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Gottesglaube & Kritik am Gottesglaube

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Ich glaube an Gott
Ich glaube an Gott
Wer genauer nachfragt, stößt
auf neue Fragen: Welcher Gott ist es eigentlich,
der geglaubt wir
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Emi Seibold

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11/12/13

Klausur

Evangelische Religion 2-stündig, Note: 12 Punkte

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Furcut Ich glaube an Gott Ich glaube an Gott Wer genauer nachfragt, stößt auf neue Fragen: Welcher Gott ist es eigentlich, der geglaubt wird? Manche reden davon, dass sie ihren Gott in der Natur finden, andere erleben 5 Gott als personales Gegenüber, wieder andere als eine unbestimmte höhere Kraft. Bereits unter den Kirchenmitgliedern selbst zeigen sich Unterschiede. Dass es einen Gott gibt, der sich in Jesus Christus zu erkennen gegeben hat, glaubt zwar fast die Hälfte der 10 Evangelischen in Ost und West. Jede/r Vierte aber stimmt dem Satz zu: „Ich glaube an eine höhere Kraft, aber nicht an einen Gott, wie ihn die Kirche beschreibt." Und noch ein weiteres Viertel antwortet: ,,Ich glaube an Gott, obwohl ich immer auch Zweifel is habe und unsicher werde." Es scheint, als sei Gott auch für die Gemeinschaft der Glaubenden nicht eindeutig zu fassen. Das macht vorsichtig vor schnel- len Antworten auf die Frage: „Wer ist Gott?" [...] Vom christlichen Glauben kann man sagen: Er 20 verdankt sich der Offenbarung Gottes. Dies ist ein steiler Satz. Er beschreibt bereits eine Glaubensein- sicht und will zunächst sagen: Gotteserkenntnis fällt dem Menschen zu, er kann sie nicht selbst bewerk- stelligen und er kann sich Gott nicht von sich aus 25 erschließen. [...] Wenn Gott sich offenbart, dann erschließt sich Gott selbst einem Menschen. Die- ses ist aufgrund von Erfahrung nicht vorhersehbar. Nicht der Mensch...

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gibt den Anstoß dazu, sondern Gott selbst. Doch dazu braucht es keine übernatür- 30 lichen Phänomene. Gottes Selbsterschließung kann alltäglich" sein. […] Für Martin Luther war grundlegend! Wenn wir von Gott sprechen, geht es um die Grundfrage unse- res Lebens, um das, woran unser Herz hängt. Gott 35 und Glaube gehören deshalb zusammen, Gott ist „Vertrauenssache". [...] Die Geschichte Gottes mit den Menschen, wie sie die Bibel bezeugt, ist konkret. Sie bleibt nicht im All- gemeinen. Dies zeigt sich besonders darin, dass Gott 40 als personales Gegenüber begegnet: Gott wird per- sönlich. Gerade dadurch werden Menschen in ihrem Personsein und in ihrer Personenwürde gegründet, bestärkt und bestätigt. Indem Gott persönlich wird, kommt er Menschen nahe und können Menschen, ihm nahe kommen, ihn im Gebet anrufen. [...] 45 Doch soll mit der Rede von dem „persönlichen Gott" kein ,,naives" anthropomorphes (menschenge- staltiges) Gottesbild verbunden, sondern vielmehr in Sprache gefasst werden: Gott ist das, was Menschen in dem, was sie ausmacht, d.h. in ihrer Personalität, so ,,unbedingt angeht" (Paul Tillich). [...] Es gibt keinen Glauben ohne Zweifel. Dies zeigt schon der Blick in die Bibel. [...] Es gibt ein zweifelndes Nachdenken über Gott, dem jeder ausgesetzt ist, der nicht gedankenlos glau- ss. ben will. Denn Gottes Wirklichkeit und seine heil- volle Zuwendung erschließt sich dem Denken nicht von selbst. Doch es gibt auch das, dass Menschen an Gott verzweifeln. Diesen Zweifel nennt Martin 60-Luther-Anfechtung. Sie ist eine ständige-Begleiterin- des Glaubens. Man leidet [...] am Schweigen Gottes, dem gro- Ben Einwand gegen den Lebensglauben. Man leidet daran, dass unsere Gebete in dunkle Abgründe fal- 65 len, wie ein Stein in einen tiefen Schlund fährt, und man hört nicht mehr, wo er aufschlägt. Gott macht einem das Beten schwer. Man schlägt ihm täglich die Welt und die eigenen Nöte um die Ohren, und er schweigt. Gerade wenn man der Empörung fähig ist. 70 Wenn man fähig ist, das Augenlicht der Blinden und das Recht für die Armen zu vermissen, dann vermisst man das Wunder und den starken Arm Gottes, von dem die Psalmen so viel wissen" (Fulbert Steffensky). Anfechtung wird im Glauben nicht einfach auf- 75 gelöst. Dazu ist sie mit dem Glauben zu sehr ver- bunden: In ihr drücken sich ja Glaube und Gotteser- wartung besonders drängend und bedrängend aus. Glaube ist deshalb immer auch ein „Dennoch" im Angesicht der Anfechtung. Evangelischer Erwachsenenkatechismus 2. Lisa, eine 17 jāährige Schülerin schreibt, dass es sehr schwer ist, die Frage nach Gott zu beantworten. Lisa