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Wirklichkeit, Weltbilder, Moderne Wissenschaft, Erkenntnistheorie, Evolutionstheorie, Kreationismus, Hermeneutischer Zirkel, historisch

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 Ditfurth: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?":Menschliches (Farben-)Sehen und die
elektromagnetischen Wellen: ,,hell“/“dunkel“
optische Er

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Ditfurth: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?":Menschliches (Farben-)Sehen und die elektromagnetischen Wellen: ,,hell“/“dunkel“ optische Erlebnisse →Kosmos/Außenwelt weder ,,hell" noch ,,dunkel" →nur Seherlebnisse a) Die Schwinde wandelt. die Signale in ophische Erlebnisse um hell, dunkel, Easber..... Menschliche (Farben) sehen, und die elektromagnetischen unser Außenhelt ist also keine getreve Abbildung de "kalen" Menschliche Wahrnehmungsfähigkeit (5Sinne) und deren physikalischen Grundlagen: bestimmle elektromagnetische Wellen, die in Frequenzen liegen, die unsen sinnegare aufnehmen und verarbeiten können werden von ihnen in signate andas Gelin umgewandelt. Sehsiun -Horsinn Z Veredlung in Edebusse (Fairy Lay...) sich kenschliche Wahrnehmungs- fahigkeit (5 Siune) und deren physikalische Grundlagen. die wagenamemnoney Außeigselt = Gehirn die elektromagnetischen Wellen zw. 400 und 700 millionstel Milimeter weden van de Netthandaufgenommen und löser signate an die Sehrinde aus. Sercesiven Geschmade siun Tasts inn Das Gehirn legt die Signale der scure für uns ars. Somit wird eine eigene Außenwelt für uns sichtbas. elektromagnetische Wellen unterschiedliche Längen Frequenzen existeren in de Außenwelt Wahrnehmungsfähigkeiten Das Gehirn legt die einige unterschiedliche Theaten. Signale füür des tie ain. Dabei gibt es keine getiere Abbildung de Außenzelt wiede Wahrnehmungsfähigkeit einiger unterschiedlicher Tierarten: Manche Tien empfangen Tier Budere Frequenzen des wir Menschen und ihre entscheidet Siune Die Wellen werden von den Sinnen aufgenommen und in Signale on plas Gewiin umgewandelt. die Außennett elektromagnetische Wellen unterschiedliche Cangen/ Frequenzen existieren in de Außenwelt Je nach Frequent der elektromagnetischen sie aufgenommen und wabgenommen. 28 400-700 millionsted Millimete you den Anger als Frauben ca. 1 tausendstel-Millimeter von der Haut als Warmestrahlung die Außen welt elektromagnetische Wellen Unterschiedliche Längen! Frequenten existieren in de Außenzelt Die Reize, die auf d. Menschen ein einwirken Musik, Geräusche, Geschmack, Stimmung, Atmosphäre Unbewusste Reize (können) beeinflussen die Gefühle/Emotionen eines Menschen →lassen ihn anders handeln Sinnliche Wahrnehmung: Endet an dem Punkt an dem die Sinne nichts mehr...

