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Basisbegriffe "Staat"

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BEDÜRFNISSE & GÜTER
→ Bedürfnisse:
Primäre
(mussen befriedigt werden)
↳Essen, Trinken, etc.
ABI WIRTSCHAFT BASICS]
Grundlegende
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1 BEDÜRFNISSE & GÜTER → Bedürfnisse: Primäre (mussen befriedigt werden) ↳Essen, Trinken, etc. ABI WIRTSCHAFT BASICS] Grundlegende natürliche Essen, etc. Gesundheit 1 → Güter: Mittel zur Befriedigung OKO INOMISCHES PRINZIP = Optimales Verhältnis zwischen Mittelcinsatz & Produktionsergebnis. Minimalprinzip: möglichst geringer Aufwand, bestimmtes/definiertes Ergebnis (billiger, mane Döner) → Stärken: → Maximal prinzip: gegebener Aufwand, höchstens Coffenes) Ergebnis (gr. Döner, Preis egal) HOMO OKONOMICUS Modell eines nur, wirtschaftlich" denkenden Menschen das den Analysen der klassischen (18.-19. Jh.) und neoklassischen (60er-70er J.) Wirtschaftstheorie zugrunde liegt. → Streben nach Nutzen- & Gewinnmaximierung Annahmen:· lückenlose Informationen . " . Sekundäre (hängen von Faktoren ab) vollkommene Markttransparenz Soziales Einkommen, etc. Gesellschaftliche (von Gesellschaft geprägt) 4 Mode, Zivilisation, etc. →→ Schwächen: Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Menschen handeln irrational. stark vereinfacht -Grundannahmen: durch Reduzierung neue Erkenntnisse Massenverhalten Vereinfachung → emiges wirtschaftliches Modell vereinfacht wirtschaftliche Entscheidungen . • • Verhalten d. Menschen im Zusammenhang m. Anderen Handeln in systematischer & vorhersehbarer Weise Trennung v. Präferenzen & Restriktionen (-Einschränkungen) Eigennutzorientierung. ▸ . · Beeinflussung durch Einschränkungen. 2 KNAPPIHEIT [Klimawandel, Umweltverschmutzung, etc.] → vorhandene Ressourcen können nicht alle existierende Bedürfnisse befriedigen → individuelle Entscheidung auf verzicht → Nutzer von Ressourcen entziehen andere Nutzungsmöglichkeiten. → durch kollektive Regeln koordinierbar Eigentum verpflichtet, Gemeintum aber nicht GRENINUTZEN → zusätzlicher Nutzen einer jeweils konsumierten Einheit → Mensch fällt eine Entscheidung, wenn: Grenznutzen > Grenzkosten N M BUDJETRESTRIKTION Y = P₁ X₁ + P₁ X₂ Budjegerade: . F mögliche Kombinationen alles darüber nicht möglich Möglichkeiten darunter nicht effizient Anzahl Menge OPPORTUNITATSKOSTEN → Wenn man auf etw. verzichter, aber trotzdem etw. tut, das enem mehr Vorteile gibt. →das Abgewogene Opportunitätskosten. KOSTENNUTZEN-PRINZIP →Kaston & Nutzen werden abgewogen → Nutzen Kosten UNSICHTBARE HAND [Adam...