glaubt an Gott auch wenn sie in der Unwissenheit ist, aber überhaupt existiert. For sie ist es genau diese Unwissenheit, die den Glauben an Gott ausmacht. Laut lisa braucht man keinen 60 Harbeweis, om zu glauben. Wenn Sie an Got denkt, verbindet Sie mit ihm nicht nur positive, sonown auch nutrale und negative Gefünce. Drase befühislage macht sie von ihrer derzeitigen Lebenssituation abhängig. Sie zeigt außudem auf, dass der Mensch cher an 601 denkt, wenn man etwas von ihm biavont Sie pusönlich sieht ihre Beziehung zu Gott wie eine Freundschaft, die gepflegt werden muss. Man hat selber auch verantwortungen gegenüber Gott. Sie verbinduet Gott nicht mit etwas magischem", dur ihr nach einem Gebet tout vor einer Klausur gute Noten schenkt, sondun eher als jemand, der ihr kraft und Hoffnung gibt und ihr hilft die Situation aus eigener Kradt zu meisten. richtig aber we Yextlaut whenommen! als Paul Tillich sient Gott Tiefe und unerschütterlichen Grond alles seins. Er thematisiest, dass der Mensch in deinen Rootinen gefangen ist und getrieben wird. Er sagt, dass die Menschen nur vorwärts treiben und nie halt machen, um in die Tiefe zu blicken. Wir hören Sott gar nicht mehr, deshalb verfehlen viele Menschen den waren sinn des Cabens. Er sagt auferden, dass wenn das Wort Gott wenig Bedeutung für uns hat, sollen wir von du Tiefe des lakens sprechen, unserem Desprong er ist uns nicht mehr present S Klausur Nr. 2 KS II. Thema: Gott 11(15) A. Gottesglaube 1. Text (1): An Gott glauben. (Evangelischer Erwachsenenkathechismus) Formulieren Sie den Gedankengang des Textes, mit jeweils einer These pro Abschnitt. ✓2. Skizzieren Sie mit eigenen Worten die Sicht von Lisa (Text 2) und Paul Tillichs (Text 3). V3. Was bedeutet glauben aus biblischer Sicht? Datum: 15.03.2018 12(15) 23(30) VP B. Gottesglaube in der Kritik 4. Erarbeiten Sie die Religionskritik von Siegmund Freud im Unterschied zu Ludwig Feuerbach. Nehmen Sie Stellung. 12 P mell (100 auf lobl. Texte genaud eripoleer Во 1.05.18 C B) 4. Sigmund Freud vergleicht die Religion mit einer illusion. Er sagt, dass sich hinder an Objekte heften, die ihre Befriedigung vusiaubern und somit narzisstisch "handeln". Bie Ihre Mutter wird zum ersten liebes- " und die er zu gewinnen versucht und ihnen Schutz überträgt. Sigmund Freud vergleicht Gott also mit einer ambivalenten Vaterdigor. 2 Jug objekt und Beschützer. Die Rolle wird später dann fizor com liter übernommen. Die Valerrotte ist Ambivalent. Man fürchtet ihn genauso wie man sich nach ihm seant. Freud saft, dass diese Ambivalent, vergleichbar mit der Vaterliyor, in allen Religionen verankert ist. der Slagbende sient sich als ewiges Kind, das Schutz braucht. gegen höhere über möchte. Also fracht schafft sich our Glaubende die Götter, vor denen er Angst hat warum? Af D 10 Das Bedürfnis nach Schutz durch liebe hat das Festhalten an der Existent eines möchtigeren Vaters verursacht. Problematisch ist, dass der Mensch sich als hilflos sieut und deshalb an den Vater (Gott) glaubt, bzw ihn sich erschafft. Die Hoffnung an an Gerechtigkeit und ein leben nach der indischen Existent, all diese Wünschvorstellungen sind es, die der Glaubender an diese höhere Macht glauben lässt. Dar Mensol, glaubt an Gott, weil es ihm eine Erleichterung der Psyche bringt. Er Spiegelt in ihn seine Hoffnungen wieder. Sigmund Freud Kritisiert daran jedoch, dass dies alles illusionen seien. Illusionen sind Ableitungen aus 2 1 menschlichen Wünschen und ste Wahnideen sehr nahe. Jedoch sagt er, dass Illusionen nicht unbedingt falsch sind oder im Widersproch mit our Realität sind. Dies ist aber abhängig von der pusönlichen Einstellung des Glaubenden. Jedoch sind Illusionen unbeweisbar and laut ihm sind religiose dehren bis (llusionen und somit sind sie eben alls ist Unbeweisbar. Also ivi seine Aussage, dass es einen Gott geben kann, aber nicht mass. Niemand Kann seim Existenz beweisen. ид unwarmteonlin! Gott eine + im Vergleich dazu sagt Feverbach, dass bloße Projection des Menschen sei, ein Wunschbild, Seiner eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte amaier! ähnlich wie bei Freud. Dies ist V "1 Feverbach sagt, dass es der Meud nicht aushall unvollkommen und endlich zu sein, deshalb erfindet er sich ein vollkommenes and all mächtiges Wasen. Der Mensch schuf Got nach seinen Bilde Durch die Projection entfrendet der Mensch sich von sich selbst, er entzweit sid innerlich. Entzweiung meint, dass Gst alles Gute und du Meusa alles Schlechte belcoment. Gott und Mensch sind Extreme. Er sugt, homo homini Deos est, der Mensch müsse für den Mensch das höchste Wesen sein und das