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wahrnehmen können →Beginn übersinnliche Wahrnehmung Weltbilder im Wandel Altes Ägypten Alter Orient Griechen Mittelalter 16./17. Jahrh. 18./19. Jahrh. 20. Jahrh. Vorstellung Raum/Zeit Gottesbild Zyklische Zeitvorstellung, Gestirne göttlich Erde im Mittelpunkt umgeben v. 8 Sphären (geozentrisch), Welt/Zeit endlich u. linear Sonne i. Mittelpunkt (heliozentrisch), Erde Planet, Sonnen, Unendlichkeit d. Raums, Welt-kunstvolle/ berechenbare Harmonie, Planeten >Ellipsenbahn Welt gigantisches Uhrwerk, Atome intelligenter Viele Schöpfergott Kosmologisches Weltbild: Milliarden v. Galaxien, evolutives Weltbild:kosmische, chemische, biologische Evolution Übersinnliche Wahrnehmung Wissenschaftlich nicht erklärbar + beweisbar, nicht mit bekannten Sinnen wahrnehmbar, z.B. Telepathie, Hellseherei, Präkognition, Retrokognition Himmelgötter, Erdgötter Welt voll Götter Die Geburt der modernen Wissenschaft: Alles i. Beziehung z. Gott (Welterschaffung, M. muss absolut gehorchen, thront ü. Welt) Existenz Stimme, Geruch, Keine Hypothese Gott nötig Naturwissenschaftliche Zugänge zur Wirklichkeit Menschenbild, Mensch- Weltwirklichkeit/ Natur(- wissenschaft) M. muss Gang d. Welt mit Opfern/Gebete am Leben halten, Weltenlauf-ewiges Sterben+ Auferstehen Zwang-> Einfügen göttliche Ordnung, ewige/universale Ordnung, Erkenntnis Bibelstudium durch Mensch als Herren und Eigentümer der Natur Welt durchschaubar/ Bewegung, berechenbar, Teilung, Vereinigung, Naturgesetzte vollkommen erkennbar, was man nicht weiß, weiß m. nicht, Mensch-Maschine Kein Weltbild, allgemeingültiges versch. Modellvorstellungen, Paradigmen: Relativitäts-, Quanten-, Chaostheorie Aristoteles Galileo Galilei -das Wesen eines Dinges maßgebend für -Experimente: Körper von unterschiedlicher dessen Eigenschaften und Verhaltensweisen Masse, aber gleicher Form fallen gleich Eigenschaft zu fallen lange Luftwiderstand -feste Körper (bestehen aus dem Element Erde) -je schwerer desto schneller fallend Galileo Galilei -Beobachtungen = Geburt der modernen Wissenschaft -Abwendung von Verständnis des Altertums, Deutung der Natur/Wissenschaft mit Bibel und Schriften des Aristoteles = -Frage nach ,,wie?", Antworten in Experimenten -Naturgesetze stehen hinter der Natur, Naturgesetze sind mathematisch formulierbar und experimentell überprüfbar Deduktives Vorgehen (Mittelalter) Anwendung einer allgemeinen Behauptung auf Einzelfälle Methoden der Naturwissenschaften: Sammlung von Daten Induktion⇒Experimente⇒Hypothese⇒weitere Experimente →Verifikation →Gesetz →Theorie Daten -Deduktion →Experimente(- Empirische -Induktion Hypothese Falsifikation zurück zum Anfang) –Bewährung→Gesetz →Theorie Die Evolutionstheorie -Charles Darwin Artenentwicklung/-entstehung, durch Weltreise) -Alle Lebewesen = VS. Der Kreationismus (19. Jahrhundert, -Glaube an Bibel #Glaube an Erkenntnisse Gemeinsamkeiten(Mutation der Gene) - die angepassten überleben -Vererbung(best. Einheiten müssen S. kopieren können, Kopien müssen S. reproduzieren) der -Variation(viele versch. Merkmale in einer Population, Einführung neue Merkmale) -Selektion(Beeinflussung Reproduktionsfähigkeit d. Einheiten d. vererbbare Merkmale, Veränderung der Arten (natürliche+sexuelle Selektion), Induktives Vorgehen (Neuzeit) Schluss vom Einzelfall auf allgemeine Gesetzmäßigkeit viele Ursachen Ressourcenknappheit+ Kooperation -Kritik(Erklärung der Übergangsformen?, Thermodynamik, Gott als Schöpfer?, Schöpfungstage, Tod? echte Evolutionstheorie -buchstäbliches Verständnis der Bibel, Schöpfungsbericht= historische Tatsache -Creatio=Schöpfung -Kreationistische Bewegungen, z.B. Institute for Creation Research in USA, wollen Evolutionstheorie verbinden →gescheitert →wissenschaftlicher Kreationismus: (vermeintlich) gleichberechtigte Alternative zur Evolutionstheorie Deutungen der Wirklichkeit: Die Erkenntnistheorie Empirismus -Annahme: wahrnehmbare Wirklichkeit Rationalismus -Entstehung 16./17. Jahrh. -bestehende vorausgesetzt Wirklichkeit Konstruktivismus -Entstehung 20. Jahrh. -Betrachter+dessen Perspektive konstruiert -Sinnliche Wahrnehmung -Zweifel an Wahrnehmungen Verbesserbar (Verlängerung | -nur Verstand ist sicher, d. Sinne) Theorien/Ideen/Begriffe sicherer als Wahrnehmungen -Wechselwirkung sinnl. Wahrnehmung + Denken →sichere Erkenntnis Geisteswissenschaftliche Zugänge zur Wirklichkeit (Theologie) -Durchdenken, Durchführen, Versprachlichung v. Experimenten →Theorien Hermeneutischer Zirkel (=auslegen, erklären, interpretieren) 3. STADIUM DER VERBESSERTE ENTWURF Sinnerweiterung teilweise korrigiertes und erweitertes (Vor-) Verständnis Textkritik Literarkritik Verständnis Formgeschichte extsinn Falsches Vorverständnis Falsches Sinnerweiterung 2. STADIUM DIE HERMENEUTISCHE ERFAHRUNG VORSTADIUM O Wirklichkeit-> nicht wissen was ist, nur was mir begegnet -eigene/tatsächliche Wirklichkeit?? -Bsp. Porträt passt, wenn Übereinstimmung mit Vorstellung von gez. Person (noch) nicht erfahrener Sinn ENTWURF 2 Historisch-kritische Methode: Verständnis und Auslegung der Bibeltexte unter Berücksichtigung historischer Aspekte, der Entstehungsart und subjektiver Prägungen/Einflüsse. 1. STADIUM DER HERMENEUTISCHE Erfordert Beherrschung d. ursprünglichen Sprache + älteste Version d. Textes (meistens d. kürzeste & schwierigste) Analyse d. jüngsten Version d. Textes auf verarbeitete literarische Vorlagen/Quellen, deren Herkunft, Alter, Verfasser & Eigenart Temporale Einordnung d. Sprache, Situation & Stellung d. Verfassers, um dessen kommunikative Absicht & Sitz i. Leben zu erfassen Traditionsgeschichte Vorgeschichte d. Textes (Überlieferungskreise, -orte) & gibt Einblick in die Erzähl-/Glaubensgeschichte Religionsgeschichte Religionsgeschichtlicher Hintergrund d. Textaussage Text Redaktionsgeschichte verständlicher Wie ging der Endredaktor mit den Texten um? Warum wurden diese Quellen zu einem Text zusammengefügt?

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