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Weltbilder Antike

Weltbilder Antike

 Weltbild Antike und Mittelalter
Alten Ägypten:
-Himmelsgöttin Nut (Sterne in ihrem Leib, Sonne in ihr) -Ergott Geb -Nephtys Fruchtbarkeitsg
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-Himmelsgöttin Nut (Sterne in ihrem Leib, Sonne in ihr) -Ergott Geb -Nephtys Fruchtbarkeitsg

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Weltbilder der Antike

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Weltbild Antike und Mittelalter Alten Ägypten: -Himmelsgöttin Nut (Sterne in ihrem Leib, Sonne in ihr) -Ergott Geb -Nephtys Fruchtbarkeitsgöttin Ursprünglich waren beide verbunden, doch die Luftgottheit Schu trennte sie zu Himmel und Erde. -sahen Welt als große Scheibe, die vom Nil durchgezogen ist und Land in zwei Hälften teilte -als erste Schöpfung entspannt ein Hügel, der sich durch Urgewässer erhob --Männer und Frauen sind Elemente bzw Symbolisieren die Schöpfung -sogenannte Oberwelt wurde von vier Säulen gestützt, die an jeder Ecke der Erde war -Himmel war ein Gewölbe und von Nut dargestellt -Erde bzw Himmel durch Linie von Westen nach Osten durchgezogen und stellt himmlichen Nil-Fluss dar -5 Gebieten (eins Oberwelt und Rest: Hethiter, Hyksos, Seevölker, Nubien Alte Orient: -keine bildlichen Darstellungen von Himmel und Erde -keine räumliche, sondern eine zeitlich Vorstellung -alles ist in zyklischen Bewegungen und gleiche kehrt immer zurück -Leben gekennzeichnet durch sterben, auferstehen, Neuerschaffungen und Vernichtungen -durch Gebet und Opfer Gang zur Welt erhalten -Himmelsbereiche: Gott Anu, Himmelsgöttin Iggi, Meeresgott Ea, -Steppe dämonisches Gebiet -Gebierge Göttliche Gebiet, auf dem Himmel ruht es gab oberer Himmel, mittlerer Himmel, unterer Himmel -unter Stadt ist mittlere Erde und darunter untere Erde und Steppe -Zentrum Welt liegt Stadt Babylon und in ihr Heiliger Hügel mit Tempel und Königspalast Griechen: -Erde ist Mittelpunkt eines wohlgeordneten, harmonischen, endlichen Weltsystems -um Erdkugel kreist sieben konzentrische umeinander gelagerte...

