird das noch einmal zusammengefasst - Freude/Glück/wohl bedeutet für jeden Menschen etwas anderes bezieht sich auf individuelle Freiheit → bewegt sich zwischen zwei Grenzen - Ausübung muss ohne Einschränkungen und Zwang erfolgen bei Ausübung dürfen keine Anderen zu Schaden kommen