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Gedicht für Mitgefangene, Dietrich Bonhoeffer

Gedicht für Mitgefangene, Dietrich Bonhoeffer

 Abschlussprojekt zu Thema "Kirche im Dritten Reich"
1.Bonhoeffers Situationslage
Wie ist er zum Glauben gekommen?
Da Bonhoeffers Mutter für

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-Bonhoeffers Situationslage -Der Einfluss vom Nationalsozialismus auf das Leben Bonhoeffers -Erzählt und sein Glauben -Beziehung zwischen ihm und seinem Gedicht

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Abschlussprojekt zu Thema "Kirche im Dritten Reich" 1.Bonhoeffers Situationslage Wie ist er zum Glauben gekommen? Da Bonhoeffers Mutter für eine christliche Erziehung sorgte, konnten seine sieben Geschwister und er Gott schon früh kennenlernen. Sie erzog ihren Kindern eine rücksichtsvolle und einfühlsame Art an. Die Familie besuchte aber aufgrund des Vaters, der sich von dem christlichen Glauben fernhielt, nur selten den Gottesdienst. Ein "richtiger" Christ ist Bonhoeffer jedoch erst nach seiner Reise in die Vereinigten Staaten in der Kirchengemeinde Harlems geworden. Vorher war er ja "nur" Theologe gewesen und sich noch nicht so persönlich mit dem Thema verfasst. Er kam wieder, um gegen den Nationalsozialismus zu stehen, doch dies brachte ihn in Schwierigkeiten... Gedicht für Mitgefangene, 1943 Dietrich Bonhoeffer Seine derzeitige Situationslage Vor neun Monaten wurde Bonhoeffer verhaftet. Weihnachten 1943 verbrachte der Theologe im Tegeler Wehrmachtsuntersuchungsgefängnis. Er wurde in der Militärabteilung des Gefängnisses Berlin-Tegel inhaftiert, da er dazu beschuldigt wurde, einer Widerstandsgruppe anzugehören, die mehrmals versucht hatte, Hitler zu ermorden. Des Hochverrates angeklagt saß der Autor in einer Einzelzelle und schrieb seine Gedanken nieder. Er hoffte auf Freilassung, doch seine Unruhe war trotz des tiefen Glaubens zu Gott groß. Im Januar hatte er sich mit Maria von Wedemeyer verlobt. Einmal im Monat durfte sie ihn unter Bewachung für eine Stunde im Gefängnis besuchen. Als Dietrich Bonhoeffer an Weihnachten 1943 dieses Gebet spricht, befindet er...