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Smith) Marktprozess führt dazu, dass die Verfolgung d. individuellen Vorteils durch den Einzelnen sich zum gegenseitigen Vorteil von allem auswirkt. Durch egoistischen Denken wird unbewusst die Gemeinschaft gefördert. Es gibt eine Win-Win-Situation für Produzent & Konsument. ( 3 22 95 GWF 2.5 MASLOW 'SCHE BEDÜRFNISSPYRAMIDE лр Bedürfnis d. Selbst- verwirklichung Individualbedürfnis MODELLPRINZIL PLEN Eigennutamaximierung (= traditionele Ökonomie): Menschen denken nur an ihren eigenen Nuren →>>> Sozialer Nutzen (= behavioral economics): Prohibitivpreis Soziales Bedürfnis KR Sicherheitsbedürfnis Menschen achten auch auf das Wohlergehen anderer Menschen, legen Wert auf Fairness. DILEMMA-SITUATIOIN [Gefangenendilemma) alle Spieler sind schlechter gestellt als zuvor durch eigemütziger Verhalten, kein pareto-optimates Verhalten. MARKTWIRTSCHAFTLICHE MERIKMALE PR psychologisches Grundbedürfnis = → Menschen - Egoisten → nutzt Egoismus zur Sicherung d. Gemeinwohls → Mensch hat Bedürfnisse & muss diese Befriedigen 756 → Mensch - soziales Wesen I agiert in Gesellschaft KONSUMENTEN - PRODUZIEINTEIN-, GESAMT HWOHLFAHHIRT KR PR= Bedürfnis Gefühl d. Mangels, der behoben werden muss. "[ = * → M Sättigungs- mange 750-12,5 2 750-7 2 Glof= KR+ PR UNTERNEHMEN Pin € * Break-Even-Point Preis d. Stücks: x = variable K x + Fixkosten. . Fixkosten Kosten, die gedeckt werden müssen X: Gewinnzeitpunkt Fixkosten degression: Je mehr produziert wird, desto mehr geht es gegen null. Produktionskosten = Fixkosten + variable Kosten Einnahmen durch Produkt 1st produzierbare Anzahl geringer als Break-Even- Point keln Gewinn möglich! M H Ukonomisches Prinzip Das Bemühen, ein optimales Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Produktionsergebnis zu erzielen, wird als ökonomisches Prinzip bzw. Wirtschaftlichkeitsprinzip bezeichnet. Nach dem ökonomischen Prinzip zu handeln bedeutet, die knappen Mittel so einzusetzen, dass ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Ergebnis erzielt wird. Zwei Formen dieses Prinzips werden unterschieden: Minimalprinzip Ökonomisches Prinzip - Maximalprinzip Minimalprinzip: Mit möglichst geringem Aufwand ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Ergebnis definiert Maximalprinzip: Mit gegebenem Aufwand ein möglichst hohes Ergebnis zu erzielen. → Ergebnis offen (möglichst viel aus vorgegebenen heraus holen) Beispiel: Minimalprinzip: Ein Unternehmen erhält den Auftrag, von einem bestimmten Produkt 10000 Stück zu liefern. Das Unternehmen versucht nun, den Einsatz von Arbeitskräften und Maschinen optimal zu organisieren, damit der Auftrag mit möglichst geringen Kosten Ausgeführt. werden kann. Doner billig, nan] Maximalprinzip: Ein Unternehmen verfügt in einem bestimmten Zeitraum über einen gegebenen Bestand an Personal, Gebäuden und Maschinen. Es wird sich bemühen, diese Mittel so einzusetzen, dass ein möglichst hohes Produktionsergebnis erzielt wird. Doner groß Preis vorgegeben Bedürfnisse und Güter Bedürfnis: Gefühl eines Mangels, mit dem Streben, diesen zu beseitigen. Primärbedürfnisse Müssen befriedigt werden (Essen, Trinken, Schlafen, Wohnen, Kleidung) Grundbedürfnisse Natürliche Bedürfnisse (Essen, Trinken, Schlafen, Wohnen, Kleidung Kriterium Beschaffenheit. Verwendungsort materielle & immaterielle Nutzungshäufigkeit Anbieter Güter: Sind Mittel zur Befriedigung von Bedürfnissen. Güterarten Beziehung zueinander Bedürfnisarten Gleichartigkeit Gesundheit, Bildung, Erwerbstätigkeit, Qualität des Arbeitslebens u.a. Arten Materielle Güter (Sachgüter, Waren) Immaterielle Güter (Dienstleistungen) Konsumgüter