Gemeinschaftskunde/Sozialwesen /

Mythos und Logos, attische Demokratie

Mythos und Logos, attische Demokratie

 Klassenarbeit Nr.2
Name: Luisa grop
I.
II.
III.
IV..
V.
BGYG 19A
GK
Punkte: 58/60
1-8007/1
DREAMTEAM
06.02.20
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Stelle die beiden Begriffe

Mythos und Logos, attische Demokratie

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15 Punkte (1+) Begriffe analysieren, Entwicklung Mythos und Logos im antiken Griechenland, wichtigsten Institutionen attischen Demokratie, demokratische und undemokratische Elemente, Karikatur

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Klassenarbeit Nr.2 Name: Luisa grop I. II. III. IV.. V. BGYG 19A GK Punkte: 58/60 1-8007/1 DREAMTEAM 06.02.20 6 Stelle die beiden Begriffe Mythos und Logos gegenüber. Beschreibe kurz die Entwicklung des Mythos zum Logos im antiken Griechenland. Skizziere die wichtigsten Institutionen der attischen Demokratie. 8 Nenne und beschreibe demokratische und undemokratische Elemente der attischen Demokratie. & a) Beschreibe die Karikatur. S b.) Analysiere die einzelnen Elemente der Zeichnung. 8 c.) Interpretiere die Karikatur. Welche Aussage trifft der Zeichner? Bewerte diese Aussage. Was meint die Dame mit dem ,,hoffnungsfrohen Anfang"? 12 MSS: S WAS IST BLOB AUS UNS GEWORDEN! NUR NOCH KRISE, SCHULDEN, GELD! UND WIE HOFFNUNGSFROH HATTE ALLES ANGEFANGEN! B что 5 10 VI. Die Demokratie aber, denke ich, entsteht, wenn die Armen siegen, von den Gegnern einige hinrichten, andere vertreiben, allen Übrigen gleichen Anteil an der politeia und den Ämtern gewähren und die Äm- ter größtenteils durch das Los bestimmt werden ... Und zuerst sind sie frei, und in der ganzen Polis ent- faltet sich Freiheit und Redefreiheit, und jeder hat in ihr die Erlaubnis, zu tun, was er will ... Wo aber solche Freiheit ist, da richtet sich offensicht- lich jeder seine eigene Lebensweise so ein, wie es eben jedem gefällt ... Schließlich sprach ich, mag dies die schönste unter allen Staatformen sein, wie ein buntes Kleid, in das viele Blumen gestickt sind, so könnte auch diese Ver- fassung, in welche allerlei Sitten eingewoben sind, als die schönste erscheinen ... Die Demokratie wäre daher,...