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sich allein in seiner Zelle. Gott gibt ihm die Kraft, welche ihn dazu bewegt für seine Mitgefangenen im Gefängnis bewegende Gedichte zu schreiben. Ich vermute, dass er der einzige war, welcher trotz dem ganzen Leid noch Vertrauen in Gott hatte. Bonhoeffer wusste was er zu tun hatte, denn Gott bat ihn darum, den anderen Gefangenen Trost zuzusprechen und zwar mit Gebet und Vertrauen. Quellen: https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer https://www.planet- ds/index.html 25.04.19 wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstan https://cms.vivat.de/themenwelten/glauben-im-alltag/geistliche-autoren/dietrich- bonhoeffer.html 2.Der Einfluss vom Nationalsozialismus auf das Leben Bonhoeffers Bonhoeffer war im dritten Reich ein Verschwörer Hitlers, welcher gegen den Nationalsozialismus kämpfte. Er nahm all die Verantwortung für seine Mitmenschen auf sich und stellte sich ohne jeglichen Einsatz von Waffen gegenüber Hitler. Der Nationalsozialismus muss für Bonhoeffer einen sehr großen Einfluss hinterlassen haben, da er ihn bis zum Tode führte. Ich vermute, dass er während der NS-Zeit nichts anderes als ratlos war. Ratlos dem gegenüber, was mit ihm geschehen wird und genauso ratlos wie Menschen dazu in der Lage sein können, auf eine derart schreckliche Weise mit anderen Menschen umzugehen. Doch ich vermute ebenso, dass diese Zeit den Theologen sehr eng mit Gott verbündet hat. Diese kann man seinen Gedichten und seinen Gebeten entnehmen, die er in dieser Zeit verfasst hatte. 3. Dietrich Bonhoeffer und sein Glauben Der Glaube an Gott spielte schon immer einer Rolle in Bonhoeffers Leben. Seine Kindheit wurde durch ihn geprägt und ebenso sein Theologiestudium. Ich denke zwar, dass es wie bei fast jedem Höhen und Tiefen in seinem Glauben gab, jedoch hielt er stehts daran fest, denn weder sein Vater noch der Nationalsozialismus, konnte ihm vom Glauben abhalten. Und genau das zeichnet ihn ja auch aus. Bonhoeffer hat sich durch den Glauben zu Gott allem hingegeben. Er handelte nach den Worten Gottes und versteckte sich nicht vor "dem Bösen", sondern nahm es in die Hand und machte sich für seine Mitmenschen verantwortlich. Er inspirierte die Menschen mit seinem Glauben und seinem Vertrauen zu Gott. Sie fragten sich wahrscheinlich alle "Wie kann dieser Mann bei all dem Bösen was gerade in der Welt vor sich geht, immer noch zu Gott stehen und an ihn glauben?" Doch dies war für Bonhoeffer ganz klar. Er war dankbar dafür, jemanden zu haben, an dem er sich festhalten kann, um in einer so schweren Zeit nicht den Sinn des Lebens zu verlieren. Er setzte sich mit seinem Glauben und seinen Überzeugungen ein und wirkte vielleicht für einen Teil der Gesellschaft naiv, jedoch für andere wie ein Vorbild. Quellen: https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer https://www.planet- wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstan ds/index.html https://cms.vivat.de/themenwelten/glauben-im-alltag/geistliche-autoren/dietrich- bonhoeffer.html 4. Beziehung zwischen Bonhoeffer und dem Gedicht An dem Gedicht für Mitgefangene, was er an Weihnachten 1943 verfasst hatte, wird nochmals Bonhoeffers starkes Vertrauen zu Gott bewiesen. In dem Gedicht und gleichzeitig Gebet, welches er an Gott widmet, stellt er sich schwach, klein und unruhig dar. Allein schon daran, dass das Gebet mit "in mir ist es finster" beginnt, weist darauf hin, dass die Lage, in der er sich befindet, wann er das schreibt, ziemlich schlimm ist. Das Gedicht verdeutlicht, wie verloren und einsam Bonhoeffer sich zu der Zeit fühlte. Dies hält er in dem Zitat "Ich bin allein, aber du bist bei mir" fest und wie man sieht hat er die Hoffnung aber immer noch nicht aufgegeben, denn Gott war immer noch mit ihm in dieser Zelle und er wusste, dass er ihn niemals verlassen würde. Außerdem sprach Bonhoeffer zu Gott: "Ich bin kleinmütig aber bei dir ist die Hilfe". Diese Aussage spiegelt ebenfalls die Hoffnung an das, was noch passieren könnte und dass er immer noch stehts auf Gott vertraut und ihn nichts daran hindern kann. Bei Gott ist die Geduld und daran konnte er sich festhalten. Er wusste, dass Gott einen Plan für ihn hatte. 5. Was gefällt mir an dem Gedicht am meisten? Am meisten gefällt mir an dem Gedicht die Ehrlichkeit und die Weise, wie Gott beschrieben wird. Die Zitate die Bonhoeffer verfasst hat waren sehr eindrucksvoll und sind bei mir auch wirklich hängengeblieben. Vor allem Zitate wie "In mir ist es unruhig, aber bei dir ist der Friede." haben mich berührt, weil es mich immer wieder daran erinnert, dass egal welche Schwierigkeiten momentan in meinem Leben eindringen oder bereits eigedrungen sind, Gott für mich da ist und mir Frieden schenkt. Er möchte all den Stress, all die Probleme und all die Schwierigkeiten in meinem und der aller anderen Leben beseitigen, doch dafür müssen wir verstehen, dass er dies nur machen kann, wenn wir ihm genug vertrauen und nicht an ihm zweifeln. Zudem hat mich das Zitat "Ich verstehe meine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich." gefasst, da es mir nochmal verdeutlicht hat, dass auch wenn ich bis jetzt noch keinen Plan habe, wie es weiter gehen soll und wo mich Gott hinführen wird, ich trotzdem einfach weiter zu ihm stehen muss und er mir den Weg schon weisen wird, den er für mich ausgesucht hat. Quellen: https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer https://www.planet- wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstan ds/index.html https://cms.vivat.de/themenwelten/glauben-im-alltag/geistliche-autoren/dietrich- bonhoeffer.html Quellen: https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer https://www.planet- wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstan ds/index.html https://cms.vivat.de/themenwelten/glauben-im-alltag/geistliche-autoren/dietrich- bonhoeffer.html