häusl Gesetz die Cille von Mensch zu Mensch. Die Theologic Soll zur Anthropologie und Physiologie werden. Die Projection ist falsch. Feverbach will Menschen aus Gottesfreunde zu Muschen freunden, Betende zu Arbeiten und Candidaten des Aba Text 2: Ich glaube an Gott, selbst wenn es ihn nicht gibt Mein Name ist Lisa, und ich bin siebzehn Jahre alt. [...] Im Gymnasium bin ich eher sprachlich begabt, Naturwissenschaften sind nicht so meins. [...] Am vergangenen Sonntag habe ich mit meiner 5 besten Freundin, sie ist auch jüdisch, lange über Weltentstehung, Religion und Gott gesprochen [...] und wie wir ihn uns vorstellen. Die Frage nach Gott ist eine schwierige Frage. Ich stelle sie mir oft und weiß trotzdem nicht, wer er oder es ist. An Gott 10 glaub ich recht stark. Und daran, dass über uns etwas existiert. Ich glaube an ihn, selbst wenn es ihn nicht gibt. Aber ist nicht genau das der Glaube, dass man ein- fach an Gott glaubt, ohne sich seiner Existenz sicher 15 zu sein? Ich benötige für meinen Glauben keinem Gottesbeweis) Er existiert für mich einfach. [...] Wenn ich an Gott denke, dann kommen mir positive, neutrale und auch negative Gefühle in den Sinn. Negative dann, wenn ich wütend auf ihn 20 bin und ihn nicht verstehe. Neutrale, wenn er mich unspektakulär im Leben begleitet und für mich da ist. Positive, wenn es mir gut geht oder etwas Besonderes gelungen ist. Dann sind da noch diese unerklärlichen Momente im Alltag, in denen ich mich ohne Grund 25 einfach happy fühle und Gott mir nahe ist. Zurzeit hab ich neutrale Gefühle gegenüber Gott, er ist einfach da. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass ich nicht in einer Situation bin, in der ich Hilfe benötige oder es mir schlecht geht. Der 30 Mensch ist halt schon so, dass er eher an Gott denkt, wenn er etwas von ihm benötigt. Ich sehe meine tGottesbeziehung wie eine Freundschaft die gepflegt sein will. Man kann nicht einfach plötzlich kommen und opportunistisch verlangen, dass es einem wieder 35 gut geht. Darum hat man auch Verpflichtungen gegenüber Gott. [...] Angenommen, ich bete ,Bitte mach, dass ich eine gute Note habe", dann glaub ich nicht, dass da. jemand mit dem Zauberstab sitzt und mir eine gute 40 Note auf das Prüfungsblatt zaubert. Viel eher erhalte ich die Kraft und Hoffnung, um für eine gute Note zu lernen. (Es hilft mir, eine innere Einstellung zu finden, um eine gute Prüfung schreiben zu können, eine Art psychische Hilfestellung Die göttliche Kraft 45 wirkt in mir drinnen. Lisa, 17 Jahre A) Abschnitt 1: Gott ist auch für die Glaubenden nicht eindeutig zu fassen. Abschnitt 2: Die Gotteserkennthis fällt dem Menschen zu, Abschnitt & Gott und Glaube gehören zusammen und basieren auf Vertrauen. Abschnitt 4: or kann sie nicht selbst bewerkstelligen, Gott erschließt sich selbst einem Menschen. Abschnitt S Abschnitt 6: Abschnitt 7: Gett wird personlich und so können Menschen ihm nahe kommen. und werden in ihrem Personsein und in ihrer Personen- a würde bestätigt. Gott Soll nicht mit einem anthropomorphem Gottesbild yerbunden werden. Zweifel ist Bestandteil des Glaubens е Glauben Es gibt ein zweifelndes Nachdenken ober Sott, unterschieden wird, dass der Mensch auch an Gott verzweifeln kann, dies heißt dann Anfechtung und ist standiger Begleiter des Abschnitt 8: Man leicht am Schweigen Gottes + gerade dann, wenn man zur Empörung fälig ist, wenn man seine guten Taten vermist. Abschnitt g. in der Anfechtung drocken sich Glaube und Go Meserwartung aus der Glaube ist deshalb immer ein, Dennoch" im Bezug zur Anfecutung gut LDESOL 18E900 ид ug Tunklev *des Jenseits zu Studenten des Dressets machen. Religion ist unwahr, sie lässt Menschen in Abhängigkeit, Furout und Unwissenheit. Die Annahme des Subjelet ist überflüssig and erklärt nichts. Leider filt eine eigure tisseinanden trong! (C Gott" 7 3. Glauben aus biblischer Stout bedeutet. Vertrauen beziehungsweise sich anvertrauen. Sich anvertrauen kann sowohl negaliu als auch positiv als Leid oder Freude ausfallen. Dies zeigt sich in den Psalmen. Es gibt Klage und Lobles)-Psalmen, die beide das Vertrauen in Gott wieduspiegeln. Obwohl sich es zonacust perplet anlört, dass klage-Psalmen Mon Vertrauen zeigen, sind es diese, welche sogar fast warm? ein gröfves Vutralen zeigen. Beispielsweise eine Geschichte aus dem Neven Testament. Jesus war mit seinen Jongern auf einem Schiff (Chaos - boot) und es gab einen mächtigen Sturm. Jesus schlief seelenrohig, wärend seine Jünger aufgelegt waren und ihn geweckt haben. Jesus fragt sie, ob sie denn kein Vertrauen hätten. Für Jesus ist das Vertrauen in Gott größer als das Chaos. Ein weiteres Beispiel ist Jesus im Garten von Gketsemane. Es ist kurz vor seiner #kreuzigong und seine Freunde lassen ihn im Stich. Er betet mehrfach ZU Gott und klagt ihm sein Leid, aber das Vertrauen, in Gott und dass sein Wille geschient ist größer. (Gottes) Vertrauen bedeutet nicht die Routinen dus andven (3 bibl Bezej? Vorhersagen zu können, sondern miteinander zu tanzen, egal welche Musik gespielt wird Vor Glauben um zu glauben ist ein Bekenntnis notwendy). Es gibt eine Glaubensgemeinschaft, die an bestimmte Glaubensinhalte glaubt. I Für eine Glaubensgemeinschaft crack it man ein Ichmuninis, das den flaubeen fermuliers - oft in Abgrenzung! 