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Christliche Ehtik

Christliche Ehtik

 Religion Stunden Resümee
*Wir haben uns in der letzen Stunde mit den Grundstrukturen der christlichen Ethik
beschäftigt.
*Zuerst haben wir
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Rebecca

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Stundenwiederholung zu den Grundstrukturen der christlichen Ethik

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Religion Stunden Resümee *Wir haben uns in der letzen Stunde mit den Grundstrukturen der christlichen Ethik beschäftigt. *Zuerst haben wir uns dabei mit 2 Sätzen von Paulus, welcher sich Gedanken zur christlichen Ethik gemacht hat, auseinandergesetzt. (seht ihr auf der Power Point) 1. Dir ist alles erlaubt... 2. Zur Freiheit hat dich Christus befreit... wir haben uns dann die Frage gestellt, ob diese Sätze als Prinzipien Christlicher Ethik ausreichen. Bei dem ersten Satz haben uns die Einschränkungen bzw. die Regel gefehlt; also was uns sagt was alles erlaubt ist. und das man dieses ,man darf alles" falsch verstanden werden kann und somit auch Schlechtes bewirken kann ... der Satz ergibt nur Sinn, wenn man annimmst das jeder selbstverständlich gut und aus Nächstenliebe heraus handelt. Zum zweiten Satz fiel der Gedanke von Luthers Freiheitsverständnis, nachdem der Mensch geistlich gesehen frei ist, leiblich gesehen aber unfrei. *Die Sätze wurden dann ergänzt zu: 1. Dir ist alles erlaubt, aber es dient nicht alles zum Guten. 2. Zur Freiheit hat dich Christus befreit, so steht denn fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen. ir fanden, dass vor allem beim 1.Satz immer noch keine Regel vorliegt und weshalb „etwas schlechtes zu tun“ nicht ausgeschlossen wird. Der zweite Satz ist nun ausreichend, wenn man es so versteht, dass man seine Freiheit bewahren soll und...

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nicht über andere Urteilen soll. Daraus haben wir erschlossen, dass die christliche Ethik für Paulus nicht regelorientiert ist, sondern sie soll jeden auffordern selbst zu prüfen was gut ist und darauf zu achten seine Freiheit im Glauben nicht zu verlieren. *Danach haben wir uns noch auf der S.72 mit dem Infotext „Zuspruch und Anspruch" befasst; darin wird beschrieben, dass die philosophische Ethik durch die christliche Ethik irritiert und auf den Kopf gestellt wird. Damit ist gemeint, dass die beiden Ethiken ein wenig im Widerspruch stehen….. die Philosophische Ethik basiert auf Handlungen wohingegen die christliche Ethik alleine auf den Glauben basiert. Das sieht man zum Beispiel bei Kant, bei Ihm steht am Ende eine Entscheidung (also das Gesetz) und bei der christlichen Ethik gibt es keinen klaren Weg; also man kann sozusagen entscheiden was für einen, laut seinem Glauben das Richtig ist... z.B man soll nicht töten als Gebot, dennoch gehen Personen die diesen Grundsatz verfolgen zur Bundeswehr... es gibt eben keinen vorgeschrieben Weg wie man damit umgehen soll *Und zum Schluss haben wir uns noch mit den Texten von Honecker und Haag befasst: Martin Honecker sagt, dass man selbst alles prüfen soll und das Gute dabei behalten soll.man soll also selbst herausfinden was „GUT“ ist; zudem soll man über eigene Fehler nachdenken und Phänomene analysieren, es geht also um die Selbstreflexion Karl Haag hingegen sagt, die Bibel ist die Orientierungshilfe und auch er sagt man soll muss selbst prüfen und dann nach Gottes Willen handeln; man soll sich nicht an den eigene Wünschen orientieren sondern an der Last anderer *Ich habe mir dann noch Gedanken zu der Frage: Was an der philosophischen Ethik kann christliche Ethik als wertvoll prüfen und übernehmen? gemacht Und um diese zu beantworten habe ich mich noch mal mit der die philosophische Ethik auseinander gesetzt ... es geht dabei darum die Grundfrage der Ethik: „Was sollen wir tun? bzw. wie sollen wir handeln? zu beantworten. Dabei befasst sich philosophischen Ethik mit dem menschlichen Handeln und kann so auch von Menschen verstanden und akzeptiert werden, die nicht gläubig sind. Dabei werden die allgemeinen Grundlagen hinterfragt. Ich hatte ja vorhin schon angesprochen, dass philosophische Ethik auf Handlungen basiert und am Ende eine klare Entscheidung entstehend. Ich find, dass man nicht direkt sagen kann man was man aus der philosophischen Ethik übernehmen könnte, aber ich finde dass sich die christliche Ethik in manchen Fällen gut durch die philosophische Ethik ergänzen lässt. Und das z.B in Lebenssituation, in der man keine klare Handlungsanweisung z.b in der Bibel findet und es somit nicht so einfach ist, nach christlicher Moral zu leben oder zu handeln. Und ich finde gerade dann ist es sinnvoll so z.b nach Kants Kategorischen Imperativ handeln und zwar so wie man selbst möchte, dass es allgemein Gesetz ist. oder auch nach den Gedanken des Utilitarismus, also so zu handeln, um den größtmöglichen Nutzen für möglichst viele Beteiligte hervorzubringen. Man kann also, meiner Meinung nach, als Christ in manchen Fällen die Gedanken der philosophischen Ethik übernehmen um so zu wissen, wie man handeln soll, wenn man im Glaube darauf keine Antwort findet. Aber es ist auf jeden fall Situationsabhängig und man es kann auch sein dass die Ergänzung der philosophischen Ethik in manchen Fällen nicht sinnvoll ist. *Danke für eure Aufmerksamkeit GRUNDSTRUKTUREN CHRISTLICHER ETHIK PAULUS „Dir ist alles erlaubt.“ (1.Kor 10,23) „Zur Freiheit hat dich Christus befreit." (Gal. 5,1) PAULUS • ,,Dir ist alles erlaubt, aber es dient nicht alles zum Guten.“ ,,Zur Freiheit hat dich Christus befreit, so steht denn fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen." S.72 ZUSPRUCH UND ANSPRUCH „die philosophische Ethik wird irritiert und auf den Kopf gestellt“ Philosophische Ethik basiert auf Handlungen . Christliche Ethik basiert alleine auf den Glauben S.73 HONECKER UND HAAG • ,,Prüft aber alles, und das Gute behaltet" • Nachdenken über eigene Fehler • Bibel als Orientierungshilfe jeder muss eine Situation selbst prüfen und nach Gottes Willen handeln • an Last der Anderen orientieren

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