Apokalypse/Zukunft/Hölle/jüngstes Gericht/Eschatologie

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Apokalypse/Zukunft/Hölle/jüngstes Gericht/Eschatologie

 Was braucht man für eine gute Zukunft?
- Ene / Familie
- Reisen, Hobbies, Freunde
- schönes Zuhause
erfolgreicher /erfülender Beruf
→Geld v

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Für meine Lk-Klausur in Religion zum Thema Zukunft und Apokalypse habe ich einige Lernzettel erstellt. Hoffentlich helfen sie euch :)

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Was braucht man für eine gute Zukunft? - Ene / Familie - Reisen, Hobbies, Freunde - schönes Zuhause erfolgreicher /erfülender Beruf →Geld verdienen - Gesundheit - Toleranz/Respekt/Solidarität ·lösung von Umweltproblemen Frieden Sicherheit / Schutz vor Engriff in die Privatsphäre -> Demokratie APOKALYPSE katastrophe von universalem Ausmas → das Ende /untergang der Welt →> griechisch = Offenbarung/Enthüllung noch verborgener, zukünftiger Ereignisse →> Schriften einer besonderen Art, die ursprünglich in krisenzeiten im Judentum entstanden sind. stellen einer unheilvollen Gegenward eine bessere Zukunft entgegen verkündigen verschlüsselt den Untergang der Feinde Gottes / Sieg der Gottesherrschaft ->räumliches Oben ZUKUNET/APOKAL/PSE = Erfüllung des Menschen + Zustand vall- endeter und entgültiger Glückseeligkeit ( nur durch Gemeinschaft mit Golt möglich) verwenden viele Bilder und symbolische Zahlen → Aufdeckung von Geheimnissen durch Gott, der den Menschen etwas enthüllt → Bezeichnung für das letzte Bibelbuch im UT, Offenbarung des Johannes i Zukunft als futurum (vorhersehbar / planbar) → Entfaltung der in einer Person, Sache oder Situation angelegten Möglichkeiten Entwicklungsprozess: Venängerung der Vergangenheit und Gegenwart in die Zukunft vom Menschen beeinflussbar = Verbesserungen sind möglich Apokalyptik = Enthüllung der Zukunft bzw. die Art und Weise, das geheimnisvolle Jenseits und Verborgene zu erschließen und mit warten und Zeichen zu beschreiben. = Zukunft als aduentus (nicht planbar) →> ist nicht vorhersehbar, sondern stößt der Menschen (als gütiges Geschick oder unheilvalles Geschick) nach Greshake: Zukunft aus Geschenk Gottes, der auf die Menschen zukommt HIMMEL (Christentum). = Reich Gottes aus absolute Zukunft Gottes und der welt - HEIL -> enige Gemeinschaft mit Gott (Gott...

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und Jesus wohnen bei den Menschen) = die Menschen können Gott von Angesicht zu Angesicht sehen und encemen, wer er wirklich ist. -> vollendetes Glück / ewige seligkeit / Frieden, Freuche Menschen nehmen an Gottes Seligkeit /Dreieinigkeit Gottes teil = Gemeinschaft mit Jesus + Heiligen Geist + Engeln + Freunde, Angehörige, die gestorben sind (uie genau ist nicht vorstellbar) "1 Euiges Leben" - bedeutet mehr aus Existenz, Dauer Gesundheit, wohistand, Frieden, Glück Summe dieser Qualitäten = Fülle euig = nicht abhängig von der Zeit sein (autem 1 sterben) eniges Leben in Fulle = grenzenloses Glück ( kann man nicht verlieren / ·bestent aus vielen positiven Beg • Begegnungen und tieferen Einsichten/beinhal- tet Glück in höcheter Intensität) Moderne Vorstellung der Hölle (Grectate) Mensch = von Natur aus Gottes Geschöpf, d.h. dazu bestimmt, eine Beziehung zu seinem Schöpfer zu haben (die braucht er, um Heil zu