2 -2 to a Jest 3. ✓ ...was euch unbedingt angeht Das meiste in unserem Leben bewegt sich an der in Oberfläche. Wir sind von Routine umgeben unserem Alltag, bei der Arbeit, beim Vergnügen, im Beruf und in der Entspannung. Wir werden mehr ´ s getrieben, als dass wir treiben. Wir hören nicht auf, in die Höhe über uns oder in die Tiefe unter uns zu blicken. Wir streben immer vorwärts, obwohl meist in einem Zirkel, der uns schließlich an den Ort, von dem wir ausgegangen sind, zurückbringt. Wir sind in 10 fortgesetzter Bewegung und machen nie halt, um in die Tiefe zu stoßen. Wir reden und reden und hören nie auf die Stimmen, die zu unserer Tiefe und aus unserer Tiefe sprechen. [...] - Deshalb verfehlen wir unsere Tiefe und unser 15 wahres Leben. [...] Der Name dieser unendlichen Tiefe und dieses unerschütterlichen Grundes alles Seins ist Gott. Jene Tiefe ist es, die mit dem Wort Gott gemeint ist. Und wenn das Wort für euch nicht viel Bedeutung besitzt, so übersetzt es und sprecht 20 von der Tiefe in eurem Leben, vom Ursprung eures Seins, von dem, was euch unbedingt angeht, von dem, was ihr ohne irgendeinen Vorbehalt ernst nehmt. Wenn ihr das tut, werdet ihr vielleicht einiges, was ihr über Gott gelernt habt, vergessen 25 müssen, vielleicht sogar das Wort selbst. Denn wenn ihr erkannt habt, dass Gott Tiefe bedeutet, so wisst ihr viel von ihm. Paul Tillich (1886-1965): In der Tiefe ist Wahrheit SH Sigmund Freud (1856-1939) Versetzen wir uns in das Seelenleben des kleinen Kindes. [...] Die Libido* folgt den Wegen der narzisstischen Bedürfnisse und heftet sich an die Objekte, welche deren Befriedigung versichern. 5 So wird die Mutter, die den Hunger befriedigt, zum ersten Liebesobjekt und gewiss auch zum ersten Schutz gegen alle die unbestimmten, in der Außenwelt drohenden Gefahren, zum ersten Angstschutz, dürfen wir sagen. In dieser Funktion wird die Mutter bald von dem stärkeren Vater abgelöst, dem sie nun über die ganze Kindheit verbleibt. Das Verhältnis zum Vater ist aber mit einer eigentümlichen Ambiva- lenz behaftet. Er war selbst eine Gefahr, vielleicht von dem früheren Verhältnis zur Mutter her. So fürchtet man ihn nicht minder, als man sich nach ihm sehnt und ihn bewundert. Die Anzeichen dieser Ambivalenz des Vaterverhältnisses sind in allen Religionen tief eingeprägt [...]. Wenn nun der Heranwachsende merkt, dass es 20 ihm bestimmt ist, immer ein Kind zu bleiben, dass er des Schutzes gegen fremde Übermächte nie entbehren kann, verleiht er diesen die Züge der Vatergestalt, er schafft sich die Götter, vor de- nen er sich fürchtet, die er zu gewinnen sucht und 25 denen er doch seinen Schutz überträgt. 10 15 So ist das Motiv der Vatersehnsucht identisch mit dem Bedürfnis nach Schutz gegen die Folgen der menschlichen Ohnmacht; die Abwehr der kindlichen Hilflosigkeit verleiht der Reaktion auf die Hilflosigkeit, die der Erwachsene anerkennen muss, eben der Religionsbildung, ihre charakte- ristischen Züge. (1939) 30 Wir wissen schon, der schreckende Eindruck der kindlichen Hilflosigkeit hat das Bedürfnis nach Schutz - Schutz durch Liebe - erweckt, dem der Vater abgeholfen hat, die Erkenntnis von der 5 Fortdauer dieser Hilflosigkeit durchs ganze Le- ben hat das Festhalten an der Existenz eines, aber nun mächtigeren Vaters verursacht. Durch das gütige Walten der göttlichen Vorsehung wird die Angst vor den Gefahren des Lebens beschwich- 10 tigt, die Einsetzung einer sittlichen Weltordnung versichert die Erfüllung der Gerechtigkeitsforde- rung, die innerhalb der menschlichen Kultur so oft unerfüllt geblieben ist, die Verlängerung der irdischen Existenz durch ein zukünftiges Leben 15 stellt den örtlichen und zeitlichen Rahmen bei, in dem sich diese Wunscherfüllungen vollziehen sollen. Antworten auf Rätselfragen der menschli- chen Wissbegierde, wie nach der Entstehung der Welt und der Beziehung zwischen Körperlichem 20 und Seelischem, werden unter den Voraussetzun- gen dieses Systems entwickelt; es