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Kristallkugel -auf Kristallkugel Planeten angebracht -Gott hält Bewegung der Weltsysteme zusammen -Welt nicht entstanden, sie ist unwandelbar, Dauer ist unendlich es gibt immer wiederkehrende Regeln und Gesetze es gibt nie etwas Neues, keine Entwicklung -Zeit ist zyklisch (ohne Anfang, alles wiederholt sich) -Mensch im Universum zentrale Position Mittelalter: -Erde mit Menschen stehen im Mittelpunkt der Welt -um Erde kreisen in gleichförmiger Bewegung Planeten -von innen nach außen konzentrische Anordnung von rotierenden Kristallkugeln (Planeten) -Erde hat eine Kugelform -alles was geschieht steht in Beziehung zu Gott -alles hat gottgewollten,festgefügten Platz in Ewigkeit Gegzentrisches Wtbild -Welt dreigeteilt, räumlich und endlich -himmlischer Ozean, ewige Feuerhimmels, allmächtiger Gott (nicht menschlich, jedoch personhaft) -Gott hat Welt erschaffen und beendet sie -Mensch hat göttliche Ordnung -Ordnung ist nach Bibel und dessen Schrift -Mensch nicht Individuell sondern Teil Schöpfung von Gott nach Claudius Ptolemaeus T Chaibas Tum tninumers pape oberer Himmel mittlerer Himmel unterer Himmel DU KU-Heiliger Hügel alu-Stadt apk mittlere Erde M untere Firde Saturn Jupiter Mars Sonne Venus Merkur Mond Q siru .......... Steppe D Berglande www.astrokromkiste.de Weltbild Antike und Mittelalter Alten Ägypten: -Himmelsgöttin Nut (Sterne in ihrem Leib, Sonne in ihr) -Ergott Geb -Nephtys Fruchtbarkeitsgöttin Ursprünglich waren beide verbunden, doch die Luftgottheit Schu trennte sie zu Himmel und Erde. -sahen Welt als große Scheibe, die vom Nil durchgezogen ist und Land in zwei Hälften teilte -als erste Schöpfung entspannt ein Hügel, der sich durch Urgewässer erhob --Männer und Frauen sind Elemente bzw Symbolisieren die Schöpfung -sogenannte Oberwelt wurde von vier Säulen gestützt, die an jeder Ecke der Erde war -Himmel war ein Gewölbe und von Nut dargestellt -Erde bzw Himmel durch Linie von Westen nach Osten durchgezogen und stellt himmlichen Nil-Fluss dar -5 Gebieten (eins Oberwelt und Rest: Hethiter, Hyksos, Seevölker, Nubien Alte Orient: -keine bildlichen Darstellungen von Himmel und Erde -keine räumliche, sondern eine zeitlich Vorstellung -alles ist in zyklischen Bewegungen und gleiche kehrt immer zurück -Leben gekennzeichnet durch sterben, auferstehen, Neuerschaffungen und Vernichtungen -durch Gebet und Opfer Gang zur Welt erhalten -Himmelsbereiche: Gott Anu, Himmelsgöttin Iggi, Meeresgott Ea, -Steppe dämonisches Gebiet -Gebierge Göttliche Gebiet, auf dem Himmel ruht es gab oberer Himmel, mittlerer Himmel, unterer Himmel -unter Stadt ist mittlere Erde und darunter untere Erde und Steppe -Zentrum Welt liegt Stadt Babylon und in ihr Heiliger Hügel mit Tempel und Königspalast Griechen: -Erde ist Mittelpunkt eines wohlgeordneten, harmonischen, endlichen Weltsystems -um Erdkugel kreist sieben konzentrische umeinander gelagerte Kristallkugel -auf Kristallkugel Planeten angebracht -Gott hält Bewegung der Weltsysteme zusammen -Welt nicht entstanden, sie ist unwandelbar, Dauer ist unendlich es gibt immer wiederkehrende Regeln und Gesetze es gibt nie etwas Neues, keine Entwicklung -Zeit ist zyklisch (ohne Anfang, alles wiederholt sich) -Mensch im Universum zentrale Position Mittelalter: -Erde mit Menschen stehen im Mittelpunkt der Welt -um Erde kreisen in gleichförmiger Bewegung Planeten -von innen nach außen konzentrische Anordnung von rotierenden Kristallkugeln (Planeten) -Erde hat eine Kugelform -alles was geschieht steht in Beziehung zu Gott -alles hat gottgewollten,festgefügten Platz in Ewigkeit Gegzentrisches Wtbild -Welt dreigeteilt, räumlich und endlich -himmlischer Ozean, ewige Feuerhimmels, allmächtiger Gott (nicht menschlich, jedoch personhaft) -Gott hat Welt erschaffen und beendet sie -Mensch hat göttliche Ordnung -Ordnung ist nach Bibel und dessen Schrift -Mensch nicht Individuell sondern Teil Schöpfung von Gott nach Claudius Ptolemaeus T Chaibas Tum tninumers pape oberer Himmel mittlerer Himmel unterer Himmel DU KU-Heiliger Hügel alu-Stadt apk mittlere Erde M untere Firde Saturn Jupiter Mars Sonne Venus Merkur Mond Q siru .......... Steppe D Berglande www.astrokromkiste.de

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Weltbild Antike und Mittelalter Alten Ägypten: -Himmelsgöttin Nut (Sterne in ihrem Leib, Sonne in ihr) -Ergott Geb -Nephtys Fruchtbarkeitsgöttin Ursprünglich waren beide verbunden, doch die Luftgottheit Schu trennte sie zu Himmel und Erde. -sahen Welt als große Scheibe, die vom Nil durchgezogen ist und Land in zwei Hälften teilte -als erste Schöpfung entspannt ein Hügel, der sich durch Urgewässer erhob --Männer und Frauen sind Elemente bzw Symbolisieren die Schöpfung -sogenannte Oberwelt wurde von vier Säulen gestützt, die an jeder Ecke der Erde war -Himmel war ein Gewölbe und von Nut dargestellt -Erde bzw Himmel durch Linie von Westen nach Osten durchgezogen und stellt himmlichen Nil-Fluss dar -5 Gebieten (eins Oberwelt und Rest: Hethiter, Hyksos, Seevölker, Nubien Alte Orient: -keine bildlichen Darstellungen von Himmel und Erde -keine räumliche, sondern eine zeitlich Vorstellung -alles ist in zyklischen Bewegungen und gleiche kehrt immer zurück -Leben gekennzeichnet durch sterben, auferstehen, Neuerschaffungen und Vernichtungen -durch Gebet und Opfer Gang zur Welt erhalten -Himmelsbereiche: Gott Anu, Himmelsgöttin Iggi, Meeresgott Ea, -Steppe dämonisches Gebiet -Gebierge Göttliche Gebiet, auf dem Himmel ruht es gab oberer Himmel, mittlerer Himmel, unterer Himmel -unter Stadt ist mittlere Erde und darunter untere Erde und Steppe -Zentrum Welt liegt Stadt Babylon und in ihr Heiliger Hügel mit Tempel und Königspalast Griechen: -Erde ist Mittelpunkt eines wohlgeordneten, harmonischen, endlichen Weltsystems -um Erdkugel kreist sieben konzentrische umeinander gelagerte...

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