Produktionsgüter (Investitionsgüter) Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter Private Güter Öffentliche Güter (Kollektivgüter) Substitutionsgüter Komplementärgüter Sekundärbedürfnisse Homogenen Güter Heterogene Güter Hängen Vom Einkommen, vom sozialen Umfeld und sonstigen Faktoren/ab Gesellschaftliche Bedürfnisse Bedürfnisse, die von der Gesellschaft geprägt werden (durch Mode beeinflusste Bedürfnisse, auf Zivilisationsgüter gerichtete Bedürfnisse usw. Erläuterungen Güter aus Materie. Man kann sie sehen und anfassen Dienste einer Person stehen im Vordergrund Güter, die in einem privaten Haushalt verwendet werden Güter, die in einem Unternehmen eingesetzt werden Mehrmalige Nutzung Einmalige Nutzung Anbieter sind privatwirtschaftliche Unternehmen Anbieter ist der Staat Güter können einander ersetzen Güter ergänzen sich Völlig gleichartige Güter Verschiedenartige Güter Beispiele Hammer, Tisch Leistungen eines Arztes, einer Friseurin Hammer in einem privaten Haushalt Hammer in einem Unternehmen Auto Benzin Auto oder Möbel Bildung, Straßen, innere und äußere Sicherhelt Butter- Margarine Reis- Kartoffel Lampe-Glühbirne CD-CD-Spieler Super-Benzin nach DIN Benzin- Diesel

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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1 BEDÜRFNISSE & GÜTER → Bedürfnisse: Primäre (mussen befriedigt werden) ↳Essen, Trinken, etc. ABI WIRTSCHAFT BASICS] Grundlegende natürliche Essen, etc. Gesundheit 1 → Güter: Mittel zur Befriedigung OKO INOMISCHES PRINZIP = Optimales Verhältnis zwischen Mittelcinsatz & Produktionsergebnis. Minimalprinzip: möglichst geringer Aufwand, bestimmtes/definiertes Ergebnis (billiger, mane Döner) → Stärken: → Maximal prinzip: gegebener Aufwand, höchstens Coffenes) Ergebnis (gr. Döner, Preis egal) HOMO OKONOMICUS Modell eines nur, wirtschaftlich" denkenden Menschen das den Analysen der klassischen (18.-19. Jh.) und neoklassischen (60er-70er J.) Wirtschaftstheorie zugrunde liegt. → Streben nach Nutzen- & Gewinnmaximierung Annahmen:· lückenlose Informationen . " . Sekundäre (hängen von Faktoren ab) vollkommene Markttransparenz Soziales Einkommen, etc. Gesellschaftliche (von Gesellschaft geprägt) 4 Mode, Zivilisation, etc. →→ Schwächen: Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Menschen handeln irrational. stark vereinfacht -Grundannahmen: durch Reduzierung neue Erkenntnisse Massenverhalten Vereinfachung → emiges wirtschaftliches Modell vereinfacht wirtschaftliche Entscheidungen . • • Verhalten d. Menschen im Zusammenhang m. Anderen Handeln in systematischer & vorhersehbarer Weise Trennung v. Präferenzen & Restriktionen (-Einschränkungen) Eigennutzorientierung. ▸ . · Beeinflussung durch Einschränkungen. 2 KNAPPIHEIT [Klimawandel, Umweltverschmutzung, etc.] → vorhandene Ressourcen können nicht alle existierende Bedürfnisse befriedigen → individuelle Entscheidung auf verzicht → Nutzer von Ressourcen entziehen andere Nutzungsmöglichkeiten. → durch kollektive Regeln koordinierbar Eigentum verpflichtet, Gemeintum aber nicht GRENINUTZEN → zusätzlicher Nutzen einer jeweils konsumierten Einheit → Mensch fällt eine Entscheidung, wenn: Grenznutzen > Grenzkosten N M BUDJETRESTRIKTION Y = P₁ X₁ + P₁ X₂ Budjegerade: . F mögliche Kombinationen alles darüber nicht möglich Möglichkeiten darunter nicht effizient Anzahl Menge OPPORTUNITATSKOSTEN → Wenn man auf etw. verzichter, aber trotzdem etw. tut, das enem mehr Vorteile gibt. →das Abgewogene Opportunitätskosten. KOSTENNUTZEN-PRINZIP →Kaston & Nutzen werden abgewogen → Nutzen Kosten UNSICHTBARE HAND [Adam...

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