bedeutet eine großartige Erleichterung für die Einzelpsyche, wenn die nie ganz überwundenen Konflikte der Kinderzeit aus dem Vaterkomplex ihr abgenom- men und einer von allen angenommenen Lösung zugeführt werden. Wenn ich sage, das alles sind Illusionen, muss ich die Bedeutung des Wortes abgrenzen. Eine Illusion ist nicht dasselbe wie ein Irrtum, sie ist 25 auch nicht notwendig ein Irrtum. [...] Für die Illusion bleibt charakteristisch die Ableitung aus menschlichen Wünschen, sie nähert sich in dieser Hinsicht der psychiatrischen Wahnidee, aber sie scheidet sich [...] auch von dieser. An der Wahn- idee heben wir als wesentlich den Widerspruch 35 gegen die Wirklichkeit hervor, die Illusion muss nicht notwendig falsch, d. h. unrealisierbar oder im Widerspruch mit der Realität sein. Ein Bür- germädchen kann sich z. B. die Illusion machen, dass ein Prinz kommen wird, um sie heimzuho- len. Es ist möglich, einige Fälle dieser Art haben sich ereignet. Dass der Messias kommen und ein goldenes Zeitalter begründen wird, ist weit weni- ger wahrscheinlich; je nach der persönlichen Ein- stellung des Urteilenden wird er diesen Glauben als Illusion oder als Analogie einer Wahnidee klassifizieren. [...] Wenden wir uns nach dieser Orientierung wieder zu den religiösen Lehren, so dürfen wir wiederholend sagen: Sie sind sämtlich Illusionen, unbeweisbar. (1927) 30 40 45 50

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[...] 45 Doch soll mit der Rede von dem „persönlichen Gott" kein ,,naives" anthropomorphes (menschenge- staltiges) Gottesbild verbunden, sondern vielmehr in Sprache gefasst werden: Gott ist das, was Menschen in dem, was sie ausmacht, d.h. in ihrer Personalität, so ,,unbedingt angeht" (Paul Tillich). [...] Es gibt keinen Glauben ohne Zweifel. Dies zeigt schon der Blick in die Bibel. [...] Es gibt ein zweifelndes Nachdenken über Gott, dem jeder ausgesetzt ist, der nicht gedankenlos glau- ss. ben will. Denn Gottes Wirklichkeit und seine heil- volle Zuwendung erschließt sich dem Denken nicht von selbst. Doch es gibt auch das, dass Menschen an Gott verzweifeln. Diesen Zweifel nennt Martin 60-Luther-Anfechtung. Sie ist eine ständige-Begleiterin- des Glaubens. Man leidet [...] am Schweigen Gottes, dem gro- Ben Einwand gegen den Lebensglauben. Man leidet daran, dass unsere Gebete in dunkle Abgründe fal- 65 len, wie ein Stein in einen tiefen Schlund fährt, und man hört nicht mehr, wo er aufschlägt. Gott macht einem das Beten schwer. Man schlägt ihm täglich die Welt und die eigenen Nöte um die Ohren, und er schweigt. Gerade wenn man der Empörung fähig ist. 70 Wenn man fähig ist, das Augenlicht der Blinden und das Recht für die Armen zu vermissen, dann vermisst man das Wunder und den starken Arm Gottes, von dem die Psalmen so viel wissen" (Fulbert Steffensky). Anfechtung wird im Glauben nicht einfach auf- 75 gelöst. Dazu ist sie mit dem Glauben zu sehr ver- bunden: In ihr drücken sich ja Glaube und Gotteser- wartung besonders drängend und bedrängend aus. Glaube ist deshalb immer auch ein „Dennoch" im Angesicht der Anfechtung. Evangelischer Erwachsenenkatechismus 2. Lisa, eine 17 jāährige Schülerin schreibt, dass es sehr schwer ist, die Frage nach Gott zu beantworten. Lisa glaubt an Gott auch wenn sie in der Unwissenheit ist, aber überhaupt existiert. For sie ist es genau diese Unwissenheit, die den Glauben an Gott ausmacht. Laut lisa braucht man keinen 60 Harbeweis, om zu glauben. Wenn Sie an Got denkt, verbindet Sie mit ihm nicht nur positive, sonown auch nutrale und negative Gefünce. Drase befühislage macht sie von ihrer derzeitigen Lebenssituation abhängig. Sie zeigt außudem auf, dass der Mensch cher an 601 denkt, wenn man etwas von ihm biavont Sie pusönlich sieht ihre Beziehung zu Gott wie eine Freundschaft, die gepflegt werden muss. Man hat selber auch verantwortungen gegenüber Gott. Sie verbinduet Gott nicht mit etwas magischem", dur ihr nach einem Gebet tout vor einer Klausur gute Noten schenkt, sondun eher als jemand, der ihr kraft und Hoffnung gibt und ihr hilft die Situation aus eigener Kradt zu meisten. richtig aber we Yextlaut whenommen! als Paul Tillich sient Gott Tiefe und unerschütterlichen Grond alles seins. Er thematisiest, dass der Mensch in deinen Rootinen gefangen ist und getrieben wird. Er sagt, dass die Menschen nur vorwärts treiben und nie halt machen, um in die Tiefe zu blicken. Wir hören Sott gar nicht mehr, deshalb verfehlen viele Menschen den waren sinn des Cabens. Er sagt auferden, dass wenn das Wort Gott wenig Bedeutung für uns hat, sollen wir von du Tiefe des lakens sprechen, unserem Desprong er ist uns nicht mehr present S Klausur Nr. 2 KS II. Thema: Gott 11(15) A. Gottesglaube 1. Text (1): An Gott glauben. (Evangelischer Erwachsenenkathechismus) Formulieren Sie den Gedankengang des Textes, mit jeweils einer These pro Abschnitt. ✓2. Skizzieren Sie mit eigenen Worten die Sicht von Lisa (Text 2) und Paul Tillichs (Text 3). V3. Was bedeutet glauben aus biblischer Sicht? Datum: 15.03.2018 12(15) 23(30) VP B. Gottesglaube in der Kritik 4. Erarbeiten Sie die Religionskritik von Siegmund Freud im Unterschied zu Ludwig Feuerbach. Nehmen Sie Stellung. 