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wie es den Anschein hat, eine anmutige, re- gierungslose und bunte Staatsform, die gleichmäßig Gleichen und Ungleichen eine gewisse Gleichheit zu- 20 teilt. Platon, Politeia 557b-558c, Darmstadt 1971, zit. nach Franz- Josef Schütz (Hg.), Geschichte - Dauer und Wandel, Von der Antike bis zum Zeitalter des Absolutismus, Frankfurt/M. (Hirsch- graben) 1985, S. 43. 15 Die Demokratie - die schönste unter den Staatsformen? Der athenische Philosoph Platon (427-347 v. Chr.), der seine Schriften als Dialoge konzipierte, schrieb in seinem bedeu- tenden Werk über den Staat, der „Politeia": Die Demokratie nach Perikles' Tod Der griechische Geschichtsschreiber Thukydides (460-396 v. Chr.) begründete mit seinem Werk ,,Der Pelo- ponnesische Krieg" die wissenschaftliche Geschichts- schreibung. Darin schrieb er über das politische Leben in Athen nach dem Tode des Perikles: Der Anfang von alldem lag in Habgier und Ehrgeiz. Daher auch die Hemmungslosigkeit derer, die in den Machtkampf eintraten. Denn die Parteihäupter je- weils in den einzelnen Städten besorgten ... angeb- lich nur das Gemeinwohl und führten dafür ihre Kämpfe, tatsächlich aber stritten sie auf jede Weise miteinander um den Vorrang, wagten dabei das Schlimmste und verstiegen sich in ihren Racheakten zu noch Schlimmerem, indem sie ihren Gegnern ohne jede Rücksicht auf Recht und Gemeinwohl Böses zufügten und sich dabei Grenzen nur an dem setzten, was jeder Partei jeweils Freude machte. Und da sie durch ungesetzliche Abstimmung oder mit Gewalt die Macht gewannen, waren sie stets dazu bereit, ihren augenblicklichen Parteihass bis zum Halse zu stopfen. Gottesfurcht galt für keine der Par- teien mehr. Wenn aber ein gemeinsamer Anschlag geplant war, so liebten sie es, ihrer Sache mit erha- benen Worten einen besseren Klang zu geben. Thukydides 3, 81 ff. übers. nach H. Weinstock,, Thukydides: Der große Krieg, Stuttgart 1954, zit. nach Geschichte in Quellen, Bd. I: Altertum, bearb. v. Walter Arend, 2. Aufl. München (bsv) 1975, S. 231. 1a) Informieren Sie sich anhand von Lexika, Handbüchern oder im Internet über das Leben und die zitierten Schriften von Platon und Thukydides. b) Untersuchen Sie dabei auch Intention und Adressaten der Texte. c) Prüfen Sie, ob die beiden Verfasser die Demokratie aus eigener Anschauung kannten. 2 Analysieren Sie die Kennzeichen der Demokratie, die Platon in M2 anführt. Zeigen Sie die Wertungen, die er in seinen Text einbindet. 3 Erläutern Sie die Entwicklung der Demokratie in Athen nach dem Tode des Perikles, die Thukydides in M3 darstellt. 4 Vergleichen Sie M2 und M3 im Hinblick auf die jeweils geäußerte Kritik an der Demokratie. Wie erklären Sie sich Übereinstimmungen zwischen der philosophischen Schrift und der Geschichtsschreibung? O 5. 