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HAND ALS WERKZEUG
Mensch hat Hände, weil er das vernünftigste Geschöpf ist und es deswegen von der Natur zugeteilt wurde -->> H

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ARISTOTELES HAND ALS WERKZEUG Mensch hat Hände, weil er das vernünftigste Geschöpf ist und es deswegen von der Natur zugeteilt wurde -->> Hand wird als WERKZEUG genutzt die Hand ist das Werkzeug aller Werkzeuge welches die Werkzeuge erschafft ständiges Nutzen der Hand entwickelt den Verstand DEFINITION DES STAATES vollkommene" Gemeinschaft und abschließende" Gemeinschaft für das Streben nach Zusammensein, ideale, arttypische Dimensionen des Zusammensein. Von Natur ursprünglicher" als die anderen Gemeinschaftsformen. MENSCH TIER Unterschiedene zwischen Gut und Böse MENSCHENBILD --> MENSCH ÄNDRERT SICH NICHT ! ! ! Sonderstellung/Alleinstellung des Menschen gegenüber den Tieren. - Vernunft als Unterscheidungsmerkmal gegenüber den Tieren. Kulturelle Evolution (Werkzeuggebrauch) durch Hände möglich (oppnierbarer Daumen) DER MENSCH IST EINZIGARTIG - Beobachtung wichtiger physischer Merkmale: Hände, aufrecht Haltung - Erklärung der Besonderheit der Menschen mit Berufing auf der Natur Bzw. auf einige Ordnung des Kosmos. Der Mensch strebt von Natur aus nach Wissen, Eudämonie (Glückseligkeit), w welches erreichbar durch tugendhaftes Handeln möglich ist. - Moral fähigkeit Logos (Sprache) - Staat GRUNDBEDINGUNG - das Leben selbst, biologische Prozesse des Körpers - Weltlichkeit - Faktum der Pluralität - Mittelwelt HANNAH ARENDT Natalität GEBURT Mortalität TOD ANTROPOLOGIE VITA ACTIVA ARBEITEN Grundbedingung- das Leben -Arbeiten GRUNDTÄTIGKEIT Stimme - Herde - Herstellen Handeln Biologischer Prozess des menschlichen Körpers. Ernährt sich von Naturdingen, welche die Arbeit erzeugt und zubereitet. Arbeit schafft also das Lebensnotwendige, den Konsum, der sofort wieder einverleibt wird, um die Arbeitskraft zu reproduzieren. Die philosophische Anthropologie ("anthropos" = griech.: der Mensch stellt sich der Frage nach dem Menschen. Dabei geht es vor allem um den Versuch, "das...

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Wesen" des Menschen näher zu beschreiben. HERSTELLEN WOMIT BEFASST SICH DIE GRUNDTÄTIGKEIT - künstliche Welt - Gestaltung des Menschlichen Zusammenlebens, Politik Offenbart die Wiedernatürlichkeit eines Wesens. Durch die Herstellung von Dingen wird eine künstliche Welt von Dingen erschaffen. "In dieser Welt ist der Mensch zu Hause. Denn der Mensch ist in der Natur Heimatlos."- Arendt ZIEL Gerechtigkeit als letztes Ziel (telos) des Zusammenarbeit. Wohl (Glück) der Gemeinschaft und somit die einzelnen Individuums. Mensch als staatbildendes Wesen. (ARETE ) TUGEND VON FRAU UND MANN UNTESCHEIDEN SICH Aristoteles beschreibt den Menschen als Lebewesen, das zwischen Göttern auf der einen Seite und den Tieren auf der anderen Seite steht.... Und: der Mensch ist für Aristoteles ganz zentral ein soziales Lebewesen, das dazu bestimmt ist, mit anderen Menschen gemeinsam Staaten zu bilden. Unterschieden wird grundlegend zwischen drei Tätigkeiten: der Arbeit, der Herstellung und dem Handeln. Der Begriff Vita activa' fasst diese drei menschlichen Grundtätigkeiten zusammen. Die Tätigkeit der Arbeit entspricht dem biologischen Prozess des menschlichen Körpers. Das Ergebnis der Arbeit ist nicht von langer Dauer und dient lediglich der Erhaltung. Das Herstellen produziert eine künstliche Welt von Dingen, die einen gewissen Zeitraum überdauern. HANDELN Grundvoraussetzung: Die Pluralitat. Also die Tatsache, dass viele Menschen auf der Welt leben. Enthüllung der Person (Identitat) im Handeln & Sprechen. Handeln + Sprechen sind hier wichtig!! Die menschlich Gesellschaft bildet sich also aus Handeln & Sprechen. Dabei wird auch die Gleichheit des Individuum als auch die Verschiedenheit offenbart. ,,Macht entspringt der menschlichen Fähigkeit, nicht nur zu handeln oder etwas zu tun, sondern sich mit anderen zusammenzuschließen und im Einvernehmen mit ihnen zu handeln. Über Macht verfügt niemals ein Einzelner; sie ist im Besitz einer Gruppe und bleibt nur solange existent, als die Gruppe zusammenhält." Das Handeln unterteilt Hannah Arendt zudem in zwei Teile: GLEICHHEIT Die Verständigung unter den Menschen. Ohne diese würde kein Verstehen und kein Planen für die Welt möglich sein. MACHT wird im Namen einer Gruppe ausgewählt -gehört dem staatlichen Gemeinwesen ist immer absolut - ist ein Selbstzweck bedarf keine Rechtfertigung aber Legitimität ist an der Existenz der Gruppe gekoppelt kann nicht durch Gewalt erzeugt werden - stammt aus dem Macht Ursprung UNTERSCHIED Jeder Mensch ist anders. Dies wird vor allem durch die Pluralität offenbart. Sprechende und Handelnde Menschen. ohne wären sie nur verschieden. unterscheiden sich ich aktiv voneinande GEWALT -Werkzeug der Gewalt ist menschliche stärke - ist eine individuelle Eigenschaft - menschliche stärke wird durch Instrumente vervielfacht tritt dort auf macht in Gefahr ist kann macht vernichten kann gerechtfertigt werden aber nicht legitimiert KRITIK AN DER MODERNEN GESELLSCHAFT -Produktion von Überfluss → Verschwendung keine richtige Selbstverwirklichung -Massengesellschaft (soziale Medien) - Wachstum als Leitbild - Arbeit verdrängt die wichtigeren Tätigkeiten > HANDELN UND HERSTELLEN - Blendung vor der eigenen Sterblichkeit ↳ Die moderne Gesellschaft kann nichts Dauerhaftes herstellen wachsende Attraktivität der Arbeit

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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