12 P mell (100 auf lobl. Texte genaud eripoleer Во 1.05.18 C B) 4. Sigmund Freud vergleicht die Religion mit einer illusion. Er sagt, dass sich hinder an Objekte heften, die ihre Befriedigung vusiaubern und somit narzisstisch "handeln". Bie Ihre Mutter wird zum ersten liebes- " und die er zu gewinnen versucht und ihnen Schutz überträgt. Sigmund Freud vergleicht Gott also mit einer ambivalenten Vaterdigor. 2 Jug objekt und Beschützer. Die Rolle wird später dann fizor com liter übernommen. Die Valerrotte ist Ambivalent. Man fürchtet ihn genauso wie man sich nach ihm seant. Freud saft, dass diese Ambivalent, vergleichbar mit der Vaterliyor, in allen Religionen verankert ist. der Slagbende sient sich als ewiges Kind, das Schutz braucht. gegen höhere über möchte. Also fracht schafft sich our Glaubende die Götter, vor denen er Angst hat warum? Af D 10 Das Bedürfnis nach Schutz durch liebe hat das Festhalten an der Existent eines möchtigeren Vaters verursacht. Problematisch ist, dass der Mensch sich als hilflos sieut und deshalb an den Vater (Gott) glaubt, bzw ihn sich erschafft. Die Hoffnung an an Gerechtigkeit und ein leben nach der indischen Existent, all diese Wünschvorstellungen sind es, die der Glaubender an diese höhere Macht glauben lässt. Dar Mensol, glaubt an Gott, weil es ihm eine Erleichterung der Psyche bringt. Er Spiegelt in ihn seine Hoffnungen wieder. Sigmund Freud Kritisiert daran jedoch, dass dies alles illusionen seien. Illusionen sind Ableitungen aus 2 1 menschlichen Wünschen und ste Wahnideen sehr nahe. Jedoch sagt er, dass Illusionen nicht unbedingt falsch sind oder im Widersproch mit our Realität sind. Dies ist aber abhängig von der pusönlichen Einstellung des Glaubenden. Jedoch sind Illusionen unbeweisbar and laut ihm sind religiose dehren bis (llusionen und somit sind sie eben alls ist Unbeweisbar. Also ivi seine Aussage, dass es einen Gott geben kann, aber nicht mass. Niemand Kann seim Existenz beweisen. ид unwarmteonlin! Gott eine + im Vergleich dazu sagt Feverbach, dass bloße Projection des Menschen sei, ein Wunschbild, Seiner eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte amaier! ähnlich wie bei Freud. Dies ist V "1 Feverbach sagt, dass es der Meud nicht aushall unvollkommen und endlich zu sein, deshalb erfindet er sich ein vollkommenes and all mächtiges Wasen. Der Mensch schuf Got nach seinen Bilde Durch die Projection entfrendet der Mensch sich von sich selbst, er entzweit sid innerlich. Entzweiung meint, dass Gst alles Gute und du Meusa alles Schlechte belcoment. Gott und Mensch sind Extreme. Er sugt, homo homini Deos est, der Mensch müsse für den Mensch das höchste Wesen sein und das häusl Gesetz die Cille von Mensch zu Mensch. Die Theologic Soll zur Anthropologie und Physiologie werden. Die Projection ist falsch. Feverbach will Menschen aus Gottesfreunde zu Muschen freunden, Betende zu Arbeiten und Candidaten des Aba Text 2: Ich glaube an Gott, selbst wenn es ihn nicht gibt Mein Name ist Lisa, und ich bin siebzehn Jahre alt. [...] Im Gymnasium bin ich eher sprachlich begabt, Naturwissenschaften sind nicht so meins. [...] Am vergangenen Sonntag habe ich mit meiner 5 besten Freundin, sie ist auch jüdisch, lange über Weltentstehung, Religion und Gott gesprochen [...] und wie wir ihn uns vorstellen. Die Frage nach Gott ist eine schwierige Frage. Ich stelle sie mir oft und weiß trotzdem nicht, wer er oder es ist. An Gott 10 glaub ich recht stark. Und daran, dass über uns etwas existiert. Ich glaube an ihn, selbst wenn es ihn nicht gibt. Aber ist nicht genau das der Glaube, dass man ein- fach an Gott glaubt, ohne sich seiner Existenz sicher 15 zu sein? Ich benötige für meinen Glauben keinem Gottesbeweis) Er existiert für mich einfach. [...] Wenn ich an Gott denke, dann kommen mir positive, neutrale und auch negative Gefühle in den Sinn. Negative dann, wenn ich wütend auf ihn 20 bin und ihn nicht verstehe. Neutrale, wenn er mich unspektakulär im Leben begleitet und für mich da ist. Positive, wenn es mir gut geht oder etwas Besonderes gelungen ist. Dann sind da noch diese unerklärlichen Momente im Alltag, in denen ich mich ohne Grund 25 einfach happy fühle und Gott mir nahe ist. Zurzeit hab ich neutrale Gefühle gegenüber Gott, er ist einfach da. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass ich nicht in einer Situation bin, in der ich Hilfe benötige oder es mir schlecht geht. Der 30 Mensch ist halt schon so, dass er eher an Gott denkt, wenn er etwas von ihm benötigt. Ich sehe meine tGottesbeziehung wie eine Freundschaft die gepflegt sein will. Man kann nicht einfach plötzlich kommen und opportunistisch verlangen, dass es einem wieder 35 gut geht. Darum hat man auch Verpflichtungen gegenüber Gott. [...] Angenommen, ich bete ,Bitte mach, dass ich eine gute Note habe", dann glaub ich nicht, dass da. jemand mit dem Zauberstab sitzt und mir eine gute 40 Note auf das Prüfungsblatt zaubert. Viel eher erhalte ich die Kraft und Hoffnung, um für eine gute Note zu lernen. (Es hilft mir, eine innere Einstellung zu finden, um eine gute Prüfung schreiben zu können, eine Art psychische Hilfestellung Die göttliche Kraft 45 wirkt in mir drinnen. Lisa, 17 Jahre A) Abschnitt 1: Gott ist auch für die Glaubenden nicht eindeutig zu fassen. Abschnitt 2: Die Gotteserkennthis fällt dem Menschen zu, Abschnitt & Gott und Glaube gehören zusammen und basieren auf Vertrauen. Abschnitt 4: or kann sie nicht selbst bewerkstelligen, Gott erschließt sich selbst einem Menschen. Abschnitt S Abschnitt 6: Abschnitt 7: Gett wird personlich und so können Menschen ihm nahe kommen. und werden in ihrem Personsein und in ihrer Personen- a würde bestätigt. Gott Soll nicht mit einem anthropomorphem Gottesbild yerbunden werden. Zweifel ist Bestandteil des Glaubens е Glauben Es gibt ein zweifelndes Nachdenken ober Sott, unterschieden wird, dass der Mensch auch an Gott verzweifeln kann, dies heißt dann Anfechtung und ist standiger Begleiter des Abschnitt 8: Man leicht am Schweigen Gottes + gerade dann, wenn man zur Empörung fälig ist, wenn man seine guten Taten vermist. Abschnitt g. in der Anfechtung drocken sich Glaube und Go Meserwartung aus der Glaube ist deshalb immer ein, Dennoch" im Bezug zur Anfecutung gut LDESOL 18E900 ид ug Tunklev *des Jenseits zu Studenten des Dressets machen. Religion ist unwahr, sie lässt Menschen in Abhängigkeit, Furout und Unwissenheit. Die Annahme des Subjelet ist überflüssig and erklärt nichts. Leider filt eine eigure tisseinanden trong! (C Gott" 7 3. Glauben aus biblischer Stout bedeutet. Vertrauen beziehungsweise sich anvertrauen. Sich anvertrauen kann sowohl negaliu als auch positiv als Leid oder Freude ausfallen. Dies zeigt sich in den Psalmen. Es gibt Klage und Lobles)-Psalmen, die beide das Vertrauen in Gott wieduspiegeln. Obwohl sich es zonacust perplet anlört, dass klage-Psalmen Mon Vertrauen zeigen, sind es diese, welche sogar fast warm? ein gröfves Vutralen zeigen. Beispielsweise eine Geschichte aus dem Neven Testament. Jesus war mit seinen Jongern auf einem Schiff (Chaos - boot) und es gab einen mächtigen Sturm. Jesus schlief seelenrohig, wärend seine Jünger aufgelegt waren und ihn geweckt haben. Jesus fragt sie, ob sie denn kein Vertrauen hätten. Für Jesus ist das Vertrauen in Gott größer als das Chaos. Ein weiteres Beispiel ist Jesus im Garten von Gketsemane. Es ist kurz vor seiner #kreuzigong und seine Freunde lassen ihn im Stich. Er betet mehrfach ZU Gott und klagt ihm sein Leid, aber das Vertrauen, in Gott und dass sein Wille geschient ist größer. (Gottes) Vertrauen bedeutet nicht die Routinen dus andven (3 bibl Bezej? Vorhersagen zu können, sondern miteinander zu tanzen, egal welche Musik gespielt wird Vor Glauben um zu glauben ist ein Bekenntnis notwendy). Es gibt eine Glaubensgemeinschaft, die an bestimmte Glaubensinhalte glaubt. I Für eine Glaubensgemeinschaft crack it man ein Ichmuninis, das den flaubeen fermuliers - oft in Abgrenzung! 2 -2 to a Jest 3. ✓ ...was euch unbedingt angeht Das meiste in unserem Leben bewegt sich an der in Oberfläche. Wir sind von Routine umgeben unserem Alltag, bei der Arbeit, beim Vergnügen, im Beruf und in der Entspannung. Wir werden mehr ´ s getrieben, als dass wir treiben. Wir hören nicht auf, in die Höhe über uns oder in die Tiefe unter uns zu blicken. Wir streben immer vorwärts, obwohl meist in einem Zirkel, der uns schließlich an den Ort, von dem wir ausgegangen sind, zurückbringt. Wir sind in 10 fortgesetzter Bewegung und machen nie halt, um in die Tiefe zu stoßen. Wir reden und reden und hören nie auf die Stimmen, die zu unserer Tiefe und aus unserer Tiefe sprechen. [...] - Deshalb verfehlen wir unsere Tiefe und