10 15 Nr. 1) GK Mythos a weeterklärung wie. sû fantastisch v Schaffung ader Vertreibung von Angst u abertiebene Menschen- darstellung ?? Luisa Groß -irrational /emotional / Welterklärung v - Logos wissenschaftliche-glogische- Logos = Vernunft rational /neutral Ireal auf das beobachtbare zurückzuführen Ony Langs Nr.2) die den Mythos, der durch zu Erst gab es Erzählungen verbreiteten Geschichten, handelten von dem Glauben das götter über die Natur- und Menschenschicksale entschieden. 06.02.20 Doch durch stealten do Natur beobachtungen sich zweifel bei der Bevölkerung fest, w Sie fragten sich was dürfen wir hoffen?", Was können wir glaubent. Durch solche fragen versuchten die Menschen Antworten zu finden und kamen zu der Vemunst, dem Zogos. Doch trotz neuer Erkenntnisse glaublen Sie glaublen Sie immernoch an götter, bei der Religion BRUNNEN O port @ 5/6 5/6 Jong I Zum einen gab es die Volksversammlung, dies ist der wichtigste Aspekt, hier dürfen Männer aber 18 Jahre die dem die Militārausbildung vollzogen haben teilnehmen. Hier wurden Entscheidungen und Beschlüsse getrossen, welche durch Beamte ungesetzt wurden. * Außerdem gab es den Rat der Sco, dies ist die "Regierung" der attischen Demokratie. Diese werden durch Cosverfahren für 1 Jahr bestimmt. Diese Prytanie Zudem gab es die Staatsbeamten, auch diese wurden durch tester Cosverfahren, für 1 Jahr, bestimmt. Die höchsten Beamten waren die Archonten, wo erst durch & Perikles auch niedrigere Steuer klassen zugelassen waren. der Dann gab es noch die Gerichte, zum einen Areopag, welches über die kapitalverbrechen, entschied. Und zum anderen das Volksgericht, welches ähnlich wie die Volksversammlung war. Die Richter waren (eien und es wurde über Abstimmung entschieden. Als letztes gab es die Strategen, es war das einzige Amt wo Wiederwahl möglich war. Diese Feldherren waren also die fähigsten und hatten ein hohes Ansehen... lo *Hier konnte jeder einen Antrag stellen und mitentscheiden. 8/8 Cuisa Groß ammil Tr Undemokratisch war zum einen, dass nur ein fünftel der Bevölkerung überhaupt an der Politik teilnehmen durfte. Da es auch keine Kontinuitat gab und vieles über Cos bestimmt wurde, gab es nicht viele Möglichkeiten zu wählen und auch ungeeignete woven in Ämtern Certreten... дк яй Außerdem gab es das Scherben gericht, ein Beamter von b ausgeschlossen werden konnte. wo auch grundlos der Politik Da durch den Ostralismas sahige aber unbeliebte verbannt wurden. Zudem die Volksversammlung sehr leicht zu beeinflussen, durch einen Redegewanten Strategen. in war Ungeachtet dessen war es aber hingegen D auch sehr Demokratisch, zu dem war es die erste Demokrafie.n Da die Macht verteilt wurde, konnte die ganze Macht ZB einer nicht an sich reißen. Dazu konnten auch niedrigere klassen ein Amt bekommen, duch den ständigen Wechsel. Somit hatten auch diese eine Chance in der Politik mitzuwirken. der Volksversammlung, äußern mitwirken. Genauso wie in wo jeder teilnehmer sich durfte. Jeder konnte somit BRUNNEN VON 2 8/8