erreichen) Er kann sich auf Grund seines freien willens gegen eine Beziehung zu Gott entscheiden → bricht dadurch den Dialog zu Gott ab (will seinen alleine genen weg A nicht möglich ¡ aus eigener kraft Ziele erreichen, auf eigene • verfenlung des Hells Hölle → weise glücklich werden) →Mensch will sich das Heil von Gott nicht schenken lassen = zerstört sich durch die Abwendung von Gott selbst Beziehungsverweigerung →> Gottesfeme Hölle kein Ort, sondem ein Zustand Warum tut Gott nichts dagegen? → Gott kann sich nicht über die Entscheidung des Menschen gegen die Bezienung hinwegsetzen, sonst würde er dieses Verhältnis zerstören → Golt nimmt den Menschen in seiner willensfreiheit erst Konzept des ", doppelten Ausgangs" = in den Himmel bzw. in die Hölle kommen 11 ➡Mensch macht sich selbst zur Hölle, Abuendung von Golt = Einsam - keit, Beziehungslosigkeit, verliert jede Hoffnung auf eine vollendung seines Lebens ( entfremdet sich von seiner eigentlichen Bestimmung, der Gemeinschaft mit Golt). Früner: enige Strafe im Feuer / Fotter kan Rahner: reale Möglichkeit, auf Grund der Gnade Gottes am Ende leer -> zuingt dem Menschen nicht das Heil auf, sondern akzeptiert seine wahl → jedes einzelne leben der Menschen hat Gewicht: führt zu lebensentscheidenden Konsequenzen = Mensch wird auf Grund seiner Ich-Bezogenheit zum Monstrum , da er sich gegen seine Bestimmung / Natur verhält ·DOPPELTER AUSGANG 1. Ewiges Leben = Anteil haben am unbegrenzten leben, ein erfülltes Leben in der Nähe zu Gott → Seele des Menschen ist unsterblich und überdauert den körperlichen Tod ( weiterhin mit Gott verbunden) Belchnung für den Glauben an Gott und Jesus, Umsetzung der Gebote Gottes 2. Hölle = cuige strafe, bekommt der, der Gott ablehnen und gegen seine Gebote gehandelt haben Das Konzept nimmt die personale verantwortung des Menschen sehr emot, denn er hat die Freiheit an Gott zu glauben oder nicht. Ablehnung = Sünde Täter werden für das Leid, dass sie ihren Opfer zugefügt haben, bestraft (Gerechtigkeit) = Ausgleich für das, was den Opfem uiderfahren ist →→ Möglichkeit, dass der Täter sein falsches verhouten einsient und bereut ( Zuhörer werden gewarnt, ihr Leben zu ändern) wichtige Begriffe Paradies/Himmel: Lebensraum Gottes, in dem der Mensch umfassendes Heil erfährt, der Ort der Gottesnähe Hölle Ort der Gottesferne, ein schaltenhafter, finsterer Ort ohne Rückkehr Erlösung: Beendigung der Existenz der Menschen und der welt unter den Bedingungen von Endlichkeit und Zeitlichkeit hin zu einem Zustand der endgültig ist. Uneinheitlich ist in den Religionen, wovon der Mensch und woraufhin er erlöst wird Tag des Herm: Entweder allgemein die Bezeichnung für eine besondere, von den Propheten angesagte Zeit, ver- bunden mit dem göttlichen Gericht, oder die Bezeichnung für den christlichen Sonntag Endzeit ist im Christentum jene Zeit, die der Wiederkunft Christi unmittelbar vorrausgent Eschatologie = die Lehre von den letzten Dingen Bestimmung und vollendung des Menschen und der Welt, von Gericht, vom Ende der Zeit und vom endgültigen Heil. Sie prägt die Art, wie Menschen vor dem Tod leben. Individualeschatologie = Glaubensvorstellungen, die das Geschick des einzelnen betreffen. Es werden wischen vorstellungen entschieden, die entweder das Bestehen einer Person be- inhalten, oder die Auflösung der Person vorraussetzen. Universaleschatologie = Glaubensverstellungen, die das Geschick der ganzen welt / Menschheit betreffen CHRISTLICHE BILDER VON ANGST UND HOFFNUNG, BIBelstelleN zeitgenössischer Kontext apokalyptischer Vorstellungen (Anfang): Das Wort Apokalypse kommt aus dem Griechischen und bedeutet die offenbaring noch verborgener, zukünftiger Ereignisse. Auch Schriften die im Judentum in lnsenzeiten entstanden sind, bezeichnet man aus Apo- kauypsen. Sie stellen einer unheilvoll en Gegenwart eine bessere Zukunft entgegen. Zudem ist der Begriff eine andere Bezeich - nung für die offenbarung des Johannes, eine literarische Galtung unterschiedlicher werke, die das Geschenen der Endzeit thematisieren. Mt 24, 1-14. -Jesus beschreibl Endzeit - fausche Propheten werden sich als Jesus ausgeben - seine Anhänger werden verfolgt werden kriege und Hungersnöte werden ausbrechen, Erde wird beben • Anfang vom Ende - wer bis tum Ende durchhält wird gerettet Off 6, 1-8 (offenbarung des Johannes) steut die Endzeit ähnlich dar - erwähnt zusätzlich die vier apokalyptischen Reiter, die für Tod, vor allem durch Seuchen, krieg. Not durch Teuerung stehen Mt 24,30 Jesus kommt, um Gericht zu halten →→ Zeichen, dass das Ende da ist Jesus wird auf den Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Hemichkeit erscheinen und auf dem Herrscherthron Platz nehmen, wenn dam aue volker der Erde, einschließlich der verstorbenden. versammelt sind, spricht Jesus entsprechend des Verhaltens der Menschen das Urteil über sie. Diejenigen, die in ihrem Leben die Gebote Goltes souie Nächstenliebe ausgeübt haben, indem sie die Bedürfnisse anderer encounnt und sich um sie gekümmert haben (vgl. Mt 25, 34 ff) werden belohnt und empfangen das ewige leben. Diejenigen, die letzteres nicht erfüllt haben erhalten die ewige Strafe (ugl. Mt 25, 46). Auch in anderen Steven der Bibel erwähnt Jesus die Höllenstrafe, auch aus wamung (ugl. Mt 23, 33, (Mt 18,9). Johannes Vorstellungen der Gerichtszene sind etwas anders. Er glaud, dass alle Taten der Menschen in Bücher aufgeschrieben sind, diese sind die Grundlage für ihr Urteil. Nur, wessen Name im,, Buch des Lebens" stent, gehört zu Gott. Die anderen werden in den Feuerbee geworfen, was Johannes als zweiten und endgültigen Tod bezeichnet (ugl. off 20, 11-15) Das Grundprinzip ist jedoch bei allen dasselbe nämlich das konzept des doppelten Ausgangs. Dieses besagt, dass die Menschen, die entsprechend Gottes Geboten gelebt haben belohnt werden und ein erfülltes, eniges Leben in Gottes vähe erhalten. Diejenigen, die dies nicht tun und Gott ablemen werden bestraft. was nach dem Gericht passiert erzählt Jesus nicht konkret. Johannes dagegen stellt den neuen Himmel und die neue Erde am Bsp. des himmlischen Jerusalem ausführlich dar (ug!. Off 21,1 · 22,5). Dies ist der neue wohnsitz Gottes bei den Menschen, also ist kein Tempel mehr nötig. In dieser neuen welt gibt es kein leid, keine Ungerechtigkeit und keinen Tod mehr, dafür ein Leben in vollkommenden Glück bei Gott. Der Strom des Lebens stent für die Ewigkeit und ein leben in Fülle, der Baum des Lebens für Frieden. Das neue Jerusalem ist sehr schön und prächtig, um den ort fül Golt angemessen zu machen. lichts, Unreines" kann hinein kommen. Im Christentum bedeutet Himmel außerdem die Erfüllung des Menschen und den Zustand vollendeter. und endgültiger Glückseligkeit. Dies ist nur durch Gemeinschaft mit Golt möglich. Im Himmel zu sein umfasst also vollendetes Glück und ewige seligkeit, souie Frieden und Freude. Das bedeutet auch, neben eniger Gemeinschaft mit Gott eine Gemeinschaft mit Jesus, dem Heiligen Geist und verstorbenden Angehörigen.. Der Mensch hat im Himmel Anteil am euigen Leben also 1 0 grenzenloses Glück, das für immer bleibt.