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Der Nationalsozialismus muss für Bonhoeffer einen sehr großen Einfluss hinterlassen haben, da er ihn bis zum Tode führte. Ich vermute, dass er während der NS-Zeit nichts anderes als ratlos war. Ratlos dem gegenüber, was mit ihm geschehen wird und genauso ratlos wie Menschen dazu in der Lage sein können, auf eine derart schreckliche Weise mit anderen Menschen umzugehen. Doch ich vermute ebenso, dass diese Zeit den Theologen sehr eng mit Gott verbündet hat. Diese kann man seinen Gedichten und seinen Gebeten entnehmen, die er in dieser Zeit verfasst hatte. 3. Dietrich Bonhoeffer und sein Glauben Der Glaube an Gott spielte schon immer einer Rolle in Bonhoeffers Leben. Seine Kindheit wurde durch ihn geprägt und ebenso sein Theologiestudium. Ich denke zwar, dass es wie bei fast jedem Höhen und Tiefen in seinem Glauben gab, jedoch hielt er stehts daran fest, denn weder sein Vater noch der Nationalsozialismus, konnte ihm vom Glauben abhalten. Und genau das zeichnet ihn ja auch aus. Bonhoeffer hat sich durch den Glauben zu Gott allem hingegeben. Er handelte nach den Worten Gottes und versteckte sich nicht vor "dem Bösen", sondern nahm es in die Hand und machte sich für seine Mitmenschen verantwortlich. Er inspirierte die Menschen mit seinem Glauben und seinem Vertrauen zu Gott. Sie fragten sich wahrscheinlich alle "Wie kann dieser Mann bei all dem Bösen was gerade in der Welt vor sich geht, immer noch zu Gott stehen und an ihn glauben?" Doch dies war für Bonhoeffer ganz klar. Er war dankbar dafür, jemanden zu haben, an dem er sich festhalten kann, um in einer so schweren Zeit nicht den Sinn des Lebens zu verlieren. Er setzte sich mit seinem Glauben und seinen Überzeugungen ein und wirkte vielleicht für einen Teil der Gesellschaft naiv, jedoch für andere wie ein Vorbild. Quellen: https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer https://www.planet- wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstan ds/index.html https://cms.vivat.de/themenwelten/glauben-im-alltag/geistliche-autoren/dietrich- bonhoeffer.html 4. Beziehung zwischen Bonhoeffer und dem Gedicht An dem Gedicht für Mitgefangene, was er an Weihnachten 1943 verfasst hatte, wird nochmals Bonhoeffers starkes Vertrauen zu Gott bewiesen. In dem Gedicht und gleichzeitig Gebet, welches er an Gott widmet, stellt er sich schwach, klein und unruhig dar. Allein schon daran, dass das Gebet mit "in mir ist es finster" beginnt, weist darauf hin, dass die Lage, in der er sich befindet, wann er das schreibt, ziemlich schlimm ist. Das Gedicht verdeutlicht, wie verloren und einsam Bonhoeffer sich zu der Zeit fühlte. Dies hält er in dem Zitat "Ich bin allein, aber du bist bei mir" fest und wie man sieht hat er die Hoffnung aber immer noch nicht aufgegeben, denn Gott war immer noch mit ihm in dieser Zelle und er wusste, dass er ihn niemals verlassen würde. Außerdem sprach Bonhoeffer zu Gott: "Ich bin kleinmütig aber bei dir ist die Hilfe". Diese Aussage spiegelt ebenfalls die Hoffnung an das, was noch passieren könnte und dass er immer noch stehts auf Gott vertraut und ihn nichts daran hindern kann. Bei Gott ist die Geduld und daran konnte er sich festhalten. Er wusste, dass Gott einen Plan für ihn hatte. 5. Was gefällt mir an dem Gedicht am meisten? Am meisten gefällt mir an dem Gedicht die Ehrlichkeit und die Weise, wie Gott beschrieben wird. Die Zitate die Bonhoeffer verfasst hat waren sehr eindrucksvoll und sind bei mir auch wirklich hängengeblieben. Vor allem Zitate wie "In mir ist es unruhig, aber bei dir ist der Friede." haben mich berührt, weil es mich immer wieder daran erinnert, dass egal welche Schwierigkeiten momentan in meinem Leben eindringen oder bereits eigedrungen sind, Gott für mich da ist und mir Frieden schenkt. Er möchte all den Stress, all die Probleme und all die Schwierigkeiten in meinem und der aller anderen Leben beseitigen, doch dafür müssen wir verstehen, dass er dies nur machen kann, wenn wir ihm genug vertrauen und nicht an ihm zweifeln. Zudem hat mich das Zitat "Ich verstehe meine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich." gefasst, da es mir nochmal verdeutlicht hat, dass auch wenn ich bis jetzt noch keinen Plan habe, wie es weiter gehen soll und wo mich Gott hinführen wird, ich trotzdem einfach weiter zu ihm stehen muss und er mir den Weg schon weisen wird, den er für mich ausgesucht hat. Quellen: https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer https://www.planet- wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstan ds/index.html https://cms.vivat.de/themenwelten/glauben-im-alltag/geistliche-autoren/dietrich- bonhoeffer.html Quellen: https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer https://www.planet- wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/dietrich_bonhoeffer_getarnter_kurier_des_widerstan ds/index.html https://cms.vivat.de/themenwelten/glauben-im-alltag/geistliche-autoren/dietrich- bonhoeffer.html