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wie es den Anschein hat, eine anmutige, re- gierungslose und bunte Staatsform, die gleichmäßig Gleichen und Ungleichen eine gewisse Gleichheit zu- 20 teilt. Platon, Politeia 557b-558c, Darmstadt 1971, zit. nach Franz- Josef Schütz (Hg.), Geschichte - Dauer und Wandel, Von der Antike bis zum Zeitalter des Absolutismus, Frankfurt/M. (Hirsch- graben) 1985, S. 43. 15 Die Demokratie - die schönste unter den Staatsformen? Der athenische Philosoph Platon (427-347 v. Chr.), der seine Schriften als Dialoge konzipierte, schrieb in seinem bedeu- tenden Werk über den Staat, der „Politeia": Die Demokratie nach Perikles' Tod Der griechische Geschichtsschreiber Thukydides (460-396 v. Chr.) begründete mit seinem Werk ,,Der Pelo- ponnesische Krieg" die wissenschaftliche Geschichts- schreibung. Darin schrieb er über das politische Leben in Athen nach dem Tode des Perikles: Der Anfang von alldem lag in Habgier und Ehrgeiz. Daher auch die Hemmungslosigkeit derer, die in den Machtkampf eintraten. Denn die Parteihäupter je- weils in den einzelnen Städten besorgten ... angeb- lich nur das Gemeinwohl und führten dafür ihre Kämpfe, tatsächlich aber stritten sie auf jede Weise miteinander um den Vorrang, wagten dabei das Schlimmste und verstiegen sich in ihren Racheakten zu noch Schlimmerem, indem sie ihren Gegnern ohne jede Rücksicht auf Recht und Gemeinwohl Böses zufügten und sich dabei Grenzen nur an dem setzten, was jeder Partei jeweils Freude machte. Und da sie durch ungesetzliche Abstimmung oder mit Gewalt die Macht gewannen, waren sie stets dazu bereit, ihren augenblicklichen Parteihass bis zum Halse zu stopfen. Gottesfurcht galt für keine der Par- teien mehr. Wenn aber ein gemeinsamer Anschlag geplant war, so liebten sie es, ihrer Sache mit erha- benen Worten einen besseren Klang zu geben. Thukydides 3, 81 ff. übers. nach H. Weinstock,, Thukydides: Der große Krieg, Stuttgart 1954, zit. nach Geschichte in Quellen, Bd. I: Altertum, bearb. v. Walter Arend, 2. Aufl. München (bsv) 1975, S. 231. 1a) Informieren Sie sich anhand von Lexika, Handbüchern oder im Internet über das Leben und die zitierten Schriften von Platon und Thukydides. b) Untersuchen Sie dabei auch Intention und Adressaten der Texte. c) Prüfen Sie, ob die beiden Verfasser die Demokratie aus eigener Anschauung kannten. 2 Analysieren Sie die Kennzeichen der Demokratie, die Platon in M2 anführt. Zeigen Sie die Wertungen, die er in seinen Text einbindet. 3 Erläutern Sie die Entwicklung der Demokratie in Athen nach dem Tode des Perikles, die Thukydides in M3 darstellt. 4 Vergleichen Sie M2 und M3 im Hinblick auf die jeweils geäußerte Kritik an der Demokratie. Wie erklären Sie sich Übereinstimmungen zwischen der philosophischen Schrift und der Geschichtsschreibung? O 5. 10 15 Nr. 1) GK Mythos a weeterklärung wie. sû fantastisch v Schaffung ader Vertreibung von Angst u abertiebene Menschen- darstellung ?? Luisa Groß -irrational /emotional / Welterklärung v - Logos wissenschaftliche-glogische- Logos = Vernunft rational /neutral Ireal auf das beobachtbare zurückzuführen Ony Langs Nr.2) die den Mythos, der durch zu Erst gab es Erzählungen verbreiteten Geschichten, handelten von dem Glauben das götter über die Natur- und Menschenschicksale entschieden. 06.02.20 Doch durch stealten do Natur beobachtungen sich zweifel bei der Bevölkerung fest, w Sie fragten sich was dürfen wir hoffen?", Was können wir glaubent. Durch solche fragen versuchten die Menschen Antworten zu finden und kamen zu der Vemunst, dem Zogos. Doch trotz neuer Erkenntnisse glaublen Sie glaublen Sie immernoch an götter, bei der Religion BRUNNEN O port @ 5/6 5/6 Jong I Zum einen gab es die Volksversammlung, dies ist der wichtigste Aspekt, hier dürfen Männer aber 18 Jahre die dem die Militārausbildung vollzogen haben teilnehmen. Hier wurden Entscheidungen und Beschlüsse getrossen, welche durch Beamte ungesetzt wurden. * Außerdem gab es den Rat der Sco, dies ist die "Regierung" der attischen Demokratie. Diese werden durch Cosverfahren für 1 Jahr bestimmt. Diese Prytanie Zudem gab es die Staatsbeamten, auch diese wurden durch tester Cosverfahren, für 1 Jahr, bestimmt. Die höchsten Beamten waren die Archonten, wo erst durch & Perikles auch niedrigere Steuer klassen zugelassen waren. der Dann gab es noch die Gerichte, zum einen Areopag, welches über die kapitalverbrechen, entschied. Und zum anderen das Volksgericht, welches ähnlich wie die Volksversammlung war. Die Richter waren (eien und es wurde über Abstimmung entschieden. Als letztes gab es die Strategen, es war das einzige Amt wo Wiederwahl möglich war. Diese Feldherren waren also die fähigsten und hatten ein hohes Ansehen... lo *Hier konnte jeder einen Antrag stellen und mitentscheiden. 8/8 Cuisa Groß ammil Tr Undemokratisch war zum einen, dass nur ein fünftel der Bevölkerung überhaupt an der Politik teilnehmen durfte. Da es auch keine Kontinuitat gab und vieles über Cos bestimmt wurde, gab es nicht viele Möglichkeiten zu wählen und auch ungeeignete woven in Ämtern Certreten... дк яй Außerdem gab es das Scherben gericht, ein Beamter von b ausgeschlossen werden konnte. wo auch grundlos der Politik Da durch den Ostralismas sahige aber unbeliebte verbannt wurden. Zudem die Volksversammlung sehr leicht zu beeinflussen, durch einen Redegewanten Strategen. in war Ungeachtet dessen war es aber hingegen D auch sehr Demokratisch, zu dem war es die erste Demokrafie.n Da die Macht verteilt wurde, konnte die ganze Macht ZB einer nicht an sich reißen. Dazu konnten auch niedrigere klassen ein Amt bekommen, duch den ständigen Wechsel. Somit hatten auch diese eine Chance in der Politik mitzuwirken. der Volksversammlung, äußern mitwirken. Genauso wie in wo jeder teilnehmer sich durfte. Jeder konnte somit BRUNNEN VON 2 8/8