unser 15 wahres Leben. [...] Der Name dieser unendlichen Tiefe und dieses unerschütterlichen Grundes alles Seins ist Gott. Jene Tiefe ist es, die mit dem Wort Gott gemeint ist. Und wenn das Wort für euch nicht viel Bedeutung besitzt, so übersetzt es und sprecht 20 von der Tiefe in eurem Leben, vom Ursprung eures Seins, von dem, was euch unbedingt angeht, von dem, was ihr ohne irgendeinen Vorbehalt ernst nehmt. Wenn ihr das tut, werdet ihr vielleicht einiges, was ihr über Gott gelernt habt, vergessen 25 müssen, vielleicht sogar das Wort selbst. Denn wenn ihr erkannt habt, dass Gott Tiefe bedeutet, so wisst ihr viel von ihm. Paul Tillich (1886-1965): In der Tiefe ist Wahrheit SH Sigmund Freud (1856-1939) Versetzen wir uns in das Seelenleben des kleinen Kindes. [...] Die Libido* folgt den Wegen der narzisstischen Bedürfnisse und heftet sich an die Objekte, welche deren Befriedigung versichern. 5 So wird die Mutter, die den Hunger befriedigt, zum ersten Liebesobjekt und gewiss auch zum ersten Schutz gegen alle die unbestimmten, in der Außenwelt drohenden Gefahren, zum ersten Angstschutz, dürfen wir sagen. In dieser Funktion wird die Mutter bald von dem stärkeren Vater abgelöst, dem sie nun über die ganze Kindheit verbleibt. Das Verhältnis zum Vater ist aber mit einer eigentümlichen Ambiva- lenz behaftet. Er war selbst eine Gefahr, vielleicht von dem früheren Verhältnis zur Mutter her. So fürchtet man ihn nicht minder, als man sich nach ihm sehnt und ihn bewundert. Die Anzeichen dieser Ambivalenz des Vaterverhältnisses sind in allen Religionen tief eingeprägt [...]. Wenn nun der Heranwachsende merkt, dass es 20 ihm bestimmt ist, immer ein Kind zu bleiben, dass er des Schutzes gegen fremde Übermächte nie entbehren kann, verleiht er diesen die Züge der Vatergestalt, er schafft sich die Götter, vor de- nen er sich fürchtet, die er zu gewinnen sucht und 25 denen er doch seinen Schutz überträgt. 10 15 So ist das Motiv der Vatersehnsucht identisch mit dem Bedürfnis nach Schutz gegen die Folgen der menschlichen Ohnmacht; die Abwehr der kindlichen Hilflosigkeit verleiht der Reaktion auf die Hilflosigkeit, die der Erwachsene anerkennen muss, eben der Religionsbildung, ihre charakte- ristischen Züge. (1939) 30 Wir wissen schon, der schreckende Eindruck der kindlichen Hilflosigkeit hat das Bedürfnis nach Schutz - Schutz durch Liebe - erweckt, dem der Vater abgeholfen hat, die Erkenntnis von der 5 Fortdauer dieser Hilflosigkeit durchs ganze Le- ben hat das Festhalten an der Existenz eines, aber nun mächtigeren Vaters verursacht. Durch das gütige Walten der göttlichen Vorsehung wird die Angst vor den Gefahren des Lebens beschwich- 10 tigt, die Einsetzung einer sittlichen Weltordnung versichert die Erfüllung der Gerechtigkeitsforde- rung, die innerhalb der menschlichen Kultur so oft unerfüllt geblieben ist, die Verlängerung der irdischen Existenz durch ein zukünftiges Leben 15 stellt den örtlichen und zeitlichen Rahmen bei, in dem sich diese Wunscherfüllungen vollziehen sollen. Antworten auf Rätselfragen der menschli- chen Wissbegierde, wie nach der Entstehung der Welt und der Beziehung zwischen Körperlichem 20 und Seelischem, werden unter den Voraussetzun- gen dieses Systems entwickelt; es bedeutet eine großartige Erleichterung für die Einzelpsyche, wenn die nie ganz überwundenen Konflikte der Kinderzeit aus dem Vaterkomplex ihr abgenom- men und einer von allen angenommenen Lösung zugeführt werden. Wenn ich sage, das alles sind Illusionen, muss ich die Bedeutung des Wortes abgrenzen. Eine Illusion ist nicht dasselbe wie ein Irrtum, sie ist 25 auch nicht notwendig ein Irrtum. [...] Für die Illusion bleibt charakteristisch die Ableitung aus menschlichen Wünschen, sie nähert sich in dieser Hinsicht der psychiatrischen Wahnidee, aber sie scheidet sich [...] auch von dieser. An der Wahn- idee heben wir als wesentlich den Widerspruch 35 gegen die Wirklichkeit hervor, die Illusion muss nicht notwendig falsch, d. h. unrealisierbar oder im Widerspruch mit der Realität sein. Ein Bür- germädchen kann sich z. B. die Illusion machen, dass ein Prinz kommen wird, um sie heimzuho- len. Es ist möglich, einige Fälle dieser Art haben sich ereignet. Dass der Messias kommen und ein goldenes Zeitalter begründen wird, ist weit weni- ger wahrscheinlich; je nach der persönlichen Ein- stellung des Urteilenden wird er diesen Glauben als Illusion oder als Analogie einer Wahnidee klassifizieren. [...] Wenden wir uns nach dieser Orientierung wieder zu den religiösen Lehren, so dürfen wir wiederholend sagen: Sie sind sämtlich Illusionen, unbeweisbar. (1927) 30 40 45 50