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Für meine Lk-Klausur in Religion zum Thema Zukunft und Apokalypse habe ich einige Lernzettel erstellt. Hoffentlich helfen sie euch :)

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Früner: enige Strafe im Feuer / Fotter kan Rahner: reale Möglichkeit, auf Grund der Gnade Gottes am Ende leer -> zuingt dem Menschen nicht das Heil auf, sondern akzeptiert seine wahl → jedes einzelne leben der Menschen hat Gewicht: führt zu lebensentscheidenden Konsequenzen = Mensch wird auf Grund seiner Ich-Bezogenheit zum Monstrum , da er sich gegen seine Bestimmung / Natur verhält ·DOPPELTER AUSGANG 1. Ewiges Leben = Anteil haben am unbegrenzten leben, ein erfülltes Leben in der Nähe zu Gott → Seele des Menschen ist unsterblich und überdauert den körperlichen Tod ( weiterhin mit Gott verbunden) Belchnung für den Glauben an Gott und Jesus, Umsetzung der Gebote Gottes 2. Hölle = cuige strafe, bekommt der, der Gott ablehnen und gegen seine Gebote gehandelt haben Das Konzept nimmt die personale verantwortung des Menschen sehr emot, denn er hat die Freiheit an Gott zu glauben oder nicht. Ablehnung = Sünde Täter werden für das Leid, dass sie ihren Opfer zugefügt haben, bestraft (Gerechtigkeit) = Ausgleich für das, was den Opfem uiderfahren ist →→ Möglichkeit, dass der Täter sein falsches verhouten einsient und bereut ( Zuhörer werden gewarnt, ihr Leben zu ändern) wichtige Begriffe Paradies/Himmel: Lebensraum Gottes, in dem der Mensch umfassendes Heil erfährt, der Ort der Gottesnähe Hölle Ort der Gottesferne, ein schaltenhafter, finsterer Ort ohne Rückkehr Erlösung: Beendigung der Existenz der Menschen und der welt unter den Bedingungen von Endlichkeit und Zeitlichkeit hin zu einem Zustand der endgültig ist. Uneinheitlich ist in den Religionen, wovon der Mensch und woraufhin er erlöst wird Tag des Herm: Entweder allgemein die Bezeichnung für eine besondere, von den Propheten angesagte Zeit, ver- bunden mit dem göttlichen Gericht, oder die Bezeichnung für den christlichen Sonntag Endzeit ist im Christentum jene Zeit, die der Wiederkunft Christi unmittelbar vorrausgent Eschatologie = die Lehre von den letzten Dingen Bestimmung und vollendung des Menschen und der Welt, von Gericht, vom Ende der Zeit und vom endgültigen Heil. Sie prägt die Art, wie Menschen vor dem Tod leben. Individualeschatologie = Glaubensvorstellungen, die das Geschick des einzelnen betreffen. Es werden wischen vorstellungen entschieden, die entweder das Bestehen einer Person be- inhalten, oder die Auflösung der Person vorraussetzen. Universaleschatologie = Glaubensverstellungen, die das Geschick der ganzen welt / Menschheit betreffen CHRISTLICHE BILDER VON ANGST UND HOFFNUNG, BIBelstelleN zeitgenössischer Kontext apokalyptischer Vorstellungen (Anfang): Das Wort Apokalypse kommt aus dem Griechischen und bedeutet die offenbaring noch verborgener, zukünftiger Ereignisse. Auch Schriften die im Judentum in lnsenzeiten