Friedenssicherung

 FRIEDENSSICHERUNG
WÄHREND BLOCKBILDUNG (1949 - 1991)
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Bemühungen, um den europäischen Frieden zu wahren. - Kollektive Sicherheitssysteme - Bewegung der blockfreien Staaten - Die Uno - Die Nato - Der Warschauer Pakt - Europäische Union

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FRIEDENSSICHERUNG WÄHREND BLOCKBILDUNG (1949 - 1991) NATO (1949 - Heute) Warschauer Pakt (1955 - 1991) Bewegung der blockfreien Staaten (1955- Heute) ■ KOLLEKTIVE SICHERHEITSSYSTEME INT. ZUSAMMENARBEIT -FRIEDENSSICHERUNG (1945- Heute) EU: Europäische Union (1992/93 - Heute) UNO: Vereinte Nationen (1945 - Heute) BEWEGUNG DER BLOCKFREIEN STAATEN ENTWICKLUNG 1945: Spaltung der Welt in 2 verfeindete Blöcke (Ost-West-Konflikt) GESCHICHTE glieder: Vor allem neutrale ehemalige Kolonialstaaten wie Indien & Ägypten 1955: Konferenz von Bandung 1945: Gründung als Bewegung einer weniger neutraler Staaten Bezeichnung der blockfreien Staaten als "Dritte Welt" Infragestellung der bipolaren Weltordnung 1960/70er: Vergrößerung der Bewegung Größerer Einfluss auf die UNO (Gruppe 77: Einsatz für wirtschaftliche Rechte der "Dritten Welt") Insgesamt aber nur geringe politische Wirkung während Kalter Krieg ALLGEMEINES ■ ■ Sicherheitsrat als wichtigstes Organ ■ - INHALTE ■ - ■ MITGLIEDER (2016) 193 Staaten Beitritt der BRD und der DDR 1973 Nichtmitglieder: Demokr. Arabische Republik Sahara, Taiwan, Türkische Republik, Nordzypern, Vatikanstadt Leitet Maßnahmen zur Erhaltung des Friedens ein Trifft verbindliche Beschlüsse Ständige Mitglieder mit Vetorecht (USA, Russland, GB, FR, China) 10 nichtständige Mitglieder Gleichberechtigte Zusammenarbeit souveräner Staaten auf Regierungsebene → Keine Abgabe von Souveränitätsrechten der Mitgliedsstaaten Gewaltverzicht, aber Recht zur individuellen und kollektiven Selbstverteidigung Garantie der Menschen- & Bürgerrechte MABNAHMEN ZUR FRIEDENSSICHERUNG Boykottmaßnahmen - Wahrung des Weltfriedens & der internationalen Sicherheit Selbstbestimmungsrecht der Völker Internationale Zusammenarbeit zur Lösung wirtschaftlicher, sozialer & humanitärer Aufgaben (UN-Hilfsorganisationen) Friedenstruppen - GRUNDPRINZIP - Verstärkte Aufgaben seit 1990 Handels- und Waffenembargos Verbot von Technologieexporten Reiseverbot für Politiker 1945: Gründung als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes "Blauhelme" UNO ,,Vereinte Nationen" Unterstützung der Zivilbevölkerung bei innerstaatlichen Konflikten Erzwingung von Frieden (Friedenskonsolidierung) Zusammenarbeit mit NATO, EU, OSZE und zivilen Organisationen ΝΑΤΟ ■ ■ ENTWICKLUNG Blockierung von Entscheidungen durch Vetorecht im Sicherheitsrat z.B. durch SU...

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und USA während Kalter Krieg) SCHWÄCHEN Unzureichende Sanktionsmittel und fehlendes Gewaltmonopol Trotz zahlreicher Einsätze, Entstehung immer neuer Kriege) 1955: NATO-Beitritt der BRD als zentraler Schritt der Westorientierung INHALTE 1991: Umorientierung der NATO zu Militärmacht die Stabilität wahren will: Militärbündnis 1949: Gründung als westliches Verteidigungsbündnis Gegen sowj. Bedrohung unter Führung der USA Bis heute: Eingriffe in zahlreiche internationale Konflikte, um Frieden zu sichern oder herzustellen Sicherung des Friedens, Demokratie & individuellen Freiheit Verpflichtung zum gegenseitigen Beistand im Bündnisfall Verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit Wahrung der Charta der UNO ENTWICKLUNG ■ 1955: Beitritt der DDR in Warschauer Pakt INHALTE ■ ■ 1990: Erfolgreiche Revolution im Ostblock BRD & DDR stehen sich als Mitglieder rivalisierender Militärbündnisse gegenüber 1991: Auflösung der Warschauer Paktes Führt zu Ruf nach Abzug der sowj. Truppen Führt zu Ruf nach Unabhängigkeit ENTWICKLUNG WARSCHAUER PAKT EUROPÄISCHE UNION Kontrolle des eigenen Lagers Brutale Niederschlagung sämtlicher Aufstandsversuche im Ostblock Kooperation der ehemaligen Ostblockstaaten mit der NATO 1945: Bipolarer Konflinkt zwischen USA & SU 1949: Europarat - - Kriegserfahrungen & schwindende Bedeutung ehemaliger europäischer Großmächte als Ursache für Zusammenarbeit 1951: EGKS Beratendes Organ zur Wahrung der Menschenrechte 1954: WEU 1957/58: Römische Verträge Militärischer Beistandspakt Gemeinsame Industrie- und Wirtschaftspolitik auf dem Gebiet der Schwerindustrie Geheime Aufrüstung zu verhindern Gründungsmitglieder: FR, BRD, IT, Benelux-Staaten EWG für gemeinsame Wirtschaftspolitik Euratom für gemeinsame Forschungspolitik 1963: Elysee-Vertrag 1955: Gründung als östliches Verteidigungsbündnis Gegenstück zur NATO unter Führung der SU Motor für europäische Einigung 1963: Europäische Gemeinschaft Zusammenfügung von EGKS, EWG & Euratom 1992: Gründung als gemeinsame Wirtschafts- & Währungsunion Zusammenarbeit der europäischen Staaten nach Ursachen des 2.WK 1992/93: Entwicklung der EG zur EU ALLGEMEINES 28 Mitgliedsstaaten Vertrag von Maastricht ■ INHALTE Vertiefung der politischen Zusammenarbeit: Gemeinsame Außen- & Sicherheitspolitik Wirtschafts- & Währungsunion: Euro als gemeinsames Zahlungsmittel ab 1999 1993: Umsetzung eines europäischen Binnenmarktes Freizügigkeit für Personen, Dienstleistungen, Waren & Kapital Friedenssicherung Wiederherstellung und Erhaltung der europäischen Werte Förderung der Wirtschaft Dieses Dokument wurde von @lernendes.wesen erstellt.

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