entstanden sind, bezeichnet man aus Apo- kauypsen. Sie stellen einer unheilvoll en Gegenwart eine bessere Zukunft entgegen. Zudem ist der Begriff eine andere Bezeich - nung für die offenbarung des Johannes, eine literarische Galtung unterschiedlicher werke, die das Geschenen der Endzeit thematisieren. Mt 24, 1-14. -Jesus beschreibl Endzeit - fausche Propheten werden sich als Jesus ausgeben - seine Anhänger werden verfolgt werden kriege und Hungersnöte werden ausbrechen, Erde wird beben • Anfang vom Ende - wer bis tum Ende durchhält wird gerettet Off 6, 1-8 (offenbarung des Johannes) steut die Endzeit ähnlich dar - erwähnt zusätzlich die vier apokalyptischen Reiter, die für Tod, vor allem durch Seuchen, krieg. Not durch Teuerung stehen Mt 24,30 Jesus kommt, um Gericht zu halten →→ Zeichen, dass das Ende da ist Jesus wird auf den Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Hemichkeit erscheinen und auf dem Herrscherthron Platz nehmen, wenn dam aue volker der Erde, einschließlich der verstorbenden. versammelt sind, spricht Jesus entsprechend des Verhaltens der Menschen das Urteil über sie. Diejenigen, die in ihrem Leben die Gebote Goltes souie Nächstenliebe ausgeübt haben, indem sie die Bedürfnisse anderer encounnt und sich um sie gekümmert haben (vgl. Mt 25, 34 ff) werden belohnt und empfangen das ewige leben. Diejenigen, die letzteres nicht erfüllt haben erhalten die ewige Strafe (ugl. Mt 25, 46). Auch in anderen Steven der Bibel erwähnt Jesus die Höllenstrafe, auch aus wamung (ugl. Mt 23, 33, (Mt 18,9). Johannes Vorstellungen der Gerichtszene sind etwas anders. Er glaud, dass alle Taten der Menschen in Bücher aufgeschrieben sind, diese sind die Grundlage für ihr Urteil. Nur, wessen Name im,, Buch des Lebens" stent, gehört zu Gott. Die anderen werden in den Feuerbee geworfen, was Johannes als zweiten und endgültigen Tod bezeichnet (ugl. off 20, 11-15) Das Grundprinzip ist jedoch bei allen dasselbe nämlich das konzept des doppelten Ausgangs. Dieses besagt, dass die Menschen, die entsprechend Gottes Geboten gelebt haben belohnt werden und ein erfülltes, eniges Leben in Gottes vähe erhalten. Diejenigen, die dies nicht tun und Gott ablemen werden bestraft. was nach dem Gericht passiert erzählt Jesus nicht konkret. Johannes dagegen stellt den neuen Himmel und die neue Erde am Bsp. des himmlischen Jerusalem ausführlich dar (ug!. Off 21,1 · 22,5). Dies ist der neue wohnsitz Gottes bei den Menschen, also ist kein Tempel mehr nötig. In dieser neuen welt gibt es kein leid, keine Ungerechtigkeit und keinen Tod mehr, dafür ein Leben in vollkommenden Glück bei Gott. Der Strom des Lebens stent für die Ewigkeit und ein leben in Fülle, der Baum des Lebens für Frieden. Das neue Jerusalem ist sehr schön und prächtig, um den ort fül Golt angemessen zu machen. lichts, Unreines" kann hinein kommen. Im Christentum bedeutet Himmel außerdem die Erfüllung des Menschen und den Zustand vollendeter. und endgültiger Glückseligkeit. Dies ist nur durch Gemeinschaft mit Golt möglich. Im Himmel zu sein umfasst also vollendetes Glück und ewige seligkeit, souie Frieden und Freude. Das bedeutet auch, neben eniger Gemeinschaft mit Gott eine Gemeinschaft mit Jesus, dem Heiligen Geist und verstorbenden Angehörigen.. Der Mensch hat im Himmel Anteil am euigen Leben also 1 0 grenzenloses Glück, das für immer bleibt.